Myron Levoy Der gelbe Vogel

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Inhaltsangabe zu „Der gelbe Vogel“ von Myron Levoy

Naomi, ein 12-jähriges jüdisches Mädchen, ist mit seiner Mutter aus Frankreich nach New York geflohen; den Vater haben die Deutschen getötet. Dieses Erlebnis hat Naomi tief verstört. Nun wird Alan gebeten sich ein wenig um sie zu kümmern. Der sportbegeisterte Junge übernimmt nur widerwillig die Aufgabe. Aber allmählich gelingt es ihm Zugang zu Naomi zu finden ihr Schweigen zu lösen und eine Beziehung zu ihr aufzubauen. Doch dieser Heilungsprozess wird durch ein schwerwiegendes Ereignis in Frage gestellt.

Eine nicht anstrengende Schullektüre, die mich jedoch nicht gepackt hat

— Rousella
Rousella

Mich hat dieses Buch sehr berührt um auch zum Nachdenken gebracht.

— Bemmel
Bemmel

Bringt einem die Folgen der NS-Zeit nicht nur als Geschichtsdaten nah. Zarte Geschichte mit verstörendem Ende.

— Loki_Laufeyson
Loki_Laufeyson

Fesselnd und gleichzeitig traurig

— Sinaa
Sinaa

Eine gute Lektüre für die Schule :)

— LiviaMurse
LiviaMurse

Ein sehr ernstes Buch, das mir dennoch sehr gefallen hat.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Schockierend und unglaublich berührend!

— Hazel93
Hazel93

Berührendes Buch

— Lakritzschnecke
Lakritzschnecke

Sehr eintönig

— einafets
einafets

Ein wundervolles Buch, sehr zu empfehlen, für Leute , die sich mit der NS Zeit beschäftigen.

— emma1
emma1

Stöbern in Jugendbücher

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Das Buch hatte mich schnell gepackt und konnte mich bis zum Ende fesseln...

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  • Rezension zu "Der gelbe Vogel" von Myron Levoy

    Der gelbe Vogel
    orangenmaedchen

    orangenmaedchen

    18. February 2014 um 22:30

    Inhalt: Während des zweiten Weltkrieges muss die zwölfjährige Naomi gemeinsam mit ihrer Mutter von Frankreich aus in die USA fliehen. In New York angekommen finden die beiden zwar sofort Unterschlupf bei einer befreundeten Familie, Naomi ist jedoch schwer traumatisiert, denn ihr Vater wurde vor ihren Augen von den Nazis erschlagen. Alan, der mit seinen Eltern im selben Haus lebt wie Naomi, wird von ihnen gebeten, sich ein wenig um das Mädchen zu kümmern. Er ist zunächst alles andere als begeistert, denn eigentlich sind Mädchen ja doof und was wird dann aus den täglichen Treffen mit seinen Freunden? Trotz anfänglicher Zweifel versucht Alan, einen Zugang zu der verstörten Naomi zu finden und mit seiner humorvollen und besonderen Art schafft er es Schritt für Schritt, Naomi ins Leben zurückzuholen. Nach einem erneuten Schockerlebnis wird die Freundschaft der beiden jedoch auf eine harte Probe gestellt… Meinung: Die Geschichte ist sehr gut und lebendig geschrieben, man fühlt sich als Leser häufig so, als würde man sich selber an den Schauplätzen des Geschehens befinden und vor allem kann man die ganze Zeit über mit Naomi mitfühlen. Einmal mehr wird verdeutlicht, welche verheerenden Folgen die Geschehnisse des zweiten Weltkrieges für die Betroffenen hatten und das die Seele niemals vergisst. Trotz der größtenteils traurigen und bedrückenden Stimmung im Buch gibt es aber auch kleine Lichtblicke, die Hoffnung machen, das nach schwierigen Zeiten irgendwann auch wieder die Sonne scheinen wird. Fazit: Insgesamt eine sehr bewegende Geschichte, die ich jedem nur ans Herz legen kann.

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  • Spannender Jugendroman!!

    Der gelbe Vogel
    Sommerregen

    Sommerregen

    Darum geht es: Seit die 12-jährige, jüdische Naomi Kirschenbaum beobachtet hat, wie ihr Vater von den Nazis erschlagen wurde, ist sie traumatisiert. Nachdem sie mit ihrer Mutter nach New York geflüchtet ist, soll der ebenfalls jüdische Alan sich um Naomi kümmern, und versuchen Zugang zu ihr zu finden, und allmählich gelingt es ihm. Doch dann geschieht etwas, dass alles wieder verändern kann...   Fazit: Ein wirklich tolles Buch, dass man gelesen haben sollte! Es ist traurig und regt zum Nachdenken an, und es ist wirklich sehr spannend geschrieben- top!!!

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  • Heilen Seelen je?

    Der gelbe Vogel
    Thrillerverschlinger

    Thrillerverschlinger

    17. July 2013 um 17:25

    Hallo ihr Lieben, der Krieg hat nicht nur die Welt zerstört, Leben ausgelöscht und andere verstümmelt - nein - er hat vor allem eins - die Seelen der menschen verändert... Naomi ist ein Kind, als ihr Vater von Nazis erschlagen wird - sie steht daneben. Durch dieses Ereigniss verliert sie jegliches Vertrauen, bis ein Junge versucht ihr zu helfen und sich rührend um sie kümmert. Alan gerät hierbei in einen inneren Konflikt - einerseits will er Naomi helfen, anderseits sollen seine Freunde nichts mitbekommen. Schafft er es trotzdem Naomi zu helfen? Ein rührendes Buch, dass einen durch Mark und Bein geht... Viele Grüße, Simone

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  • leicht zu lesen

    Der gelbe Vogel
    MTK

    MTK

    12. June 2013 um 18:31

    Ein gutes Buch, hat auch mit den Folgen des Naziregimes zu tun. 

  • Rezension zu "Der gelbe Vogel" von Myron Levoy

    Der gelbe Vogel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. October 2012 um 17:58

    Inhalt: Nachdem Naomi mit ansehen musste, wie ihr Vater von Nazis erschlagen wurde, zieht sie mit ihrer Mutter nach New York. Sie spricht nicht und reißt andauernd Papier in Fetzen. Der zwölfjährige Alan wohnt im selben Haus und wird gebeten, sich mit Naomi anzufreunden, um sie ins normale Leben zurückzuholen. Die erste Annährung geschieht über Bauchrednerpuppen und schließlich fasst Naomi auch Vertrauen zu Alan selbst. Gleichzeitig hat Alan Probleme mit der Pubertät, ist hin und her gerissen zwischen freundschaftlichen Gefühlen für Naomi und dem, was andere von ihm halten können. Er gerät in Streit mit seinem besten Freund und dann wird auch noch Naomi brutal mit der Vergangenheit konfrontiert... Meine Meinung: Ich sollte dieses Buch im Rahmen eines Seminars zum Thema Lesesozialisation lesen. Es wurde mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und wird wohl recht häufig im Unterricht verwendet. In dieser Hinsicht gefällt mir besonders die Vielschichtigkeit des Romans: Im Vordergrund stehen der Zweite Weltkrieg, die Verbrechen der Nazis an Juden und die gravierenden Folgen für die Opfer. Es behandelt die Themen Angst und Traumata einfühlsam und zeigt, wie wichtig vor allem nichtärztliche Hilfe von außen ist. Gleichzeitig thematisiert das Buch die Schwierigkeiten und inneren Konflikte, die die Pubertät mit sich bringt und die Folgen menschlicher Grausamkeit. Es zeigt auch, was unbedachte Äußerungen von Kindern anrichten können, was ich bei Jugendbüchern besonders wichtig finde. Mir gefällt, wie es dem Autor auf knapp 190 Seiten gelungen ist, so viele wichtige Aspekte zu verbinden und altersgerecht zu gestalten. Ich glaube, dass dieses Buch keinen kalt lassen kann. Jugendliche können sich, denke ich, an vielen Stellen in dem Buch erkennen, vor allem in Bereichen Jungs-Mädchen-Kontakte und Mobbing bzw. Gewalt, was die Selbstreflexion fördert. Aber auch an Erwachsene geht der Appell: Wer hat nicht schon schlecht über andere gedacht und vorschnell geurteilt, ohne Hintergründe zu kennen? Gibt es jemanden in meinem Umfeld, der meine Hilfe braucht? Thematisch halte ich das Buch für sehr gut geeignet für die Schule. Mir persönlich haben aber zwei Dinge gestört: Zum Einen die Dialoge zwischen den Erwachsenen und Alan und seinen Eltern bzw. der Lehrerin. Dass sie konstruiert auf mich wirken, wäre das falsche Wort, sie wirken im Gegenteil auffällig so, als sollten sie familiär klingen, doch das ließ sie in meinen Ohren sehr fremd wirken. Vielleicht ist dieser Umstand der Entstehungszeit des Buches geschuldet, oder auch der Übersetzung. Gleichzeitig könnte man diesen Aspekt natürlich auch als beabsichtigte Anspielung auf verschiedene Herkünfte und Sprachgewohnheiten verstehen, die dem Leser gesellschaftliche oder generationenbedingte Unterschiede verdeutlichen sollen, und zeigen, dass wir dennoch alle gleich sind. Zum Anderen, und das ist die schwerwiegendere Kritik, war ich erschrocken darüber, welche Aufgaben Alan teilweise aufgebürdet werden, weil Naomis Arzt dies oder jenes für wichtig hält. Natürlich muss man Kindern manchmal einen Schubs in die richtige Richtung geben und ich halte es auch für richtig, Kindern soziale Aufgaben aufzutragen. Aber hier werdem dem Zwölfjährigen teilweise zu schwere Aufgaben zugemutet, erkennbar an der Niedergeschlagenheit und Verstörtheit, mit der er auf Erfolgslosigkeit und Rückschläge reagiert. Das dramatische Ende des Buches schlägt ebenfalls in diese Kerbe und man könnte zu dem Schluss kommen, dass ohnehin alles egal sei und man im Endeffekt nichts ändern könne. Auch über die Titel lässt sich streiten. Nachdem ich den deutschen Titel in einer kleinen Szene gegen Ende des Buches wiedererkannt habe, habe ich mich gefragt, warum das Buch danach benannt wurde und bin zu keinem Schluss gekommen. Es ist nämlich ein gelbes Modellflugzeug, das Naomi "Gelber Vogel" nennt. Kurz kam mir der Gedanke, es hätte vielleicht mit dem gelben Judenstern und der gewünschten Freiheit, symbolisiert durch den Vogel, zu tun. Falls das so ist, ist das aber wohl eine Idee des Übersetzers, denn der Originaltitel lautet ja so schlicht und einfach "Alan and Naomi" (was ich noch nichtssagender finde). Aber ein Buch steht und fällt ja nicht mit dem Titel, also seis drum. Ich vergebe 4 von 5 Sterne für dieses Buch. Ich halte es mit entsprechenden weiterführenden Aufgaben für ein als Klassenlektüre geeignetes Buch, würde es aber eher in höheren Klassenstufen lesen.

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  • Rezension zu "Der gelbe Vogel" von Myron Levoy

    Der gelbe Vogel
    Angelina_Fee

    Angelina_Fee

    30. July 2012 um 17:58

    Ich habe das Buch in der Schule gelesen und war zuerst uninterressiert daran..! Es wird erst im Mittelteil interressanter wenn das Mädchen lebendiger wird. Das Ende ist sehr traurig und ich muss trotzdem sagen: "Ich bin froh, dass wir es gelesen haben" !

  • Rezension zu "Der gelbe Vogel" von Myron Levoy

    Der gelbe Vogel
    KILLERBOOK

    KILLERBOOK

    18. May 2012 um 17:33

    In dem Buch der gelbe Vogel von Myron Levoy geht es um einen Jungen Namens Alan Silverman, der für sein Leben gern Baseball spielt und Flugzeuge fliegen lässt. Einestages wird er von der Nachbarin gebeten sich um ein Mädchen Namens Naomi zu kümmern die total verstört ist. Bald findet er Zugang zu ihr und sie werden gute Freunde, bis ein Schlimmes Ereignis das Geschehen wieder in Naomi hochkommen lässt... Ich finde das ist ein sehr schönes Buch♥. Die Autorin hat es wirklich sehr gut geschrieben und erweckt wirklich Gefühle beim Lesen. Trotz allem ein sehr trauriges Buch. Wenn man sehr emotional veranlagt ist, kann es sein, dass man ein oder zwei tränen verliert. Mir gefällt es persönlich sehr gut♥♥♥

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  • LovelyBooks Adventskalender Türchen 18: "Ein Buch für Hanna" von Mirjam Pressler

    Ein Buch für Hanna
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    LovelyBooks wünscht allen Lesern am heutigen Adventssonntag eine ruhige und besinnliche Zeit. In unserem Adventskalender wartet in Türchen Nr. 18 ein von Kritikern bereits sehr hoch gelobtes Buch auf Euch - "Ein Buch für Hanna" von Mirjam Pressler aus dem BELTZ Verlag: ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die 14-jährige Hanna Salomon hasst den Spitznamen »Püppchen«, er macht sie so klein, wie sie sich selbst oft fühlt. Als sie im Sommer 1939 Deutschland zusammen mit anderen Mädchen verlässt, heißt es: »Ihr seid die Glücklichen, die Auserwählten!« Das Ziel ist Palästina, mit Zwischenstation Dänemark. Dort, auf dem Land, bei der alten Bente, gibt es zwar keine Palmen und das Meer ist nicht so blau wie in Andersens Märchen, aber man ist sicher vor den Nazis. Was ein Irrtum ist. Zusammen mit den Mädchen Mira, Bella, Rosa, Rachel und Sarah wird Hanna nach Theresienstadt deportiert. Eine Notgemeinschaft. „Aufgeben gilt nicht“, hat Mira immer gesagt, „das Leben geht weiter.“ Hanna hat mehr Glück als andere und überlebt das Lager. Erst neun Jahre später, 1948, gelingt es ihr, nach Palästina auszuwandern, wo sie endlich ein Zuhause findet..... Pressestimmen: »Hannas Geschichte ist gnadenlos traurig und unendlich hoffnungsvoll zugleich.« Lesefrüchte im WDR 5 »Mirjam Pressler entwickelt in dieser Geschichte eine erzählerische Intensität, die der Gefühlswelt der jugendlichen Hanna entspricht. Ein gelungener Balanceakt zwischen literarischer Distanziertheit und unvermittelter Sentimentalität.« Süddeutsche Zeitung »Pressler berichtet ohne Schnörkel vom Schicksal einer ungewöhnlichen Frau. Sie mutet den jungen Lesern die Wahrheit zu.« Die Welt Leseprobe und weitere Informationen: http://www.beltz.de/de/kinder-jugendbuch/beltz-gelberg/titel/ein-buch-fuer-hanna.html ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Fünf Exemplare dieses dramatischen und dennoch poetischen Jugendbuchs verlosen wir zusammen mit dem BELTZ Verlag. Bitte postet uns dazu bis zum 31.12.2011, welche Bücher Ihr zu diesem Thema bereits kennt bzw. als besonders gut umgesetzt empfandet (wie z.B. "Das Tagebuch der Anne Frank") und warum es weiterhin so wichtig ist dieser Zeit zu gedenken und dies auch an Jugendliche zu vermitteln.

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  • Rezension zu "Der gelbe Vogel" von Myron Levoy

    Der gelbe Vogel
    ballerinchen

    ballerinchen

    12. November 2011 um 18:26

    "Naomi lebt jetzt mit ihrer Mutter in den USA. Sie steht unter einem Schock, seit sie mit ansehen musste, wie ihr Vater von den Nazis erschlagen wurde. Als Alan, ein Junge aus ihrem Haus, von deinen Eltern gebeten wird sich um sie zu kümmern, übernimmt er diese Aufgabe zunächst nur widerwillig. Allmählich gelingt es ihm jedoch, Zugang zu Naomi zu finden. Doch ein schwerwiegendes Ereignis stellt alles wieder in Frage..."

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  • Rezension zu "Der gelbe Vogel" von Myron Levoy

    Der gelbe Vogel
    Rhiannon83

    Rhiannon83

    14. August 2010 um 16:05

    „so traurig“ Ich habe das Buch in der 7. Klasse gelesen und weiß noch immer worum es geht. Und ich denke das allein spricht schon für ein Buch ... ansonsten kann ich das Buch nur empfehlen, es ist schön erzählt und sehr gut geschrieben. Man fiebert mit Alan ob er es schafft Naomi aus ihrer eigenen Welt zu reißen und man weint am Ende. DIeses Buch schildert ziemlich anschaulich wie es Naomi und ihrer Mutter in Frankreich ergangen ist und man möchte Naomi einfach nur in den Arm nehmen. Ich werde dieses Buch aufbewahren und meinem Sohn zu lesen geben, wenn er es möchte.

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  • Rezension zu "Der gelbe Vogel" von Myron Levoy

    Der gelbe Vogel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. June 2010 um 19:04

    typische schullektüre, ich finde sie hat dennoch etwas ergreifendes, besonders das Ende finde ich passt genau, weil es eben nicht passt. Für alle die genug von Happy-Endings haben und auf realistische Stories stehen, ist das nicht schlecht, vor allem weil es leicht und schnell zu lesen ist.

  • Rezension zu "Der gelbe Vogel" von Myron Levoy

    Der gelbe Vogel
    BigDi

    BigDi

    03. August 2009 um 09:28

    Habe diese sechste-Klasse-Lektüre neulich noch einmal gelesen und war überrascht, wie gut das Buch ist. Die interessante Geschichte, die originelle Kommunkationsidee, das traurige Ende, bei dem fast schon weinen könnte, das alles verdeutlicht sehr gut den Schrecken des Krieges, dessen Folgen stets in den Herzen der beteiligten Menschen weiterleben, egal, wie weit weg sie vom Ort des Schreckens sind.

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  • Rezension zu "Der gelbe Vogel" von Myron Levoy

    Der gelbe Vogel
    kopfkranz

    kopfkranz

    04. December 2008 um 11:54

    Das war eines der schönsten Bücher die ich als Jugendlicher gelesen hab- ich konnte mir die Tränen nicht verkneifen als ich es zuende gelesen hab.

  • Rezension zu "Der gelbe Vogel" von Myron Levoy

    Der gelbe Vogel
    Liz

    Liz

    03. November 2008 um 16:55

    interessant und mit hintergrund...mein bruder fands schrecklich^^

  • Rezension zu "Der gelbe Vogel" von Myron Levoy

    Der gelbe Vogel
    Kirer

    Kirer

    26. August 2008 um 15:53

    Ich hab das Buch gelesen, als ich noch jünger war und als ich noch dachte, alles im Leben hat ein Happy End. Kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie geschockt ich nach dem Lesen war.

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