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Verlag_Kremayr-Scheriau

vor 6 Monaten

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Worum geht's?

40 Jahre nach Erscheinen von Maxie Wanders Bestseller „Guten Morgen, du Schöne“ ist es Zeit für eine Neubefragung. Welches Selbstverständnis haben Frauen* heute, mit welchem Rollenbild werden sie erwachsen und was wollen sie verändern? 19 Frauen* zwischen Madrid und Berlin, zwischen 16 und 92 Jahren erzählen ungeschönt und mit viel Humor aus ihrem Leben, von ihren Ängsten und Sorgen, von falschen, richtigen und notwendigen Entscheidungen und davon, was es braucht, um glücklich zu sein.

Nadine Kegele hat in ihrem Buch höchst heterogene und spannende Lebenswelten vereint. Sie alle machen deutlich, dass sexuelle Übergriffe und Diskriminierung, Krieg und Flucht, Rassismus und soziale Ungleichheit auch heute noch die großen Lebensthemen sind.

Nadine Kegele

geboren 1980 in Bludenz, lebt in Wien. Bürolehre, zweiter Bildungsweg, Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und Gender Studies. Erwerbsarbeiten als Sekretärin, Finanzassistentin, Mediaplanerin, Lektorin. Schreibt für den Standard und die Obdachlosenzeitung Augustin. Zahlreiche Preise und Stipendien, u.a.: Projektstipendium des BKA, Theodor-Körner-Preis, Jubiläumsstipendium der Literar Mechana, Residenzstipendium des Literarischen Colloquiums Berlin, Publikumspreis beim Ingeborg-Bachmann-Preis 2013. Zuletzt erschien ihr Debütroman „Bei Schlechtwetter bleiben Eidechsen zu Hause“.


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Bewerbung zur Leserunde: 

Wenn ihr mehr wissen wollt, dann sagt uns, was euch an diesem Buch interessiert und auf welchen Plattformen ihr eure Rezension veröffentlichen werdet. Eine baldige Beteiligung an der Leserunde sowie das Schreiben einer Rezension sind gewünscht!

Natürlich sind auch alle LeserInnen mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen, an unserer Leserunde teilzunehmen.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme! 

> Besucht unsere Webseite! www.kremayr-scheriau.at
> Folgt uns auf Facebook und Twitter und verpasst keine Neuigkeiten und Buchverlosungen mehr.

Autor: Nadine Kegele
Buch: Lieben muss man unfrisiert

elane_eodain

vor 6 Monaten

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Ich freue mich sehr, dass es zu diesem Buch von Euch auch eine Leserunde gibt! Als ich es in Eurem Frühjahrsprogramm gesehen habe, ist es direkt auf meinen Wunschzettel gewandert.
Ich mag es, wenn verschiedenen Menschen ausführlich zu Wort kommen und sehr persönlich von ihrem Leben, ihren Einstellungen, Erfahrungen und Wünschen zu einem bestimmten Thema erzählen. "Guten Morgen, Du Schöne" habe ich nicht gelesen, das war ein ganzes Stück vor meiner Zeit, aber vielleicht wird es inKombination mit "Lieben muss man unfrisiert" noch einmal interessant, denn man kann einen Vergleich ziehen was sich in 40 Jahren verändert hat oder aber gleichgeblieben ist. Mit welchen Themen sich Frauen damals und heute beschäftigen, wie ihr Alltag aussieht, was sie berührt und verärgert ...
Ich bin aktuell schon bei Eurer Leserunde zu "Die Stierin" dabei, kann aber nicht davon lassen, mich auch hier schon zu bewerben, um dann im Anschluss vielleicht gleich das nächste Buch von Euch zu lesen und zu diskutieren. Denn ich denke, dass es hier sehr viel zu diskutieren gibt. Das würde mir sehr gefallen.
Rezensionen teile ich hier, bei amazon und thalia.

dani_eb

vor 6 Monaten

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Ich würde gerne mitlesen! Besonders interessant finde ich, dass hier Frauen aus unterschiedlichen Ländern und unterschiedlichen Alters zu Wort kommen. Ich finde es immer sehr spannend von den verschiedenen Blickwinkeln von Personen zu lesen und dabei zu verstehen warum die Sicht und Meinung der Person sich so entwickelt hat. Obwohl ich offen zugeben, dass mich das Cover ein bisschen verstört - der Inhalt interessiert mich umso mehr. :-)
Im Gewinnfall erscheint meine Rezension auf amazon, lovelybooks und meinem (noch jungen) Blog (http://littlewoodstar.wordpress.com - ich freue mich immer über Besucher ;-) )

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Angelika123

vor 4 Monaten

Wie einen Brotlaib scheißen

Eine offene und mutige Frau die sich traut zu sagen dass sie auf Frauen steht.
Hier kam mir der Spruch in den Sinn:
„Allen Menschen Recht getan ist eine Kunst die niemand kann“.

Angelika123

vor 4 Monaten

Eure Rezensionen

Danke für dieses emotional berührende Buch.
Meine Rezension:
https://www.lovelybooks.de/autor/Nadine-Kegele/Lieben-muss-man-unfrisiert-1417037288-w/rezension/1449411860/

dani_eb

vor 4 Monaten

Ich kenne Catwalk, Cat Lady kenne ich nicht
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Antek schreibt:
Schmunzeln musste ich bei dem Frau Dr., das sagen hier am Land auch noch viele Menschen.

Ja... das kenne ich auch noch. Schrecklich. Wir hatten ein Ärzteehepar in der Nähe, da musst die Frau manchmal erklären, dass sie tatsächlich auch Frau Doktor (sie war Kinderärztin) ist... und nicht nur so genannt wird.

dani_eb

vor 4 Monaten

Für die Menschenrechte musst du täglich kämpfen
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Edelstella schreibt:
Ich finde das auch grauenvoll, aber das wird wieder häufig so gemacht. Ich habe meinem Jungen früher auch einen rosa Pullover mit weißen Häschen angezogen, das war für uns völlig ok. Aber ab Kindergarten wäre das nicht mehr möglich gewesen. Leider! Ende der Kindergartenzeit hat er auch seine Barbies abgegeben, die er vorher so schön fand, z. B. Disneyfiguren!

Euer Farben-Thema finde ich interessant... Ich hatte selbst auch ein Problem mit diesem Farbschema, dass immer und überall extrem durchgeboxt wird (Kleidung, Spielzeug ...).
Dann kam meine Nichte auf die Welt... Wenn man das nicht selbst erlebt kann man es wohl kaum glauben, aber noch mädchenhafter geht's gar nicht. Und das, obwohl sie nicht in diese Richtung gedrängt wird (oder wurde). Es steht ihr einfach frei zu wählen - immer schon. In dem Umfeld in dem sie aufwächst hätte ich auch eher gedacht, dass sie sich eher für das Gegenteil interessieren würde... Aber sie fand "lila" schon toll, als sie noch zu klein war um zu begreifen, dass diese Farbe laut Klischee typischer für Mädchen als für Jungs ist. Irgendwie scheinen diese Farben doch für Mädchen attraktiver als für Jungs. Ich kann es mir auch nicht ganz erklären... Wäre interessant dazu mal einen wissenschaftlichen Hintergrund zu erfahren.

Books-Are-Great

vor 4 Monaten

Die große klassische Vergewaltigung

Sowie Elena von ihrer Kindheit erzählt klingt es so, als ob diese voller Zwang gesteckt hat. Das sieht man z.B. daran, dass sie immer gute Noten mit nach Hause bringen musste.

Nichtsdestotrotz ist sie eine Kämpferin​, die ihre Depressionen überwunden hat.

Ich glaube, dass Elena aufgrund ihrer schwierigen Kindheit so lange gebraucht hat, um sich selbst zu finden.

Ich finde es schade, dass sie trotz ihres bisherigen Lebenswillen den sie gezeigt hat, die Vergewaltigung trotzdem noch runterspielt und den Täter so in Schutz nimmt.

Sie hat schon früh angefangen, gegen Geschlechterspezifische "Rollen" zu kämpfen, auch wenn dies unbewusst geschah. So trug sie kurz anstatt Lange Haare, was ziemlich untypisch war.

Books-Are-Great

vor 4 Monaten

Mädchen, Junge, Pusteblume

Frana ist eine tolle Person, die ganz eigenen Ansichten hat.

Es beeindruckt mich, wie sie z.B. über Gender-Sprache oder Adoption redet und damit umgeht.

Man merkt, dass sie noch auf der Suche nach sich selbst ist. Ich wünsche ihr viel Erfolg!

Frana fasziniert mich aus irgendeinem Grund. Vielleicht, weil sie Ausspricht was ich denke, oder denkt was ich denke (zumindest in manchen Punkten).

Books-Are-Great

vor 4 Monaten

Meine wundervolle Fähigkeit zur Wut

Reem bildet den wundervollen Schluss des Buches.

Es ist toll, dass sie so offen über Schwangerschaft und Geburt redet. Die wenigsten tun das. Zudem sagt sie das, was nur wenige über die Schwangerschaft sagen.

Sie zieht ihr Ding durch, egal was XY davon hält. Ich finde es toll, dass sie Jobs, die nicht mit ihrem Gewissen zu vereinbaren sind, ablehnt. Es gibt nur wenige Menschen, die das tun würden, denn die meisten sind hinter Geld her.

In einem Punkt kann ich ihr jedoch nicht zustimmen und zwar bei dem Satz, dass Kinder keine Lebensbereicherung sind. Ich finde, dass Kinder durchaus eine Lebensbereicherung sind. Selbstverständlich muss sich nicht 24 Stunden alles um das Kind drehen, aber dennoch nimmt es einen großen Platz im Leben ein.

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