Nadine Gordimer Loot

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Inhaltsangabe zu „Loot“ von Nadine Gordimer

A startling new work from a Nobel prize-winning author: ten short stories, each a revelation of our interior lives, each entering unforeseen contexts of our contemporary world. In the title story an earthquake exposes both an ocean bed strewn with treasure among the dead, and the avarice of the town s survivors. In "The Diamond Mine" a woman remembers her first, passionately erotic experience, hidden, in the company of her parents, with a soldier who may not be alive to remember her. The anopheles mosquito brings death to the saunas and other playgrounds of the developed with in "The Emissary". "In Karma", Gordimer's inventiveness knows no bounds: in five returns to the earthly life, taking on different ages and genders, a disembodied narrator testifies to unfinished business - critically, wittily - and questions the nature of existence.

Grausamer Schreibstil, wie auf Holzklompen durch die Wüste!

— ichundelaine
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    Loot

    ichundelaine

    12. August 2017 um 17:53

    Nadine Gordimer wird als eine DER südafrikanischen Autorinnen gepriesen und erhielt 1991 sogar den Nobelpreis für Literatur, leider habe ich nach der Lektüre der Kurzgeschichtensammlung Loot keine Ahnung, WARUM sie diese ganzen Lorbeeren erhielt.Thematisch sehe ich keinen roten Faden, denn sie springt von dystopischen Szenarien in der einen zu afrikanischer Agrarpolitik in der nächsten. Angeblich sei der rote Faden das Karma und dessen unerwartete Art zuzuschlagen, aber ganz ehrlich: hätte ich das nicht irgendwo gelesen, wäre ich nicht darauf gekommen!Eventuell bekam sie den Nobelpreis, weil sie sich der Thematik der Apartheid annahm, aber bestimmt nicht für ihren Stil, denn der ist, ähnlich wie die Ansammlung von mehr oder weniger miesen Kurzgeschichten, furchtbar holprig - wie auf Holzklompen durch den Sand laufen. Ihre Art und Weise Geschichten zu erzählen ähnelt dem einer an Demenz erkrankten Frau, die am Fenster sitzt und alles kommentiert, was sie sieht. Mich hat dieses Buch einfach nur genervt. Natürlich wird der geneigte Leser wahrscheinlich unfassbar viele Sinnbilder für weißderteufelwas finden und auch ihren Stil irgendwie aufgrund seiner Stringenz loben, denn schließlich hat sie ja den Nobelpreis erhalten, aber ich fand ihr Geseiere schlicht und ergreifend langweilig bis grauenvoll.Werde mich hüten, ein weiteres Buch dieser Frau jemals wieder vom Bücherschrank mit nach Hause zu nehmen - reine Zeitverschwendung!

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