Nadine Lashuk Liebesgrüße aus Minsk

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Inhaltsangabe zu „Liebesgrüße aus Minsk“ von Nadine Lashuk

Ihre Laufbahn bei der Europäischen Kommission fest im Blick, zieht Nadine Lashuk für ein Praktikum nach Minsk. Als sie ihr Herz an einen Weißrussen verliert, ist ihre Verbindung zu diesem exotischen Land, das nicht etwa hinterm Mond, sondern zwischen Polen und Russland liegt, für immer besiegelt. Die junge Deutsche muss lernen, dass ein Besuch bei den Eltern einer Verlobung gleichkommt; eine anständige Frau immer ein Huhn im Kühlschrank und Breschnews Erziehungsratgeber im Regal hat. Und nachdem der erste deutsch-belarussische Nachwuchs das Licht der Welt erblickt, passiert das Unvermeidliche: Die Babuschka plant ihren Einzug bei dem jungen Paar… Eine hintergründige Erzählung über Leben und Lieben zwischen Sowjetismus und Moderne, Ost und West.

Wunderbarer Bericht über das Leben in zwei Ländern

— Monika58097
Monika58097

Tolle Gestaltung mit Fotos, Landkarten, Rezepten. Lebendig und auch humorvoll erzählt. Ein sehr persönlicher Bericht

— Buchraettin
Buchraettin

Weniger witzig als ich erwartet hätte, ich musste aber trotzdem ab und zu laut lachen! Definitiv aber hab ich einiges über Belarus gelernt!!

— Linatost
Linatost
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    Liebesgrüße aus Minsk
    Gwhynwhyfar

    Gwhynwhyfar

    15. February 2017 um 16:29

    Von der Elite-UNI in Lille ausgebildet für Politik und Diplomatie, hat sich Nadine für Osteuropa einen Schwerpunkt gewählt. Sie erhält 1994 die Möglichkeit, bei der EU ein Praktikum zu absolvieren, kurze in Stippvisite Kiew, für ein paar Monate nach Minsk. Die junge Deutsche erhält bei der EU kein Praktikumsgehalt, muss sich ihre Reise selbst finanzieren, ebenso die Unterkunft, die noch zu finden ist. »... zeigte einen großen, kahlköpfigen Mann - man stelle sich Meister Propper vor -, der in einer lächerlich knappen Badehose an einem Krimstand eine Sandburg baute. ›Das ist mein Iwan!‹, sagte Wera, die vor Mutterstolz schier zu platzen schien. ... ›Er wohnt direkt neben den Klitschkos. Und er freut sich auf dich!‹« Nach einem Monat in Kiew fährt sie weiter nach Weißrussland. Schnell lernt sie, dass man diesen Begriff nicht verwenden sollte. Sie befindet sich in der Republik Belarus. Eine Diktatur hatte sie sich anders vorgestellt. Neugierig beginnt sie das Land zu erforschen, findet schnell Anschluss bei anderen Praktikanten und Studenten. Eines Tages trifft sie auf den Jurastudenten Aliaksei. Die beiden werden ein Paar. »Denn in Belarus bringt man nur eine einzige Frau mit nach Hause (wenn es gut läuft), und das ist die Frau, die man zu heiraten beabsichtigt.« Zum Ende des Praktikums stellt sich die Frage, ob man zusammenbleiben möchte. Nadine kann ohne Visum nicht bleiben, würde auch keine Verlängerung bekommen. Aliaksei wird kein Visum für Deutschland erhalten. Nur eine Heirat kann die Beziehung retten. »Die nun folgende Wohnungssuche wird zu einer neuerlichen Belastungsprobe für unser neues Eheglück.« Das Leben in Belarus ist nicht immer einfach, Schwiegereltern können auf die Nerven gehen, Behörden noch mehr. Nadine Lashuk berichtet in saloppen Tonfall humorvoll über ihr Leben in Belarus. Neben einem Bericht über Land und Leute kommt auch das Essen nicht zu kurz. Mayonnaise, saure Gurken, rote Beete, saure Sahne im Überfluss, ein Rezept findet man am Ende jedes Kapitels. Wie wäre es damit, die Pizza demnächst einmal neu zu belegen, mit einer dicken Schicht Majo und sauerer Gurken? Die Menschen scheinen zufrieden mit ihrem Leben zu sein, sich mit den politischen Mächten arrangiert zu haben. Allerdings wird ihnen viel vorgegaukelt, das nicht der Realität entspricht. Datschas und Babuschkas am Wochenende, viel Freude an der Natur, aber nicht nur das. In ihren Gärten ziehen die Menschen Obst und Gemüse, denn die Versorgung ist nicht immer gut gewährleistet. Stadt- und Landleben unterscheiden sich gewaltig. Auf dem Land gibt es keinen Strom, Wasser schöpft man aus dem Brunnen, Traktoren sind in der Landwirtschaft selten zu sehen. Dies Buch gibt auf lockere Art einen guten Eindruck in ein Land, das für uns Europäer recht unbekannt ist. Stilistisch nicht immer ganz sauber, aber darüber kann man als Leser hinwegsehen. Die Autorin berichtet von ihren Schwierigkeiten, sich anzupassen, zeigt aber auch ihre persönlichen Grenzen auf. Nicht immer wirkt sie dabei sympathisch, sie beschreibt sich selbst häufig als extrem launisch. In humorvoller Art erzählt sie von ihren Erlebnissen. Und darum ist das Buch interessant. Der Roman ist autobiographisch. Und genau das ist das Problem. Man berichtet ja nur darüber, was man fremden Menschen berichten mag ... Nadine Lashuk erzählt uns, wie verschiedene Mentalitäten aufeinanderprallen, die familiäre Nähe in Belarus gestaltet sich anders als die in Deutschland, besonders, wenn Kinder geboren werden. Man wechselt die Länder, hin und her. Wir erfahren viel über die Schwierigkeiten, die sich mit den Schwiegereltern ergeben. Aber welche Konflikte entstehen im Alltag der Ehe? Welche Anpassungsschwierigkeiten hat Aliaksei in Deutschland? Wie kommt er in der deutschen Gesellschaft klar, wie mit dem Essen, gibt es Konflikte mit seinen Schwiegereltern? Wie findet er eine Arbeitsstelle? Das alles bleibt offen. Eine Ehe in zwei Kulturen mit Unmengen von Reisekilometern, ein frisches Buch, das zur Verständigung unter den Kulturen beiträgt und den Horizont des Lesers erweitert. In der Mitte des Buchs findet der Leser einige Fotos, die visuell das Ganze abrunden. 

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  • Wunderbarer Bericht über das Leben in zwei Ländern

    Liebesgrüße aus Minsk
    Monika58097

    Monika58097

    04. September 2016 um 13:44

    Nadine Lashuk kennt ihren Weg: Eine Laufbahn bei der EU-Kommission. Für ein Praktikum zieht sie in die Ferne, und zwar nach Belarus, hier besser bekannt als Weißrussland. Kaum angekommen, verliebt sie sich Hals über Kopf in den Belarussen Aliaksei. Und was nun? Nadine lernt eine völlig andere Welt kennen – und lieben. Sie erfährt schnell, was es heißt, die Eltern des Freundes zu besuchen.Verlobung! Kein Treffen, keine Feier ohne Wodka. Essen, bis sich die Tische biegen. Junge Frauen, die nur mit Highheels durch Minsk laufen. Auf der anderen Seite das Landleben. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Holzhäuser wie in einem Freilichtmuseum, Babuschkas mit bunten Kopftüchern und Pferdewagen. Himbeeren im Überfluss.Vieles ist neu für Nadine, vieles ganz anders. Einfach hin- und herfahren zwischen Deutschland und Belarus geht auch nicht. Ein Visum muss her. Ist das Visum da, muss sich sich vor Ort bestimmten Untersuchungen unterziehen.Die Liebe ist jedoch wie ein Blitz eingeschlagen. Nadine beschließt zu bleiben. Schließlich heiratet sie ihre belarussische Liebe. Kind 1 ist unterwegs und Nadine muss erfahren, dass es durchaus kein Witz ist, dass die Schwiegermutter erst einmal zu dem jungen Paar ziehen möchte. Nadine mit Baby allein unterwegs im Park. Die Welt um sie herum versteht sie nicht. Man kann doch nicht mit einem Baby unterwegs sein! Familienzusammenhalt wird groß geschrieben in Belarus und für selbstverständlich gehalten, ob man das möchte oder eben auch manchmal lieber nicht. Doch Nadine hat immer wieder großes Heimweh nach ihrer Heimat Essen, nach ihren Eltern, ihrer Familie, nach ihrer Stadt. Das junge Paar zieht nach Deutschland, erst einmal ins Schwäbische, doch so richtig glücklich werden sie hier nicht. Es geht zurück nach Belarus und letztendlich auch wieder nach Deutschland.„Liebesgrüße aus Minsk“ - federleicht und auch witzig gelingt es Nadine Lashuk, dem Leser ein uns eher unbekanntes Land näher zu bringen. Belarus, das letzte europäische Land mit einer Diktatur. Nadine Lashuk erzählt mit so viel Lebensgefühl, dass man das Gefühl hat, direkt dabei zu sein. Als Leserin begleite ich sie durch Minsk, besichtige mit ihr gewöhnungsbedüftige Wohnungen und fahre mit ihr aufs Land. Ich lerne Sitten und Gebräuche kennen, lerne die Menschen und die Orte kennen. Das junge Paar ist hin- und hergerissen. Mal leben und arbeiten sie in Belarus, dann wieder in Deutschland. Egal, wo sie gerade sind, das Heimweh stellt sich ein. Das Heimweh nach der jeweils anderen Stadt, nach dem jeweils anderen Land. Letztendlich bleiben sie doch in Deutschland. Hier ist es für Nadine mit inzwischen zwei Kindern einfach unproblematischer zu leben. Die Zerrissenheit zwischen beiden Ländern, die Sehnsucht nach der einen, wie nach der anderen Lebensweise, ist jedoch immer wieder spürbar. Frisch und lebendig lässt Nadine Lashuk uns Leser an ihrem Leben teilhaben. Auch wenn man merkt, dass ihr die belarussische Familie manchmal zu nah ist, so merkt man dennoch, wie sehr sie diese Familie auch liebt.„Liebesgrüße aus Minsk“ - absolut lesenswert! Mit vielen Fotos und tollen Rezepten (Soljanka, Syrniki, Pizza Minsk, usbekische Paella, belarussische Graupensuppe u.v.m.).Was es mit der Pizza Minsk auf sich hat und warum jede ordentliche Hausfrau ein Huhn im Kühlschrank haben sollte, das lesen Sie am besten selbst!  

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  • ‚Man reist hier nicht nach Disneyland, sondern in die letzte Diktatur Europas.‘

    Liebesgrüße aus Minsk
    sabatayn76

    sabatayn76

    23. July 2016 um 22:40

    Inhalt: Nadine Lashuk hat sich ihr Leben eigentlich anders vorgestellt und erträumt: bei der EU-Kommission arbeiten, einen Franzosen heiraten und mit ihm zwei Kinder bekommen. Doch dann reist sie für ein Praktikum nach Minsk, wird von der Realität eingeholt und vom Leben überrascht, denn sie trifft den Belarussen Aliaksei, verliebt sich Hals über Kopf in ihn, denkt über ein Leben in Europas letzter Diktatur nach und entdeckt nach und nach die wunderbaren Seiten von Belarus. Mein Eindruck:Ich war noch nie in Belarus und habe mich bisher eher wenig mit dem Land beschäftigt. Umso neugieriger was ich auf ‚Liebesgrüße aus Minsk‘, und nach der Lektüre kann ich sagen, dass mir die Autorin Land und Leute näher bringen und mir viel Wissen über Belarus vermitteln konnte. Nadine Lashuk erzählt mit viel Humor und auf sympathische Art und Weise von ihren Abenteuern in Belarus: von ihrem Verlorenheitsgefühl bei der Ankunft, vom langsamen Herantasten an das fremde Land und die fremde Kultur, von ihrer Liebe zu Aliaksei, zu Minsk und zu seinen Bewohnern, von den Problemen im Land. Mir haben die Einblicke in die Geschichte und Politik des Landes, die Mentalität und Traditionen der Bewohner, die Probleme auf dem Wohnungsmarkt, im Gesundheitssystem und der Grundversorgung sowie die Gastfreundschaft und die sympathischen Eigenheiten der Belarussen sehr gefallen, und ich habe bei der Lektüre sehr viel über das Land gelernt und wurde zudem perfekt unterhalten. Gelungen fand ich zudem die Idee mit den Rezepten, die im Buch abgedruckt sind (die leider allesamt nicht vegan sind, was aber gut widerspiegelt, was einen als Veganer im Land erwartet) sowie die vielen Farbfotos, die das Gelesene noch anschaulicher machen. Gegen Ende empfand ich die Geschichte als etwas zu gestrafft, so dass bei mir viele Fragen offen geblieben sind. Mein Resümee: Unterhaltsam zu lesen und viele Einblicke in ein eher unbekanntes Land. Sehr empfehlenswert!

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  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria
    Ginevra

    Ginevra

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;-   Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen - bis zu zwei Kurzmeinungen sind erlaubt!-   Eure Beiträge werde ich verlinken;-   Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich;-   Genre und Erscheinungsjahr sind egal:-   Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Gut geeignet sind z.B. die Bücher verschiedener Literaturpreise oder Empfehlungslisten (Booker- Preis, Preis des Nordischen Rats, ZEIT- Liste zur Neuen Weltliteratur, usw.).Diese Challenge eignet sich also auch hervorragend dazu, den SuB abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlose ich am Ende des Jahres drei Bücher aus meinen Beständen - natürlich passend zum Thema!Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Einige Tipps und Empfehlungen werde ich schon mal vorab anhängen - Ihr müsst davon natürlich nichts lesen. Dann wünsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездкиСчастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! -旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。-Gute Reise! TeilnehmerInnen:abaAberRushAmayaRoseAriettaArizonaarunban-aislingeachBellastellaBellisPerennisBibliomaniablack_horseBonniereadsbooksBuchraettinBücherwurmBuchinaCaroasCode-between-linesConnyMc CorsicanaCosmoKramerDaniB83DieBertaDunkelblauElkeelmidiGelindeGinevraGingkoGruenentegstGwendolinahannelore259hexepankiInsider2199IraWirajasbrjeanne1302kopikrimielseKruemelGizmoleiraseleneleseratteneuleseleaLeonoraVonToffiefeelesebiene27leucoryxLexi216189lieberlesen21LibriHollylittleowllouella2209MaritaGrimkeMinnaMminorimiss_mesmerizedmozireadnaninkaNightflowerOannikiOrishapardenPetrisPMelittaMPostboteRyffysameaSchlehenfeeschokolokoserendipity3012Sikalsnowi81StefanieFreigerichtstefanie_skysursulapitschiSvanvitheTalathielTanyBeeTatjana89Thaliomeevielleser18wandablueWanderdueneWedmawerderanerWollywunderfitz

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    • 1702
  • Ein lebendig erzählter Bericht, der auch sehr persönlich ist

    Liebesgrüße aus Minsk
    Buchraettin

    Buchraettin

    03. July 2016 um 10:09

    Belarus. Weißrussland. Ein Land an der Grenze der EU, zwischen Polen und Russland gelegen. Nadine Lashuk hat Politik- und Osteuropawissenschaften studiert und absolvierte Praktika bei EU-Delegationen im Ausland. Nach der Ukraine geht sie nach Minsk in Belarus. Aber nach kurzer Zeit verliert sie nicht nur ihr Herz an das Land, sondern auch an einen jungen Mann von dort. Sehr gut gefallen hat mir die Landkarte über Belarus im Einband des Buches. Abgerundet wird das Buch, das für mich eine Mischung aus Reiseführer und Erfahrungsbericht war, mit vielen Farbfotos im Buch. In der Erzählung geht die Autorin auch immer wieder auf die Traditionen des Landes ein, dazu gehört auch das typische Essen. Hier findet der Leser als Abschluss jedes Kapitels noch ein landestypisches Gericht samt Rezept. Die Pizza mit Mayonnaise und Gurken wird mir dabei immer im Gedächtnis bleiben. Da die Autorin Politikwissenschaften studiert  und anfangs ein Praktikum im Land absolvierte, werden auch politische Themen immer wieder angesprochen. Da wurde aber eine gute Balance gefunden, die Sehenswürdigkeiten, die Lebensart, der Alltag in diesem Land, das wurde für mich sehr lebendig beschrieben. Als Leser taucht man ein in dieses Land, erlebt es an der Seite der Autorin und begleitet sie ein Stück weit auf ihrem Weg.  Sie verliebt sich nicht nur in das Land und ihre Bevölkerung, sondern heiratet auch einen Mann aus Belarus.  Der Autorin ist es gelungen, mich als Leser neugierig zu machen auf das Land, seine Menschen, ihre Lebensweise und Traditionen. Ich mochte auch ihren Humor sehr, der immer wieder durch die Seiten blitzte. Es war ein sehr persönlicher Bericht, sie erzählt viel von dem Leben vor Ort, den Schwiegereltern, die persönlichen Erlebnisse. Es ist eine lebendige Erzählung, die einen als Leser an das Buch fesselt.  

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