Nadine Meckeler Opfer

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Opfer“ von Nadine Meckeler

Wo ist er? Er kann sich nicht bewegen, seinen Körper nicht fühlen. Alles um ihn herum ist schwarz. Seine Erinnerungen ausgelöscht. Seine größte Angst, lebendig begraben zu sein, bringt ihn an den Rand des Wahnsinns. Die beiden Hauptkommissare Berger und Erwin Reinhardt haben bei ihrem neuen Fall mit einem Opfer, das niemand kennt, einer Frau, die sich in Schweigen hüllt und mit tiefen menschlichen Abgründen zu tun. Besonders Berger belastet dieser Fall sehr. Doch durch geschickte Ermittlungen kommen die Kommissare der Wahrheit scheinbar näher.
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Kurzmeinung zu Opfer

    Opfer
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    Er kann sich nicht bewegen,  seinen Körper nicht fühlen und wo ist er? Alles ist schwarz um ihn herum,  er hat keine Erinnerung, und seine größte Angst, lebendig begraben zu sein,  bringt ihn an den Rand des Wahnsinns.   Die Hauptkommissare Berger und Reinhardt haben es bei ihrem neuen Fall mit einem Opfer, das niemand kennt, einer Frau, die sich in Schweigen hüllt und mit menschlichen Abgründen zu tun. Berger belastet dieser Fall sehr. Durch geschickte Ermittlungen kommen die beiden der Wahrheit scheinbar näher. Die Geschichte beginnt interessant, eingeschlossen in seinem Geist, ohne Erinnerungen, verfolgt man bei einem Unbekannten zuerst nur seine Empfindungen und fragt sich schnell was nur passiert sein kann. Als weitere Handlungsstränge kommt die Geschichte von Janina, deren Arbeitskollege spurlos verschwunden ist,  und von Berger und Reinhardt,  die versuchen herauszufinden wer das komatöse Opfer ist.  Erst nach und nach setzen sich die Puzzlestücke der Handlungsstränge zusammen. Manchmal interessant erzählt, manchmal aber auch für mich nur so dahin plätschernd.  Die Protagonisten, fast alle mit irgendwelchen Problemen belastet, konnte mich nicht immer überzeugen, da für mich das eine oder andere Klischee hier bedient wurde.  Mit dem Schluss könnte mich die Autorin doch dann noch wirklich überraschen. Mein Fazit: Eine Geschichte,  die ich gut zwischendurch weglesen konnte, ohne mich aber letztendlich wirklich mitreißen zu können. 

    Mehr
    • 8
    Floh

    Floh

    01. February 2016 um 08:12