Nadine Rüegg Per Zugfahrt in den Himmel

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Inhaltsangabe zu „Per Zugfahrt in den Himmel“ von Nadine Rüegg

Was würdest du tun, wenn du Visionen hast, doch du kannst nicht glauben, dass das irgendwie wahr sein könnte? Was, wenn Sie sich bewahrheiten, doch es ist bereits etwas passiert, dass dein ganzes Leben auf den Kopfstellt? Und was ist, wenn du die Visionen hast, doch erkennen musst, dass sich trotzdem nicht alles voraussagen lässt?

Erstlingswerk mit Ecken und Kanten - ausbaufähig

— MiniBonsai

Eine gute Idee, leider noch nicht mehr

— Pinoca

Schöne Grundidee, aber die Umsetzung hat mir leider gar nicht gefallen.

— Kuhni77

Ein Buch zwischen Wirklichkeit und Traum.

— niknak

Roman mit Potenzial

— Vampir989

Idee gut, Ausführung nicht ausgereift, leider

— Belis

Hier wäre ganz dringend ein Lektorat erforderlich...

— jutscha

Mein Eigenes Buch, da gebe ich selber nur eine Meinung ab, weil ich es sonst nicht in meine Bibliothek stellen kann! ^^

— EnysBooks

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    Per Zugfahrt in den Himmel

    MiniBonsai

    07. March 2017 um 15:48

    Das Buch habe ich als Rezi-Exemplar im Rahmen einer Leserunde hier erhalten. Es ist im Selfpublishing erschienen.Im Rahmen der Leserunde wurde schnell festgestellt, dass das Buch inhaltlich und in der Rechtschreibung einige Mängel aufweist.Das ist schade, denn thematisch hat das Buch einen guten guten Ansatz und ist sicher ausbaufähig.Inhalt und StilMan startet als Leser mitten in einer Nahtoderfahrung. Erst auf S. 14 wird man dem Namen der Hauptdarstellerin gewahr: Milana, genannt Mila. Dann gibt es Rückblicke auf Milas Leben und in ihre Familiensituation. Man erfährt, dass es in ihrem Zuhause gebrannt hat und dabei ihr jüngerer Bruder um Leben kam. Und man erfährt, dass Mila kleine Ohnmachten mit Vorahnungen hat und diesen Tod vorher gesehen hat. Sie macht sich Vorwürfe deshalb.Aber sie ahnt auch ihren eigenen Tod voraus, der sie schließlich genau dann trifft, als sie unendlich glücklich mit ihrer ersten großen Liebe ist. Letztlich scheint sie aber dann ihren Frieden dennoch zu finden.Leider springt die Autorin beim Erzählen häufig in Zeit und Szenen, was recht verwirrend ist.Auch die Kapitel sind teilweise unlogisch und nicht im Handlungsstrang angepaßt. Hier hätte ich mir gewünscht, dass konsequenter die Kapitel abgeteilt werden und ggf. auch als "Einleitung" zum Kapitel eine Überschrift ist, die darauf hinweist in welcher Zeit und an welchem Ort man sich befindet.Die AutorinNadine Ruegg ist Schweizerin (was man an einigen Begriffen und vor allem bei der Nicht-Verwendung des ß merkt) und Jahrgang 1997. Dies ist ihr Erstlingswerk und in einem Selfpublishing-Verlag veröffentlicht worden.Ich wünsche ihr weiter viel Freude beim Schreiben, möchte ihr aber zu einem guten Lektorat raten.

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  • Ein nicht ganz gelungener Debütroman

    Per Zugfahrt in den Himmel

    Pinoca

    18. December 2016 um 09:17

    Milana, ein junges Mädchen steht am Bahnhof, dem Bahnhof ihrer Zeit, die abgelaufen ist.Ihr Leben zieht an ihr vorbei, ein kurzes Leben voller Schicksalsschläge. Nach dem Tod ihres Vaters lebt sie mit ihrer Mutter und ihren beiden Brüdern allein. Bis es zu einer weiteren Katastrophe kommt, einer Katastrophe, die Milana bereits geahnt hat, doch sie konnte nichs mehr tun. Dennoch gibt sie sich die Schuld dafür. Aber warum?Die junge Autorin hat viele Ideen, die sie in ihr Erstlingswerk einbringen möchte. Leider stolpert sie dabei über Zeitebenen, Handlungsstränge und die Logik. Sie wollte zu viel in zu wenig Zeilen und verwirrt den Leser so völlig, hängt ihn ab, lässt ihn verwirrt zurück. Sie hetzt durch die Geschichte und hängt sich scheinbar selbst auch damit ab.Erschwerend kommt hinzu, dass die Rechtschreibung im Buch mehr als nur zu wünschen übrig lässt, was das endgültige Todesurteil für ihr Werk ist.Ich hoffe, sie nimmt sich ihr Buch noch einmal zur Hand, malt sich ihre Zeitlinien und Handlungsstränge auf, überarbeitet das Buch und beseitigt die vielen Fehler. Dann hat es sicher eine zweite Chance verdient.

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  • Leserunde zu "Per Zugfahrt in den Himmel" von Nadine Rüegg

    Per Zugfahrt in den Himmel

    EnysBooks

    Guten Tag ihr lieben In diesem Buch geht es um die liebe Mila, die traurig verunglückt ist und auf wundersame weise auf einem schwebenden Bahnhof Peron landet. Sie bereut, dass sie nicht ihr Leben lebte, wie sie es am liebsten getan hätte, doch sie hat Glück und bekommt eine zweite Chance. Und trotzdem hat sich etwas verändert. Bewerbungsfrage: Warum willst du dieses Buch lesen und wie stellst du dir den Himmel vor?   P.S: Wichtig zu wissen, dass ihr, falls möglich, eine Printversion von mir (der Autorin persönlich) erhält. Ich hoffe, das ist möglich.

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  • Eine sehr verwirrende Geschichte

    Per Zugfahrt in den Himmel

    Rosenmadl

    26. November 2016 um 20:43

    Inhalt: Milana hat in ihrem jungen Leben schon soviel Trauer und auch den Tod selber ertragen müssen. Nun steht sie vor einem schwebenden Bahnhof und die Geschichte von ihr zieht an einem vorüber. Sie erlebt ihren Alltag mit all den schönen Gegebenheiten und den schlimmen Schicksalsschlägen. Begleitet von ihren Schwächeanfällen und trüben Gedanken erfährt sie aber doch bald die Liebe, die Liebe zu einem Jungen. Ob sie das wieder zum selben Bahnhof führen wird? Meine Meinung: Ich glaube selbst meine Inhaltsangabe ist ein wenig verwirrend, genau so wie dieser Roman um Milana. Geschrieben von einer jungen Autorin, die versucht hat große Gefühle zu vermitteln, aber es leider noch nicht ganz geschafft hat. Der kurze Roman zeugt schon von so vielen Rechtschreibfehlern, dass einem die Lust zum Lesen fast ganz versagt wird. Obwohl ich glaube, dass die Grundidee und auch der Plot großes Potenzial haben, wurde ich hier aber leider von Anfang an dermaßen enttäuscht. Man wird in eine Art Wirrwarr von Gedanken einer jungen Protagonistin geworfen, und weiß oftmals gar nicht, von was sie einem nun erzählen möchte und von was nicht. Was passiert oder passieren wird. Was sie möchte oder auch nicht möchte. Die unrealistischen Darstellungen ihres kurzen Lebens kamen eben leider auch so an, außerordentlich unrealistisch. Die Mutter wird plötzlich zur Alkoholikerin, als ihr kleiner Sohn Leo bei einem Brand ums Leben kommt. Milana liegt im Krankenhaus, die Mutter anscheinend immer betrunken, findet aber später ein Haus, in das wieder  ziehen können. Welches vom großen Bruder aus Schweden aus eingerichtet wurde. Und die Mutter ist von einem Augenblick zum nächsten wieder nüchtern? Milana, die öfter Schwächeanfälle bekommt, ignoriert diese und auch sonst scheinen sie keinen zu kümmern. Selbst der Mutter nicht? Folgend die nächste Szene, in denen Milana sich sofort in einen Jungen verliebt und rasch ihm ihre Liebe gesteht. Alleine das klingt schon ganz schön kitschig und alleine die Umstände, dass dies sicher alles nicht ganz nachvollziehend sei, lässt diese Geschichte mit mehr als einem Beigeschmack zurück. Als Autor/in sollte man einiges an Erfahrung mitbringen und seine niedergeschriebenen Worte zumindest so platzieren, dass sie einen Sinn ergeben und es dem Leser nicht zu anstrengend wird. Für mich war "Per Zugfahrt in den Himmel" nicht unbedingt ganz ermüdend, dennoch versprach ich mir ein wenig mehr Unterhaltung. Und zudem hätte ich gerne eine Regung verspürt, ein Nachhallen oder eine nette Erinnerung an das Werk. Fazit: Kein ausgereiftes Debüt, zu viele Schreibfehler, zu viele Verwirrungen, kein Konzept und nicht annähernd besonders gut dargestellte Protagonisten. Einfach eine kleine Geschichte, die man lesen kann aber nicht muss, denn in Wirklichkeit hat man sie schnell wieder vergessen. Für mich daher eine einzige Enttäuschung und so kann ich auch nur 1 Stern ! vergeben ! 

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  • Leider konnte mich die Geschichte nicht überzeugen

    Per Zugfahrt in den Himmel

    Kuhni77

    23. November 2016 um 12:36

    KLAPPENTEXT: Was würdest du tun, wenn du Visionen hast, doch du kannst nicht glauben, dass das irgendwie wahr sein könnte? Was, wenn Sie sich bewahrheiten, doch es ist bereits etwas passiert, dass dein ganzes Leben auf den Kopf stellt?Und was ist, wenn du die Visionen hast, doch erkennen musst, dass sich trotzdem nicht alles voraussagen lässt? INHALT: In diesem kleinen Roman geht es um die 17 jährige Milana. Sie landet nach einem tödlichen Unfall, auf dem schwebenden Bahnhof Peron. Jetzt wo sie gestorben ist, bereut sie, dass sie ihr Leben nicht so gelebt hat, wie sie es gerne getan hätte. Aber sie hat Glück und bekommt eine neue Chance. Wird sie ihr Leben wirklich verändern? MEINUNG: Mir hat die Beschreibung der Geschichte wirklich gut gefallen. Aber leider muss ich sagen, war ich nach ein paar Seiten schon enttäuscht und genervt. In diesem Roman stecken so viele Schreibfehler, es fehlen einfach Absätze und es gibt viel zu viele Zeitsprünge. Dadurch war der Lesefluss immer wieder gestört und man wusste oft gar nicht, wo man sich denn gerade befindet und was überhaupt passiert ist. Auch habe ich irgendwie den Sinn der Geschichte nicht wirklich verstanden. Mila wollte ja ihre Chance nutzen und ihr Leben ändern, aber meiner Meinung nach tut sie es nicht wirklich. Außer das sie sich verliebt. Am Ende bleiben viel zu viele Fragen offen, wo mir wirklich die Antworten fehlen. So hat das Buch für mich leider keinen Sinn ergeben. FAZIT: Eine schöne Grundidee, die aber leider an der Umsetzung scheitert. Viel zu viele Rechtschreibfehler, fehlende Absätze und Zeitsprünge die mich einfach nur verwirrt haben. Leider kann ich nur 1 Stern vergeben.

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  • Unausgereifte Idee mit Potential

    Per Zugfahrt in den Himmel

    niknak

    20. November 2016 um 22:14

    Inhalt: (Klappentext: )Was würdest du tun, wenn du Visionen hast, doch du kannst nicht glauben, dass das irgendwie wahr sein könnte? Was, wenn sie sich bewahrheiten, doch es ist bereits etwas passiert, dass dein ganzes Leben auf den Kopf stellt? Und was ist, wenn du die Visionen hast, doch erkennen musst, dass sich trotzdem nicht alles voraussagen lässt? Was würdest du tun? Meine Meinung: Mir gefällt die Idee des Buches wirklich gut, die Umsetzung leider eher weniger. Der Lesefluss wird leider immer wieder gestört, vorallem durch einige Zeichen-, Rechtschreib- und Zeitenfehler. Mir fehlt die Hintergrundstory hinter den Charakteren. Sie sind nur oberflächlich und wirken unwirklich. Die Personen kommen jedoch trotzdem auch sehr sympatisch rüber. Die Handlung wird immer wieder von Handlungssprüngen unterbrochen. Leider sind dieses unübersichtlich und verwirrend. Manchmal wurden Handlungsstränge angeschnitten, die aber meist nicht weiter geführt wurden. Es gab auch Szenen, die unlogisch und zu wenig durchdacht waren. Und für mich persönlich, blieben am Ende viel zu viele Fragen offen, die sich im Laufe des Buches angesammelt haben. Der Prolog und der Epilog hat mir ausgesprochen gut gefallen. Sie haben das Buch sehr schön umrandet. Mein Fazit: Wie bereits gesagt, die Idee hinter dieser Geschichte gefällt mir wirklich sehr gut. Ich bin mir sicher, man kann noch sehr viel aus diesem Buch rausholen. Leider hat es mich in dieser Form absolut nicht überzeugt. Ganz liebe Grüße, Niknak

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  • Roma mit Potenzial

    Per Zugfahrt in den Himmel

    Vampir989

    13. November 2016 um 18:46

    In dieser Geschichte geht es um Milana.Sie steht plötzlich auf einen schwebenden Bahnhof und ein zug fährt ein.Sie erkennt das sie eigentlich tot ist und ihr Leben zieht noch einmal an ihr vorbei.Dabei wird ihr klar welche Dinge sie falsch gemacht hat und bereut vieles.Milana wacht auf und es war zum Glück nur ein Traum.Jetzt versucht Milana ihr Leben zu verbessern.Wird sie es schaffen?Der schreibstil ist leicht und flüssig und man kommt mit dem Lesen gut voran.Allerdings sind etwas zu viele Schreibfehler vorhanden und dies stört teilweise den Lesefluss.Die Protoganisten werden gut beschrieben und die Charaktere wurden auch gut beschrieben.Leider konnte ich trotzdem keine Beziehung zu ihnen aufbringen.Die Autorin versucht Realität und Traum zu verbinden.Leider gelingt ihr das nicht so gut und so kommt teilweise Verwirrung beim Lesen auf.Das Cover finde ich gut gewält für die Geschichte.Die Autorin hat sich viel Mühe gegeben beim Schreiben dieses Buches.Leider konnte mich die Geschichte nicht ganz überzeugen.

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  • Leider enttäuschend

    Per Zugfahrt in den Himmel

    Belis

    12. November 2016 um 19:32

    Milana landet unversehens auf einem schwebenden Bahnsteig und versucht ihre Gedanken mit der Umgebung in Einklang zu bringen. Dabei kommen Erinnerungen. Ist sie gestorben? Doch dann erwacht sie, es war ein Traum, daraufhin versucht sie ihr Leben zu verändern. Bewusster zu leben.   Das Cover spricht von Leichtigkeit vermischt mit der schweren Lok. Zeigt somit das Bild welches Mila am Bahnsteig sieht.   Der Schreibstil der jungen Autorin in ihrem Debütroman konnte mich leider nicht überzeugen. Durch Rechtschreibfehler und etwas verwirrende Realität  zu Traum Sprünge hatte ich Probleme mich in der Geschichte zurechtzufinden. Einige zusätzliche Leerzeilen hätten mir ebenfalls Freude bereitet und ein einfacheres Lesen ermöglicht. Durch die Vermischung von Gegenwart und Vergangenheit fehlt es an Struktur.   Die Protagonisten waren übersichtlich, meist ohne große Überraschungen. Einige erfreuten mit ihrem freundlichen Wesen. Andere konnten mich nicht in ihren Bann ziehen Leider blieben auch Fragen offen.   Die Handlung ist einfach, Milana möchte ihr Leben ändern und erlebt dabei einige Überraschungen. Höhen und Tiefen eines Teenagerlebens. Der Prolog und der Epilog rahmen diese Geschichte schön ein.   Diese Rezi fällt mir nicht leicht. Ich spüre wie viel Mühe und Herzblut hinter dieser Geschichte stecken, die Autorin hat sich mit Freude über das Thema gemacht aber leider fehlt der letzte Schliff. Die Idee an sich hat Potenzial, könnte durchaus eine lesenswerte Story sein, aber leider finde ich die Erzählung so im Moment zu unausgereift.

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  • Hier wäre ganz dringend ein Lektorat erforderlich...

    Per Zugfahrt in den Himmel

    jutscha

    11. November 2016 um 20:54

    Milana steht plötzlich auf einem seltsam schwebenden Bahnhof, in den ein ebenso seltsam schwebender Zug einfährt, und kapiert plötzlich, dass sie tot ist. Ihr Leben zieht an ihr vorbei und sie erkennt, was sie falsch gemacht hat. Sie bereut plötzlich so viel, was sie in ihrem erst jungen Leben falsch gemacht hat. Doch sie hat Glück und bekommt eine zweite Chance. Wird sie diese nutzen?Ich war, ehrlich gesagt, sehr enttäuscht von der Geschichte. Die Grundidee ist wirklich gut, aber es fehlt hier einfach an der technischen Umsetzung. Mal abgesehen von den extrem vielen Rechtschreibfehlern und schlechten Zeichensetzung wurden auch die Zeiten immer wieder verwechselt. So beginnt mancher Satz in der Vergangenheitsform und endet im Präsenz. Auch wurde die Chronologie teilweise unterbrochen. An einem Kapitelanfang stand sinngemäß „5 Monate vorher“ und mittendrin wurde in die Gegenwart gewechselt. Das macht das Lesen sehr anstrengend. Viel Leselust kommt dabei leider nicht auf. Auch der Zeilenabstand ist sehr schlecht gewählt, weil die Zeilen fast ineinander übergehen. Ich musste beim Reader einen sehr großen Zeilenabstand wählen, um einigermaßen komfortabel lesen zu können.Mit der Protagonistin wurde ich leider auch überhaupt nicht warm. Alles ist irgendwie konfus und es fällt schwer, Träume und Realität der Hauptperson auseinander zu halten. Ich kann nur empfehlen, das Buch einem ordentlichen Lektorat zu unterziehen. Von mir daher leider nur 1 Punkt als Bewertung und leider auch keine Leseempfehlung. 

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