Nadine Heckner Mann. Mephisto

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Inhaltsangabe zu „Mann. Mephisto“ von Nadine Heckner

Vorwort 1. Autor: Leben und Werk 1.1 Biografie 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken 2. Textanalyse und -interpretation 2.1 Entstehung und Quellen 2.2 Inhaltsangabe 2.3 Aufbau 2.4 Personenkonstellation und Charakteristiken 2.5 Sachliche und sprachliche Erläuterungen 2.6 Stil und Sprache 2.7 Interpretationsansätze 3. Themen und Aufgaben 4. Rezeptionsgeschichte 5. Materialien Literatur

Absolut unterhaltsam.

— Damier
Damier

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  • Die beste Pflichtlektüre in meiner Schulzeit!

    Mann. Mephisto
    Kristall86

    Kristall86

    26. March 2017 um 09:24

    Das war die beste Pflichtlektüre die ich je in der Schule lesen musste! Und aus dem "musste" wurde schnell ein "wollen"! Wahnsinn! In Verbindung mit dem Film und dem Hörbuch war dies ein Genuss für meinen Horizont! Unbedingt lesen!

    • 3
  • Sieben Mark fünfzig

    Mann. Mephisto
    eskimo81

    eskimo81

    Roman einer Karriere Die Geschichte des Schauspielers Hendrik Höfgen, er geht einen Teufelspakt ein. Er stellt sich in den Dienst des herrschendes Regimes und steht am Ende als "Affe" da. Das Buch "Mephisto" erschein erstmals 1936 im Amsterdamer Exilverlag Querido; 1966 wurde seine Verbreitung in der Bundesrepublik gerichtlich verboten; 1981 erschein trotz Verbot eine Neuausgabe, und der Roman wurde zu einem Kultbuch: als exemplarische und höchst lehrreiche Geschichte über Anpassung und Wiederstand, Karrieredenken und künstlerischen Moral Zitat vom Rückentext Während des Lesens ging ich noch davon aus, dass das Buch von der Bundesrepublik verboten worden ist. Wegen den - na, sagen wir heiklen Stellen - zum Nazi-Regime. Mittlerweilen, nach dem Schlusswort und dank Google weiss ich, dass der Nachkomme, der Adoptivsohn, des Schauspielers Gustav Gründgens das Verbot erwirkt hat. Da ich den Schauspieler nicht kenne, kann ich nicht beurteilen, ob das Buch ihm hätte schaden können, aber ich denke, Literatur ist ein Grundgut welches nicht verboten werden sollte. Klaus Mann, ein weiterer Herr aus der "Mann-Familie" der geschrieben hat. Eigentlich erstaunlich, ich habe noch nie eine so grosse Autorenfamilie gekannt wie diese. Klaus, Thomas, Golo und Heinrich Mann, Vater und Söhne, alles Autoren. Angetan hat es mir bisher "nur" Thomas Mann, mit Heinrich Mann kann ich nichts anfangen. Sein Schreibstil... Aber Klaus Mann - hier zeigt sich, dass Thomas Mann seine Schreibkunst vererbt hat. Der Schreibstil ist altbacken - logischerweise, handelt das Buch doch im Jahre 1930 - mir gefällt das aber. Das altmodische, wundervolle Deutsch. Zitat von der Seite 235 ..., und dass es schliesslich doch noch ihre Liebe war, die seine kostbaren, gefährlichen und kalten Augen füllte mit den salzigen Tropfen sicherlich ist der Stil auch gestelzt / hochgestochen - aber so - ach, einfach wundervoll. Das Buch wird mit jeder Seite fesselnder. Es ist aber kein Buch, dass man in Häppchen geniessen kann. Man muss sich darauf einlassen, eintauchen und ganz bewusst lesen. Keine Lektüre, die eine 5 Min. Wartezeit versüssen kann. Man sollte tief, ganz tief eintauchen. Fazit: Ein sehr interessantes Buch über die Thematik der Karriere zu "Nazi-Zeiten". Sicherlich war Klaus Mann voreingenommen, war seine Mutter auch Jüdin. Für mich aber ein wahrer Klassiker, der sich wirklich zu lesen lohnt Ich hoffe, dass ich vor lauter Familie Mann nichts durcheinandergewürfelt habe - ansonsten tut es mir sehr leid. Mir hat dieser Link noch sehr viele Infos geliefert https://de.wikipedia.org/wiki/Mephisto_(Roman) Infos zur Familie Mann https://de.wikipedia.org/wiki/Mann_(Familie) @eskimo81

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    • 2
  • Rezension zu "Mephisto" von Klaus Mann

    Mann. Mephisto
    Heike110566

    Heike110566

    25. September 2011 um 09:23

    Opportunisten sind Menschen, die ihr Handeln nicht nach Grundsätzen, sondern nach Zweckmäßigkeiten, auf den eigenen Vorteil achtend, ausrichten. Sie hängen, so es ihnen dient, ihr Fähnchen stets in den aktuell wehenden Wind und haben auch keine Probleme damit, ihnen bis dato vertrauende Menschen zu hintergehen, zu mißbrauchen, zu opfern. Ihre Karriere ist ihnen wichtiger als alles andere. Um genau so einen Opportunisten geht es in dem 1936 im Exil erschienenen Roman "Mephisto. Roman einer Karriere" von Klaus Mann (1906-1949). Die Hauptfigur Hendrik Höfgen ist ein herausragender Schauspieler, aber nicht nur auf der Bühne, sondern auch im wirklichen Leben. Er liebt die Schauspielkunst, ist mit Leib und Seele dabei und bereit alles dafür zu geben. Und er stellt auch hohe Ansprüche an sich selbst, um in seinen Weg auf den Brettern, die für ihn im wahrsten Sinne die Welt bedeuten, erfolgreich voranzukommen. Die Folge ist aber, dass er sein gesamtes Leben darauf ausrichtet, ob es ihn in seiner Karriere voranbringt oder nicht. Und dies führt zu Heuchelei und Verlogenheit. Die Menschen, selbst nahestehende, benutzt und mißbraucht er. Und tatsächlich kommt er damit auch leider voran. Dann kommt es zur Machtübernahme der Nationalsozialisten. Höfgen kommt ins Wanken. Ihm wird klar, dass sich nun einige rächen könnten, die er auf seinem Weg nach oben verprellte. Recht schnell gelingt es ihm aber, dieses Problem zu lösen. Dabei kommt ihm zuhilfe, dass er bereits eine recht hohe Stufe auf der Karriereleiter erklommen hat. Dies ermöglicht es ihm, sich mit dem NS-Regime zu arrangieren. Mit Hilfe seiner neuen faschistischen Verbündeten entledigt er sich unliebsamer Menschen. Bezeichnete er sich während seiner Zeit in der Weimarer Republik als Kommunist, so steht er nun im Rampenlicht und Lichterglanz für das NS-Regime. Und sein Opportunismus bringt ihn wieder weitere Stufen auf der Karriereleiter nach oben. Klaus Mann hat alle Figuren des Romans als Typen angelegt. Sie stehen nicht für Einzelpersonen, sondern als Verkörperung von bestimmten Menschengruppen. Dies gilt auch für die Figur Hendrik Höfgen. Aber natürlich fließen in diese Typen auch gemachte Erfahrungen des Autors immer mit ein. Und so ist in den Figurentyp des Opportunisten Hendrik Höfgen auch viel von dem damals bekannten Schauspieler Gustaf Gründgens eingeflossen, mit dem Klaus Mann in Hamburg arbeitete. Diese eingeflossenen Charakteristika Gründgens wurden als Vorwand genommen, den Roman in der BRD 1966 zu verbieten. 1971 bestätigte das Bundesverfassungsgericht mit der Begründung, die Figur Höfgen sei eine "Beleidigung, Verächtlichung und Verunglimpfung von Gründgens" bestätigt. - Erst 1981 konnte dieser herausragende Roman in der BRD wieder veröffentlicht werden. Es ist ja durchaus richtig, dass sehr vieles bei Höfgen von Gründgens Leben geprägt ist. Aber Fakt ist eben auch, dass Gründgens sich mit dem NS-Regime arrangierte, sich von den NS-Oberen hofieren ließ und zum Vorzeige-Künstler Hitler-Deutschlands wurde. Und das Verbot ist letztlich auch ein Zeugnis dafür, dass die Initiatoren des Verbotsantrages nichts aus der Vergangenheit gelernt haben und im Grunde mit den gleichen Methoden, wie sie Höfgen in den Roman anwendet, versuchten die Stellung Gründgens zu retten. Höfgen steht stellvertretend für den Opportunismus einiger bekannter Deutscher, die mit ihren Verhalten den menschenverachtenden Nationalsozialismus Glanz und Glamour verliehen und ihm eine salonfähige Maske aufsetzten, der all die Greuel und das Leid verbergen sollten. Die Leichenberge wurden durch solche "Vorzeige-Künstler" kaschiert. Aber dies scherte diese Leute offenbar recht wenig, denn sie gingen ihren Weg unbeirrt fort. Ihr Tunnelblick richtete sich auf ihre eigene Karriere. Klaus Mann bringt dies deutlich zur Sprache. Dabei greift er sehr stark auf das Mittel der Satire zurück. Schonungslos legt er das Wesen des Charakterschweins Hendrik Höfgen offen. Höfgen ist nicht nur auf der Bühne Mephisto, sondern auch im Leben. Und das Schlimme ist: er ist sich dessen bewusst. Ein herausragender Roman, dessen Inhalt, auf Grund der Grundsätzlichkeit der Typisierungen, die auch auf manch heutigen Zeitgenossen zutreffen, nichts an Aktuallität verloren hat und daher auch heute noch ein interessantes, amüsantes und lehrreiches Lesevergnügen bietet.

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  • Rezension zu "Mephisto" von Klaus Mann

    Mann. Mephisto
    Malachy

    Malachy

    19. December 2010 um 14:12

    Mephisto ist ein echter Klassiker, der eigentlich in jedes Bücherregal gehört. Es ist ein grandioses Sittengemälde des Kulturbetriebes in der Nazizeit. Im MIttelpunkt steht der Schauspieler Höfgen, für den Gustav Gründgens Vorbild war. Mephisto ist eines der wenigen Bücher, die ich mehrmals gelesen habe. Einige Bilder und Beschreibungen sind mir bis heute im Kopf geblieben. Fazit: Jeder sollte dieses Buch gelesen haben.

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  • Rezension zu "Mephisto" von Klaus Mann

    Mann. Mephisto
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. September 2010 um 09:47

    sehr lehrreich und lesenswert.

  • Rezension zu "Mephisto" von Klaus Mann

    Mann. Mephisto
    Monsignore

    Monsignore

    07. February 2010 um 00:31

    1981 wagte der Rowohlt-Verlag etwas Ungewöhnliches: Trotz der Verbotsentscheidung des Bundesverfassungsgerichts veröffentlichte der Verlag Klaus Manns "Mephisto. Roman einer Karriere". Niemand klagte; mit jahrzehntelanger Verspätung wurde dieses so wichtige Buch endlich legal erwerbbar (Raubdrucke gab es schon lange und in der DDR war das Buch sowieso erhältlich - man bedenke: Die Zonis hatten etwas, auf das der Westen scharf war!). Ursprünglich hatte Klaus Mann das Buch 1936 in Amsterdam veröffentlicht. Lebhaft, streckenweise ironisch und voller Detailliebe für die seelischen Befindlichkeiten geschrieben, wird der komentenhafte Aufstieg des homosexuellen Schauspielers Hendrik Höfgen (in dem offensichtlich Gustav Gründgens zu erkennen ist) zum Lieblingsintendaten Görings beschrieben. Klaus Mann schuf schlüssige Erklärungsmuster für das gewissenlose Verhalten intelligenter Menschen im Nazireich, er durchleuchtete romanhaft den Typus des geleckten und leckenden Karrieristen, der von den Nazigrößen und dem breiten Volk geliebt wurde. Der Karrierist verkommt im Dienst des Regimes zum Mephisto, den Seelen nehmenden Verführer.

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  • Rezension zu "Mephisto" von Klaus Mann

    Mann. Mephisto
    booktypo

    booktypo

    16. November 2008 um 09:54

    Klaus Manns Meisterwerk: Der Roman eines Aufsteigers im dirtten Reich, oft interpretiert als Gleichnis für die Karriere Gustaf Gründgens, mit Klaus Mann bis zu seinem Exil befreundet war.

  • Rezension zu "Mephisto. Roman einer Karriere." von Klaus Mann

    Mann. Mephisto
    lunafaye

    lunafaye

    22. October 2008 um 15:43

    Toll! Eins meiner Lieblingsbücher. Von Klaus Mann fantastisch geschrieben!

  • Rezension zu "Mephisto. Roman einer Karriere." von Klaus Mann

    Mann. Mephisto
    Zoe

    Zoe

    10. September 2008 um 12:30

    Sehr gut!

  • Rezension zu "Mephisto" von Klaus Mann

    Mann. Mephisto
    mariposa

    mariposa

    15. July 2008 um 23:28

    Die verlogenste aller Gesellschaften, das dritte Reich allgemein sehr gut beschrieben. Sehr treffend.

  • Rezension zu "Mephisto" von Klaus Mann

    Mann. Mephisto
    FlorianTietgen

    FlorianTietgen

    07. May 2008 um 17:48

    Ein Künstler lebt nur für seine Kunst. Wer ihn dabei unterstützt, ist ihm egal, auch wenn es ein Unrechtsregime ist, von dem er lebt. Er wäscht seine Hände in Unschuld, solange er nur arbeiten kann. Eine sicher typische Karriere in Deutschland, die künstlerische Ethik infrage stellt. Nicht nur vor dem Hintergrund des Faschismus sondern auch für das heute künstlerische Selbstverständnis von Bedeutung.

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  • Rezension zu "Mephisto" von Klaus Mann

    Mann. Mephisto
    Tequila

    Tequila

    07. April 2008 um 20:55

    ♥ Eines der wenigen "Schulbücher", in das ich mich wirklich verliebt habe. Klaus Mann widmet sich einem viel thematisierten Stück Geschichte, indem er die Frage nach der Schuld und Verantwortung eines Künstlers zu NS-Zeiten aufwirft.

  • Rezension zu "Mephisto. Roman einer Karriere." von Klaus Mann

    Mann. Mephisto
    Micky

    Micky

    01. April 2008 um 23:36

    Als Roman im Exil erschienen, 1968 in der BRD verboten und schließlich nun doch endlich wieder erhältlich – als historisches Zeugnis eines Emigranten, der hinter die Kulissen der Macht sieht, der schon 1936 das gigantisch aufgezogene Schauspiel entlarvt, parodiert und verteufelt. Der Mephisto ist ein Meisterwerk, ganz klar, fantastisch geschrieben und vor allem Eines: ehrlich. Trotzdem kommt man nicht umhin, den Protagonisten Hendrik Höfgen zumindest auf eine gewisse Ar und Weise doch zu mögen. Mir persönlich tat er trotz allem Leid. Denn: „Was wollen die Menschen von mir? Warum verfolgen sie mich? Warum sind sie so hart? Ich bin doch nur ein ganz gewöhnlicher Schauspieler!“ Ein Roman über einen Menschen, der vielleicht nicht schlechter ist als Andere, der die Augen vor sich selbst verschließt und ganz in seiner Bestimmung aufgeht, ohne Skrupel, ohne aus seiner Haut heraus zu können, immer auf der Suche nach Einem: dem Ruhm, der Anerkennung. Ein wirklich empfehlenswerter Roman. Ich bin begeistert!

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  • Rezension zu "Mephisto" von Klaus Mann

    Mann. Mephisto
    El_Mariachi

    El_Mariachi

    07. March 2008 um 10:56

    Ich kann nur sagen, dass mich dieses Buch begeistert hat! Klaus Mann hat hier einen Roman über seinen ehemaligen Freund, den Schauspieler, Gustav Grüngens, der in der Person des Hendrik Höfgen verkörpert wird, geschrieben, in welchem man die berufliche Entwicklung desselben verfolgen kann. Dabei geht er auf geschichtliche Ereignisse im 3. Reich ein und stellt Machtspiele, Teufeleien und Verrat der damals wichtigen Persönlichkeiten des Reiches dar, immer im Mittelpunkt der Hauptprotagonist Höfgen. Dieser entwickelt sich vom Provinzschauspieler zum wichtigsten Mann des nationalsozialistischen Theaters in Berlin. Dabei geht er über Leichen, verrät Freunde und richtet sich immer nach den Meinungen der Stärkeren, deren Unterstützung er für seinen kompromisslosen Aufstieg benötigt. Höfgen selbst, als nichtsdestotrotz genialer Tänzer, Schauspieler und Verführer, rechtfertigt sein Handeln immer mit schienbar "guten" Motiven und hält immer ein paar angebliche Freundschaftsdienste in der Hinterhand, um sein eigens Gewissen zu beruhigen. Klaus Mann merkt man die Verwandtschaft mit seinem Vater vor allem bei seinen Beschreibungen bestimmter Situationen, Schauplätze etc. an, welche nicht immer jedermanns Geschmack sind, da sie etwas langatmig wirken können. Mir persönlich hat dieses Werk, mit all seinen biografischen, historischen und literarischen Aspekten, sehr gut gefallen und ich kann es euch vorbehaltlos empfehlen.

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  • Rezension zu "Mephisto" von Klaus Mann

    Mann. Mephisto
    Francis

    Francis

    05. January 2008 um 13:23

    Super Buch, auch wenn es pflicht war, es zu lesen... Kann es nur empfehlen

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