Nadine Petersen

 3.5 Sterne bei 26 Bewertungen
Autor von Eisbach, Eishaus und weiteren Büchern.
Nadine Petersen

Lebenslauf von Nadine Petersen

Nadine Petersen kam 1963 in München zur Welt. Die Architektin ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit ihrem Mann in München-Schwabing. "Eisbach" ist ihr Krimi-Debüt.

Alle Bücher von Nadine Petersen

Eisbach

Eisbach

 (26)
Erschienen am 01.01.2014
Eishaus

Eishaus

 (0)
Erschienen am 02.09.2016
Eishaus

Eishaus

 (0)
Erschienen am 01.06.2018

Neue Rezensionen zu Nadine Petersen

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awahs avatar

Rezension zu "Eisbach" von Nadine Petersen

Für mich war dieses Buch definitiv ein Fehlgriff
awahvor 9 Monaten

Zum Cover: Es zeigt überhaupt keine Verbindung zur Story noch zum Titel.
Prolog: Sehr starker Anfang, hatte mich eigentlich schon auf mehr gefreut.
Story: Für mich persönlich war es kein richtiges Abenteuer dieses Buch zu lesen. Neben zu vielen Fehlern die offensichtlich waren, hatte den Eindruck, dass die Autorin einfach zu viele Gebiete abdecken wollte, die nicht so richtig ins Konzept gepasst haben.
Bsp. Darstellung der Jugendlichen in diesem Buch, sie werden alle ins negative Licht gerückt.
Hacker -  Warum wird die Geschichte des Hackers fast mehr ins Geschehen eingebunden (seine Vergangenheit, Gedanken, Gefühle und Fortschritt seiner psychischen Situation) als vom Täter? Von ihm wird gar nicht gesprochen, man hat keine Verbindung zu ihm, dies fehlt meiner Meinung komplett im Buch.
Zu guter Letzt eine Randfigur zum Helden zu küren...nachdem man es schon Seiten zuvor erahnen kann? Warum? Um der Geschichte ein Ende zu bringen?
Am meisten ärgert mich die Hausnummer da denk ich mir einfach: NEIN das geht gar nicht.
Ich persönlich lese nie die Rückseite eines Buches, denn hätte ich es getan wüsste ich bereits nach kurzer Personeneinführung wer der Täter ist.
Das Ende des Buches war genau so ernüchtern wie die ganze Geschichte.

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Gartenfee007s avatar

Rezension zu "Eisbach" von Nadine Petersen

Der Eisbach
Gartenfee007vor 2 Jahren

Darum geht es (Klappentext):
Eine eiskalte Nacht in München. Ein Mann hört Hilferufe im Englischen Garten und verständigt die Polizei. Nur wenige Stunden später geht eine Anzeige bei der Münchener Polizei ein – eine attraktive, junge Frau wird vermisst. Kurz darauf wird ihre Leiche geborgen. Die Obduktion ergibt: Die junge Frau wurde vergewaltigt und lebendig in der Nähe des Eisbachs begraben. Ein Verdächtiger ist schnell gefunden. Doch Kommissarin Linda Lange ist von seiner Unschuld überzeugt und ermittelt in eine andere Richtung. Was sie schließlich herausfindet, übertrifft ihre schlimmsten Vermutungen. Und als sie der Wahrheit immer näher kommt, gerät sie selbst ins Visier des Täters …

Meine Meinung:
Der Schreibstil hat mich sehr gefesselt ! Wie es sich für einen Krimi gehört ! Was Linda alles erlebt und wer der Mörder ist, ist wirklich unglaublich spannend geschrieben. Ich habe das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen können.

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Aglayas avatar

Rezension zu "Eisbach" von Nadine Petersen

Spannend, aber mit unsympathischer Protagonistin
Aglayavor 3 Jahren

Im Münchner Englischen Garten wird eine Schülerin tot aufgefunden. Wer hat sie ermordet, und was hat es mit dem frisch eingeritzten Herz am Baumstamm neben dem Fundort auf sich?

 

Die Geschichte wird von einem Erzähler aus der Sicht der Polizistin Linda erzählt, die nicht nur den Mordfall lösen, sondern auch noch ihre Hochzeit auf die Reihe kriegen sollte. Leider konnte ich mit den Charakteren nicht wirklich etwas anfangen. Die Protagonistin war mit sogar ziemlich unsympathisch mit ihrer unzuverlässigen Art. Insbesondere, dass sie zwar ihrem Verlobten quasi hinterherschnüffelt und auf jeden Rockzipfel eifersüchtig wird, sich aber hintenrum mit ihrer ersten Liebe trifft, stiess mir sauer auf. Die restlichen Charaktere bleiben durchgehend recht blass und katten kaum nennenswerte Eigenschaften.

 

Die Autorin Nadine Petersen scheint sehr an München zu hängen. Mit liebevollen Detailerwähnungen lässt sie den Leser nie vergessen, wo ihr Krimi spielt, und zieht in mit in die verschneite Landeshauptstadt Bayerns. Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen und bereitete mir keine Schwierigkeiten.

 

Die Handlung ist im Schnitzeljagd-Stil aufgebaut, alle paar Kapitel hat die Polizei einen neuen Verdächtigen, der sich dann doch als unschuldig herausstellt. Bedenklich finde ich dabei das Vorgehen der Beamten, noch selten habe ich ein Buch gelesen, in dem so viele unschuldig Verdächtigte während der Ermittlungsarbeiten verletzt oder sogar getötet wurden. Mitte des Buches dachte ich, ich hätte die Handlung durchschaut und wüsste, wer der Täter ist. Doch schlussendlich stellte sich heraus, dass ich unrecht hatte und die Auflösung anders gestrickt war, als ich es erwartete. Da es im Krimi keinerlei Hinweise auf den tatsächlichen Täter gibt, werden Freunde des Miträtselns hier wohl enttäuscht.

 

Mein Fazit

Regiokrimi mit leider unsympathischer Protagonistin.

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Gespräche aus der Community

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Liebe Lovelybookies,

ich freue mich, dass ich euch als Debüt-Autorin zu einer Leserunde einladen darf, in deren Mittelpunkt mein erster Krimi EISBACH steht.

Die Fakten hinter der Geschichte:

Die Vermisstenstelle der Münchner Polizei hat nur ein Aufgabe: Sie sucht nach Hunderten von Menschen, die verschwunden sind. Fünf Fälle landen am Tag auf den Schreibtischen der bis zu zehn Mitarbeiter. Die Aufklärungsquote liegt bei fast 100 Prozent. Fast. Die meisten Vermissten tauchen nach wenigen Tagen wieder auf, aber in einigen Fällen finden die Ermittler nur noch die Leichen oder die Gesuchten bleiben unauffindbar. In ganz Deutschland gelten etwa 5.500 Menschen als vermisst. Sie wurden verschleppt, ermordet, sind verunglückt oder in ein anderes Leben geflohen.

In meinem Krimi EISBACH dreht sich alles um ein verschwundenes 17-jähriges Mädchen:

»Niemand schöpfte Verdacht. Und niemand vermisste sie. Er hatte dafür gesorgt, dass sie nicht mehr auftauchen würde. Nie mehr.«

Eine eiskalte Nacht in München. Ein Mann hört Hilferufe im Englischen Garten und verständigt die Polizei. Nur wenige Stunden später geht eine Anzeige bei der Münchener Polizei ein – eine attraktive, junge Frau wird vermisst. Kurz darauf wird ihre Leiche geborgen. Die Obduktion ergibt: Die junge Frau wurde vergewaltigt und lebendig begraben, am Ufer des Eisbachs, der durch den Englischen Garten fließt. Ein Verdächtiger ist schnell gefunden. Doch die junge Kommissarin Linda Lange ist von seiner Unschuld überzeugt und ermittelt in eine andere Richtung. Was sie schließlich herausfindet, übertrifft ihre schlimmsten Vermutungen. Gibt es noch weitere Opfer? Als sie der Wahrheit immer näher kommt, gerät sie selbst ins Visier des Täters …


 

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Letzter Beitrag von  Nadine_Petersenvor 6 Jahren
Liebe Lovelybookies, ich freue mich, dass ich euch als Debüt-Autorin zu einer Leserunde einladen darf, in deren Mittelpunkt mein erster Krimi EISBACH steht. Die Fakten hinter der Geschichte: Die Vermisstenstelle der Münchner Polizei hat nur ein Aufgabe: Sie sucht nach Hunderten von Menschen, die verschwunden sind. Fünf Fälle landen am Tag auf den Schreibtischen der bis zu zehn Mitarbeiter. Die Aufklärungsquote liegt bei fast 100 Prozent. Fast. Die meisten Vermissten tauchen nach wenigen Tagen wieder auf, aber in einigen Fällen finden die Ermittler nur noch die Leichen oder die Gesuchten bleiben unauffindbar. In ganz Deutschland gelten etwa 5.500 Menschen als vermisst. Sie wurden verschleppt, ermordet, sind verunglückt oder in ein anderes Leben geflohen. In meinem Krimi EISBACH dreht sich alles um ein verschwundenes 17-jähriges Mädchen: »Niemand schöpfte Verdacht. Und niemand vermisste sie. Er hatte dafür gesorgt, dass sie nicht mehr auftauchen würde. Nie mehr.« Eine eiskalte Nacht in München. Ein Mann hört Hilferufe im Englischen Garten und verständigt die Polizei. Nur wenige Stunden später geht eine Anzeige bei der Münchener Polizei ein – eine attraktive, junge Frau wird vermisst. Kurz darauf wird ihre Leiche geborgen. Die Obduktion ergibt: Die junge Frau wurde vergewaltigt und lebendig begraben, am Ufer des Eisbachs, der durch den Englischen Garten fließt. Ein Verdächtiger ist schnell gefunden. Doch die junge Kommissarin Linda Lange ist von seiner Unschuld überzeugt und ermittelt in eine andere Richtung. Was sie schließlich herausfindet, übertrifft ihre schlimmsten Vermutungen. Gibt es noch weitere Opfer? Als sie der Wahrheit immer näher kommt, gerät sie selbst ins Visier des Täters … Für die Leserunde stellt dotbooks 15 Leseexemplare im ePUB-Format zur Verfü-gung. Ich freue mich sehr darauf, mit euch über meinen Krimi zu diskutieren! Wenn ihr dabei sein wollt, beantwortet hier bitte bis einschließlich Sonntag, den 3. Februar die folgende Frage: Hattet ihr auch schon einmal ein mulmiges Gefühl, weil ihr jemanden aus eurem Bekanntenkreis nicht mehr erreichen konntet?
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