NK Guy NK Guy: Art of Burning Man

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Inhaltsangabe zu „NK Guy: Art of Burning Man“ von NK Guy

Art ablaze: Self-expression in the Nevada desert   “You voluntarily assume the risk of serious injury or death by attending.”  100 miles from the gambling town of Reno, in the wilderness of northern Nevada, lies a vast, hostile plain known as the Black Rock Desert. The region has been an empty and windswept dry lake bed for most of the past 10,000 years. Except, that is, for one brief week at the end of each summer, when a temporary city rises out of the barren clay. This is the surreal and amazing site of Burning Man. Baked by the sun, and blinded by dust, the gathering acquires different meanings for different people: Temporary community, spiritual adventure, performance stage, desert rave, social experiment. It’s also the incubator of some of the most remarkable site-specific outdoor art ever made: a mechanized fire-breathing octopus, a towering wooden temple 15 meters tall, and the eponymous Man himself—a skeletal sculpture set ablaze at the event’s conclusion. Here, writer and photographer NK Guy presents 16 years of Burning Man art. His dazzling images record these participatory, collective, intrinsically ephemeral installations and happenings in the desert, which exist for no clearer purpose than because someone wanted to express something. The result is testimony to a realm far beyond the ego, commerce, and power play of mainstream cultural output: It is one of the most pure, uninhibited, expressive centers of our time.

Ein Must Have, Augen & Hirnschmaus. Unverzichtbar gegen den drögen Alltag.

— thursdaynext
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  • THE ART OF BURNING MAN - Bilder

    NK Guy: Art of Burning Man

    thursdaynext

    21. September 2015 um 19:49

    Der Burning Man, noch so ein Traumziel, das darauf (hoffentlich!) wartet bis wir genug Muße und das nötige Kleingeld haben. Aber wenigstens der fette Bildband musste her. Wer den Burning Man noch nicht kennt: „Am Ende des Sommers erhebt sich einmal im Jahr inmitten des unfruchtbaren Lehms der Wüste von Nevada eine temporäre Stadt. Das ist Burning Man“   Ein Zusammentreffen von Menschen aller Nationen, eine Freak- und Kunstshow ein „Umsonst und Draussen“ sehr spezieller Art. KUNST um ihrer Selbst willen, abgefahren, einzigartig, von cool über genial bis spirituell, dadaistisch. Eine hedonistische Megaparty.   Entstanden ist die Idee dazu anlässlich eines Sonnwendfeuers. Ein Landschaftsarchitekt und sein Freund, ein Tischler, bauten eine weniger als drei Meter große, insektoide Holzfigur, schafften sie an die Baker Beach nahe der Golden Gate Bridge und verbrannten sie am Samstag dem 21. Juni 1985. Mutmaßlicher Anlass: Liebeskummer. Nach vier aufeinanderfolgenden Verbrennungen mit zunehmend wachsender Statue bekam die Statdverwaltung von San Francisco Wind davon und die Verbrennung des mittlerweile 12 Meter großen Man wurde von der US Park Police unterbrochen. Irgendwie kam noch die „Cacophonie Society“ dazu und die Idee wurde weitergetragen. Bis in die Black Rock Desert und trotz Widrigkeiten; der Man wurde auf einem Parkplatz zwischengelagert und dort Opfer eines gegen ihn gerichteten Kettensägenmassakers, zog das Burning MAN Event, oder wie auch immer man es bezeichnen möchte, denn schubladentauglich ist es erfreulicherweise nicht weiter. 1990 zum ersten Mal in die Black Rock Desert.   Hier liegt nun der befriedigend fette, opulente Bildband voll großartiger, beeindruckender  Aufnahmen. Betextet im englischen Original, mit einem Extraheft deutscher und französischer Übersetzung. Man kann es lesen. Es ist faszinierend, doch zuerst, sollte man genußvoll die Bilder der temporären Kunstwerke auf sich wirken lassen, genießen und nochmals genießen. Diese leere Wüste und die Menschen die dort ihr Menschsein feiern. Friedlich, ambitioniert um am Schluss alle Kunst in einem grandiosen Feuer abzufackeln, durch das sich ein Hauch von „Goldsworthy goes Technik“ zieht...   GEIL! Absolute Kaufempfehlung.

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