Nadine Mannchen , Jessie Sima Das kleine Walhorn

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Inhaltsangabe zu „Das kleine Walhorn“ von Nadine Mannchen

Nori kam im Meer zur Welt und ist fest davon überzeugt, ein Narwal zu sein. Zwar kann er bei Weitem nicht so gut schwimmen wie die anderen Narwale und sein Stoßzahn ist viel kürzer, doch weder ihm noch seiner Familie scheint es etwas auszumachen, dass er anders ist.
Als eine starke Strömung ihn weit von zu Hause an die Wasseroberfläche spült, begegnet Nori geheimnisvollen Wesen mit einem Horn, die ihm auf wundersame Weise ähnlich sehen …

Eine herzerwärmende und mit viel Witz erzählte Bilderbuchgeschichte über die Suche nach der eigenen Zugehörigkeit, Identität und die Bedeutung von Familie.Der einfühlsame Text und die gefühlvoll gestalteten Seiten machen Das kleine Walhorn zu einem einzigartigen Buch über die bedingungslose Liebe in der Familie.

Eine süße Einhorn-Geschichte für die Kleinen

— nickypaula

Wunderschön kitschig mit unerwartet pädagogischem Inhalt. Die Zeichnungen sind sehr niedlich und treffen direkt ins Herz.

— Cailess

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  • Ein niedliches Wesen, das aus einer Muschel kam

    Das kleine Walhorn

    Ramgardia

    21. February 2018 um 16:50

    Tief unter dem Meer wird die kleine Nori aus einer Muschel geboren. Sie sieht aus wie ein Einhorn, wird aber von den Narwalen groß gezogen. Sie merkt aber immer wieder, dass sie anders ist. Da schwimmt sie eines Nachts an die Meeresoberfläche und sieht dort ein Einhorn. Die sucht und findet eine ganze Herde dieser Fabelwesen und weiß nun, dass auch sie ein Einhorn ist. Doch sie bekommt Heimweh nach ihren Pflegeeltern und schwimmt wieder zu den Walen zurück. Muss Nori sich entscheiden, wo sie leben möchte. Das muss sie zum Glück nicht. Auf der letzten Seite sind ihre beiden Welten vereint. Das Buch ist niedlich gemacht, die kleine Nori ist zum liebhaben und wir wünschen ihr deshalb sicher alle diese tolle Happyend. Ich bin nicht der Meinung, dass in jedem Buch dringend ein Problem behandelt werden muss, aber hier ist mir die Welt zu rosarot, obwohl das Buch in hellblau gehalten ist.  

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  • Ein niedliches Wesen, das aus einer Muschel kam

    Das kleine Walhorn

    Ramgardia

    21. February 2018 um 16:50

    Tief unter dem Meer wird die kleine Nori aus einer Muschel geboren. Sie sieht aus wie ein Einhorn, wird aber von den Narwalen groß gezogen. Sie merkt aber immer wieder, dass sie anders ist. Da schwimmt sie eines Nachts an die Meeresoberfläche und sieht dort ein Einhorn. Die sucht und findet eine ganze Herde dieser Fabelwesen und weiß nun, dass auch sie ein Einhorn ist. Doch sie bekommt Heimweh nach ihren Pflegeeltern und schwimmt wieder zu den Walen zurück. Muss Nori sich entscheiden, wo sie leben möchte. Das muss sie zum Glück nicht. Auf der letzten Seite sind ihre beiden Welten vereint. Das Buch ist niedlich gemacht, die kleine Nori ist zum liebhaben und wir wünschen ihr deshalb sicher alle diese tolle Happyend. Ich bin nicht der Meinung, dass in jedem Buch dringend ein Problem behandelt werden muss, aber hier ist mir die Welt zu rosarot, obwohl das Buch in hellblau gehalten ist.  

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  • Zwei Welten

    Das kleine Walhorn

    Barbara62

    19. February 2018 um 18:34

    Nach „Emmi und Einschwein“ von Anna Böhm aus dem Oetinger Verlag gibt es jetzt im Loewe Verlag „Das kleine Walhorn“ von Jessie Sima. Beide Titel nehmen das gerade so beliebte Einhorn-Thema auf, gehen aber wesentlich kreativer, humorvoller und vor allem kitschfreier damit um als die einschlägigen Mädchenbuch-Serien.   Wer wünscht sich nicht eine so entspannte Familie, die angesichts des ganz und gar aus der Art geschlagenen Nachwuchses total cool bleibt? Nori, der kleine Narwal-Sohn, hat einen viel zu kurzen Stoßzahn, das Narwal-Essen schmeckt ihm nicht und er ist ein lausiger Schwimmer. Doch nachdem es seine Familie nicht stört, beschließt Nori, dass auch ihm seine Andersartigkeit nichts ausmacht.   Vielleicht wäre es immer so weitergegangen, wenn Nori nicht eines Abends von einer Strömung erfasst worden wäre, die ihn Richtung Land spülte. Und was stand dort auf dem Felsen vor dem Vollmond? Ein geheimnisvolles Glitzerwesen, das genau aussah wie er. Ein Land-Narwal?   Das bezaubernd illustrierte Bilderbuch von Jessie Sima, in dem alle Tiere stets ein Lächeln auf den Lippen tragen, bringt bereits Kindern ab drei Jahren die Themen Toleranz, Identität, Zugehörigkeit und Familie auf sehr verständliche, kindgerechte Weise nahe. Die teils großformatigen, teils wie eine Filmsequenz gezeichneten Illustrationen passen wunderbar zu den kurzen, oft witzigen Texten und Sprechblasen. Ein ebenso einfaches wie geniales Happy End sorgt dafür, dass Nori sich nicht zwischen Meer und Land entscheiden muss. Auf einer Doppelseite am Ende des Buches vereinen sich das Beste und Witzigste aus dem Meer und vom Land – allein für diese wimmelige Illustration lohnt sich das Vorlesen und Anschauen schon! http://xn--mit-bchern-um-die-welt-wlc.de/jessie-sima-das-kleine-walhorn/

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  • Rezension zu "Das kleine Walhorn" von Jessie Sima

    Das kleine Walhorn

    kathrineverdeen

    19. February 2018 um 13:33

    Ich muss ehrlich gestehen, dass ich Einhörner nicht mehr sehen kann. Seit diesem Einhorn-Konsumterror vom Kuscheltier bis hin zum glitzernden Toilettenpapier, reagiere ich etwas allergisch, wenn mir ein Einhorn - in welcher Vermarktungsform auch immer - begegnet. Auch die Buchwelt hat dieses Wesen mittlerweile für sich einnehmen können und überall sprießen die Hörner. Erst neulich las ich etwas über ein Einschwein. Ja, ihr lest richtig: ein Schwein mit einem Horn. Als ich vor wenigen Tagen überraschend Post vom Loewe Verlag bekam und ich freudig erregt den Umschlag öffnete, fiel mir ein Kinderbuch entgegen. Auf dem Cover ein Einhorn. Jedoch handelte es sich nicht um ein altbekanntes Einhorn. Dieses trug eine gläserne Glocke über seinem Kopf, aus der lediglich das Horn ragte. Das Einhorn befindet sich in einem Unterwasserszenario und neben ihm schwammen Fische. Trotz meiner Abneigung bezüglich der Einhörner freute ich mich über diese Überraschung, denn das Cover ist wirklich hinreißend, wenn auch mit Glitzer gestaltet. Aber ein bisschen Glitzer schadet nicht, besonders in Kinderbüchern. Auch der Titel „Das kleine Walhorn“ machte mich neugierig, weil er viele Fragen hinterließ.In diesem Bilderbuch für Kinder begeben wir Leser uns in die Tiefen des Ozeans und lernen den kleinen Nori kennen. Nori wurde tief unten im Meer geboren und wuchs in einer großen Familie von Narwalen auf. Schon früh bemerkte Nori, dass er anders war, denn die einzige Gemeinsamkeit, die er und seine Familie gemein haben, ist ein Stoßzahn. Jedoch war Noris Stoßzahn nicht einmal ansatzweise so lang, wie das seiner vermeidlichen Artgenossen. Ihre Familie liebte ihn dennoch und niemand gab ihm das Gefühl, er gehöre nicht zu ihnen. Eines Tages wurde Nori von einer starken Strömung fortgerissen und in Richtung Festland gespült. Und als er empor zu einem Felsen blickte, entdeckte er ein Wesen, welches aussah wie … Nori! Kurzerhand begab er sich an Land, um dieses Wesen kennenzulernen.Zu Beginn sind die Illustrationen in einem schönen und kindgerechten Stil gehalten. Hier dürfen wir Leser die Unterwasserwelt und Noris angeblichen natürlichen Lebensraum entdecken. Wir erleben einige urkomische Szenen, die beweisen, dass Nori einfach anders ist, als seine Familie. Wir begleiten ihn auch durch aufregende Stunden, bei denen er an Land gespült wird und seine wahren Artgenossen kennenlernt. In diesen Illustrationen wird es dann um einiges bunter, aber auch fröhlicher. Der Text passt sich auf stimmungsvolle Weise dem Geschehen an und einige Szenen werden mit Sprechblasen ergänzt.Wenn man, wie ich, sehr voreingenommen an dieses Bilderbuch herangeht wird man wirklich überrascht. Ich hatte jede Menge Kitsch und Glitzer erwartet und wenig Tiefgang. Doch die wirklich liebenswerte Handlung um Nori hält viele wichtige Botschaften für ihre kleinen Leser bereit: angefangen bei der Toleranz, Findung der eigenen Identität, bis hin zur bedingungslosen Liebe einer Familie. Diese wunderbaren Botschaften haben mich wirklich für dieses Buch einnehmen können, auch wenn es nicht komplett ohne Regenbogen, Glitzer und Kitsch auskommt. Aber Einhörner sind nun mal kitschig! Und das ist Kindern egal … Mein Sohn hat dieses Buch mit Hingabe gelesen und hat sich sehr über den kleinen Nori und seine Weggefährten amüsiert. Und ich als Erwachsene konnte auch noch etwas dazu lernen: Es gibt tatsächlich Wale mit Stoßzähnen.„Das kleine Walhorn“ von Jessie Sima war für mich eine wirkliche Überraschung, weil die Handlung viele schöne Momente und tiefgründige Botschaften bereithält.www.kathrineverdeen.blogspot.de

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  • Eine süße Einhorn-Geschichte für die Kleinen

    Das kleine Walhorn

    nickypaula

    12. February 2018 um 13:43

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Um was geht es? ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Ein kleines Einhorn wächst im Meer auf und fragt sich stets, warum es anders ist, als seine Narwal-Familie. Da entdeckt er, dass es an Land Tiere gibt, die ihm ähneln und begibt sich auf Entdeckertour. ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Meine Meinung ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Das Buch ist definitiv etwas für kleinere Kinder, hat eine angenehme Größe und ist nicht zu schwer : )  Ich würde das Alter jedoch eher von 3-5 Jahren einschätzen, da es eine simple, einfache, wenn auch wunderschön gezeichnete Geschichte mit sehr wenig Text ist. Ich kann mir dieses Buch gut im Kindergarten vorstellen, als kleine Einschlafgeschichte für die Jüngeren. Für einen 6-Jährigen wäre es in meinen Augen aber schon wieder zu wenig. Man kann zwar malerisch viel entdecken, aber es gibt eben wenig vorzulesen. Es ist daher eher mehr ein Anschau-Buch, wenn auch mit dem beliebten Thema Einhorn, was sicher viele Kinderherzen höher schlagen lassen wird. Und natürlich ist es auch perfekt als Einschlafbuch für daheim : ) Die Geschichte ist süß, hat eine angenehme Struktur, der man gut folgen kann und - was für Kinder ja auch wichtig ist - ein Happyend. Alles in allem für das entsprechende Alter eine süße Einhorngeschichte, die begeistern wird :) ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Fazit des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Eine süße Einhorn-Geschichte für die Kleinen 5 von 5 Sternen Nicky von >Die Librellis<

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