Nadine Kunsch Gefangen in meinem Leben

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Inhaltsangabe zu „Gefangen in meinem Leben“ von Nadine Kunsch

Die 19 jährige Nirja ist von schwarzafrikanischer Herkunft und ebenso wie ihre Mutter seit ihrer Geburt eine Sklavin. Mit ihrem gutherzigen Herrn hat sie Glück gehabt, doch als dieser durch verschiedene Umstände gezwungen wird, seine Plantage zu verkaufen, wendet sich alles zum Schlechten. Harte Bestrafungen und ständige Angst, stehen nun an der Tagesordnung. Ein Leben in Frieden rückt immer weiter in die Ferne, erst recht als Nirja an einen reichen Geschäftsmann verkauft und nach Amerika verschifft werden soll, um in einem Bordell zu arbeiten. Die Plantage und somit auch ihre Mutter zu verlassen, ist für sie das Schlimmste, dass sie sich vorstellen konnte. Wie viele Torturen musste sie noch über sich ergehen lassen, bis sie endlich das gefunden hatte, was sie suchte? Ist ein geordnetes Leben in Frieden unvorstellbar?

Eine gute Geschichte deren Potential leider nicht so ganz ausgeschöpft wurde

— jawolf35

Guter Roman über Sklaverei

— Vampir989

Die Geschichte hatte viel Potential , was leider nicht genutzt wurde.

— Langeweile

gute Idee, die leider nicht so richtig umgesetzt wurde und bei der mehr Recherchearbeit nötig wäre

— Gudrun67

Interessante Story. Geschichtlich nicht ausreichend recherchiert. Schade. Hier wurde das gute Potential der Story verschenkt.

— Igelchen

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  • Nirjas langer Weg aus der Gefangenschaft

    Gefangen in meinem Leben

    TeleTabi1

    26. November 2016 um 14:44

    „Gefangen in meinem Leben“ handelt von der 19-jährigen Schwarzafrikanerin Nirja, deren Leben bereits seit ihrer Geburt das einer Sklavin ist. Gemeinsam mit ihrer Mutter lebt und arbeitet sie auf einer Reisplantage, deren Besitzer noch viele weitere Sklaven hält und verglichen mit anderen weißen Herren relativ human mit seinen Sklaven umgeht. Doch eines Tages muss Nirjas Herr sein Anwesen und die Plantage mitsamt den Sklaven verkaufen. Der neue Herr ist ein grausamer Mensch und verbreitet Angst und Schrecken. Dass es noch schlimmer geht, zeigt sich, als Nirja plötzlich an ein Bordell nach Amerika weitergereicht werden soll. In diesem Roman schildert die junge Frau Nirja in tagebuchähnlichen Berichten ihren furchtbaren Alltag als Sklavin und lässt den Leser teilhaben an einem Leben, in dem sie nichts zu melden und lediglich zu funktionieren hat, um den weißen Herren Vorteile zu verschaffen. Doch Nirja beschreibt auch die höchst seltenen Lichtblicke, die sie am Leben erhalten und dazu bringen durchzuhalten - angetrieben durch die erste große Liebe und die Hoffnung darauf, dass eines Tages vielleicht doch alles besser wird...In sehr einfacher Sprache, die wohl den Sprachverhältnissen der wenig gebildeten Sklaven angepasst sein soll, und kurzen Kapiteln beschreibt Nadine Kunsch Nirjas Leben. Die Geschehnisse spielen im Afrika des 19. Jahrhunderts – zwischen 1859 und 1862 – und sind in tagebuchähnlichen Einträgen verfasst, die sich schnell lesen lassen. Die Idee des Romans hat mir sehr gut gefallen und ich habe mit viel Wissensdurst begonnen dieses Buch zu lesen. Meiner Meinung nach handelt es sich bei dem Buch allerdings eher um eine Erzählung als um einen Roman, weshalb ich ehrlich zugeben muss, dass ich vor dem Lesen eine andere Vorstellung von dem Buch hatte. Vielleicht wäre es nicht schlecht dies in der Kurzbeschreibung des Klappentextes zu erwähnen, damit der Leser weiß, was ihn erwartet und nicht ebenfalls mit falschen Erwartungen an das Buch herangeht. Damit verbunden ist auch der Aspekt der Sprache und der Recherche, die teilweise nicht ausgereift genug sind, um in die damalige Zeit zu passen. Dadurch fällt es schwer in die Geschichte um 1860 abzutauchen und sich so richtig von ihr gefangen nehmen zu lassen. Neben der schwachen Authentizität weist der Roman leider extrem viele Schreibfehler auf – sowohl in der Rechtschreibung der Worte als auch in der Zeichensetzung und dem Satzbau. Obwohl das den Lesefluss enorm stört, halte ich es jedoch nicht für angebracht, dies der Autorin anzukreiden, da hier eindeutig das Lektorat gepennt haben muss. Das ist ein wahres Armutszeugnis für das Lektorat und für das Buch hier einfach nur extrem schade, weil es viele Leser natürlich negativ beeinflusst. Fazit: Mir hat „Gefangen in meinem Leben“ vom Thema her gut gefallen und auch Spaß gemacht, aber es war mir leider nicht immer möglich über die vorhandenen Schwächen hinwegzusehen.

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  • Leserunde zu "Gefangen in meinem Leben" von Nadine Kunsch

    Gefangen in meinem Leben

    NadineKunsch

    Einladung zur LeserundeHallo ich bin Nadine Kunsch, 31 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder. Hier möchte ich mit euch eine Leserunde mit meinem ersten Buch, das vor kurzem veröffentlicht wurde, veranstalten. Ich verlose 10 Rezensionsexemplare zu denen ihr euch bis zum 27.10.16 bewerben könnt. Auf jeden Fall werde ich jeden Tag mindestens ein Mal online sein um intensiv an der Leserunde teilzunehmen. Um euch zu bewerben, bitte ich euch um eine kurze Info darüber, wie ihr den Buchtrailer findet.https://www.youtube.com/watch?v=KyPNNDWHWAoEine Leseprobe findet ihr hier auf meiner Homepage:http://www.buchdrama.de/assets/leseprobe_neu.pdfHier gibt es noch ein Video zusehen, wo ich mich und das Buch kurz beschreibe.https://www.youtube.com/watch?v=id_9EYZfkl4Ich freue mich sehr auf die Leserunde und bin gespannt auf eure Fragen und Leseeindrücke.

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    • 172

    TeleTabi1

    24. November 2016 um 18:37
    Vampir989 schreibt Nirja wird in ein Bordell gebracht und .Ihrem ersten Kunden sagt sie das sie schwanger ist und wird darauf hin brutal zusammen geschlagen.Diese Szene hat mich sehr emotional bewegt und hat mich ...

    Mich auch! Aber ich habe mich auch gefragt, warum Nirja das denn überhaupt allen auf die Nase gebunden hat, dass sie schwanger ist?! Ich meine so überraschend war deren Redaktion ja nun wirklich ...

  • Nirjas Weg in ein anderes Leben

    Gefangen in meinem Leben

    jawolf35

    15. November 2016 um 13:17

    Gefangen in meinem Leben ist ein Roman welcher die Geschichte der Sklavin Nirja erzählt .Vorneweg sei gesagt ,drei Sterne sind keine schlechte Bewertung bei mir ,das Buch ist durchaus lesenswert auch wenn es Höhen und Tiefen hat und das Potenzial hier nicht wirklich ausgeschöpft wurde was schade ist .Aber vielleicht habe ich da einfach zu hohe Erwartungen an dieses Buch gestellt und deshalb sollte sich jeder eine eigene Meinung bilden Zum Inhalt :Seit Geburt lebt Nirja mit ihrer Mutter als Sklavin auf einer Farm .Im Gegensatz zu vielen anderen hat sie es aber dort Recht gut ,denn ihr Herr ist gutherzig und behandelt seine Leute mit den entsprechenden Respekt .Doch die Zeiten ändern sich und aus Geldnot muß er die Farm verkaufen .Der neue Besitzer ist jedoch das genaue Gegenteil , er behandelt seine Sklaven schlecht .Bestrafungen durch Gewalt stehen an der Tagesordnung ,und die Angst ist allgegenwärtig.Und dann kommt der Tag an dem er  Nirja einfach weiterverkauft und sie sich auf den Weg in eine ungewisse Zukunft begeben muss .....Zum Buch Das Buch hat 210 Seiten die sich in 36 Kapitel unterteilen .Die Länge der Kapitel ist überraschend kurz ,und auch der Lesespaß so Recht kurzweilig .Der Schreibstil ist einfach und flüssig lesbar .Geschrieben ist die Geschichte aus der Sicht Nirjas und hatte mich mich etwas von einer Erzählung aus einem Tagebuch .Meine Meinung :Wie oben bereits beschrieben ist die Geschichte an sich nicht schlecht ,jedoch gab es für mich etliche  Kritikpunkte die so zu geschmälertem Lehrvergnügen führten und somit zu abzügen in der Bewertung .Ich hätte mir teilweise viel ausführlichere Zenen gewünscht manche Dinge und Handlungen wirkten Recht abgehackt wärend andere sehr lang und ausführlich waren .Auch hätte ich mir als Leser gewünscht generell mehr über Nirja und ihr Leben zu erfahren ,ihre Gedankengänge und Emotionen teilweise mehr nachvollziehen zu können .War der Anfang teils schleppend stellt man aber schnell fest dass es , je weiter man liest in allem Punkten sich wesentlich verbessert und zum Schluss die Geschichte so doch noch überzeugen konnte 

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  • Guter Roman über Sklaverei

    Gefangen in meinem Leben

    Vampir989

    04. November 2016 um 08:07

    Die Autorin verführt uns in die Zeit der Sklaverei.Es geht um die 19 jährige Nirja.Sie wohnt mit ihrer Mutter als Sklavin auf einer Farm.Ihr Herr ist gutmütig und behandelt sie gut.Als schlechte Zeiten anbrechen muß der Herr die Plantage verkaufen und für Nirja beginnt eine schreckliche Zeit mit Misshandlungen,Angst,Folterungen und Quälereien.Auf der Schiffsreise nach Amerika wo sie in einem Bordell arbeiten soll,lernt sie Sunny einen Arzt kennen.Die beiden verlieben sich und Nirja wird schwanger.Sunny will Nirja freikaufen,doch in Amerika angekommen,verlieren sie sich erst einmal aus den Augen.Kann Sunny Nirja retten und mit ihr ein neues Leben beginnen?Der Schreibstil ist leicht und flüssig und man kommt mit dem Lesen schnell voran.Die Charaktere der Protoganisten werden gut beschrieben und so konnte ich sie mir gut vorstellen.Die Autorin versteht es gut uns in die Welt der Sklaverei zu verführen.Wir erfahren sehr viel über die Bedingungen und Lebensverhältnisse der Sklaven.mich hat das alles sehr berührt und ich war tief beeindruckt welchen Lebensmut man haben muß um solche schrecklichen Bedingungen zu überstehen.Viele Szenen werden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Das Cover finde ich auch sehr gut gewählt und passend zur Geschichte.Mir hat das Lesen dieses Buches viel Freude gemacht.

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  • Nirja langer Weg in die Freiheit

    Gefangen in meinem Leben

    Langeweile

    03. November 2016 um 17:16

    Nirja lebt als Sklavin , zusammen mit ihrer Mutter , auf einer Farm. Dort hat sie es, für die damaligen Verhältnisse, gut getroffen. Als die Geschäfte ihres Herrn immer schlechter laufen, ist er gezwungen seine Farm zu verkaufen. Damit beginnt ein langer Leidensweg für Nirja . Ihr neuer Herr führt ein strenges Regiment und Misshandlungen und Quälereien sind an der Tagesordnung. Dann wird sie verkauft und muss eine lange Schiffsreise nach Amerika überstehen. An Bord des Schiffes lernt sie den weißen Schiffsarzt Sully kennen und verliebt sich in ihn. Durch seine Einwirkung ,kann sie den größten Teil der Fahrt geschützt in seiner Kabine verbringen . Nach einiger Zeit stellt sie fest, dass sie schwanger ist. Bei der Ankunft in Amerika kann er jedoch erstmal nichts mehr für Sie tun. Mehr möchte ich zum Ausgang der Geschichte nicht verraten. Nachdem ich das Cover und den Trailer sehr ansprechend fand, habe ich das Buch voller Begeisterung begonnen. Leider bin ich sowohl vom Inhalt als auch vom Schreibstil etwas enttäuscht. In meinen Augen fehlte dem Roman eindeutig die Tiefe , außerdem war die Geschichte schlecht recherchiert. Es tauchten etliche Begriffe auf, die definitiv nicht in die damalige Zeit passen.. Was mir jedoch am Negativsten auffiel , waren die extrem vielen Rechtschreibfehler, sie störten den Lesefluss sehr. Für eine weitere Auflage, wäre es dringend anzuraten, das Buch durch ein Korrektorat bearbeiten zu lassen. Die Geschichte an sich hatte viel Potential, aufgrund der angeführten Punkte kann ich leider nur zwei Sterne vergeben.

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  • gute Idee, die leider nicht so richtig umgesetzt wurde und bei der mehr Recherchearbeit nötig wäre

    Gefangen in meinem Leben

    Gudrun67

    03. November 2016 um 15:05

    Hier fällt es mir sehr schwer, eine Bewertung abzugeben, da ich nicht so recht weiß, ob es daran liegt, dass es eine Erzählung ist und ich davon ausgegangen bin, dass es ein spannender und aufwühlender Roman, so wie es das gezeigte Video verspricht, ist.Vielleicht liegt es aber auch daran, dass der Schreibstil noch "in den Kinderschuhen" steckt und noch nicht ausgereift ist. Mich hat das Geschehen, dass von der Idee her auf jeden Fall hohes Potential gehabt hätte, nicht mitgerissen. Außerdem fehlte mir hier doch etwas Recherchearbeit, die die damalige Zeit intensiver widerspiegelt. Die häufigen Rechtschreib-, Grammatik- und Flüchtigkeitsfehler schmälern den Eindruck des Buches zusätzlich. Die Darstellungen zu Land und Leuten geben teilweise einen guten Einblick, nur passt das oftmals nicht in die damalige Zeit. Die Geschehnisse werden detailreich und intensiv erzählt. Obwohl die Idee des Buches genial ist, blieb die Neugier und die Spannung leider durch den Erzählstil für mich auf der Strecke. Mein Fazit: gute Idee, die leider nicht so richtig umgesetzt wurde und bei der mehr Recherchearbeit nötig wäre

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  • Aus dem Leben einer Sklavin

    Gefangen in meinem Leben

    Igelchen

    03. November 2016 um 07:51

    Das Buch habe ich von der Autorin, im Rahmen einer Leserunde, zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank an dieser Stelle für das Rezensionsexemplar. Inhaltsangabe: Die 19 jährige Nirja ist von schwarzafrikanischer Herkunft und ebenso wie ihre Mutter seit ihrer Geburt eine Sklavin. Mit ihrem gutherzigen Herrn hat sie Glück gehabt, doch als dieser durch verschiedene Umstände gezwungen wird, seine Plantage zu verkaufen, wendet sich alles zum Schlechten. Harte Bestrafungen und ständige Angst, stehen nun an der Tagesordnung. Ein Leben in Frieden rückt immer weiter in die Ferne, erst recht als Nirja an einen reichen Geschäftsmann verkauft und nach Amerika verschifft werden soll, um in einem Bordell zu arbeiten. Die Plantage und somit auch ihre Mutter zu verlassen, ist für sie das Schlimmste, dass sie sich vorstellen konnte. Wie viele Torturen musste sie noch über sich ergehen lassen, bis sie endlich das gefunden hatte, was sie suchte? Ist ein geordnetes Leben in Frieden unvorstellbar? persönlicher Eindruck: Das Thema des Buches hat mich wirklich interessiert. Ich wollte mehr über die Bedingungen der Sklaven erfahren. Und dies ist der Autorin auch gelungen. Schnell bekommt man einen Eindruck in die Lebensverhältnisse von Nirja. Besonders als sie die Plantage verlassen muss, beginnen schwierige Zeiten für sie. Man hofft das es ihr gelingt ein besseres Leben in der Zukunft aufbauen zu können. Ein großes Manko an diesem Buch sind leider die vielen Schreibfehler. Hier hätte ein anständiger Korrekturleser wirklich gutgetan. Doch so wurde der Lesespaß leider sehr getrübt. Laut der Autorin ist beim Druck des Buches im Verlag etwas schief gelaufen. Die Fehler sollen in der nächsten Auflage behoben sein. Schwächen gibt es für mich auch in der Recherche, bezüglich der historischen Gegebenheiten. Die Figur der Nirja verwendet in meinen Augen zu viele Wörter aus unserer Gegenwart. Eine Sklavin die Äußerungen wie Badboy, Boxershorts und Frauenaufreißer von sich gibt, ist für mich unvorstellbar. Auch hatte ich den Eindruck das die Sprache der Figuren, stark an die Umgangssprache aus unserem Jahrhundert erinnert. Die Dialoge hätten sprachlich besser verarbeitet werden können. Obwohl das Ende des Buches fast wie im Märchen ist, hat dieses Buch doch so viel Potential. Das Thema ist unglaublich spannend und man hätte mehr aus der Geschichte machen können. Wegen meiner Kritikpunkte kann ich leider nicht mehr als 2 bzw. 2,5 Sterne geben.

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