Dieses Buch steht schon soo lange in meinem Bücherregal. Nun habe ich es endlich geschafft es Dank einem Buddyread zu lesen. Denn eigentlich finde ich den Mythos der Bloody Mary sehr spannend.
🩸1. Satz: "Ich wurde wach."🩸
🩸DIE STORY🩸
Mary wird von Hass zerfressen, deshalb tötet sie jede und jeden, der sie aus dem Spiegel ruft...
Doch Avian und Joe wollen das Rätsel lösen und Bloody Mary besiegen... Denn dies ist die Geschichte von Avian.
Und es ist auch die Geschichte von BLOODY MARY.
🩸DIE CHARAKTERE🩸
Wie gesagt, geht es vorallem um Mary und Avian, aber auch um den Besten Freund von Avian, Joe.
Mary verändert sich... Joe ist sehr skeptisch und Avian meiner Meinung nach wirklich weit, für seine 17 Jahre. Ich finde die Charaktere sehr gelungen geschrieben.
Allgemein ist 🩸DER SCHREIBSTIL🩸 ist sehr leicht, schnell lesbar und einfach. Mir gefällt das hier gut!
Ich finde die Geschichte spannend, es hat gruselige Thriller/Horror Momente und aber auch viele Momente der Freundschaft und Liebe.
Mary, sowie Avian, haben ihre eigenen Kapitel, ihre eigenen Zeitatrahle. Mary lässt uns Einblick in ihren grausamen Todestag, in die Welt hinter die Spiegel und in ihren Hass. Bei Avian lernen wir den Alltag eines 17 jährigen kennen, der versucht sich und seine Familie zu schützen, nachdem er von dem Partyspiel "Bloody Mary zu rufen" gehört hat.
🩸MEIN FAZIT🩸 VORSICHT SPOILER!!
Die gruseligen Momente, welche ich am Anfang so fesselnd fand, sind leider nach den ersten Kapiteln weg und kommen meiner Meinung nach auch nicht wirklich wieder.
Dafür wird nur etwas sehr "romantisch". Für mich definitiv zu viel!
Iwie wird es mir für eine Beziehung zwischen einem 17.jähtigen jungen und einem Mädchen, dss seit über 20 Jahren tot ist, doch etwas zu intim. Auch wenn ich dadurch vielleicht etwas prüde wirke.
Aber die Suche nach Marys Mörder und Marys Geschichte gestaltet sich als echt spannend und ich mag, was sie alles erleben. Den Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Mary und Bloody Mary finde ich super.
Das Ende hat mich dann sehr nachdenklich und etwas unzufrieden hinterlassen. Nicht, weil ich es nicht gut finden würde, sondern wegen den Eltern, Joe, der Schwester, etc.
Den Epilog hätte es für mich nicht nehr gebraucht. Ich fand es fast ein bisschen schade das Ende so zu "überschatten", den harten Schluss etwas "weicher" zu machen. Da ist meine Meinung: "Wenn hart, dann wenigstens wirklich hart..."
🩸Also Alles in Allem hat mir das Buch eigentlich sehr gut gefallen, doch es hätte gruseliger und weniger kitschig sein dürfen.🩸