Nadine Kühnemann Jenseits des Windes

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Inhaltsangabe zu „Jenseits des Windes“ von Nadine Kühnemann

Yel, das Reich über den Wolken, befindet sich im Umbruch. Der König der herrschenden Valanen strebt nach einer Vergrößerung seines Reiches und sendet Armeen auf Eroberungsfeldzüge in die Grenzgebiete, um den magischen, aber friedfertigen Firunen das Land zu entreißen. Leroy ist einfacher Fußsoldat und träumt von einer ruhmreichen Laufbahn beim Militär. Auf einer Mission in den Grenzlanden machen seine Kameraden und er eine skandalöse Entdeckung. Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer und die Ordnung im gesamten Land bricht jäh zusammen. Leroy sieht sich gezwungen, in den Kampf zu ziehen, doch das Schicksal hält eine andere, unfassbare Aufgabe für ihn bereit. Plötzlich liegt die Zukunft Yels in seinen Händen …

Eine fantastische Geschichte über Verrat, Magie, Freundschaft und Liebe. Es hat Spaß gemacht, auch wenn das erste Drittel etwas zäh war

— diebobsi
diebobsi

Anfangs war ich gar nicht begeistert, weil es so gar nicht mein Fall war, aber nach und nach konnte ich mich doch begeistern :)

— Zauberzeichen
Zauberzeichen

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  • Tolle Charaktere, tolle Welt!

    Jenseits des Windes
    KleineMonii

    KleineMonii

    22. September 2013 um 21:25

    INHALT Yel ist das Reich über den Wolken, das früher nur vom Volk der Firunen bewohnt wurde, einem magischen Volk, das unter anderem fliegen kann. Irgendwann jedoch wurde das Reich von den Valanen an sich gerissen, die nicht einsehen, dass die Firunen fliegen können und sie selber nicht. Das führt dazu, dass die Firunen ab diesem Zeitpunkt von den Valanen unterdrückt werden und diese die Herrschaft über das Reich übernommen haben. Seither läuft in Yel alles drunter und drüber - es herrscht Chaos und Unzufriedenheit! Leroy ist einfacher Fußsoldat, träumt jedoch von einer großen Karriere beim Militär. Er und seine Kameraden machen auf einer Mission in den Grenzlanden eine skandalöse Entdeckung und bald sieht sich Leroy einer Aufgabe entgegen, die er so gar nicht für sich geplant hatte. Anfangs wird die Handling aus der Sicht verschiedener Protagonisten erzählt, die Handlungsstränge fließen jedoch im Laufe des Buches zusammen und verschmelzen irgendwann miteinander. Kjoren - der Firune, Leroy - der Valane und die Thronerbin Elaine werden vom Schicksal zusammengeführt und versuchen das Reich Yel aus dieser Situation zu retten. MEINE MEINUNG Die Autorin Nadine Kühnemann hat eine tolle, authentische Welt geschaffen und auch die Stoyline hat mir sehr gut gefallen. Es gab immer wieder spannende Stellen im Buch, an denen man richtig mitfiebern konnte. Auch die Protagonisten kamen echt rüber, auch wenn ich sagen muss, das mir nicht alle davon sympathisch waren. Kjoren muss man einfach lieben -  ein Firune, der sich nicht in sein Schiksal als Unterdrückter fügen möchte und etwas tun will. Leroy hingegen war mir überhaupt nicht sympathisch und ich musste mich jedes mal zusammenreißen, wenn er den Mund aufgemacht hat, weil er einfach zu viel an allem rumjammert. Am besten gefallen hat mir jedoch die Thronerbin Eaine, weil sie die beste Entwicklung im Buch durchgemacht hat. Anfangs hat sie von einer Heirat und einem tollen Leben als Herrscherin Yels geträumt, was wie man sich denken kann natürlich ganz anders kommt als erwartet. Das macht sie dann im Laufe des Buches zu einer wirklich starken und unabhängigen Persönlichkeit, die mir sehr gut gefallen hat. Ab der Stelle, an der Leroy, Kjoren und Elaine aufeinandertreffen, wird die Geschichte richtig spannend und man möchte wissen, wie es weitergeht. Der Schluss des Buches ist auch nochmal richtig spannend, auch wenn ich jetzt nicht verrate, was passiert... FAZIT Das Buch ist etwas für alle Leser, die High Fantasy mit nicht allzu vielen Seiten mögen und Abstand von Trilogien und Reihen nehmen möchten. Tolle Charaktere und eine tolle Welt :)

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  • Jenseits des Windes, Yel in Angst und Schrecken

    Jenseits des Windes
    saskia_heile

    saskia_heile

    16. June 2013 um 00:54

    *INHALT* Yel, das Reich über den Wolken, befindet sich im Umbruch. Der König der herrschenden Valanen strebt nach einer Vergrößerung seines Reiches und sendet Armeen auf Eroberungsfeldzüge in die Grenzgebiete, um den magischen, aber friedfertigen Firunen das Land zu entreißen. Leroy ist einfacher Fußsoldat und träumt von einer ruhmreichen Laufbahn beim Militär. Auf einer Mission in den Grenzlanden machen seine Kameraden und er eine skandalöse Entdeckung. Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer und die Ordnung im gesamten Land bricht jäh zusammen. Leroy sieht sich gezwungen, in den Kampf zu ziehen, doch das Schicksal hält eine andere, unfassbare Aufgabe für ihn bereit. Plötzlich liegt die Zukunft Yels in seinen Händen … *FAZIT* Eine schöne Geschichte die mich allerdings erst ab der hälfte des Buches ungefähr fesseln konnte. Vielerlei Dinge z.b. die Entdeckung das es ein Thronerben gibt verleiht angst und schrecken, auch Wuderlinge dürfen in der Geschichte nicht fehlen. Der aktuelle König Jaham nutzt die gunst des schreckens für sich und regiert über die Welt. Sein Sohn Jonneth scheint schon völlig durchzudrehen. Der Kampf zwischen Valanen und den Firunen artet aus aber doch wendet sich das Blatt zum guten. Der Wunsch von Elane kann doch noch in Erfüllung gehen. Ich habe ein wenig gebraucht in die Geschichte rein zu kommen wie schon beschrieben und doch konnte mich die Geschichte noch sehr gut fesseln das es zum schluß auch in ein Rutsch noch durchgelesen habe.

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  • Ein mitreißende Geschichte

    Jenseits des Windes
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. June 2013 um 16:39

    ... nach einem holprigen Start. Ich muss zugeben, dass ich zwei Anläufe benötigte, um mich in das Buch hineinzufinden. Beim ersten Mal habe ich das Buch nach einigen Seiten weggelegt. Nach einigen Wochen, in denen das Buch auf meinem Kindle schlummerte, habe ich er erneut in die Hand genommen und die Entscheidung nicht bereut. Zu der Story möchte ich nicht allzu viel verraten und es dem Leser überlassen. Die Charaktere sind liebevoll, sehr detailliert und vielschichtig ausgearbeitet. Man kann sich gut in sie hereinversetzen. Die Spannung zieht sich, nach dem Reinlesen, wie ein roter Faden durch das ganze Buch. Mein Fazit: "Jenseits des Windes" entführt einem in die spannende, magische Welt von Yel. Ein sehr gelungenes Buch, mit einem spannenden und auch ein wenig unerwarteten Ende, so viel sei verraten!

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  • Zwei Völker und der erbitterte Kampf um Macht

    Jenseits des Windes
    KatharinaJ

    KatharinaJ

    05. June 2013 um 09:03

    Yel – Das Reich über den Wolken – Zwei Völker und der erbitterte Kampf um Macht Seit die Valanen herausgefunden haben, dass man mit Bluteisen die Magie der friedliebenden Firunen unterdrücken kann, herrscht in Yel Angst, Unruhe und Chaos. Das Schicksal führt drei Gefährten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, zusammen. Die junge Thronerbin Elane, den ängstlichen valanischen Fußsoldaten Leroy und den aufmüpfigen Firunen Kjoren. Die drei verbindet eine unglaubliche, alles verändernde Wahrheit die das Land retten könnte. Sollte ihre Mission jedoch nicht gelingen dann wäre der Frieden und die Ordnung auf Yel für immer verloren. Nadine Kühnemann hat sich mit dem Reich über den Wolken, dem alles verschlingenden Abgrund und den fliegenden Firunen eine sagenhafte Welt geschaffen die sicherlich jedes Fantasy-Herz begeistern wird. Obwohl mir die Protagonisten, das Land Yel sowie die Storyline an sich sehr gut gefallen haben, habe ich trotzdem nur sehr schwer in die Geschichte gefunden und hatte auch während des Lesens immer mal wieder das Problem „dran zu bleiben“. Ich habe versucht es zu vergenauern, warum bzw. was genau mich gestört hat, denn eigentlich hat mir „Jenseits des Windes“ gut gefallen, aber ich kann es leider nicht auf den Punkt bringen. Heute bekommt „Jenseits des Windes“ von mir 3 Sterne und ich werde es nochmal mit einem anderen Buch aus der Feder von Nadine Kühnemann versuchen. Fantasy-Fans sollten „Jenseits des Windes“ jedoch nicht verpasst haben.

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  • Jenseits des Windes

    Jenseits des Windes
    Meliebook

    Meliebook

    17. May 2013 um 19:22

    Klappentext Yel, das Reich über den Wolken, befindet sich im Umbruch. Der König der herrschenden Valanen strebt nach einer Vergrößerung seines Reiches, und sendet Armeen in die Grenzgebiete, um den magischen, aber friedfertigen Firunen das Land zu entreißen. Leroy ist ein einfacher Fußsoldat und träumt von einer ruhmreichen Laufbahn beim Militär. Auf einer Mission in den Grenzlanden machen seine Kameraden und er eine skandalöse Entdeckung: Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer und die Ordnung im gesamten Land bricht jäh zusammen. Leroy sieht sich gezwunden, in den Kampf zu ziehen - doch das Schicksal hält eine andere, unfassbare Aufgabe für ihn bereit. Plötzlich liegt die Zukunft Yels in seinen Händen... Cover Das Cover "Jenseits des Windes" von Nadine Kühnemann wurde toll gestaltet. Auf dem Cover sieht man viele Wolken die sehr bedrohlich aussehen. Auch zu sehen ist ein Schwert. Die bedorhung der Wolken passt perfekt zum Inhalt da die Handlung in der Luft spielt. Erster Satz "Womit hatter er das nur verdient?" (Seite 11) Meinung Das Königreich Yel befindet sich über den Wolken und steht schon bald im Umbruch. Der König der Valanen möchte sein Reich erweitern und schickt seine Soldaten aus um den magischen und friedvollen Firunen das Land z an sich zu reißen. Mitunter der einfache Fußsoldat Leroy der sich eine ruhmreiche Laufbahn beim Militär erträumt. Bei einer Mission in den Grenzlanden machen er und seine Kameraden eine skandalöse Entdeckung. Im gesamten Land verbreitet sich die Nachricht wie im Lauffeuer und das ganze Land bricht zusammen. Leroy ist gezwungen in den Kampf zu ziehen doch er hat eine andere schicksalshafte Aufgabe zu erledigen. Denn plötzlich liegt die Zukunft Yels in Leroys Händen … Ich hatte am Anfang leider meine Schwierigkeiten mich in der Handlung einzufinden. Die Handlungen spielten am Anfang viel zu schnell und so wusste ich manchmal nicht welcher Protagonist, wer ist oder um was es eigentlich geht gerade. Zum Glück legte sich das ein bisschen doch trotzdem konnte mich die Story doch nicht so packen. So kämpfte ich mich an manchen Stellen einfach durch. Aber es gab aber auch viele tolle spannende Momente, die mir das Lesen vereinfachten und mich die Spannung regelrecht packte. So flogen an manchen Kapiteln regelrecht die Seiten dahin. Die Protagonisten konnten mich sehr beeindrucken wie z.B. die Protagonistin Elane da sie viel durchmachen musste in dem Buch und sogar sehr stark ist mit ihrer Persönlichkeit war sie mir die am sympathischsten im Buch. Bei dem Protagonist Leroy musste ich immer nur Kopfschütteln und dachte nur was ist das den für ein Jammerlappen im Buch. Die meiste Zeit ist er im Buch am Nörgeln oder Schmunzeln. Natürlich hatte ich an manchen Stellen Mitleid bei seiner Situation aber seine negative Einstellung ging einen manchmal an die Nerven. Der letzte wichtige Protagonist ist der Firune Kjoren der auch eine sehr interessante Vergangenheit hat. Am Anfang kümmerte er sich nur um sich das sich aber später legte und für andere da war. Fazit Leider konnte mich das Buch „Jenseits des Windes“ von Nadine Kühnemann nur mittelmäßig begeistert. So beginnt die Handlung sehr rasch und man weiß manchmal nicht, um was es geht. Zum Glück legt sich das in ein paar Seiten. Einen dicken Pluspunkt gibt es für mich für die sympathischen Protagonisten, die einem bei den spannenden Abenteuern begleiten. Das Buch bekommt von mir 3 Federn von 5 Die Autorin / Der Autor Nadine Kühnemann wurde am 21.02.1983 in Dinslaken am Niederreihn geboren. Nach dem Abitur studierte sie Biologie in Düsseldorf und Bochum und arbeitet heute als Laborantin im Fachbereich der Transfusionsmedizin. Sie ist verheiratet und lebt bis heute in der Geburtsstadt. Schon immer begeisterte sie sich für fantastische Welten. Im Herbst 2011 veröffentlichte sie zwei Romane, die zeitgleich im Aavaa Verlag Berlin erschienen sind. Dabei handelt es sich um den düster-romantischen Fantasyroman "Lichtfänger - Die Auserwählte" und dessen Fortsetzung "Lichtfänger - Bruderkrieg". Weitere Projekte sind in Vorbereitung.

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  • Jenseits des Windes - Nadine Kühnemann

    Jenseits des Windes
    Zauberzeichen

    Zauberzeichen

    28. April 2013 um 12:25

    Jenseits des Windes – Nadine Kühnemann Titel: Jenseits des Windes Autor: Nadine Kühnemann Verlag: Bookshouse Verlag Erscheinungsdatum: 01.01.2013 Genre: High Fantasy Klappentext:   Yel, das Reich über den Wolken, befindet sich im Umbruch. Der König der herrschenden Valanen strebt nach einer Vergrößerung seines Reiches und sendet Armeen auf Eroberungsfeldzüge in die Grenzgebiete, um den magischen, aber friedfertigen Firunen das Land zu entreißen. Leroy ist einfacher Fußsoldat und träumt von einer ruhmreichen Laufbahn beim Militär. Auf einer Mission in den Grenzlanden machen seine Kameraden und er eine skandalöse Entdeckung. Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer und die Ordnung im gesamten Land bricht jäh zusammen. Leroy sieht sich gezwungen, in den Kampf zu ziehen, doch das Schicksal hält eine andere, unfassbare Aufgabe für ihn bereit. Plötzlich liegt die Zukunft Yels in seinen Händen … (Nadine Kühnemann) Inhalt: Yel wurde einst von den Firunen bewohnt. Es war ein friedliches Leben, bis die kriegerischen Valanen dort Einzug erhielten. Sie rissen das Königreich an sich und unterdrückten die Firunen, in dem sie ihnen Matallhalsbänder anlegten, die ihre Magie ausser gefecht setzten. Eigentlich können die Firunen nämlich fliegen, doch seid sie die Halsbänder haben, kann man die anderen Inseln nur noch per Luftschiff erreichen. Die Valanen geben sich nicht mit dem zufrieden, was sie haben und kämpfen unerbittlich weiter. Kjoren, ein junger Firune büßt für die Schuld seines Vaters. Er muss für 10 Jahre der Armee der Valanen dienen, um seinesgleichen zu beseitigen. Doch eines Tages wird er Fahnenflüchtig. Er möchte zurück in seine Heimat Oen. Doch die Fahrt mit dem Flugschiff übersteigt seine Finanzen. Er sucht sich Arbeit. Da man ihn anhand seines Namens direkt als Firune erkennen würde, gibt er sich als Leroy aus, dessen Name typisch valanisch klingt. Doch hat das weitreichende folgen für ihn. Denn Leroy wird gesucht. Leroy ist Soldat in der Armee, aus der Kjoren geflüchtet ist. Er ist bei Firunen aufgewachsen, die ihm immer sehr unangenehm waren. Aus trotz geht er freiwillig in die Armee. Ansehen erntet er dort aber nicht. Er ist sehr schüchtern und zurückhaltend und schafft es nicht, Anschluss zu finden. Als Kjoren flüchten will, entdeckt er ihn, schweigt aber und hilft ihm somit bei der Flucht. Im Palast steht eine Hochzeit an. Elane, die Tochter des Valanenkönigs, der bei ihrer Taufe getötet wurde, wächst bei ihrem Onkel auf und wird von jeher auf den Thron vorbereitet. Ihr Cousin ist der Auserwählte, denn sein Vater spekuliert selbst auf den Thron. Jonneth ist ein sehr gutausehender Valane und Elane freut sich sehr auf die Hochzeit. Leider entpuppt sich Jonneth als aggressiver, selbstverliebter, betrügerischer egoist, der nur darauf warten, den Thron einzunehmen und Macht über alle auszuüben. Selbst über seinen Vater Jaham, der eigentlich dachte, durch seinen Sohn selbst die Macht zu erlangen. Doch keiner ahnt, was für einem Irrtum sie ausgesetzt wurden. Meinung: Ich muss gestehen, dass ich sehr langsam in die Geschichte gefunden habe. Ich wurde in eine Welt geworfen, die ich mir nicht wirklich vorstellen konnte, weil mir dafür einige Informationen gefehlt haben. Ich wusste nicht, wie ich mir die Valanen und Firunen sowie Yel vorstellen sollte. Ich habe anfangs nur weiter gelesen, weil ich “musste”. Im Verlauf der Geschichte habe ich aber immer mehr rein gefunden und am Ende hat es mir sogar gefallen. Die Charaktere waren sehr unterschiedlich. Jaham und Jonneth die Tyrannen habe ich von Anfang an verabscheut. Elane war anfangs sehr schwach und devot, hat sich jedoch zu einer starken Persönlichkeit entwickelt, der ich viel Bewunderung entgegen gebracht habe. Kjoren kann man nur lieben. Er nimmt sein Schikal nicht an und flüchtet. Dabei ist er sehr gevieft und einfallsreich. Als sich die Wege und Schiksale von Kjoren, Leroy und Elane kreuzen, schafft Nadine Kühnemann es auch mich gefangen zu nehmen. Ich habe ihren Weg mit regem Interesse verfolgt und die Entwicklung hat mir gut gefallen. Leroy überrascht mich am Ende und ich finde das Ende sehr gelungen! Fazit: Der Einstieg in “Jenseits des Windes” fiel mir extrem schwer. Ich hätte mir mehr Informationen gewünscht. Mehr Chancen, in diese Welt einzusteigen. Hätte ich das Buch nicht rezensieren müssen, hätte ich es wahrscheinlich erstmal wieder weggelegt. Im Verlauf hat sich das Weiterlesen aber gelohnt und ich konnte mich ansatzweise in eine Andere Welt entführen lassen. Ich würde euch empfehlen, dem Buch eine Chance zu geben und euch durch den Anfang zu beißen. Hierfür gibt es von mir 3 von 5 Leseratten. Vielen Dank an den Bookshouseverlag und an Nadine Kühnemann für dieses Rezensionsexemplar.

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  • Rezension zu "Jenseits des Windes" von Nadine Kühnemann

    Jenseits des Windes
    Rebel_Heart

    Rebel_Heart

    18. February 2013 um 21:17

    Meine Meinung: Durch Facebook und den Bookshouse Verlag bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden und obwohl ich bislang eigentlich immer dachte, dass diese Richtung so gar nicht mein Genre ist, wurde ich durch dieses Buch eines besseren belehrt. Ich habe sehr schnell in das Buch hineingefunden und Kjoren war mir wirklich von Anfang an sympatisch, ebenso wie Elena. Ohne es zu ahnen, vermischen sich ihrer beider Schicksale und zusammen mit Leroy - dem rechtmässigen König des Landes - liegt das Land in ihren Händen. Nadine Kühnemann hat einen sehr flüssigen Schreibstil und beschreibt anfangs die unterschiedlichen Charaktere an sich oder das erste Zusammentreffen von Kjoren und Leroy, welche zusammen der Armee der Valanen dienen, obwohl Kjoren ein Firune ist. Obwohl ich bislang noch nie von einem Firunen gehört hatte, konnte ich mir anhand von Nadine Kühnemanns Beschreibungen doch recht gut vorstellen, was es mit den Firunen und den Valanen auf sich hat. Nachdem Elena in einem der Kapitel erfahren hatte, dass sie nicht die - wie bisher angenommen - rechtmässige Erbin auf den Thron ist, wird sie vom ihrem Gemahl Jonneth nur noch geduldet, macht er sie doch dafür verantwortlich, dass er selbst nun kein König werden kann. Kjoren hingegen, macht sich als Desateur vom Acker und nimmt dort ausgerechnet den Namen Leroy an, erfährt dort - sprichwörtlich gesagt - am eigenen Leib, dass "Leroy" getötet werden soll, nachdem herausgekommen ist, dass er als Säugling aus dem Königspalast verschleppt wurde und - wie schon erwähnt - rechtmässiger Thronfolger ist. Die Spannung bleibt konstant und das Buch lässt sich nicht einfach schließen, auch wenn ich durch kleinere Schlafenspausen mehrere Tage daran gelesen habe. Nadine Kühnemann hat ein Magieeops geschaffen, welches schon ein wenig nach mehr schreit und das Ende - welches ich hier natürlich nicht verraten werde - hat mich doch sehr überrascht. Alles in allem und bevor ich mich vor Lobeshymnen noch in Ungnade schreibe, bekommt dieses Buch 5 on 5 Flöckchenbäume von mir.

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  • Leserunde zu "Jenseits des Windes" von Nadine Kühnemann

    Jenseits des Windes
    bookshouse Verlag

    bookshouse Verlag

    Hallo Zusammen :-) Heute darf ich euch ein weiteres Buch aus dem bookshouse Verlag vorstellen. Jenseits des Windes von Nadine Kühnemann Yel, das Reich über den Wolken, befindet sich im Umbruch. Der König der herrschenden Valanen strebt nach einer Vergrößerung seines Reiches und sendet Armeen auf Eroberungsfeldzüge in die Grenzgebiete, um den magischen, aber friedfertigen Firunen das Land zu entreißen. Leroy ist einfacher Fußsoldat und träumt von einer ruhmreichen Laufbahn beim Militär. Auf einer Mission in den Grenzlanden machen seine Kameraden und er eine skandalöse Entdeckung. Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer und die Ordnung im gesamten Land bricht jäh zusammen. Leroy sieht sich gezwungen, in den Kampf zu ziehen, doch das Schicksal hält eine andere, unfassbare Aufgabe für ihn bereit. Plötzlich liegt die Zukunft Yels in seinen Händen … Hier gehts zur Leseprobe Na, seid ihr genauso fasziniert wie ich von, diesem Fantasy-Buch für junge Erwachsene? Dann schwingt die Tasten denn auch diese Leserunde wird von der Autorin Nadine Kühnemann begleitet! Bewerbt euch bitte bis zum 26.01.2013  für ein Rezensionsexemplar im E-Book Format. Wir steuern bei jeder bookshouse-Leserunde 5 Leseexemplare (.pdf, .mobi oder .epub) bei. Ab 30 Interessenten wird ab weiteren 10 Teilnehmern ein weiteres Freiexemplar verlost. Also bei 40 Anfragen 6 E-Books, bei 50 Interessierten 7 E-Books … Gern könnt ihr euch auch hier in unserer Gesamtübersicht umsehen. Oder besucht einfach unseren Blog: http://bookshouse-verlag.blogspot.de Auf Facebook findet ihr uns auch: Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind gespannt auf die Leserunde Eure Katja vom bookshouse - Team

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  • Rezension zu "Jenseits des Windes" von Nadine Kühnemann

    Jenseits des Windes
    Nicecat

    Nicecat

    17. February 2013 um 18:25

    In Jenseits des Windes entführt uns Nadine Kühnemann in das Land Yel, ein Land in dem Valanen und Firunen leben. Leider tun sie das nicht immer Friedlich. Die Valanen regieren zwar das Land doch nicht ohne Probleme. Wir werden mitgenommen auf eine Reise in der wichtige Entscheidungen gefällt werden müssen, in der ein einzelner in der Lage sein wird alles zu verändern, doch dies wird eine lange beschwerliche Reise für Elane, Kjoren und Leroy. Viele unerwartete Hindernisse werden den drei Fveunden vieles abverlangen und auch ihre Loyalität auf die Probe stellen. Für Fantasyfreunde ist diese Buch auf jedenfall ein kleines Kleinod das man gelesen haben sollte. Ich freue mich auf weitere geschichten aus Yel die es hoffentlich noch geben wird

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  • Rezension zu "Jenseits des Windes" von Nadine Kühnemann

    Jenseits des Windes
    littlemhytica

    littlemhytica

    09. February 2013 um 20:00

    Jenseits des Windes steht hier für eine Welt über den Wolken! Inseln die durch ein Luftschiff zu erreichen sind, es sei denn man ist Firune! Denn diese konnten früher, als die Valanen diese Welt noch nicht erobert hatten, mit ihren Flügeln in die Winde steigen. Aber das ist lange her. Seitdem wird Yel zum großen Teil durch die Valanen beherrscht. Und als ob das nicht genug ist, wird weiter gekämpft um die letzten Teile die bisher von Ihnen verschont waren. Die ursprüngliche Magie ist gänzlich erloschen! Die Valanen scheinen im Gegensatz zu den Firunen „gewöhnlich“, und die Kämpfe werden erbittert ausgefochten. Sie beherrschen die Magie des Metalls was Ihnen ermöglicht, die Firunen unter Kontrolle zu bekommen, denn deren Magie lässt sich mit einem Metallhalsband kontrollieren. Mit diesem Bluthalsband gelingt es, die Magie zu unterdrücken. Die Firunen sind ein Volk Ihrer ganz eigenen Magie. Mit Libellenähnliche Flügel verfügen sie über eine Macht, die den Valanen vergönnt ist. Lediglich der Alte König vermochte diese Magie zu stehlen, nahm dieses Geheimniss aber mit in sein Grab! Lediglich die Flugschiffe sind den Valanen geblieben, den diese funktionieren mit der Firunenmagie. Aber darüber hat sich bisher auch noch keiner Gedanken gemacht, wichtig ist nur das es sie gibt um von Insel zu Insel zu setzen! Kjoren ist ein Firune der seines Vaters Schuld abbüßt, der in das Attentat des Königs verwickelt war. Für 10 Jahre wurde er verpflichtet, in der Armee der Valanen zu dienen und gemeinsam mit Ihnen die Welt von den Firunen zu säubern. Tagtäglich muss er sich dem Schmerz hergeben, sein Volk abzuschlachten. Eines Tages gelingt ihm die Flucht. Er wird Fahnenflüchtig und versucht mit einem Flugschiff in seine Heimat Oen zu gelangen. Da die Überfahrt nicht billig ist muss er sich Arbeit suchen u gleichzeitig unauffällig bleiben. Da sein Name zu „firunisch“ ist, gibt er sich ab dem Tag als Leroy aus, was zu seinem Verhängnis wird. Kjoren ist ein sehr impulsiver Charakter den man sofort in sein Herz schließt. Er sagt, denkt und macht immer das war er möchte. Trotzdem verhält er sich auf eine gewisse Art und Weise unauffällig. Klar, das er von Anfang an der Leserfrauenschwarm darstellt! Leroy ist Soldat in der gleichen Fußarmee wie Kjoren. Er gilt als schüchtern, zurückhaltend, kurz um als Weichei! Er versucht Kontakt mit Kjoren zu knüpfen, was ihm dieser aber versagt. Leroy kann verstehen, wie sich Kjoren fühlen muss, den er selbst ist zwar Valane aber von einer firunischen Familie adoptiert und erzogen worden. Er entdeckt Kjoren auf seiner Flucht, hilft ihm aber in dem er schweigt. Als später in der Geschichte bekannt wird, wer Leroy sein könnte, soll er getötet werden. Doch dies gelingt nicht und ab diesem Tag ist auch er auf der Flucht. Leroy ist ein Weichei! Diese Aussage kann ich nur wiederholen. Auch wenn es oftmals den Ansatz hat das er endlich aufwacht um seinen Mann zu stehen, verfällt er doch immer wieder in dieses unsichtbare Klischee des Selbstschutzes. Aber ich denke, das ein größere Charakter nicht an Kjorens Seite gepasst hätte. Elane ist die Tochter des getöteten Valanenkönigs und von Ihrem Onkel als zukünftige Thronerbin erzogen worden. Sie freut sich wahnsinnig auf das anstehende Ereignis. Den Elane soll heiraten. Jonneth, der Auserwählte ist ein gutaussehender Valane, der ein nettes Erscheinungsbild pflegt. Doch dieses Bild trügt. Nur leider, viel zu spät und immer wieder in guter Hoffnung, steht Elane weiterhin ihrem Gatten bei. Bis eines Tages die Wahrheit ans Licht kommt. Elane ist in der Geschichte über sich hinaus gewachsen. Anfangs das unbedarfte, weltfremde Königskind und letztendlich eine entschlossene, junge Frau die sich ihrer Probleme stellt und Ihnen mit erhobenen Hauptes entgegen sieht. Toll! Jonneth ist der Sohn des gierigen Jaham. Seine Bestimmung war von Geburt, dass er eines Tages der König sein wird. So dachte es sich sein Vater, wenn er schon nicht selbst an die Macht gelangt. Jonneth steht gewaltig unter Druck und egal wie er sich für was entscheidet, es ist generell nicht das Richtige in seines Vaters Augen. Letztendlich wünscht er sich selbst, dass sein Vater endlich den Löffel abgeben würde, sonst wird er dafür sorgen. Jonneth ist der absolute Luzifer! Durch den eigenen Vater so erschaffen wird er großkotzig, größenwahnsinnig und letztendlich wirklich wahnsinnig ;-) Anders kann man es wirklich nicht ausdrücken. Er nimmt sich was er will, egal ob Mensch oder Gegenstand. Letztendlich, wenn man alles hat oder bekommen kann, bleibt wahrscheinlich nur noch der Wahnsinn übrig! Die Geschichte bringt uns in eine schöne, fantastische Welt. Der Schreibstil ist sehr flüssig, was es schwer macht das Buch aus der Hand zu legen. Auch manche Wortwahl ist von der Autorin gut gewählt worden und macht es einfach stimmig. Allerdings gibt in dieser Geschichte einige Zeitsprünge, die es manchmal schwer machen, wieder in die Geschichte zu finden da man das Gefühl hat, es würde etwas fehlen. Auch blieb für mich die Ein oder Andere Frage unbeantwortet. Aber dies ändert nichts daran, dass man gerne in die Welt der Valanen u der Firunen eintaucht und sich mitreißen lässt. Rund um ist es ein toller, flüssiger FantasyRoman, den es sich in jedem Fall lohnt zu lesen! Und ich hoffe, dass dies nicht der letzte Ausflug war, den wir nach Yen gemacht haben!

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  • Rezension zu "Jenseits des Windes" von Nadine Kühnemann

    Jenseits des Windes
    Spleno

    Spleno

    09. February 2013 um 12:55

    Klappentext: Yel, das Reich über den Wolken, befindet sich im Umbruch. Der König der herrschenden Valanen strebt nach einer Vergrößerung seines Reiches und sendet Armeen auf Eroberungsfeldzüge in die Grenzgebiete, um den magischen, aber friedfertigen Firunen das Land zu entreißen. Leroy ist einfacher Fußsoldat und träumt von einer ruhmreichen Laufbahn beim Militär. Auf einer Mission in den Grenzlanden machen seine Kameraden und er eine skandalöse Entdeckung. Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer und die Ordnung im gesamten Land bricht jäh zusammen. Leroy sieht sich gezwungen, in den Kampf zu ziehen, doch das Schicksal hält eine andere, unfassbare Aufgabe für ihn bereit. Plötzlich liegt die Zukunft Yels in seinen Händen … Autorin: Nadine Kühnemann wurde am 21.02.1983 in Dinslaken am Niederrhein geboren. Nach dem Abitur studierte sie Biologie in Düsseldorf und Bochum und arbeitet heute als Laborantin im Fachbereich der Transfusionsmedizin. Sie ist verheiratet und lebt bis heute in ihrer Geburtsstadt. Von Anfang an bin ich sehr gut in die Geschichte hineingekommen, obwohl die Welt mit ihren Bewohnern vollkommen neu sind. Die Autorin hat einen wunderbaren, fesselnden Schreibstil. Mit dem Reich Yel hat sie eine großartige Welt erschaffen. Die Protagonisten sind liebevoll gezeichnet und ich konnte mich mit ihnen identifizieren. Zu Beginn wird der Plot von verschiedenen Protagonisten erzählt, diese fliesen mit der Zeit ineinander. Die Autorin beweißt ein großes Geschicke, den Spannungsbogen bis zum Schluss aufrecht zu halten. Auch die Wandlung von Elena fand ich prima. Zuerst eine brave, wohlerzogene Dame und dann… Der Zusammenhalt von Kjoren, Leroy und Elena ist ein gutes Vorzeigebeispiel. Fazit: Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Mit dem Ende hätte ich nicht gerechnet. Sehr empfehlenswert. Fünf von fünf Sterne.

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  • Rezension zu "Jenseits des Windes" von Nadine Kühnemann

    Jenseits des Windes
    MelE

    MelE

    09. February 2013 um 08:57

    Über den Wolken ....... Ein wirklich fantastisches Buch wehte sich mir auf meinen Kindle. bookshouse startete eine Leserunde auf lovelybooks.de und nach ein paar kleineren Startschwierigkeiten des Formats betreffend fing ich an zu lesen und zu lesen und zu lesen. Hier mein Dank auch an Stephanie vom bookshouse Team, die mir mit Rat und Tat zur Seite stand. Erst einmal mit dem Buch begonnen, konnte ich einfach nicht mehr aufhören, denn die Story war einfach fantastisch (ich erwähnte es schon, aber mir fällt leider kein anderes Wort ein um meinen Eindruck zu bestärken) Yel, eine Stadt über den Wolken. Gefährlich für diejnigen, die nah am Abgrund leben. Gefährlich aber auch für diejenigen, die Firunen sind, denn die Valanen haben sich ihrer Magie bedient bzw. droht denen der Tod die sich nicht unterordnen. Die Firunen haben nämlich eine ganz besondere Gabe - sie können fliegen. Ich fand schon den Gedanken als Kind sehr schön einfach wegzufliegen, wenn es brenzlig wird, aber was nutzt es mir, wenn ich durch ein Halsband daran gehindert werde das zu tun wozu ich gemacht bin? Irgendeinen besonderen Grund muss die Gabe des Fliegens doch haben, oder nicht? Letztendlich geht es hier um Macht und die Personen die sich ihrer bedienen machen sich dadurch natürlich nicht sympathisch. Spontan kam mir, als ich zuerst nur das Cover betrachtete König Artus in den Sinn. Vielleicht lag es an dem Schwert, welches ich sofort mit der Artus Sage assoziierte, aber es kam alles anders, denn das Buch ist nicht historisch, sondern pure faszinierende Fantasy. Drei Personen brillieren im Buch und das sind Kjorven, ein Firune, Leroy und Elane. Elane war die angehende Königin des Reiches, bis sich herausstellt, das der Thronfolger ein Junge war, der versteckt worden ist bzw. gerettet. Gleich am Anfang beginnt es nämlich rasant, da in der Tauffeier, in der der Thronfolger getauft werden sollte ein Attentat auf die geladenen Gäste geschieht. Im Prinzip geht der Roman rasant weiter und wir erleben ein tatsächlich faszinierendes Abenteuer in den Wolken, in den unsere drei Hauptprotagonisten sich behaupten müssen. Besonders gut hat mir gefallen, das die Autorin die drei Personen so unterschiedlich geschaffen hat und dennoch passen sie sehr gut zusammen und ergänzen sich in ihren Gaben und dem Wissen welches sie haben. Sie sind nützlich füreinander und letztendlich sind sie es, die für das Zusammenleben der Firunen und Valanen eine Änderung herbeiführen. Natürlich sind auch hier Reibereien vorhersehbar, aber es ist gut mitzuverfolgen wie die drei von einander profitieren und sich ergänzen. Außerdem mag ich es wenn sich Menschen (ok, ok hier sind es Firunen und Valanen) verändern und das dann oft im Positiven. Aus Leroy dem Feigling, wird am Ende ein mutiger junger Mann, der Entscheidungen trifft, die ich so nie erwartet hätte. Das Buch ist also auch für einige Überraschungen gut, war in keinem Fall für mich vorhersehbar was das Ende der Geschichte betrifft. Ich habe das Lesen wirklich genossen und auch den Austausch mit der Autorin direkt in der Leserunde. Es ist immer wieder schön zu sehen, das hinter den Büchern ja auch echte Menschen stehen, die die besondere Gabe besitzen uns mit ihren Büchern zu begeistern. Wer also Fantasy mag und dabei auch noch Liebe und Abenteuer liebt, dem wird "Jenseits des Windes" wirklich gut gefallen. Es erwartet euch ein spannendes und farbenprächtiges Abenteuer, das kann ich euch garantieren. Von mir eine Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Jenseits des Windes" von Nadine Kühnemann

    Jenseits des Windes
    LaDragonia

    LaDragonia

    Zum Inhalt: In Yel, dem Land über den Wolken, leben die Völker der Valanen und der Firunen. Doch leider leben diese nicht friedlich miteinander. Nein ganz im Gegenteil, die Firunen werden von den Valanen mit Hilfe des Bluteisens, welches Ihnen die Fähigkeit zu fliegen nimmt regelrecht unterdrückt. . Leroy, ein Valane und Kjoren, ein Firune, der eine Strafe für seinen Vater im Frondienst der Armee verbüßen muss kämpfen gemeinsam mit vielen anderen gegen die Aufständigen Firunen auf der Insel Eld, als sie in einer verlassenen Festung eine unglaubliche Entdeckung machen. Nachdem die Festung gesprengt wurde, finden sie dort zwei Valanen vor, die dort schon seit 20 Jahren gefangen gehalten werden, diese beiden haben ein Dokument in ihrem Besitz, das die gesamte Ordnung im Lande Yel auf den Kopf stellen wird. . Plötzlich müssen Leroy und auch Kjoren um ihr Leben fürchten und wissen noch nicht einmal warum dem so ist, doch Ihnen bleibt nur eine Möglichkeit um Yel und die Firunen vor dem endgültigen Untergang durch die Valanen zu retten, sie müssen sich dem Kampf gegen die Valanen stellen. . Meine Meinung: Auf den ersten Seiten des Buches war ich durch die vielen fremdklingenden Namen noch ein wenig verwirrt, aber das legte sich bereits spätestens nach dem Prolog, als man die ersten Namen erneut einordnen konnte. Ebenso fremdartig wie die Namen kommt einem auch die Welt Yel vor. Eine Welt bestehend aus Inseln mitten in den Wolken, und ein Teil der Bewohner die Firunen könnten, wenn man sie denn dann ließe, auch noch fliegen. Sehr schnell war ich in dieser Welt regelrecht gefangen, und konnte das Buch wirklich kaum noch weglegen, so sehr fesselte es mich. . Die Charaktere dieses Romans hat die Autorin Nadine Kühnemann einfach wunderbar gezeichnet. Ich persönlich hatte allerdings auch mit Kjoren, obwohl immer sehr mürrisch, und Elane, sehr schnell meine Lieblinge gefunden. Leroy der dritte Hauptprotagonist war mir einfach zu sehr in seinem stetigen Selbstmitleid gefangen. . Die Geschichte an sich lässt sich flüssig lesen und hat einen sehr guten Spannungsaufbau, der auch bis zum Ende hin nicht einknickt. Yel hat mich persönlich unwahrscheinlich fasziniert. Vor allem die Firunen mit ihren Flügeln. Jeder Firune schien eine andere Farbe zu haben. Diese Welt, lässt einen regelrecht eintauchen und man versucht sich vorzustellen, wie es wäre wenn die Firunen endlich, unter einem ordentlichen König, wieder fliegen dürften. Das muss doch wirklich fantastisch aussehen und ein irres Farbenspiel am Himmel abgeben. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich dieses Buch auch unheimlich gerne einmal visuell umgesetzt sehen würde. Aber wahrscheinlich wäre ich dann eher enttäuscht, da die Realität oft hinter unserer Fantasie zurückbleibt. Mir bleibt zu diesem Buch eigentlich nur noch eines zu sagen: Ich hoffe nun einfach nur, dass die Autorin sich irgendwann entschließen wird, uns noch einmal für eine Geschichte in diese fantastische Welt Yel zu entführen. . Fazit: „Jenseits des Windes“ der Autorin Nadine Kühnemann ist für mich ein absolut empfehlenswertes Buch im Genre Fantasy. Wer gerne in fremde fantastische Welten abtaucht ist hierbei absolut gut beraten und sollte sich dieses Fantasy-Abenteuer auf gar keinen Fall entgehen lassen. Von mir gibt es dafür die vollen 5 Sterne, mehr gehen leider nicht, und eine absolute Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Jenseits des Windes" von Nadine Kühnemann

    Jenseits des Windes
    Pharo72

    Pharo72

    25. January 2013 um 19:34

    Fantasievolles Abenteuer im Reich über den Wolken Inhalt: In Yel, dem Reich über den Wolken, werden die einheimischen Firunen immer mehr von den Eroberern, dem Volk der Valanen, ausgebeutet und niedergedrückt. Sogar ihre magische Flugfähigkeit wurde ihnen mittels eines eisernen Halsbandes, welches die Magie unterdrückt, geraubt. Leroy ist als einfacher Soldat in den Grenzlanden auf Eroberungsfeldzug, als eine ungeheure Entdeckung sein ganzes bisheriges Leben auf den Kopf stellt. Auch Prinzessin Elane, eigentlich Nachfolgerin auf dem Thron ihres Vaters, muss sich ganz neuen Gegebenheiten stellen. Und schließlich ist da noch der Firune Kjoren, der über sich hinauswachsen muss, will er seine Heimat retten. Meine Meinung: Mit „Jenseits des Windes“ erschien im Januar 2013 eines der ersten Bücher des neuen Verlages Bookshouse. Nadine Kühnemann erreicht mit ihrem All-Age-Fantasy-Abenteuer ein breites Publikum. Obwohl das Genre nicht gerade zu meinen Favoriten gehört, hat mich der Roman doch erstaunlich gut unterhalten. Der Weltenaufbau ist sehr verständlich konstruiert, auch wenn ich mir ein wenig mehr zur Vorgeschichte gewünscht hätte. Wie die Valanen die Firunen überhaupt besiegen konnten, könnte ich mir gut vorstellen, in einem Extra-Buch oder einer nur in E-Book-Form erhältlichen Kurzgeschichte, zu lesen. Der Fantasy-Teil hält sich auch in Grenzen, es gibt also keine Zwerge, Gnome oder Ähnliches, weswegen auch Fans von Historicals Gefallen an der Geschichte finden könnten. Bei den Charakteren stechen ganz klar positiv Kjoren und Elane hervor, die an ihrer Aufgabe wachsen und sich wirklich weiterentwickeln. Leroy, auch wenn es zur Geschichte passt, bleibt durchgängig eine weinerliche und wenig sympathische Figur, die manchmal extrem an den Nerven zerrt. Das Finale gestaltet sich enorm aktionreich und ist teilweise so spannend, dass man die Seiten gar nicht schnell genug umblättern kann und sich am Ende mit einem Aufseufzen zufrieden zurücklehnt. Somit hat es Nadine Kühnemann geschafft, ein abwechslungsreiches Abenteuer zu erschaffen, bei dem nie Langeweile aufkommt, und dabei Figuren zu kreieren, mit denen man gern mitfiebert.

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  • Rezension zu "Jenseits des Windes" von Nadine Kühnemann

    Jenseits des Windes
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. January 2013 um 13:38

    Yel, das Reich über den Wolken... Schon diese ersten Worte der Buchbeschreibung haben mich neugierig gemacht und meine Fantasie angekurbelt. In dieser Geschichte, die in die High-Fantasy eingeordnet werden darf, erzählt die Autorin Nadine Kühnemann von den Völkern der Valanen und Firunen. Der König der herrschenden Valanen strebt nach mehr Macht, rüstet sein Heer weiter auf und unterdrückt die Firunen und deren Flugmagie bis es zu Ausschreitungen kommt. In dieser Welt aus Macht, Verrat, Intrigen und Angst, nimmt der Leser am Schicksal der Hauptprotagonisten Kjoren, Leroy und Elane teil. So unterschiedlich deren Herkunft und Beweggründe auch sein mögen, so haben sie letztlich doch ein gemeinsames Ziel um Yel, das Reich über den Wolken, zu retten. Die Charaktere in diesem Roman sind ganz wunderbar ausgearbeitet. Die Beschreibungen zu dem Land, den Figuren und den Begebenheiten sind so detailliert beschrieben, dass ich sie regelrecht vor mir sah. Sehr gut gefallen hat mir, dass man es in dieser Geschichte nicht mit Helden im herkömmlichen Sinne zu tun hat, sondern mit Charakteren die Stärken als auch Schwächen haben und erst gemeinsam in der Lage sind, ihr Ziel zu erreichen. Kjoren, ein Firune, der zur Strafe in der Valanenarmee dienen muss, ist die Figur mit der ausgeprägtesten Ausstrahlung. Leroy dagegen steht sich meist selbst im Weg und wird von seinen Ängsten dominiert; manchmal hätte ich ihn am liebsten ordentlich durchgeschüttelt. Und Elane entwickelt sich von der behüteten Prinzessin zu einer willensstarken Frau. Von Beginn an zieht sich eine stete Spannung durch die Geschichte. Die Autorin schafft es mühelos, durch die Ereignisse und verschiedenen Perspektiven, den Leser bei der Stange zu halten. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und erzeugt Atmosphäre. Sehr schön fand ich auch, dass Nadine Kühnemann ihren Protagonisten Tiefe verliehen hat, keiner der Charaktere blieb farblos. Fazit: Mit „Jenseits des Windes“ taucht man in eine fantastische, magische Welt über den Wolken ein. Begibt sich in ein Yel voller Gefahren und Unterdrückung aber auch Rebellion und Widerstand, das in einem spannungsgeladenen Finale endet. Schade, dass die Geschichte zu Ende ist!

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