Nadine Matheson

 3,6 Sterne bei 258 Bewertungen

Lebenslauf

Nadine Matheson wurde in Deptford in Südwest-London geboren und ist dort auch aufgewachsen. Sie arbeitet als Verteidigerin in Strafrechtsverfahren, kennt also die Welt ihrer Serie genau. Sie hat außerdem den Schreibwettbewerb der Londoner Universität gewonnen, dort entstand die Idee zu Peter Olivier, dem Jigsaw Man.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Nadine Matheson

Cover des Buches Jigsaw Man - Im Zeichen des Killers (ISBN: 9783404180578)

Jigsaw Man - Im Zeichen des Killers

 (194)
Erschienen am 28.08.2020
Cover des Buches Jigsaw Man - Der tote Priester (ISBN: 9783404184019)

Jigsaw Man - Der tote Priester

 (57)
Erschienen am 25.02.2022
Cover des Buches Jigsaw Man - Im Zeichen des Killers (ISBN: 9783838793924)

Jigsaw Man - Im Zeichen des Killers

 (4)
Erschienen am 30.11.2020
Cover des Buches Jigsaw Man: Im Zeichen des Killers (ISBN: B08HS4QH81)

Jigsaw Man: Im Zeichen des Killers

 (1)
Erschienen am 30.11.2020
Cover des Buches Jigsaw Man - Der tote Priester (ISBN: B09S6RWJHN)

Jigsaw Man - Der tote Priester

 (0)
Erschienen am 25.02.2022

Neue Rezensionen zu Nadine Matheson

Cover des Buches Jigsaw Man - Der tote Priester (ISBN: 9783404184019)
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Rezension zu "Jigsaw Man - Der tote Priester" von Nadine Matheson

2 Sterne
some_books_4_youvor 6 Monaten

Band 1 hat mich vor 2 Jahren echt geflasht - jetzt hab ich Band 2 gelesen... und war leider enttäuscht

Ich hatte total Schwierigkeiten, in einen Lesefluss zu kommen, hing oft an Namen oder Details. Das Buch konnte mich nicht wirklich packen, obwohl die Storyline mir eigentlich hätte gut gefallen können. Das letzte Viertel konnte mich dann noch etwas mehr packen, leider hat mich die Enthüllung, wer die Mörderin war, nicht wirklich überrascht. Irgendwie hatte ich im Gefühl, dass etwas nicht ganz zusammenpasst.

Anjelica als Protagonistin war mir durchweg sympathisch und ich fand sie eine tolle Charakterin. Auch Ramouter hat sich im Vergleich zu Band 1 gut gemacht. 

Für mich hatte das Buch also zwar ein paar positive Dinge, alles in allem konnte es mich aber leider nicht überzeugen...

Cover des Buches Jigsaw Man - Im Zeichen des Killers (ISBN: 9783404180578)
JessisBuchwelts avatar

Rezension zu "Jigsaw Man - Im Zeichen des Killers" von Nadine Matheson

Ein bisschen mehr Thriller, bitte
JessisBuchweltvor 8 Monaten

Puzzleteile und Psychopathen – das ist der Stoff, aus dem der Thriller "Jigsaw Man" von Nadine Matheson gesponnen ist. Wenn du dachtest, die Welt brauche keine weiteren Serienmörder in der Literatur, dann könntest du vielleicht eine Ausnahme für diesen packenden Roman machen.

Die Handlung:

Detective Inspector Anjelica Henley kehrt in die Welt der Serienmörder zurück und muss feststellen, dass der Albtraum, den sie einst einfing, offenbar Klone hat. Diesmal ist sie nicht nur in einem Katz-und-Maus-Spiel mit einem Mörder verstrickt, sondern mit deren zwei. Ein originelles Element dieses Buches ist die Interaktion zwischen dem ursprünglichen Jigsaw Man, Peter Olivier, und seiner "Fortsetzung". Dies verschafft dem Buch eine zweite, subtilere Ebene der Spannung.

Schreibstil:

Mathesons Schreibstil ist präzise und flüssig, mit einem Auge für detaillierte Polizeiarbeit und einem anderen für die dunklen Winkel der menschlichen Psyche. Die Autorin findet eine gute Balance zwischen Fachjargon und Zugänglichkeit, sodass sich die Leser mühelos in die Ermittlungen hineinversetzen können.

Charaktere:

Die Charaktere sind komplex, insbesondere Anjelica Henley. Matheson nimmt sich Zeit, ihre inneren Konflikte, besonders im Familienkreis, auszuarbeiten. Einige Leser könnten diese privaten Einschübe als Ablenkung empfinden, aber ich fand, sie fügten der Figur eine Schicht emotionaler Tiefe hinzu, die oft in Thrillern fehlt.

Kritikpunkte:

Das Buch ist nicht ohne Schwächen. Die Frage, wie der Nachahmungstäter an Informationen kommt, die nur der ursprüngliche Mörder und die Polizei kennen, bleibt unbeantwortet. Dies ist nicht nur ein Logikfehler, sondern auch ein Punkt, der die gesamte Prämisse des Buches in Frage stellt.

Humor:

In einem Buch, das so düster ist, wäre eine Prise Humor willkommen gewesen. Während es Momente der Spannung und des Grauens gibt, bleibt das Lachen auf der Strecke. Ein gelegentliches Augenzwinkern hätte dem Buch eine zusätzliche Dimension verliehen.

Fazit:

"Jigsaw Man" ist ein solider Thriller, der ein paar Stolpersteine auf dem Weg hat. Aber lass dich nicht entmutigen. Matheson hat ein klares Talent für das Genre und das Potenzial für zukünftige Werke ist definitiv vorhanden. Es bleibt zu hoffen, dass die folgenden Bände die kleinen Fehler ausbügeln und sich zu einem unverzichtbaren Bestandteil jeder Thriller-Sammlung entwickeln.

Cover des Buches Jigsaw Man - Der tote Priester (ISBN: 9783404184019)
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Rezension zu "Jigsaw Man - Der tote Priester" von Nadine Matheson

Hier ist man den Ermittlern einen Schritt voraus
nblogtvor einem Jahr

Bei "Jigsaw Man - Der tote Priester" von Nadine Matheson handelt es sich um den zweiten Band einer Thrillerreihe. Der Vorgängerband "Jigsaw Man - Im Zeichen des Killers" ist bereits zwei Jahre zuvor erschienen. 

In diesem Roman muss sich die weibliche Hauptfigur DI Anjelica Henley in einer von Männern dominierten Polizeiwelt behaupten und zugleich private Probleme bewältigen. Sie wird mit ihrer Spezialeinheit zu einem Mord in einer Londoner Kirche gerufen. Dort wurde der Pastor der Gemeinde ermordet. Bei der Untersuchung des Tatorts stößt das Team in einem geheimen Nebenraum auf einen angeketteten halbtoten Mann, der große Geheimnisse aufwirft. Während der Ermittlungen stößt Henley mit ihrem Team auf immer neue Leichen, die genauso bestialisch gequält wurden wie der junge Mann in der Kirche. 

Die Handlung in diesem Roman lebt vorrangig von seiner weiblichen Hauptfigur, die äußerlich ziemlich gefestigt und tough wirkt, innerlich jedoch ziemlich zerrissen ist. Sie nimmt oftmals kein Blatt vor dem Mund und scheut auch nicht davor zurück sich unbeliebt zu machen. Auf der Suche nach dem oder den Tätern tritt sie so manchen auf die Füße und wirbelt ziemlich viel Staub auf. 


Nadine Mathesons Schreibstil ist generell ziemlich spannend und abwechslungsreich. Sie schafft es dank einer sehr bildhaften Sprache alles real projizieren zu können, so dass man sich als stiller Beobachter fühlt. 

Gleichzeitig hat der Roman auch inhaltliche Schwächen, da zu schnell zu viel verraten wird. Man ist als Leser irgendwann viel weiter als die Ermittler. Dadurch hat man ein wenig das Gefühl die Ermittler antreiben zu wollen, nur um sie in die richtige Richtung zu lenken. 


Fazit: 

"Jigsaw Man - Der tote Priester" von Nadine Matheson ist generell ein spannender Thriller, bei dem vor allem die weibliche Hauptfigur zu überzeugen weiß. Allerdings verrät die Autorin so manche Hinweise zu schnell, so dass man den Ermittlern im Roman irgendwann deutlich voraus ist und dadurch der Lesegenuss etwas geschmälert wird. 

Meiner Ansicht nach hat der Roman nur eine bedingte Leseempfehlung verdient. 


Note: 3 (💗💗💗)

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