Nacho Figueras , Jessica Whitman Die Wellington-Saga - Verlangen

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Inhaltsangabe zu „Die Wellington-Saga - Verlangen“ von Nacho Figueras

Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ...
Antonia, die umwerfend schöne und uneheliche Tochter des berühmten Carlos Del Campo, war schon immer die Außenseiterin der Familie. Auch ihr großes Talent im Umgang mit Pferden half ihr bislang nicht, den Respekt des Del-Campo-Clans zu erlangen. Als sie den charmanten Lorenzo kennenlernt, findet sie endlich die Geborgenheit, die sie schon so lange sucht. Aber Antonias Vergangenheit bedroht ihr neugewonnenes Glück …
Band 3 der romantischen Wellington-Trilogie!

Eine tolle Fortsetzung und leider die letzte Geschichte der Saga.

— Kathrinkai

Hätte man defintiv mehr draus machen können. Schade!

— Falki83

Genauso schön, wie die anderen Teile!

— SarahDenise

Unglaublich kitschig und leider ein sehr enttäuschender dritter Teil

— Kendall

sexy, leidenschaftlich, emotional

— SelectionEngel

Schönes Buch jedoch fand ich das der Schluss nicht ganz optimal war

— Simi_Nat

Wunderbarer Abschluss der Reihe!

— LittleLondon

Toller Abschluss einer grandiosen Sommerreihe!

— Felisbooksdream

Mag diese Buchreihe, da es auch um den Reitsport geht. Bin von diesem 3 Teil jedoch etwas enttäuscht! Die Geschichte hatte kaum Tiefgang.

— lissy94

Ich werde das Gefühl nicht los, das der Autor über sich selbst schreibt :)

— Faltine

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  • Auch diese Reihe geht leider zu Ende

    Die Wellington-Saga - Verlangen

    Athene

    08. February 2018 um 14:41

    INHALT:Antonia Black ist die uneheliche Tochter des berühmt berüchtigten Carlos Del Campo. Obwohl sie erst mit der Testamentseröffnung die Möglichkeit hatte, ihre Brüder kennen zu lernen, hat sie sich im Gefolge der Polospieler eingelebt. Sie liebt ihre Arbeit als Hufschmiedin und eigentlich auch Enzo. Doch Antonias Vergangenheit bedroht ihr gewonnenes Glück.FAZIT: Auf Antonia habe ich mich bereits gefreut. Denn nach den Bänden "Versuchung" (http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2017/04/nacho-figueras-die-wellington-saga.html)  und "Verführung" (https://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2017/07/nacho-figueras-die-wellington-saga.html) fehlte schließlich noch ein Del Campo um die Reihe abzuschliessen. Ich empfehle daher, auch die Vorbände zu lesen, um die Entwicklung innerhalb der Familie Del Campo nachvollziehen zu können.Antonias Vergangenheit kommt nach und nach ans Licht und ich empfand sie manchmal als sehr komplex, um sie einfach so nebenbei im Gespräch zu enthüllen. Ich hatte mir da vielleicht etwas mehr gewünscht. (Vielleicht in einer Art Prolog.) Doch Antonia schafft es, sich nach einigen Irritationen zu besinnen. Sie wünscht sich Anerkennung innerhalb der Familie, denn sie ist es leid, als uneheliche Tochter nur als Anhängsel behandelt zu werden. Ihre Brüder Alejandro und Sebastian haben sie inzwischen akzeptiert. Doch die Matriarchin Pilar ist ein harter Brocken und macht es Antonia schwer.Doch als sich die Ereignisse für Antonia überschlagen, hilft sie unerwartet. Vielleicht sind manche Dinge doch anders als sie erscheinen. Neben Liebe und Erotik, gibt es diesmal sogar etwas Dramatik. Ich vergebe 4,5 von 5 Punkten und werde die Familie Del Campo vermissen!https://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2017/09/nacho-figueras-die-wellington-saga.html

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  • Die Vergangenheit holt einen früher oder später immer ein

    Die Wellington-Saga - Verlangen

    vicky_1990

    29. January 2018 um 14:34

    Ich finde das Cover ebenso bezaubernd wie jenes von Band eins und zwei, es ist dezent aber dennoch sehr ansprechend! Beim perlmuttfarbigen Cover wurde nur die Schriftfarbe von Pink bzw. Grün auf Türkis geändert – das finde ich sehr gut für den Wiedererkennungsfaktor dieser Reihe.Durch den Hintergrund des Autors war ich sehr gespannt auf diese Trilogie - Polo-Spieler, Model, Besitzer eines argentinischen Polo-Teams - WOW, diese Bücher müssen der Hammer sein, dachte ich mir und ging mit entsprechend großen Erwartungen an die Bände der Wellington-Reihe heran und wurde nicht enttäuscht.Durch die relativ kurzen und kompakten Kapitel geht das Lesen schnell und unkompliziert voran. Der Schreibstil ist angenehm und hat einen gewissen Charme, um nicht sogar zu sagen einen gewissen Zauber! Einmal angefangen mag man das Buch gar nicht mehr aus der Hand geben!Ich persönlich bin gut in die Geschichte reingekommen. Und die Hauptfiguren waren mir sofort sympathisch. Hier fand ich Bezug zum Polo wieder besser als im vorherigen Teil. Dieser Teil ist in meinen Augen der beste :-)Der Epilog schließt diesen Band, und leider auch diese Reihe! (sehr schade dass Valentina oder Pilar oder sogar Victoria keinen eigenen Teil bekommen), für mich gut ab. Ich denke man könnte die Bände auch unabhängig voneinander lesen da diese nicht direkt aufeinander aufbauen – aber besser ist natürlich alle in der ‘richtigen‘ Reihenfolge ;-) Den Anhang fand ich auch gut, dort ist eine Erklärung zum und über das Polospiel zu finden.

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  • Leider eine Geschichte, die mich nicht abholen konnte

    Die Wellington-Saga - Verlangen

    BookishMoments

    21. January 2018 um 16:41

    So beginnt es Als Sunny zu tänzeln begann, dachte sich Enzo Rivas nichts dabei. Beurteilung Ich konnte es kaum erwarten den letzten und finalen Band dieser Trilogie zu lesen. Umso enttäuschter war ich, als ich merkte, dass mich diese Geschichte einfach nicht abholen konnte. Die Grundidee davon fand ich super. Nur es erbrachte nicht das, was ich erwartet hatte. Fand beide Charaktere in den ersten beiden Bänden, auch wenn sie nur in bestimmten Zusammenhängen mit anderen Charakteren vorkamen, richtig sympathisch. Sie wirkten sehr authentisch und echt. Hier durfte ich beide etwas besser kennenlernen und man erfuhr auch, wie Antonia überhaupt zu den Del Campos kam und welche Rolle sie darin spielt und wie die beiden sich kennenlernten. Das alles fand ich schon süß. Nur mir ging das von der ganzen Entwicklung her viel zu schnell und ich hatte zwischendurch das Gefühl, als versuchte der Autor nur noch Lücken zu füllen, wenn man das Gefühl bekam, es geht nicht richtig weiter und irgendwann war ich an dem Punkt angelangt, wo ich sagte "Jetzt reicht es - ich breche es ab!" Es langweilte mich zu stark und deshalb entschied ich mich dafür. Die Locations gefielen mir, wo die Geschichte stattfand und der Schreibstil des Autors war wie immer recht flüssig und lesbar. Mir fehlte nur halt etwas und das zog sich leider durch die ganze Geschichte. Fazit: Ich für meinen Teil kann dieses Buch auf gar keinen Fall weiterempfehlen, weil es mir nicht gefiel von der ganzen Aufmachung her schon nicht. Das Cover war wie die Bände zuvor zwar ein Traum, aber inhaltlich konnte ich nicht überzeugt werden und habe dem Buch deshalb die Bewertung gegeben, die es bekam. Es lag wirklich nicht an mir selbst oder an meiner Stimmung, die mal gut mal mies ist, sondern an dem Aufbau der Geschichte selber und deren Entwicklung, auch wenn ich die beiden süss fand von ihrer Art her. Bewertung Cover: 5/5 Schreibstil: 3/5Charaktere: 3/5Handlung: 2/5Grundidee: 3/5Spannung: 1/5

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  • Familie vor Charakter

    Die Wellington-Saga - Verlangen

    Die_Buchdompteurin

    20. January 2018 um 18:14

    >Vor dem Lesen<< Hier erwarte ich mir wieder etwas mehr Pferde und eine starke Frau. Ein wenig erhoffe ich mir auch, dass hier auch auf den Beruf des Schmieds eingegangen wird, denn Antonia ist ja die Schmiedin des Stalls.   >>Meinung<< Im dritte Band „Die Wellington Saga- Verlangen“ von Nacho Figueras und Jessica Whiteman erschienen am 18.09.2017 im blanvalet Verlag lernen wir Antonia kennen, die Halbschwester von Sebastian und Alejandro, kennen. Sie ist die Hufschmiedin des Stalls und ihr liegt wie ihren Brüdern auch das Gefühl für Pferde im Blut aber nicht nur das, sie Träumt davon endlich an der Seite von ihren Brüdern stehen und Anerkennung von der Familie bekommen. Der Einstieg in den dritten Band fand ich sehr gelungen, da er durch die Hintergrundhadlung des zweiten Bandes (Die Wellington Saga- Verführung), leider und da war der Klappentext etwas tückisch, ist es nicht so das sie Lorenzo im Buch näher kennenlernt, nein sie kennen sich schon sehr lange und sind mitten in ihrem Liebesproblem und das wurde auf den ersten paar Seiten leider viel zu schnell abgehandelt, auch wenn ich es sehr interessant fand. Auch die Problematiken wurden sehr platt dargestellt, wenn man es so sagen kann und es fehlte da das Gefühl für die Feinheit um Lorenzo und Antonie mitfühlen zu können. Es ging auch einfach alles viel zu schnell. Was ich jedoch hier mehr in den Vordergrund gerückt ist, war die Beziehung zwischen Antonia und der Mutter von Sebastian und Alejandro. Was mir sehr gut gefallen hat und einen tollen Einblick in die Familie gegeben hat. Die Charaktere bleiben jedoch sehr Oberflächlich bis hin das ich Antonia, die man bereits in den beiden vorhergehenden Teilen etwas kennenlernen konnte nicht so war. Sie war hier eher schwächlich und nicht die starke Frau. Das Ende war für mich leider auch ein wenig zu überdramatisch, aber die Pferdeszene hat es wieder gut gemacht, denn in der Geschichte spürt man wieder die Liebe zu den Pferden.   >>Was mir am meisten in Erinnerung geblieben ist<< Hier war es einfach das Ende. Das Grandiose Spiel. Es rundete alles schön ab, aber nur das Polospiel.     >>Fazit<< Der dritte und letzte Teil hat ein tolles sinnbildliches Ende für die Reihe, wenn man den Blick auf die Familie legt. Aber nimmt man nur die Personen/ Charakteren in der Geschichte, dann finde das hier einfach zu Oberflächlich geschrieben wurde. Mir hat mehr stärke gefehlt, von der Antonia die ich aus den anderen Geschichten kennen gelernt habe und auch die Problematik wurde nicht sehr deutlich.

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  • Das Leben geht seine eigenen Wege

    Die Wellington-Saga - Verlangen

    Kathrinkai

    18. January 2018 um 07:29

    Antonia auch Noni genannt, ist die Halbschwester der DelCampo Söhne und hat in ihren Leben schon viel mitgemacht. Die Familie DelCampo erfuhr erst von ihr als ihr Vater Carlos starb. Alejandro machte sich auf den Weg zu ihr und suchte sie, als er sie fand, war sie sehr ruhig in sich gekehrt und zurückhaltend. In Wellington lernte sie Enzo kennen und er wurde ihr bester Freund und Vertrauter, aber auch kennt nicht ihre Vergangenheit. Im Laufe der Zeit entstehen bei Noni Gefühle für Enzo., aber das zeigt sie ihm nicht, da er ihr bester Freund ist und sie ein gebrochenes Mädchen und sie hat Angst, wenn da was laufen könnte und es klappt nicht das er dann seinen Job verliert. Was passiert mit ihr und Enzo? Was für ein Geheimnis hat trägt sie in sich? Wird sie sich je jemanden öffnen? Enzo hat in den ganzen Jahren viel mitgemacht. Bei den DelCampos hat er sein Leben von neuen angefangen. Er ist dort der ranghöchste Stallarbeiter. Keiner von ihnen kennt Enzos Vergangenheit. Er war der jenige der Noni immer zur Seite srand in den ganzen acht Jahren, seitdem sie in Wellington lebt. Er hat sie seit den ersten Augenblick geliebt und wollte alles für sie sein, aber er darf es einfach nicht, ersten da sein Chef ihr Bruder es und es nicht dulden würde und zweitens, weil er sie einfach nicht glücklich machen würde, schon alleine wegen seiner Vergangenheit nicht. Was verbirgt Enzo vor ihnen? Wird es eine Zukunft für ihn und Noni geben? Schaut selbst. Mein Fazit: Der Autor schreibt sehr flüssig und es lässt sich locker von Anfang bis Ende lesen. Ich wünsche mir noch mehr Bücher davon, auch wenn die Reihe leider gottes ihr Ende gefunden hat. Ich kann euch das Buch einfach ans Herz legen mit viel Gefühl und auch sorgen, Hoffnungen und so viel liebe. Ich kann und möchte nicht mehr sagen, außer lest es, es lohnt sich. Es ist für jeden was man muss sich nicht mit Pferden oder Polo auskennen, man lernt das alles im Buch mit, was wichtig ist.

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  • Konnte mich leider nicht überzeugen

    Die Wellington-Saga - Verlangen

    Falki83

    10. January 2018 um 20:54

    An erster Stelle möchte ich mich beim Blanvalet Verlag und der Verlagsgruppe Random House für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars bedanken. Auch wenn dies ein kostenfreies Exemplar ist, beeinflusst dies nicht meine Meinung.   Da ich von Band 1 noch nicht ganz überzeugt war, mir Band 2 eher zugesagt hat, war ich sehr gespannt, was ich am Ende zum finalen Band sagen werde. Laut Klappentext geht es dieses Mal um Antonia, die mir in den vorherigen Bändern sehr sympathisch war. Mal schauen, was der Autor aus dieser starken Persönlichkeit heraus gekitzelt hat.   Antonia ist wie bereits im Klappentext erklärt, die uneheliche Tochter des Del Campo Oberhaupt Carlos. Sie lebt seit dem Tod ihres Vaters mit der Familie Del Campo auf deren Anwesen und ist dort als Hufschmiedin tätig. Leider wird sie von Pilar nicht akzeptiert und hinzu kommt noch, dass ihr größter Traum ist, Polo zu spielen – wie ihre Brüder. Einzig Enzo, der Pilota des Teams ist ihr neben ihrer Brüder ein guter Freund und ihre große Stütze! Doch plötzlich kommen Gefühle ins Spiel, Antonia wird zudem noch von ihrer Vergangenheit eingeholt und das Unheil nimmt somit seinen Lauf! Wird sich alles zum Guten wenden? Tja, um das heraus zu finden, solltet ihr den finalen Band der Saga selbst lesen!   Wie bereits bei den vorherigen Bändern bin ich wieder verliebt in das Cover! Es ist farblich einfach toll und ein Blickfang in meinem Bücherregal.   Auch der Schreibstil von Nacho Figueras ist gewohnt flüssig und die Seiten flogen nur so dahin. Man kann das Buch anhand des Schreibstils wirklich in einem Rutsch durchlesen.   Allerdings finde ich, dass diesem Band der Tiefgang fehlt, Die Protagonisten Noni und Enzo haben ihr persönliches Päckchen zu tragen, was in diesem Genre schon zur Normalität geworden ist. Jedoch wurden mir hier alle „Päckchen“ zu schnell und zu glatt abgearbeitet. Auch das Drama um Noni´s Exfreund, welches spektakulär sein sollte, war einfach zu einfach gelöst. Meiner Meinung nach hätte man gerade aus diesem Handlungsstrang viel mehr herausholen können – Schade! Denn die eigentliche Lovestory ist durch diesen Handlungsstrang und auch viele kleine weiteren zu sehr in den Hintergrund geraten. Was mir auch sehr gefehlt hat ist, dass Antonias Traum Polospielerin zu werden nicht wirklich thematisiert wurde. Man wusste es als Leser und ab und an wurde nochmal eine Sequenz in die Handlung eingespielt, aber das war es auch schon. Gerade da Polo das Hauptthema dieser Reihe war, hätte ich mir in dieser Hinsicht mehr Informationen und einen größeren Handlungsverlauf in diese Richtung gewünscht. Das Thema „Zu-wenig-Polo“ habe ich bereits bei Band 1 sowie bei Band 2 bemängelt.   Kommen wir nun zu den Charakteren. Antonia war mir von Anfang der Trilogie bereits sympathisch und hat auch in ihrem eigenen Band keine Sympathiepunkte verloren. Sie ist eine starke Frau, die sich auch durch Steine die ihr in den Weg gelegt werden nicht aufhalten lässt. Bei Enzo habe ich gemischte Gefühle. Ich wurde mit ihm nicht so richtig warm. Er scheint ein liebevoller Mensch, mit Ecken und Kanten zu sein. Aber mein Fall war er nicht. Gut, dass Geschmäcker verschieden sind. Alle anderen Charaktere waren ja durch die vorherigen Bänder so etwas wie alte Bekannte. Allerdings spielen sie im finalen Band, bis auf Pilar, nur kleine Nebenrollen. Wobei ich Pilar ihren Sinneswandel von kalter Stiefmutter zur herzlichen „Freundin“ nicht so ganz abgenommen habe. Aber vielleicht ist dies auch nur meine persönliche Meinung.   Fazit: Für mich war dieser Band eine Geschichte mit einer guten Grundidee. Ich hatte gehofft, dass Antonia mit ihrer Story den besten Band der Trilogie bekommt. Leider war die Umsetzung nicht so wie erhofft. Wie bereits oben erwähnt waren mir alle Problemlösungen zu schnell abgearbeitet und Antonias Traum und das Polo generell kamen mir eindeutig zu kurz. Aus dieser Geschichte hätte man definitiv mehr machen können. Daher hier meine Sternebewertung;   Hier vergebe ich 3 Sterne!

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  • Eine junge Frau, die einfach nur zu ihrer Familie gehören will....

    Die Wellington-Saga - Verlangen

    SarahDenise

    07. January 2018 um 16:35

    Antonia Black ist Hufschmiedin und liebt ihren Job. Umso glücklicher ist sie für die Del Campos arbeiten zu können, denn die Del Campos sind nicht nur begnadete Polo-Spieler sondern auch ihre Familie. Ihr Leben lang dachte Antonia, dass die Familie ihres Vaters nichts mit ihr zu tun haben will, da sie das Kind einer Affäre ist. Als ihr Vater jedoch stirbt erfahren die Brüder Del Campo durch sein Testament, dass es Antonia überhaupt gibt und somit macht sich Alesandro Del Campo sofort auf den Weg, um seine Schwester zu finden und zu sich zu holen. Somit beginnt für Antonia ein neues Leben, sie kann als Hufschmiedin arbeiten und hat plötzlich mehr Familie, als nur ihre sprunghafte Mutter. Die einzige, die sich nicht mit ihr anfreunden kann ist Pilar Del Campo, die Mutter ihrer Brüder... Aber vielleicht kann sie die uneheliche Tochter ihres Mannes irgendwann akzeptieren? Enzo hingegen arbeitet seit Jahren für die Del Campos als „piloto“ und kümmert sich nicht nur liebevoll um die Pferde, sondern auch ab dem ersten Tag um Antonia. Das er für sie mehr, als nur Freundschaft empfindet darf sie niemals erfahren, denn eine Beziehung unter Kollegen und dann noch mit der Schwester seiner Chefs darf nicht sein... Zudem lässt seine Vergangenheit das nicht zu, oder doch? Im dritten Teil der „Wellington Saga“ lernen wir Antonia und Enzo kennen, die im Grunde füreinander bestimmt scheinen, wären da nicht die Geister der Vergangenheit....   Ich mochte beide Protagonisten von Anfang an, teilweise kannte man sie schon aus den vorherigen Bänden, in denen es um die Brüder ging, aber auch diesmal konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen! Man hofft die ganze Zeit auf ein Happy End für Antonia und Enzo, ist sich jedoch nicht sicher, ob sie ihre Vergangenheit wirklich überwinden können. Bei den ganzen knisternden Momenten zwischen ihr und Enzo, hofft man es jedoch wirklich sehr ;-) Und am Ende des Buches wird man auch noch etwas reingelegt, finde ich zumindestens! Somit habe ich das Buch mit einem großen „Schmunzeln“ beendet!

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  • Überdosis Kitsch

    Die Wellington-Saga - Verlangen

    Kendall

    02. January 2018 um 22:27

    Antonia, die uneheliche Tochter von Carlos Del Campo, dem berühmten Polospieler, führt mittlerweile ein schönes Leben mit ihren Halbbrüdern in Wellington. Doch der hübsche Enzo ist es, der ihr Glück perfekt machen kann. Grade als die beiden sich näher kommen, holt Noni ihre Vergangenheit ein und die Situation droht zu eskalieren. Auch hier gefällt mir das Cover gut. Es ist nicht zu aufdringlich und bringt einen Hauch Eleganz ins Bücherregal. Für mich hat die Wellington Saga eher holprig begonnen, da ich den ersten Teil eher mittelmäßig und langwierig fand. Der zweite hingegen hat mich mehr als nur positiv überrascht und so hatte ich gehofft, dass der dritte allem die Krone aufsetzt und die fünf Sterne abstaubt. Leider wurde ich gleich zu Beginn in meiner Euphorie gebremst. Die Geschichte beginnt schon wie ein Rosamunde Pilcher Film mit einem Übermaß an Emotionen und gekünstelten Situationen. Die Charaktere an sich sind, wie auch in den vergangenen Teilen, größtenteils gut gelungen. Leider hatten Alejandro, Kat und Co. eher kurze Auftritte, wodurch Noni nur noch negativer aufgefallen ist. Wie so oft ist die weibliche Hauptperson in einem Buch genau so wie eine Frau nicht dargestellt werden sollte: schwach, naiv und unbeholfen. Wären das nur Momente oder Phasen gewesen, hätte ich das wohl nichtmal erwähnt. Wenn sich diese Charaktereigenschaften allerdings wie ein roter Faden durch das ganze Buch zieht, ist das nur noch anstrengend. Oft habe ich einfach nur die Augen verdreht über die schiere Dummheit von Noni und die Art und Weise wie sie Dinge angeht. Sicherlich wurden viele Dinge auch unnötig verkompliziert, aber man hätte sicherlich eine elegantere Lösung finden können, als Antonia ständig von einem Fehler in den nächsten rennen zu lassen.Klar, dass der Autor damit Spannung erzeugen wollte, das ist ihm nur leider nicht gelungen, denn vieles wurde irgendwann nur noch unrealistisch.Auch die Liebesgeschichte mit Enzo war für meinen Geschmack viel zu voraussehbar und gestellt - viel Drama, wenig Liebe, und noch viel mehr Kitsch. Das ist eigentlich auch das einzige wovon dieses Buch mehr als genug hat. Drama und Kitsch. Man ertrinkt förmlich darin, nach 100 Seiten hatte ich bereits genug. Einzig positiv ist hier wohl der Schreibstil zu erwähnen, denn auch durch diesen Teil bin ich trotz schlechter Story durchgeflogen, denn er ließt sich sehr flüssig. Fazit: Leider ein sehr schlechter Abschluss der Reihe mit einer Überdosis Kitsch und sonst eher dürftigem Inhalt.

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  • Etwas enttäuschender dritter Teil

    Die Wellington-Saga - Verlangen

    Saphir610

    26. December 2017 um 23:07

    Der dritte Roman in der Wellington Reihe. Nachdem die beiden Del Campo Brüder in den voran gegangenen Büchern ihre Liebe gefunden haben geht es hier um ihre Halbschwester Antonia. Antonia hat auch das Pferdegen und arbeitet bei den Polopferden als Hufschmiedin. Sie und der Stallchef Enzo empfinden mehr füreinander als sie nach außen und sich selber zeigen. Doch irgendwann lassen sich die Gefühle nicht mehr verbergen. Leider kommt die Vergangenheit dazwischen und lässt diese zwischen den Gefühlen stehen. Ich empfand das als zu sehr konstruiert, das Verhalten wirkte stellenweise etwas unreif und der Lesefluss, bei dem an sich weiterhin guten Schreibstil, wurde dadurch gestört. Mir ging es daneben zu wenig um die Pferde, die und das Polospiel dienten hier noch mehr als grobe Rahmenhandlung. Und natürlich übt Antonia heimlich für das Reiten beim Polospiel und sie ist gut, aber das nur am Rande. Punkten kann hier Pilar, die Matriarchin der Del Campos. Am besten hat mir das letzte Viertel des Buches gefallen, hier kam wieder mehr Lesespaß auf und es fügte sich alles schlüssig um mich als Leser am Ende mit einem guten Gefühl die letzte Seite zu beenden. Das Cover fügt sich wunderbar in die vorangegangenen der Reihe. Edles weiß, perlmutt mit dezent gehaltenem Aufdruck (Haus, Pferde, Ornamente) und der Titel in einer anderen Farbe gehalten. Sehr schön und passend, gefällt mir gut. Allerdings sollte man im Vorwort von Nacho Figueras im letzten Absatz ändern, dass er sich freut den dritten Band zu präsentieren nicht den zweiten. Band eins und zwei konnten mich mehr überzeugen.

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  • Es hat sich sehr gezogen..

    Die Wellington-Saga - Verlangen

    Donatha_Czichy

    20. December 2017 um 16:47

    Nachdem mich der erste Band sehr positiv überrascht und der zweite mir auch sehr gut gefallen hat, wollte ich wissen wie es mit Antonia weitergeht.Wie wars es? Nacho Figueras hat mich in die Welt des Polos verführt und eine spritzige Saga geschrieben, die mich bisher sehr gut unterhalten hat.Bisher durfte ich die Brüder Alejandro und Sebastian kennenlernen. Beide haben viel erlebt und mich vollkommen mitgerissen. Nun durfte ich auch mehr über Antonia herausfinden. Sie ist nicht nur die Halbschwester der Brüder, sondern besonders Pilar ein Dorn im Auge. Was sie immer wieder zu spüren bekommt.Auch 8 Jahre nachdem Noni zu den Del Campos kam, fühlte sie sich doch einsam. Enzo, der Piloto des Teams und treuer Freund der Familie ist unsterblich in Antonia verliebt. Doch seine Vergangenheit lässt ihn immer wieder zweifeln und daher behält er seine Gefühle für sich.Bis  es zu einem entscheidenen Augenblick kommt. Im dritten Band der Wellington-Saga wird sehr viel auf tiefe Gefühle, belastende Vergangenheiten und heiße Liebesszenen gesetzt. Also wie in den Teilen davor, nur etwas intensiver. Der Einstieg gefiel mir gut und die ersten Seiten flogen auch nur so dahin. Aber schon bald zog sich die Story ziemlich und es entstand ein ewiges und hin und her. Wer mit wem, warum, wieso, weshalb... Das empfand ich als ziemlich nervig und das Lesen hat nicht so viel Spaß gemacht wie die Bände davor. Interessant war der Einblick den man von Pilar bekam. Sie ist definitiv eine beeindruckende Persönlichkeit und der Kern der Familie. Hier hat man mehr über ihre eigenen Gedanken, ihrer Fürsorge und ihren Bedenken mitbekommen.  Nicht nur Pilar, sondern auch Antonia und Enzo lernen mehr über sich selbst und man erkennt eine deutliche Veränderung ihrer Charakterzüge und wie sie versuchen ihre Probleme zu meistern. Die Wendungen, die immer auftauchten, um den Spannungsmoment zu erhöhen empfand ich dieses Mal nicht für gelungen. Die Geschichte zog sich immer weiter und es schien kein Ende in Sicht zu kommen. Da die Handlungen immer nach dem gleichen Schema verlaufen, konnte man aber schon sehr schnell erkennen wie es enden wird. Ich hätte mir für den Abschluss eine andere Storyline und nicht so viele Sprünge gewünscht. Aber es gab noch ein wenig Action und da konnte man doch wieder mitfiebern.

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  • sexy, leidenschaftlich, emotional

    Die Wellington-Saga - Verlangen

    SelectionEngel

    16. December 2017 um 14:37

  • Die Wellington-Saga - Verlangen

    Die Wellington-Saga - Verlangen

    Zeilenfluegel

    10. December 2017 um 16:48

    Meine Meinung: Auf Antonias Geschichte habe ich mich schon sehr lange gefreut. Nach den zwei Geschichten über ihre Halbbrüder, konnte ich es kaum erwarten mehr über die geheimnisvolle Noni zu erfahren.  Auch ihr liegt die Liebe zu den Pferden in den Genen und sie liebt ihren Beruf als Hufschmiedin bei den Del Campos über alles. Trotz allem fühlt sie sich gerade von diesem Teil ihrer Familie immer noch nicht ganz aufgenommen. Besonders Pilar, die Mutter ihrer Brüder, kommt mit Antonias Anwesenheit nicht klar. Auch zwischen ihrem Arbeitskollegen und guten Freund Enzo wird es immer komplizierter, denn zwischen den beiden knistert es seit ihrer Ankunft in Wellington unaufhörlich.  Zu Anfang war ich leider ein wenig enttäuscht von dem dritten Teil der 'Wellington-Saga'. Noni und Enzo sind zwar zwei herzensgute Menschen, haben mich aber etwas gelangweilt, besonders, da ich zu diesem Zeitpunkt ihre Beweggründe noch nicht nachvollziehen konnte. Sie zogen sich an wie Magnete, doch irgendwie wollte keiner von ihnen seine Gefühle offenbaren. Gerade als die beiden dann doch endlich Klartext sprechen, stellt sich Antonias Vergangenheit, der möglichen Beziehung zwischen ihnen, in den Weg. Und auch Enzo hat mit seiner eigenen immer noch zu kämpfen. Zu sagen, ich wäre von dem weiteren Verlauf der Geschichte überrascht gewesen, wäre noch untertrieben. Keinesfalls wären mir derartige Ereignisse in den Sinn gekommen.  Dadurch wurde es dann ziemlich interessant und ich konnte mich endlich in die Geschichte einfinden. Der Rest der Geschichte las sich wirklich schnell. Noni und Enzo sind mir weiter ans Herz gewachsen und ich habe mit ihnen gefühlt. Auch die anderen Charaktere der Geschichte waren mir (mit wenigen Ausnahmen) wie immer sehr sympathisch. Zum Schluss wurde es noch einmal richtig spannend. Der finale Abschluss der Reihe hat mich ein weiteres Mal ziemlich überrascht und mich das Buch mit einem zufriedenen Gefühl beenden lassen.  In 'Verlangen' ging es dieses Mal etwas ernster zu, als in den vorherigen Bänden. Die Protagonisten haben dieses Mal mit wirklich schwierigen Problemen in ihrem Leben zu kämpfen, die sich nicht so einfach ignorieren lassen.  Positiv sind mir wieder einmal die wunderschöne Kulisse und die Leidenschaft zu den Pferden aufgefallen. Die Geschichte gewinnt dadurch einiges an Lebenskraft und die Liebe zu den Tieren schmeichelt der Story sehr. Fazit:  Dieser letzte Band der 'Wellington-Saga' hat mich mehr als einmal positiv überrascht und die Spannung war deutlich spürbar. Auch wenn die Geschichte dieses Mal ein bisschen ernster gestrickt war, habe ich mich in Wellington ein weiteres Mal sehr wohl gefühlt. Ich gebe 'Die Wellington-Saga - Verlangen' 3,5 von 5 Sternen.

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  • Grandioser 3. Teil!

    Die Wellington-Saga - Verlangen

    LittleLondon

    07. November 2017 um 20:25

    Die Wellington-Saga habe ich eigentlich angefangen, weil mir die Cover so unglaublich gut gefallen haben und ich die Thematik mit dem Polospiel interessant fand. Leider konnte mich Teil 1 nicht zu 100% überzeugen. Teil 2 gefiel mir um einiges besser, aber beide kommen nicht an Teil 3 heran. Aber lest selbst.Zum Inhalt: Antonia, die umwerfend schöne und uneheliche Tochter des berühmten Carlos Del Campo, war schon immer die Außenseiterin der Familie. Auch ihr großes Talent im Umgang mit Pferden half ihr bislang nicht, den Respekt des Del-Campo-Clans zu erlangen. Als sie den charmanten Lorenzo kennenlernt, findet sie endlich die Geborgenheit, die sie schon so lange sucht. Aber Antonias Vergangenheit bedroht ihr neugewonnenes Glück … Das ist kurz gesagt der beste Teil dieser ganzen Reihe. Das Cover funkelt dezent und ich mag die Haptik sehr gerne. Auch das Blau ist wirklich schön. Antonia, die Hauptperson, kennt man bereits von Anfang an. Ein wenig hat man bereits von ihrer Geschichte mitbekommen und das wird nun vertieft und ausgebaut. Ich finde sie sehr sympathisch, weil sie erstens gern mit den Händen arbeitet, in einer Welt des schicken Lebensstils. Außerdem hat sie einen riesigen Traum, für dessen Erfüllung sie eine Menge tut. Das bewundere ich sehr. Genau wie sie mit ihrem Geheimnis umgeht, das große Päckchen, das sie zu tragen hat. Man merkt auch, dass sie eine Del Campo ist - Ihr Temperament sucht seinesgleichen.Enzo ist das Gegenteil, wie ich finde. Er lässt sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen und ist daher der geborene Gegenpart zu Antonia. Es ist schön zu sehen, wie er sie unterstützt auf dem Weg zu ihrem Traum.Das Beste an diesem Buch ist jedoch etwas ganz anderes: Die Liebesgeschichte der beiden steht weit im Vordergrunf und kommt ohne allzu großes Hin und Her aus. Im Vergleich zu anderen Büchern ist dies ein großer Pluspunkt. Die Spannung kam dabei keinesfalls zu kurz und ich kann sagen, dass mir tatsächlich ein paar Mal das Herz regelrecht stehen geblieben ist. Die perfekte Mischung also!Fazit: Ein überaus gelungener Abschluss der Wellington-Saga!

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  • ein überzeugender Abschluss

    Die Wellington-Saga - Verlangen

    jesslie261

    05. November 2017 um 13:01

    Inhalt: Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück ...Antonia, die umwerfend schöne und uneheliche Tochter des berühmten Carlos Del Campo, war schon immer die Außenseiterin der Familie. Auch ihr großes Talent im Umgang mit Pferden half ihr bislang nicht, den Respekt des Del-Campo-Clans zu erlangen. Als sie den charmanten Lorenzo kennenlernt, findet sie endlich die Geborgenheit, die sie schon so lange sucht. Aber Antonias Vergangenheit bedroht ihr neugewonnenes Glück … Band 3 der romantischen Wellington-Trilogie!Meine Meinung:Das Cover dieses Buches passt perfekt zu seinen zwei Vorgängern und gefällt mir sehr gut. Auf Tonis Geschichte war ich schon sehr gespannt und hab mich schon riesig darauf gefreut. Sie war mir in den vorherigen Teilen schon sehr symphatisch und ich habe ihr eine eigene Geschichte sehr gegönnt. Und was soll ich sagen? Sie hat mir von allen drei Geschichten am besten gefallen. Wie auch schon in den vorherigen Büchern lies sich die Geschichte locker und flüssig lesen. Es ist eine süße Liebesgeschichte , die mich sehr gefesselt hat. Eigentlich schade, dass die Reihe nun mit diesem Buch abgeschlossen ist. Ich fand das Setting dieser Trilogie ganz besonders, denn bedingt durch den Polosport, die Pferde und den Adel, war es doch mal was ganz anderes. Es hat mich vom ersten bis zum letzten Band voll überzeugt und ich bin sehr gespannt ob wir noch mal sowas tolles aus der Feder dieses Autors zu lesen bekommen. Fazit: Ein sehr gelungener Abschluss !!

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  • Gelungener Abschluss

    Die Wellington-Saga - Verlangen

    Felisbooksdream

    03. November 2017 um 14:49

    Die Wellington Saga – Verlangen Titel: Die Wellington Saga – Verlangen Originaltitel: Ride Free Autor: Nacho Figueras mit Jessica Whitman Übersetzer: Veronika Dünninger Verlag: blanvalet Preis: (D) 12,99€ Inhalt: Antonia ist die uneheliche Tochter von Carlos DelCampos. Keiner von den DelCampos ist erfreut, als Carlos eine nicht geringe Summe an seine bislang geheime Tochter vermacht. Doch Alejandro findet sie in Berlin und bringt sie mit nach Wellington. Sie redete sich ein, dass sie endlich zu einer richtigen Familie gehört, doch daraus wird erst mal nichts, denn Pilar lehnt sie ab. Nur ihre Halbbrüder kümmern sich um sie. Auch bei Enzo, der ihr von Anfang sympathisch ist, findet sie Zuflucht. Als sich die beiden aufeinander einlassen, bedroht die Vergangenheit der beiden das Glück… Meine Meinung: Vorab bedanke mich an das bereitstellen des Rezi Exemplares. Nachdem ich nun schon Band 1 und 2 gelesen habe, brauchte ich unbedingt den dritten. Auch wenn es schon ein Weilchen her, dass ich die anderen Bände beendet habe, war ich gespannt wie die Geschichte um die DelCampos endet. Leider hatte ich zu Beginn ein paar Start Schwierigkeiten, was sich aber schnell gelegt hat. Die Handlung ist ziemlich ähnlich zu der in den anderen Teilen. Was ein wenig schade war, denn so konnte man vieles schon vorhersehen. Mich hat vor allem gestört, dass sie erst glücklich sind und sich dann aber doch wieder trennen und somit fängt das ganze hin und her an. Klar, darauf baut eine Liebesgeschichte meistens auf, aber man hätte es auch anders verpacken können. Doch bevor ich das Buch hier schlechtrede möchte ich noch ein paar gute Sachen hervorheben: Der Schluss. Mir persönlich hat der Schluss richtig gut gefallen, da ziemlich unvorhersehbare Dinge Geschehen. Auch der Epilog war voller Überraschungen und hat mich zu Tränen gerührt. Antonia tauchte ja schon in den letzten Bänden auf und man hatte sich schon so ein kleines Bild von ihr gemacht, welches sich aber als teilweise falsch raus stellt. Sie ist eine verlassene Frau, die schon viel durch gemacht hat. Als ich erfahren habe, was sie alles durchmachen musste, blieb mir erst mal die Luft weg. Die Bescheidenheit, mit der sie lebt, trotzdem sie so viel Geld besitzt, macht sie richtig Sympathisch. Auch die Art, wie sie mit anderen umgeht ist toll. Enzo hat sein Herz am richtigen Fleck. Auch er hat viel durchgemacht und lebt trotz seines guten Einkommens ein bescheidenes Leben. Was mich an ihm ein bisschen gestört hat, dass er sich nicht mit seinen Gefühlen auseinander gesetzt hat, selbes gilt übrigens auch für Antonia. Ein Bild, was ich im ersten Teil schon nicht gut fand. Dennoch haben es die Charaktere geschafft zu überzeugen. Vor allem Pilar verändert sich und an manchen Stellen musste ich über sie schmunzeln. „Weißt du, früher dachte ich, dass man lediglich dann von einem Mann verletzt fühlen kann, wenn man ihn über alles liebt. Wenn jemand mich wirklich unglücklich machen kann, dann muss ich ihn schließlich abgöttisch lieben, so meine Theorie, die ich mir lange als eine Art Selbstschutz eingeredet habe. Comprendes? Erst jetzt, wo ich endlich das Glück habe, etwas anderes zu erleben, wird mir klar, wie falsch das was.“ (S. 266/7) Der Schreibstil hat perfekt gepasst. Er ist flüssig und einfach zu lesen auch an Spannung hat es mir gefehlt, denn die Seiten an mir vorbeigeflogen. Auch wenn es im Sommer gespielt hat, fand ich es super, dass es nicht im ganz so heißen Wellington spielt, sondern in Hamptons. Auch der Schluss in dem es dann auch Herbst ist, ist wirklich zauberhaft schön. Fazit: Auch wenn die Handlung den vorherigen Teile sehr ähnelt. Hat sie mich zum Schluss hin wirklich überzeugt. Auch die Figuren, waren super sympathisch, auch die Wandlung wurde gut umgesetzt, selbst der Schreibstil war toll und so gebe ich 4/5 Punkten, da ich den Anfang nicht ganz so toll fand.

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