Nadine Kunsch Verhängnisvoll verfallen: Das Verschwinden

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 9 Rezensionen
(0)
(1)
(4)
(4)
(0)

Inhaltsangabe zu „Verhängnisvoll verfallen: Das Verschwinden“ von Nadine Kunsch

Die Handlung konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Allerdings hat mir die Idee der interaktiven Geschichte sehr gut gefallen.

— tanlin_11

wirklich mal was anderes

— Twin_Tina

Konnte mich leider nicht überzeugen

— Meine_Magische_Buchwelt

Kein wirklicher packender Anfang, aber dank der Interaktivität zwei gut gelungen Enden.

— bandmaedchen

Netter Versuch literarischer Interaktivität

— JurekP

Interaktiver Roman

— engel-07
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Vielversprechende, interessante Idee

    Verhängnisvoll verfallen: Das Verschwinden

    tanlin_11

    06. April 2017 um 20:50

    Bei dem interaktiven Roman „Verhängnisvoll verfallen: Das Verschwinden“ von Nadine Kunsch handelt es sich um ein interessantes Buch, wobei mich die Geschichte nicht ganz überzeugt hat.Die liebenswerte Nina ist nach Spanien gezogen und arbeitet dort auf einem Pferdehof um ihre Unterkunft zu bezahlen. Als Pedro dort eines Tages sein Pferd unterstellt, versucht Nina ihr Interesse an ihm zu ignorieren. Da Pedro allerdings auch ein Auge auf Nina geworfen hat, will es ihr nicht recht gelingen, den attraktiven Pferdebesitzer zu ignorieren. Aus einem Treffen werden immer mehr und dann zieht Nina bei Pedro ein. Doch hat sie in Pedro wirklich ihre große Liebe gefunden, oder kommt es bald zum bösen Erwachen?Wenn ihr erfahren möchtet, wie Nina und Pedro sich kennen und lieben lernen und wie sich ihre Beziehung weiter entwickelt, dann müsst ihr dieses Buch selber lesen.Der Schreibstil der Autorin hat mir ganz gut gefallen. Das Buch lässt sich flüssig lesen und im Großen und Ganzen ist die Handlung verständlich. Das Buch ist aus Ninas Sicht geschrieben, sodass man von ihr noch am meisten erfährt. Am besten hat mir allerdings der interaktive Teil des Buches gefallen. Während der Geschichte hat der Leser an drei Stellen die Möglichkeit zu entscheiden, wie es weiter geht. Diese Idee hat mir sehr gut gefallen.Die Charaktere konnten mich allerdings nicht so ganz überzeugen. Mir ist es sehr schwer gefallen mich in Nina hineinzuversetzen und ihre Handlungen zu verstehen. Vielleicht hat man beim Lesen auch einfach zu wenig über die Charaktere erfahren. Pedro war mir zunächst relativ sympathisch, aber das hat sich mit fortschreitender Handlung sehr schnell geändert.Die Handlungen sind zum Teil sehr sprunghaft, sodass manche Zusammenhänge schwer nachzuvollziehen sind. Darüber hinaus haben mir für einen Erotikthriller auch ein paar ausführliche erotische Szenen gefehlt. Das Ende des Romans, so wie ich es gewählt habe, hat mir ganz gut gefallen und es rundet die Geschichte meiner Meinung nach gut ab.Fazit:Die Handlung konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Allerdings hat mir die Idee der interaktiven Geschichte sehr gut gefallen. Sie macht das Buch lesenswert.

    Mehr
  • Gutes interaktives Buch

    Verhängnisvoll verfallen: Das Verschwinden

    Twin_Tina

    05. March 2017 um 22:53

    Der Grund, warum ich mich für das Buch interessiert hab ist vorallem der, das es interaktiv ist und man selber Entscheiden kann, wie es weitergeht und das fand ich wirklich eine gute Idee. Auch die Inhaltsangabe fand ich zudem nicht schlecht. Das Cover ist wirklich sehr schön, aber ob es so gut zum Buch passt, kann ich schlecht sagen.Nina, die Hauptprotagonistin des Buches konnte mich am Anfang noch nicht ganz so überzeugen, aber auf mich wirkte sie eigentlich noch nicht so wirklich ihrem Alter entsprechend. Über Nina erfährt man auch nur sehr wenig, aber mit der Zeit ist sie mir eigentlich schon sympathischer geworden, obwohl sie mir eigentlich nie wirklich unsympathisch war. Pedro, den zweiten Hauptcharakter war mir Anfang sympathischer, aber das hat sich im Laufe der Zeit gewendet, aber in der Richtung möchte ich auch nicht zu viel verraten. Die anderen Personen, werden meist nur kurz erwähnt, über sie erfährt man auch nicht so wirklich viel.Es ist auch aus ihrer Sichtweise geschrieben und es sind auch Geräusche beschrieben, was man aber gut erkennen kann, weil diese kursiv geschrieben sind, ob einen das gefällt, muss man selber wissen. Da ich sehr neugierig war, habe ich beide Enden gelesen.Und ich muss sagen, ich fand beide für sich, echt gut. Ich kann garnicht sagen, welches mir besser gefallen hat. Aber ich tendiere zum zweiten, obwohl, das erste auch echt gut war.Es hat dennoch einige Schwächen, gerade über die Charaktere erfährt man nicht so wirklich viel und an manchen Stellen hat es auch ein paar "Längen".Aus diesen Grund, vergebe ich dafür 4 von 5 möglichen Sternen.

    Mehr
  • Dieser interaktive Roman konnte mich nur bedingt begeistern

    Verhängnisvoll verfallen: Das Verschwinden

    Manja82

    05. March 2017 um 14:26

    KurzbeschreibungInteraktive Thriller - RomanzeDie spanische Sonne und ein heißer Typ, der ihr den Verstand raubt. Das kommt der 25-jährigen Nina überaus ungelegen, denn der attraktive Mann ist ein Kunde ihres Arbeitgebers. Kann sie seinem Charme widerstehen oder wird er ihr zum Verhängnis?(Quelle: amazon)Meine MeinungBisher kannte ich die Autorin Nadine Kunsch noch nicht. Nun hatte ich die Chance ihren interaktiven Erotikthriller „Verhängnisvoll Verfallen: Das Verschwinden“ zu lesen. Der Klappentext machte mich neugierig und so begann ich gespannt mit dem Lesen.Die Charaktere konnte mich hier nicht auf Anhieb von sich überzeugen. Ich hatte zu Anfang doch ein paar Probleme mit ihnen.Mit Nina hatte ich zunächst ein paar kleinere Probleme. Ich verstand nicht immer was sie zu ihren Handlungen bewog. Mit der Zeit aber kam ich mit Nina immer besser klar, sie wurde mir nach und nach sogar sympathisch.Mit Pedro hatte ich auch so meine Probleme. Er wirkte doch sehr arrogant auf mich und behandelt die Menschen in seiner Umgebung nicht gerade gut. Pedro hat eine andere Seite an sich, die auch Nina nach und nach kennenlernt.Neben den beiden beschriebenen Protagonisten gibt es noch andere Nebencharaktere. Diese treten aber nur nebenher auf, bleiben leider doch ziemlich blass.Der Schreibstil der Autorin geht wirklich in Ordnung. Sie schreibt flüssig und es ist alles gut zu verstehen.Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Nina. Die Autorin hat hier die Ich-Perspektive verwendet die ich als durchaus passend empfand.Die Handlung ist hier interaktiv. Das heißt also als Leser hat man die Wahl, wie es weitergehen soll. Auf mich übte dies einen großen Reiz aus. Leider hat mir das erste Drittel des Buches aber nicht so unbedingt gefallen. Ich habe einige Zeit gebraucht um wirklich anzukommen. Das Interaktive empfand ich als gut gelöst. Allerdings ich habe ehrlich die erotischen Passagen vermisst. Ab und an kommen hier zwar Sexszenen vor, diese aber wirkten auf mich schnell abgehandelt.Spannung kommt im Buch immer mal wieder auf, sie wird aber leider nicht das komplette Buch über gehalten. Es ist ein stetiges Auf und Ab, was ich doch sehr schade empfand.Das Ende, so wie ist es gewählt habe, gefiel mir soweit gut. Es wirkte ganz passend auf mich und macht den Roman letztlich rund.FazitZusammengefasst gesagt ist „Verhängnisvoll verfallen: Das Verschwinden“ von Nadine Kunsch ein interaktiver Roman, der mich nur bedingt begeistern konnte.Charaktere, die es mir zu Beginn nicht gerade leicht gemacht haben, sich dann aber doch gut entwickeln und ein gut lesbarer Stil der Autorin stehen einer Handlung gegenüber, die leider nicht ganz halten kann was der Klappentext verspricht, lassen mich zwiegespalten zurück.Ich hatte mehr erwartet! Schade!

    Mehr
  • Leserunde zu "VERHÄNGNISVOLL VERFALLEN: DAS VERSCHWINDEN" von Nadine Kunsch

    Verhängnisvoll verfallen: Das Verschwinden

    NadineKunsch

    Einladung zur Leserunde für einen interaktiven Erotikthriller Hallo ich bin Nadine Kunsch, 31 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder. Hier möchte ich mit euch eine Leserunde mit meinem Buch "VERHÄNGNISVOLL VERFALLEN - DAS VERSCHWINDEN" veranstalten. Es ist ein Roman bei dem ihr 3-mal selbst mitentscheiden könnt, wie die Protagonistin sich entscheiden soll. Ich verlose 10 E-Book Rezensionsexemplare, zu denen ihr euch bis zum 14.02.17 bewerben könnt. Auf jeden Fall werde ich jeden Tag mindestens ein Mal online sein, um intensiv an der Leserunde teilzunehmen. Um euch zu bewerben, bitte ich euch um eine kurze Info darüber, was euch dazu animiert hat, diesen Beitrag bis zum Ende zu lesen. Eine Leseprobe findet ihr hier auf meiner Homepage: https://www.nadinekunsch.de/verh%C3%A4ngnisvoll-verfallen-leseprobe/ Ich freue mich auf die Leserunde und bin sehr gespannt auf eure Fragen und Leseeindrücke.

    Mehr
    • 115
  • Konnte mich leider nicht überzeugen

    Verhängnisvoll verfallen: Das Verschwinden

    Meine_Magische_Buchwelt

    23. February 2017 um 18:20

    Bei diesem Buch handelt es sich um einen interaktiven Roman, bei dem der Leser dreimal selbst über das Schicksal von Nina entscheiden darf.  Die spanische Sonne und ein heißer Typ, der ihr den Verstand raubt. Das kommt der 25-jährigen Nina überaus ungelegen, denn bei dem attraktiven Mann handelt es sich um einen Kunden ihres Arbeitgebers. Kann sie seinem Charme widerstehen oder wird er ihr zum Verhängnis?  Meine Meinung: Die Idee einer interaktiven Geschichte, bei der ich den Verlauf der Handlung mitentscheiden darf, hat mich neugierig gemacht, habe ich ein Buch in dieser Art doch noch nie zuvor gelesen.  Es war sehr interessant, die Entscheidungen zu fällen, dennoch gab es leider auch einiges, was mir an dem Buch nicht so gut gefallen hat.  Der Schreibstil ist sehr einfach und ermüdend, die Handlung ziemlich schnell und recht lieblos heruntergerasselt und es gibt immer wieder große Zeitsprünge. Zudem sind manche Handlungsstränge nicht so recht nachvollziehbar und verwirren nur.  Die Charaktere sind ebenso sehr lieblos und oberflächlich herausgearbeitet, was sich auch im Laufe der Geschichte nicht verändert.  Erzählt wird die Geschichte aus Ninas Sicht, was sie mir aber dennoch nicht näher bringt. Sie erscheint mir schwach und unzufrieden. Pedro dagegen ist ein Mann, der zwei Seiten hat, die Sanfte und die Harte. Er bleibt einem sogar noch fremder als Nina.  Beschrieben wird das Buch als Erotikthriller, allerdings hat der Inhalt nicht wirklich etwas mit Erotik zu tun. Es gibt zwar Sexszenen, jedoch werden diese nur kurz und schmerzlos erwähnt. Unter Erotik stelle ich mir da definitiv etwas anderes vor. Auch Spannung fehlte mir hier leider gänzlich.  Fazit: Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen, dabei war die Idee mit der interaktiven Handlung so vielversprechend. Doch hier wurde ich leider enttäuscht. 

    Mehr
  • Hat mich leider nicht wirklich überzeugt

    Verhängnisvoll verfallen: Das Verschwinden

    bandmaedchen

    21. February 2017 um 18:28

    Inhalt; Nina, 25, lebt mit ihrer Freundin Linsay auf Gran Canaria, wo sie auf einem Pferdehof für den miesepetrigen Martinez arbeitet. Als eines Tages der wohlhabende Schönling Pedro Alvarez sein Pferd auf diesem Hof unterstellt, ist Nina zuerst total angewidert. Doch sie bemerkt zunehmends, wie sehr er ihr gefällt und kann sich seiner Ausstrahlung nicht entziehen. Der Anfang hat mich leider überhaupt nicht überzeugt, die Personen waren für mich alle sehr oberflächlich beschrieben, ich konnte mit keinem der Protagonisten wirklich warm werden. Die Erotik Szenen waren okay, ich hätte mir aber mehr Leidenschaft erhofft. Als dann Pedros böse Seite zum Vorschein kam, gefiel mir die Handlung wieder besser, aber leider hat sich die Spannung nicht gehalten. Das ständige hin&her hat mich ein wenig ermüdet, wobei ich aber sagen muss, dass ich halt immer direkt nacheinander beide verschiedenen Handlungen gelesen habe, bevor ich dann weitergelesen habe. Dadurch kam halt oft dasselbe vor oder auch ähnliche Szenen. Das eine Ende hat mich persönlich auch nicht so wirklich angesprochen, während das zweite der Geschichte Pluspunkte einfahren konnte. Charaktere; Ich weiss nicht, ob es nur mir so ging, aber die Personen kamen wirklich sehr oberflächlich rüber, ich konnte mich bis zum Schluss nicht wirklich mit Nina anfreunden. Ausserdem kam es mir so vor, als seien die Charaktere am Anfang total anders als am Schluss. Aber vielleicht ist das auch nur so, weil ich mich nie wirklich in sie hineinversetzen konnte. Vor allem Pedros Geschleime am Anfang kam mir total komisch und irgendwie deplaziert vor, aber vielleicht war das auch genauso vorgesehen. Schreibstil/Cover; Der Schreibstil war am Ende deutlich besser als am Anfang, wie gesagt, der Anfang hat mich einfach nicht gepackt. Zum Teil war es ein bisschen langatmig und oft auch sehr nüchtern geschrieben. Gegen Ende bekam die Handlung aber doch eine gewisse Tiefe. Es hatte einige Schreibfehler drin, sowie einige Formulierungen, bei deren Richtigkeit ich mir nicht ganz sicher war. Kommafehler gab es leider auch ziemlich viele. Was mir aber (meist) gut gefallen hat, waren die kursiven Gedankengänge von Nina, aber auch diese waren manchmal etwas zu viel oder "störend", aber die Idee war gut. Das Cover sagt über die Geschichte nicht sehr viel aus, es ist schön, aber passt irgendwie nicht so richtig. Fazit; Zu wenig Erotik und Thrill für einen Erotikthriller... Die Idee mit dem Interaktiven hat mir sehr gefallen, aber die Umsetzung konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. Aber das eine Ende war wirklich gut, das muss auch noch einmal gesagt werden!

    Mehr
  • Erotikthriller?

    Verhängnisvoll verfallen: Das Verschwinden

    melanie1984

    21. February 2017 um 14:02

    Nina hat sich ein neues Leben in Gran Canaria aufgebaut. Sie arbeitet auf einem Pferdehof und hat in Linsay eine Freundin gefunden. Als Pedro in ihr Leben tritt, ändert sich alles. Leider konnte ich mit den Protagonisten und der Geschichte nicht warm werden. Alles wirkte auf mich total nüchtern und sachlich. So kamen keine Gefühle auf und die Geschichte langweilte mich irgendwann. Erotik und Thrill waren kaum vorhanden. Es gab eine erotische Szene, die nicht wirklich erwähnenswert ist. An drei Stellen der Geschichte konnte man als Leser entscheiden, wie es weitergeht. Diese Idee ist wirklich toll. Trotzdem wurde die Geschichte dadurch noch sprunghafter. Der Schluss aber kam überraschend und hat mir wirklich gefallen. Der Schreibstil konnte mich auch nicht überzeugen. Die Geschichte ließ sich auf Grund vieler stümperhafter Formulierungen sehr holprig lesen. Es sind auch noch einige Fehler zu finden. FAZIT: Leider nicht meins. Die interaktiven Ansätze haben mir dafür ganz gut gefallen.

    Mehr
  • Verhängnisvoll Verfallen - Das Verschwinden

    Verhängnisvoll verfallen: Das Verschwinden

    Friederike_290702

    18. February 2017 um 20:23

    In dem Buch "Verhängnisvoll Verfallen - Das Verschwinden" von Nadine Kunsch geht es um Nina die sich auf Grand Canaria mit ihrer Freundin und Arbeitskollegin Linsay eine Wohnung teilt. Als dann eines Tages ein neuer Einsteller in den Stall ihres Arbeitgebers kommt dauert es nicht lange bis Nina und der Neue Pedro eine Beziehung anfangen. Diese ist von Erotik und Verlangen geprägt. Die Geschichte wird aus der Perspektive von der Hauptprotagonistin Nina erzählt. Es ist ein Interaktiver Erotikroman. Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen, da in den ersten Kapitel ein sehr leicht zu lesender flüssiger Schreibstil vorherrscht. Die Autorin konnte mich am Anfang gut abholen und hat die Charaktere gut beschrieben. Zur Mitte hin hatte ich dann aber Probleme der Geschichte zu folgen, weil mir der Wechsel zwischen Ablehnung und gegenseitiges Verlangen einfach zu schnell ging. Auch die erotischen Szenen fand ich nicht so gut beschrieben, da ich diese nicht mit Leidenschaft lesen konnte und auch die Ausdrucksweise etwas zu prüde fand. Im weiteren Verlauf verging mir Zwischen den einzelnen Kapiteln einfach zu viel Zeit in der man nicht mitbekommen hat, was passiert. Auch die Handlung war nicht so ganz meins, da ich von einer Liebesgeschichte ausgegangen war und mit dem Thema häusliche Gewalt nicht ganz so viel Anfangen konnte. Das Cover finde ich passt nicht ganz so gut zum Buch, da es wie schon gesagt Stimmung auf eine erotische Liebesbeziehung macht und sich der Leser weder vom Cover noch vom Klappentext her auf das eigentliche Thema einstimmen kann. Ich finde auch die Bezeichnung Erotikthriller nicht passend. Die Idee den Leser selbst entscheiden zu lassen war eine sehr schöne Abwechslung. Es hat Spaß gemacht alle Möglichkeiten einmal durzugehen. Fazit: Es ist ein Buch bei dem man sich vorher bewusst seien sollte, ob man sich mit diesem Thema befassen will. Es ist mal etwas ganz anderes sowohl von der Thematik als auch die Erzählweise als ein interaktives Buch. Ich fand es sehr außergewöhnlich, ich kann aber nicht sagen, dass es mir gefallen hat. Jeder hat auch wenn es um das Thema Erotik geht einen ganz unterschiedlichen Geschmack und jeder muss für sich selbst wissen, was man in diesem Bereich lesen möchte.

    Mehr
  • Netter Versuch literarischer Interaktivität

    Verhängnisvoll verfallen: Das Verschwinden

    JurekP

    18. February 2017 um 11:13

    Das Buch verkauft sich als interaktiver Erotikthriller. Was kann man unter einem „interaktiven“ Buch verstehen? Einfach erklärt – die Handlung verfolgt in drei Situationen jeweils zwei alternative Handlungsstränge, der Leser hat die Auswahl, welchem er folgen möchte. In der Mitte des Buches hat diese Entscheidung, logisch, keinen entscheidenden Einfluss auf den Handlungsverlauf, am Ende allerdings werden zwei echte und sehr unterschiedliche Alternativen deutlich, auf die ich natürlich hier in der Rezension nicht im Einzelnen eingehen kann und will. Inhalt: Die 25jährige Deutsche Nina lebt und arbeitet auf der Insel Gran Canaria, teilt sich mit ihrer gleichaltrigen Mitbewohnerin Linsay eine Wohnung. Beide Frauen arbeiten auf einem Pferdehof, der dem unleidlichen Herrn Martinez gehört. Nach drei einführenden Kapiteln schließlich der Auftritt eines etwa 30jährigen und offenbar wohlhabenden Schönlings namens Pedro Alvarez, der sein Pferd auf eben diesem Hof einstellt. Nina verliebt sich erwartungsgemäß, wenn auch nach vorheriger stiller Ablehnung (arroganter Schnösel), heftig in diesen Pedro. Aber die Idylle hält nicht lange, Freund Alvarez hat eine „dunkle“ Seite, die Nina zunehmend in Bedrängnis bringt. Charaktere: Außer den vier eben beschriebenen Figuren treten nur noch zwei Frauen in Erscheinung, am Rande gewissermaßen, später dann noch die Schwester der Protagonistin, Leila. Alle Charaktere bleiben in der Darstellung ein wenig oberflächlich, lassen keine wirkliche Tiefe zu. Der Leser hat es schwer, sich mit ihnen zu identifizieren. Selbst die Protagonistin als Ich-Erzählerin scheint auf Distanz zu bleiben. Stil: Die Geschichte wird von Nina in der Ich-Form im Präsens erzählt, wenige Rückblenden ausgenommen. Der gelegentliche comichafte Einsatz von wiedergegebenen Geräuschen und in wörtlicher Rede gesetzten Gedanken soll wohl auflockernd wirken, verwirrt aber gücklicherweise nicht, weil die Schrift an diesen Stellen konsequent kursiv gesetzt wurde. Ich mochte es nicht recht, aber das ist sicherlich Geschmackssache. Spannung erhält die Geschichte im Grunde nur in den Momenten, in denen Nina von Pedro unter Druck gesetzt wird oder vor ihm auf der Flucht ist. Die Erzählweise des ganzen Buches wirkt ein bisschen laienhaft, wenig eloquent, davon zeugen die häufig an Satzanfängen eingebauten Adjektive und Adverbien; das scheint gegenwärtig Mode zu sein (vielleicht ja auch nur bei den vielen Selfpublishern), verbessert den Text aber keineswegs. Die in einem Erotikbuch zwangsläufig zu erwartenden Sexszenen kommen freundlicherweise ohne Vulgarismen aus. Fehler: Obwohl die Rechtschreibung weitgehend einwandfrei ist, sorgte doch der gelegentliche Einsatz falscher Imperative für ein bisschen Unmut bei mir. Auch bei der richtigen Verwendung der Wortmöglichkeiten hinaus/heraus, hinab/herab usw. wurde einige Male falsch entschieden. Fazit: Der Versuch ein sogenanntes interaktives Buch zu gestalten, war mir so noch nicht vorgekommen. Es hat seinen Reiz, gewiss. Ob es sich als echte Alternative zu herkömmlicher Literatur durchsetzen kann, wage ich zu bezweifeln. Die Möglichkeiten des Lesers, den Verlauf der Geschichte (in geringen Grenzen) selbst beeinflussen zu können, bezahlt dieser durch eine deutliche Unterbrechung des Leseflusses; das wiegt eine im herkömmlichen Sinne vorgezeichnete Geschichte mit guter Dramaturgie und pointierter Erzählweise locker auf. Ich finde das Buch trotz der an sich interessanten Idee des Interaktiven im Ganzen nicht unbedingt weiterempfehlenswert, deshalb nur drei Sternchen.

    Mehr
  • Interaktiver Roman

    Verhängnisvoll verfallen: Das Verschwinden

    engel-07

    17. February 2017 um 10:58

     Ich durfte dieses Buch in Rahmen einer Leserunde lesen. Als ich "interaktiv" sah, war klar das mich das sehr interessiert. Es ist durchaus einmal eine etwas andere Art zu Lesen. Das hat mir gut gefallen. Der Anfang der Geschichte ist locker und spritzig. Nina arbeitet auf einem Pferdehof und eines Tages trifft Pedro ein und stellt sein Pferd unter. Nina fühlt sich zu ihm hingezogen und er sich zu ihr. Aber es ist nicht alles so wie es scheint. So gut wie mir der Anfang gefallen hat, hat es mir leider je länger ich gelesen habe immer weniger gefallen. Aber das ist ja immer Geschmackssache. Was ich gut fand: Es gibt zwei komplett unterschiedliche Ende. Der locker spritzige Auftakt. Die Erotikszene ist sehr schön geschrieben. Was mir nicht so gut gefallen hat: Bei mir hat der weitere Verlauf leider nicht für Spannung gesorgt. Es waren mir für einen Erotikroman zu wenig prickelnde Szenen.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks