N. D. Wilson 100 Cupboards

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  • Rezension zu "100 Cupboards" von N. D. Wilson

    100 Cupboards

    sddsina

    23. May 2012 um 19:01

    Ich fand das Cover zu diesem Buch wirklich sehr ansprechend. Als ich es dann in der Buchhandlung gesehen habe, habe ich es einfach mitgenommen, unwissend übrigens, dass dieses Buch sogar auf deutsch schon im Taschenbuchformat erhältlich ist. Aber was solls, es war günstig und für ein "Jugendbuch ab 10" dürften die Englischkenntnisse ja reichen. Bekommen habe ich dann eine etwas längerwährende Unterhaltung. Manchmal hatte ich auf das Buch tagelang keine Lust, weil es mir einfach zu langweilig war, aber (besonders zum Ende hin) hat sich das Ganze dann plötzlich gedreht und ich wollte kaum noch aufhören zu lesen. Zum Inhalt: Henry York wird zu seinem Onkel und seiner Tante nach Kansas geschickt, nachdem seine Eltern auf einer Reise verschwunden ist. Er lebt dort mit seinen 3 Cousinen und bekommt sogar ein eigenes Zimmer. Es dauert allerdings nicht lange, bis er mit seiner Cousine Henrietta hinter seiner Wand 99 Schranktüren entdeckt, wovon sich einige gleich öffnen lassen und einige verschlossen bleiben. Die Beiden suchen nach dem Geheimnis der Türen und geraten dabei immer mehr in eine magische Welt, voller Gefahren, bis aus dem anfänglichen Spiel schnell ernst wird... können Onkel Frank und Tante Dotty helfen? Und was hat es überhaupt mit Großvaters verschlossenem Raum auf sich, der seit seinem Tod mit keinem Werkzeug mehr aufzubekommen ist? Am Anfang konnte dieses Buch mich wirklich nur sehr schwer fesseln. Der Schreibstil ist angenehm und das Englisch meistens auch recht gut verständlich, trotzdem sind es vor allem lange Beschreibungen und wirklich einfache Dialoge, die den Anfang in diesem Buch bestimmen. Dies ändert sich auch erst einmal nicht, als Henry die Schranktüren entdeckt. In sehr langsamer Arbeit beginnt er dann, diese Türen gemeinsam mit Henrietta freizulegen. Anstatt hier etwas an Beschreibung wegzulassen, ist der Autor doch schon recht viel ins Detail gegangen, sodass einem die Lust am Lesen schon mal leicht vergeht. So richtig interessant wird es dann auf ungefähr den letzten 100 Seiten. Wenn Henry und Henrietta in Gefahr geraten, kommen endlich auch mal die anderen Charaktere zum Einsatz. Besonders Frank wird in diesen Szenen toll gezeichnet und man kann zum ersten Mal etwas "mitfiebern". Trotzdem konnte mich dieses Buch einfach nicht komplett überzeugen. Zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse wirklich und dann kommt das Ende des Buches irgendwie schon fast zu schnell. Aber auf nur 290 Seiten, war es einfach zu wenig Spannung um voll von dem Buch überzeugt zu sein. Die Charaktere bleiben mir teilweise auch einfach etwas zu blass, da meist überhaupt keine emotionale Reaktion zu erkennen ist. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, aber es gibt Geheimnisse um Frank und auch um Henry, die mich total aufhorchen lassen haben, die die anderen Charaktere aber praktisch mal gar nicht schocken, als dann alles so langsam ans Licht kommt. Leider bleiben am Ende soviele Fragen noch ungeklärt, dass man natürlich irgendwie gezwungen ist die Folgebände (wenn ich richtig recherchiert habe, handelt es sich hier um eine Trilogie) ebenfalls zu lesen. Da das Buch aber doch sehr wenig Seiten hat und teilweise wirklich mehr Fragen aufgeworfen als geklärt hat, bin ich mir wirklich nicht sicher, ob es dem Autor gelingen wird all diese Fragen in den anderen Bänden aufzugreifen und zu lösen. Fazit: Ein langsamer Auftakt einer Fantasy-/Jugendbuchtrilogie, die zum Ende hin aber gekonnt Spannung beweist und mich schon fast davon überzeugt hat die Folgebände ebenfalls zu lesen. Empfehlenswert vor allem für jüngere Leseratten, denen ein bisschen zu viel Detail nicht gleich den Spaß am Lesen verdirbt. #1 100 Cupboards: Book 1 (The 100 Cupboards) #2 Dandelion Fire: Book 2 of the 100 Cupboards #3 The Chestnut King: Book 3 of the 100 Cupboards

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