N. J. Fountain Painkiller

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Inhaltsangabe zu „Painkiller“ von N. J. Fountain

Seit einem tragischen Unfall vor fünf Jahren vergeht kein Tag in Monicas Leben ohne Schmerz. Jeden Morgen erwacht sie in ihrer ganz eigenen Hölle. Dennoch hat sie niemals an Selbstmord gedacht. Doch dann findet sie eines Tages einen Abschiedsbrief, den sie geschrieben haben soll. Seitdem sie starke Schmerzmittel nimmt, erinnert sie sich an vieles nicht mehr – aber auch daran nicht, dass sie sich umbringen wollte? Ihr Mann reagiert beschwichtigend, ihre Freundin lenkt ab, aber Monica beruhigt das nicht. Sie beginnt nachzuforschen: War, was vor fünf Jahren geschah, wirklich ein Unfall? Hat sie nicht eine Hand auf ihrem Rücken gespürt, bevor sie die Treppen hinunterstürzte? Ist sie vielleicht immer noch in Gefahr? Sollte sie den Menschen, die ihr am nächsten stehen, tatsächlich vertrauen?

Das Thema war gut, aber manchmal langatmig

— carlinda
carlinda

Sehr interessante Thematik, aber doch etwas verwirrend

— lenisvea
lenisvea

Sogar nach dem Buchende lässt die Geschichte einen nicht mehr los.

— nevermine
nevermine

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    kubine

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    kubine

    kubine

    07. January 2017 um 18:11
  • Wird in mir nachklingen....

    Painkiller
    Igela

    Igela

    20. December 2016 um 14:38

    Monica Wood wird seit einem Unfall vor 5 Jahren terrorisiert vom Schmerz. Der chronische Schmerz bestimmt ihr ganzes Leben. Ehemann Dominic versucht ihr zur Seite zu stehen wo er kann, trotzdem gibt es Tage, in denen Monica stundenlang flach auf dem Rücken liegt und sich vor Schmerzen nicht bewegen kann. Sie kann nicht mehr arbeiten, musste ihren Kinderwunsch begraben, verliert nach und nach alle sozialen Kontakte. Als sie einen Zeitungsartikel sieht, der Heilung verspricht , meldet sie sich an...gegen den Willen ihres Mannes. Zudem begreift sie nach und nach, dass der Unfall vor 5 Jahren nicht selbstverschuldet war...sie erkennt, dass jemand sie gestossen hat. Doch wer?Und warum ? Den Schmerz, Monica nennt ihn „mein böser Freund“ ist eindrücklich beschrieben. Sehr gut kann man nachvollziehen, was für Höllenqualen sie durchstehen muss.Da sie in Ich Perspektive erzählt, geht einem die Geschichte der geplagten Frau noch mal näher. Ein paar Kapitel wurden auch aus der Sicht von Dominic, ihrem Mann geschrieben.Die sind erst oberflächlich gehalten und man erfährt nichts Neues. Doch plötzlich wandeln sich diese Passagen und mehr und mehr wird Spannung aufgebaut und man erkennt als Leser, dass Dominic seine eigenen Methoden sucht um mit dem Schmerz seiner Frau umzugehen. Zudem kommen plötzlich und völlig überraschend Ermittler ins Spiel und man erkennt ,dass es nicht nur Monicas Verfassung geht sondern auch um den Grund ,warum sie Schmerzen erleiden muss. Ab da wird es leider etwas wirr in der Handlung und Erzählform.Ich hatte das Gefühl, es wird zu viel auf einmal erzählt und der rote Faden geht verloren. So wirkt dieser zweite Teil des Buches in der Handlung auch etwas abgehackt. Das Ende mit überraschenden Enthüllungen haben mich dann aber mit diesem eher schwachen Mittelteil versöhnt. Bei mir wird das Buch nachklingen...dies vor allem wegen des Alltages, die ein Schmerzpatient bewältigen muss.

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  • Painkiller

    Painkiller
    lenisvea

    lenisvea

    04. September 2016 um 17:03

    € 9,99 [D] € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empf. VK-Preis) Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-48444-7 NEU Erschienen: 20.06.2016 Zum Buch: http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Painkiller/N.-J.-Fountain/Goldmann-TB/e493850.rhd Seit einem tragischen Unfall vor fünf Jahren vergeht kein Tag in Monicas Leben ohne Schmerz. Jeden Morgen erwacht sie in ihrer ganz eigenen Hölle. Dennoch hat sie niemals an Selbstmord gedacht. Doch dann findet sie eines Tages einen Abschiedsbrief, den sie geschrieben haben soll. Seitdem sie starke Schmerzmittel nimmt, erinnert sie sich an vieles nicht mehr – aber auch daran nicht, dass sie sich umbringen wollte? Ihr Mann reagiert beschwichtigend, ihre Freundin lenkt ab, aber Monica beruhigt das nicht. Sie beginnt nachzuforschen: War, was vor fünf Jahren geschah, wirklich ein Unfall? Hat sie nicht eine Hand auf ihrem Rücken gespürt, bevor sie die Treppen hinunterstürzte? Ist sie vielleicht immer noch in Gefahr? Sollte sie den Menschen, die ihr am nächsten stehen, tatsächlich vertrauen? Meine Meinung: Ich bin durch eine Rezension auf dieses Buch aufmerksam geworden, außerdem hat mich der Titel sehr neugierig gemacht. Man lernt in diesem Buch als erstes Monica kennen sowie ihren Mann. Sie muss Tag für Tag mit ihren Schmerzen klar kommen, kann eigentlich kein selbstbestimmtes Leben führen, vegetiert mehr oder weniger vor sich hin und weiß eigentlich auch nicht wirklich, wem sie noch vertrauen kann. Der Einstieg in das Buch ist mir leider nicht so leicht gefallen, es ist insgesamt auch sehr bedrückend. Es gibt aber einen sehr interessanten Einblick in die Thematik der chronischen Schmerzen. Es gibt aber immer wieder einmal überraschende Wendungen, die mich aber nach einer gewissen Zeit dann etwas verwirrt haben. Insgesamt muss ich sagen, dass ich die Thematik sehr interessant fand, mich das Buch aber doch ratlos zurückgelassen hat und mich nicht wirklich überzeugen konnte. Meiner Meinung nach kann man es nicht so genau einordnen in ein Genre, ich würde es teilweise als Roman, teilweise als Thriller einordnen. Alles in allem war dies ein etwas schwermütiges Buch mit interessanter Thematik, aber die Umsetzung gerade zum Schluss hin war mir doch etwas zu verwirrend. Es ist auf jeden Fall kein Buch für zwischendurch. Ich gebe diesem Buch 3,5 Sterne.

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  • Spannend, fesselnd, bedrückend und traurig

    Painkiller
    mordsbuch

    mordsbuch

    08. August 2016 um 10:18

    BuchinfoPainkiller: Nur der Tod kennt die Wahrheit - N. J. FountainTaschenbuch - 448 Seiten - ISBN-13: 978-3442484447Verlag: Goldmann Verlag - Veröffentlichung: 20. Juni 2016EUR 9,99KurzbeschreibungSeit einem tragischen Unfall vor fünf Jahren vergeht kein Tag in Monicas Leben ohne Schmerz. Jeden Morgen erwacht sie in ihrer ganz eigenen Hölle. Dennoch hat sie niemals an Selbstmord gedacht. Doch dann findet sie eines Tages einen Abschiedsbrief, den sie geschrieben haben soll. Seitdem sie starke Schmerzmittel nimmt, erinnert sie sich an vieles nicht mehr – aber auch daran nicht, dass sie sich umbringen wollte? Ihr Mann reagiert beschwichtigend, ihre Freundin lenkt ab, aber Monica beruhigt das nicht. Sie beginnt nachzuforschen: War, was vor fünf Jahren geschah, wirklich ein Unfall? Hat sie nicht eine Hand auf ihrem Rücken gespürt, bevor sie die Treppen hinunterstürzte? Ist sie vielleicht immer noch in Gefahr? Sollte sie den Menschen, die ihr am nächsten stehen, tatsächlich vertrauen?BewertungPainkiller ist das erste Buch von N. J. Fountain. Die Inspiration zur Geschichte kam ihn, durch seine Lebensgefährtin, die selbst unter chronischen Schmerzen leidet.Es ist kein typischer Thriller, aber ein Buch, das nicht endet nur weil man es zu Ende gelesen hat. Die Geschichte um Monica, ihren chronischen Schmerzen und den Medikamenten, die sie einnimmt und die ihr viele Erinnerungen nehmen, ist spannend aber auch sehr bedrückend. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und auch der Aufbau der Geschichte ist gut durchdacht.Man merkt das der Autor weiß über was er da schreibt. Das Buch lässt einen während des Lesens, und auch lange Zeit danach, nicht los. Ein etwas anderer Thriller, der aber unter die Haut geht.Fazit: Spannend, fesselnd, bedrückend und traurig. Diese Debüt kann ich jedem empfehlen, der es nicht immer blutig haben muss.

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  • Painkiller

    Painkiller
    Kleine8310

    Kleine8310

    15. July 2016 um 21:20

    "Painkiller" ist ein Roman des Autors N.J. Fountain. In diesem Buch geht es um die Protagonistin Monica. Monica leidet seit einem Treppensturz an der Krankheit Neuralgie, die sie jeden Tag mit Schmerzen leben lässt. Es gibt gute Tage, an denen sie, trotz der Schmerzen, auch mal aus dem Haus gehen und etwas unternehmen kann, aber es gibt auch viele schlechte, an denen sie es gar nicht erst aus dem Bett schafft.    Als Monica eines Tages die Möglichkeit bekommt an einer neuen Therapie ihrer Erkrankung teilzunehmen ergreift sie die Chance, nichtsahnend, dass sich mit dieser Therapie ihr gesamtes Leben verändern wird. Denn nicht nur die Schmerzen werden besser und ihr Leben erscheint ihr wieder sinnvoller, sondern auch die Erinnerungen rund um den Treppensturz kehren langsam zurück. Doch will Monica das was geschehen ist wirklich wissen, auch wenn es bedeutet, dass sich das Bild auf ihr nahestehende Menschen grundlegend ändern könnte? Der Einstieg in die Geschichte ist mir gut gelungen, denn N.J. Fountain hat einen gut zu lesenden und flüssigen Schreibstil. Besonders gut gelingt es ihm die Emotionen und Einschränkungen rüberzubringen, die die Protagonistin Monica durch die Erkrankung Neuralgie immer wieder erfährt. Die Charaktere wurden recht gut ausgearbeitet, aber im besonderen Fokus steht natürlich Monica.  Fast die ganze erste Hälfte des Buches handelt vorwiegend von Monica's Erkrankung und das war, mir persönlich, schon ein bisschen zu langatmig. Ich habe die Schilderungen zwar interessiert gelesen, aber spannend oder abwechslungsreich waren sie leider nicht. Mich hat an Monica vorallem ihre, teilweise verständliche, Verbitterung gestört - das war mir zu sehr Thema und auch sehr deprimierend für mich als Leserin. Etwas positives findet man immer, egal welches Schicksal man zu tragen hat, daher haben mich die Schilderungen zu sehr bedrückt.    Etwas spannender wurde das Buch ca ab der Hälfte, nachdem Monica sich auf die neue Therapie eingelassen hat und sich erste Fortschritte zeigen und auch ihre Erinnerungen Stück für Stück zurückkehren. Ich hätte mir gewünscht, dass auch im ersten Teil etwas mehr fesselnde Passagen zu finden gewesen wären. Der Spannungsbogen wurde für mein Empfinden leider nicht wirklich hoch gehalten, sondern er pendelt sich eher im unteren Bereich ein. Positiv:  * interessante Informationen zur Erkrankung Neuralgie * spannende Buchidee   Negativ:  * langatmige Passagen um das Thema der Erkrankung liessen leider keine Spannung aufkommen * die Protagonistin konnte mich nicht komplett überzeugen   "Painkiller" konnte meine Erwartungen leider nicht komplett erfüllen. Was mir am meisten fehlte war die Spannung und die kam im ersten Teil des Buches leider kaum bis gar nicht auf. Für mich war das Buch nett zu lesen, aber leider nicht mehr!

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  • Sogar nach dem Buchende lässt die Geschichte einen nicht mehr los.

    Painkiller
    nevermine

    nevermine

    05. July 2016 um 23:43

    Inhalt: Seit einem tragischen Unfall vor fünf Jahren vergeht kein Tag in Monicas Leben ohne Schmerz. Jeden Morgen erwacht sie in ihrer ganz eigenen Hölle. Dennoch hat sie niemals an Selbstmord gedacht. Doch dann findet sie eines Tages einen Abschiedsbrief, den sie geschrieben haben soll. Seitdem sie starke Schmerzmittel nimmt, erinnert sie sich an vieles nicht mehr – aber auch daran nicht, dass sie sich umbringen wollte? Ihr Mann reagiert beschwichtigend, ihre Freundin lenkt ab, aber Monica beruhigt das nicht. Sie beginnt nachzuforschen: War, was vor fünf Jahren geschah, wirklich ein Unfall? Hat sie nicht eine Hand auf ihrem Rücken gespürt, bevor sie die Treppen hinunterstürzte? Ist sie vielleicht immer noch in Gefahr? Sollte sie den Menschen, die ihr am nächsten stehen, tatsächlich vertrauen? Quelle: Goldmann VerlagMeine Meinung: Das ganze Buch handelt von Monica und ihrer Krankheit Neuralgie. Jeden Morgen wacht sie mit Schmerzen auf und versucht den Tag, so gut wie möglich, zu überstehen. An guten Tagen, wenn die Schmerzen ihren Körper nicht lähmen, kann sie nach draußen gehen und Ihre Freundin treffen. An schlechten kann sie nichts anderes machen, als schmerzerfüllt im Bett zu bleiben und zu hoffen, dass der Tag bald vorbei ist. Die erste Hälfte des Buches dreht sich um Monica und ihre Schmerzen. Wie sie ihren Alltag durchsteht oder wie sie mit den Schmerzen umgeht. Monica ist sehr verbittert und muss jeden Tag kämpfen. Ihr Mann bleibt da meistens auf der Strecke, versucht ihr aber so gut wie möglich zu helfen. Als sich ihr eines Tages eine Gelegenheit bietet eine neue Therapie zu versuchen, verändert sich ihr Leben schlagartig. Endlich sind die Schmerzen weg und sie bekommt eine andere Sicht auf das Leben. Nach und nach kommen auch Bruchteile Ihrer Erinnerung wieder zurück, die sie aufgrund der Nebenwirkung ihrer Tabletten vergessen hat. Und ab da nimmt das Buch Fahrt auf.Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, was hinter der Geschichte steckt. Am Anfang wird nur aus Monicas Sicht erzählt, nach und nach kommen noch andere Protagonisten dazu wie zum Beispiel Monicas Mann. Die Spannung steigt dann langsam an. Und obwohl das Buchcover und der Titel einem wie ein Thriller erscheint, ist es ein Roman mit leichten Thrillerelementen. Durch dieses Buch erfährt man, wie man mit der Krankheit Neuralgie lebt. Manchmal tat mir Monica wirklich leid, aber ihre Kraft hat mich immer wieder beeindruckt. Ehrlich gesagt, wusste ich zu Beginn nicht, worauf das Buch hinaus wollte, aber je weiter ich gelesen habe, umso klarer wurde es mir. Fazit:Das Buch lädt zum Nachdenken ein. Sogar nach dem Buchende lässt die Geschichte einen nicht mehr los. Es ist definitiv kein Buch für zwischendurch.

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  • Wenn der Schmerz zum ständigen Begleiter wird

    Painkiller
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    05. July 2016 um 11:19

    Painkiller kommt im Gewand eines Psychothrillers daher, aber wie schon der Aufdruck "Roman" vermuten lässt, ist es keiner, auch wenn er einige Thriller-Elemente aufweist.  Seit einem Unfall vor 5 Jahren, bei dem Monica eine Trepper heruntegefallen ist (gestoßen wurde), leidet sie unter Neuralgie. Die chronischen Schmerzen (ihr böser Freund) sind ständiger Begleiter in ihrem Leben. An guten Tagen kann sie die Ausstellung einer Freundin besuchen. An schlechten wacht sie auf und wünscht sich, der Tag (ihr Leben) wäre sofort zuende. Ihr Mann Dominic und ihre beste Freundin Angelina unterstützen sie, wo sie nur können. Aber tun sie das auch wirklich? Monica findet einen Abschiedsbrief, den sie geschrieben haben soll, aber sie hat keine Erinnerung an einen Suizidversuch. Den Erklärungen ihres Mannes glaubt sie nicht. Was vergräbt er im Garten, um es vor ihr zu verstecken? Wieso dachte die Polizei, er hätte versucht, sie umzubringen? Wieso will Dominic nicht, dass sie die neue Behandlungsmethode ausprobiert, mit der sie vielleicht für einige Monate schmerzfrei sein kann? Welche Rolle spielt Angelina dabei? Und welche Niall, ihr ehemaliger Klient, der sich seit damals extrem verändert hat und ihr nun Physiotherapie gegen die Schmerzen anbietet?  Eines wird Monica bewusst: wenn sie die starken Schhmerzmittel absetzt, wird sie sich erinnern. Und da ist etwas in ihrer Vergangenheit, an das sie sich auf keinen Fall erinnern soll...  Obwohl all das sehr nach einem Psychothriller voller Verschwörungen, Lügen und Geheimnisse klingt, ist der Roman doch sehr viel ruhiger als man vermuten mag. Es ist vielmehr ein Drama mit leichten Thrillerelementen. Im Fokus des Romans liegt Monicas Krankheit und wie sie versucht, damit umzugehen, wie der Schmerz und die Medikamente sie veränderen, wie sie nach einem Sinn zum Weiterleben sucht. Einen Großteil der Geschichte erfahren wir aus der Ich-Perspektive von Monica geschildert. Ab der zweiten Hälfte kommen aber auch Niall, Dominic und DI Geoff Marks zu Wort und erzählen ihre Version, sodass sich die Puzzlesteine nach und nach zusammenfügen und sich ein völlig anderes Bild bildet, als man anfangs erwartet hat.  Painkiller ist ein schwermütiges Buch und passt perfekt zu diesem verregneten Sommer. Es ist spannend, es ist bedrückend, es ist traurig.  (c) Books and Biscuit

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