Myriam von M. , Sascha Hoffmann Fuck Cancer

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Inhaltsangabe zu „Fuck Cancer“ von Myriam von M.

Myriams Leben war schon immer von Schicksalsschlägen geprägt – doch der folgenschwerste ereilt die junge Frau mit 25 Jahren: Krebs. Myriam lässt schmerzhafte Prozeduren über sich ergehen. Doch sie kämpft weiter für ihr Leben, findet eine neue Liebe und wird zur Botschafterin im Dienste der Aufklärung über Krebs. Mit ihren radikalen Projekten, in denen sie beispielsweise Frauen mit ihren OP-Narben ablichtet, begeistert sie Betroffene und Nicht-Betroffene gleichermaßen. Nun erzählt die unermüdliche Kämpferin auch in ihrem Buch von ihren Erfahrungen und was sie antreibt, sich jeden Tag dem Leben neu zu stellen.

Habe mehr von diesem Buch erwartet ...

— LadyDC

Ehrlich, traurig und ein bisschen lustig zugleich. Eine Biografie welche zum Nachdenken anregt.

— Arabelle

Ich ziehe meinen Hut, vor dieser Starken, selbstbewussten jungen Frau, die einem Zeigt man muss nicht perfekt sein. LEST dieses Buch! ♥

— Lumira_Lovegood

Ich habe geweint, gebangt, mitgefiebert, gelacht.

— LeseratteDoreen

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  • Themen
  • Das Buch ist mir zu Oberflächlich

    Fuck Cancer

    LadyDC

    25. February 2018 um 13:23

    Nachdem ich Myriam von M. bereits über die verschiedenen Socialmedia-Kanäle verfolgen konnte, habe ich es nun auch mal geschafft, ihr Buch „Fuck Cancer“ zu lesen. Ich kann nicht wirklich sagen, was ich von diesem Buch erwartet habe, jedoch definitiv mehr, als dieses hergibt. Ich möchte erwähnen, dass ich habe ich großen Respekt vor dem Kampfgeist und der Arbeit dieser Frau habe, jedoch war im vom Buch sehr enttäuscht. Mir die Erzählung im Buch irgendwie zu oberflächlich, mehr auf die psych. Erkrankung bezogen und irgendwie kam in mir das Gefühl auf, das Buch eines Teenies zu lesen....   Sicherlich kommt man gut durch die Seiten und das Ganze liest sich sehr flüssig, aber  irgendwie konnte ich mich für gewisse Ausdrucksweisen nicht erwärmen. Viele Episoden die Myriam durchlebt hat finde ich oftmals zu abrupt endend. Der Krebs wird meiner Ansicht nach zum Nebenschauplatz, was ich schon schade finden, denn ein Buch mit diesem Titel und von einer Krebsaktivistin wie Myriam, da hab ich schon etwas mehr erwartet.

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  • Fuck Cancer

    Fuck Cancer

    LeseratteDoreen

    14. December 2016 um 18:31

    Ich habe geweint, gebangt, mitgefiebert, gelacht. Das Buch ist sehr sehr Emutional, ich selbst habe zwar nein Gottseidank keinen Krebs aber ein bekannter und deswegen habe ich mir das Buch auch gekauft um mich mit dem Thema mehr zu befassen denn es ist so nah an einem dran und doch so fern. Für eine Frau ist es bestimmt sehr sehr schwer die Vulva oder Brust entfernt zu bekommen,  man fühlt sich nicht mehr weiblich. Ich finde Myriam einfach nur toll, sie ist eine starke und tolle Frau die schon viel in ihrem Leben kämpfen musste. Ich finde es auch sehr sehr toll wie sie sich für Krebskranke Menschen einsetzt. Vollster Respekt an Myriam.

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  • Einfach bewundernswert!

    Fuck Cancer

    lovelybookblog

    05. December 2016 um 12:07

    Wenn ich es von dieser Seite aus betrachte, kann ich mich durchaus mit dem Gedanken anfreunden, dass Gott, oder welche höhere Macht auch immer, sich für besonderes großes Leid exakt die Menschen aussucht, die besonders viel Kraft besitzen, um dieses auch durchzustehen und im Idealfall vielleicht sogar daran wachsen.Seite 53 Inhalt:Myriams Leben war schon immer von Schicksalsschlägen geprägt – doch der folgenschwerste ereilt die junge Frau mit 25 Jahren: Krebs. Myriam lässt schmerzhafte Prozeduren über sich ergehen. Doch sie kämpft weiter für ihr Leben, findet eine neue Liebe und wird zur Botschafterin im Dienste der Aufklärung über Krebs. Mit ihren radikalen Projekten, in denen sie beispielsweise Frauen mit ihren OP-Narben ablichtet, begeistert sie Betroffene und Nicht-Betroffene gleichermaßen. Nun erzählt die unermüdliche Kämpferin auch in ihrem Buch von ihren Erfahrungen und was sie antreibt, sich jeden Tag dem Leben neu zu stellen. Meinung:Der Schreibstil von Myriam ist einfach wundervoll, denn man merkt sofort, dass sie ihre eigenen Worte benutzt hat. Da ich sie ja nun seit einiger Zeit auf Facebook verfolge, kenne ich ja auch ihre Beiträge. Im Grunde genommen beginnt das Buch schon sehr krass. Sascha Hoffmann erläutert in kurzen Worten worum es in dem Buch geht und dann beginnt auch schon Myriams Erzählung. Und die hat es sofort in sich, denn schnell, wenn nicht sofort, wird klar, wie schwer Myriams Kindheit eigentlich war. Gut, mit der Zeit hat man schon mehr erfahren, aber der Anfang war schon echt hart. Und dann bekam Myriam ihre erste Diagnose in Sachen Krebs und man spürt quasi die Emotionen, wie es ihr dabei ging. Und auch die Zeit danach hat sie richtig krass beschrieben. Mit ihrer Borderline Störung, ihren Depressionen, Gefühlen, Taten… in das alles konnte man sich hineinversetzen. Gerade mit den Depressionen konnte ich mich gut auseinander setzen, denn ich kenne das ja aus eigener Erfahrung. Myriam erzählt in diesem Buch auch, wie die Mitmenschen mit ihrer Diagnose umgehen und sie erfährt, wer die wahren Menschen in ihrem Leben sind, auf welche Menschen sie sich immer verlassen kann.Herbe Schicksalsschläge musste sie hinnehmen und Rückschläge in der Diagnose Krebs. Zudem ist sie immer an Partner herangekommen, die sie sofort hängen lassen haben, wenn es mal ernst wurde.Aber auch kleine Wunder durfte sie erleben, Wunder die sie stark gemacht haben und auch wie sie letztendlich den Lebensmut wieder gefunden hat. Gerade finde ich es auch absolut mutig, die Gefühle so herauszulassen, in der Öffentlichkeit. Denn Neider und Hater gibt es immer, für die sowas vielleicht ein gefundenes Fressen ist, jemanden fertig zu machen.Doch all das ist Myriam egal, denn für sie zählt nur noch eines: Ihre Familie und anderen Leuten mit der Diagnose zu helfen, ihnen Mut zu machen. Fazit:Myriam konnte mich mit ihrer Biografie sehr überzeugen. Seit langem verfolge ich sie auf Facebook und habe einen großen Respekt vor dieser Frau. Ich bewundere sie für das, was sie alles tut. Und jetzt, wo ich das Buch auch gelesen habe, bewundere ich sie noch viel mehr.

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