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NadineStenglein

vor 1 Jahr

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Liebe Fantasy- und Vampirfans,

ich möchte gerne eine Leserunde starten und Euch hiermit meinen zweiten Roman RUBINMOND vorstellen. Ein Vampirroman mit neuartigen Vampiren und Seelenwächtern.

Ort der Handlung ist England. Erscheinungstermin des Romans: 01.09.2016. Verlag FABYLON :)

Der Verlag vergibt 10 Taschenbücher. :) Falls ihr dabei sein wollt, schreibt einfach eine kleine Bewerbung. Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch eine Rezension auf Amazon, Weltbild, Thalia und hier auf Lovelybooks zu verfassen.

Ende der Bewerbungsphase ist am 25.09.2016

Hier nur ein paar Einblicke in Rubinmond, sowie ein paar Links:

Inhalt:

Eine verbotene Liebe durch die Jahrhunderte.

Seit Jahrtausenden sind Seelenwächter auf der Jagd nach Wiedergängern, die das Seelenwachstum der Menschen stören und Seelen stehlen, um sie in ihresgleichen zu verwandeln und damit zu verdammen. Die junge Faye hat häufig beunruhigende Träume, in denen stets derselbe junge Mann vorkommt. Sie lässt sich in Hypnose versetzen, um mehr über den Unbekannten herauszufinden. Faye ahnt nicht, was sie damit in Gang setzt - denn der Mann ihrer Träume existiert tatsächlich, und die Liebe zu ihm begleitet Fayes Seele bereits durch die Jahrhunderte. Doch er ist nicht wie sie, sondern ein unsterblicher Vampir. Der für Fayes Schutz zuständige Seelenwächter setzt alles daran, diese Liebe zu zerstören, denn eine Verbindung zwischen Mensch und Vampir ist tabu. Doch Faye bricht die Regeln und nimmt den Kampf um ihre Seele auf.

Ein paar nähere Einblicke:

Der Rubinmond selbst hütet ein Geheimnis der dunklen Vampire, das ich hier nicht verraten möchte. Aber ich kann Euch ein wenig mehr über die Vampire, Seelenwächter und Faye aus Rubinmond erzählen.

Es gibt die dunklen Vampire und die Phänomene (auch Vampire). Die dunklen Vampire wurden einst selbst von Vampiren getötet und verwandelt. Dabei trat ihre Menschenseele aus dem Körper, während in diesen eine dunkle Vampirseele eintauchte. Der Vampir braucht Blut, um seinen neuen Wirt zu stärken. Auch die Phänomene wurden von Vampiren getötet. Auch in sie floss eine schwarze Vampirseele. Doch die ursprüngliche Seele eines späteren Phänomens ließ sich nicht so leicht vertreiben. Unter Vampiren und Seelenwächtern heißt es, dass diese hartnäckigen Seelen schon älter, also mehrfach gelebt haben, und demnach reicher an Erfahrungen sind. Daher wissen sie sich besser gegen die böse Energie (die schwarze Vampirseele) zu wehren. So trat bei der Verwandlung nur ein Teil der Seele aus, der Rest verblieb im Körper. Fortan kämpft die schwarze Seele gegen diesen Restteil. Die Phänomene haben also, anders als die dunklen Vampire, noch Gefühle in sich, sie können zwischen Gut und Böse unterscheiden. Es kam allerdings bereits vor, dass die schwarze Seele es doch schaffte, den guten Seelenrest auszurotten und gänzlich Besitz von seinem Wirt zu nehmen. Dies befürchtet Aurelio, ein Seelenwächter, der für die Seelen der Menschen zuständig ist. Er muss dafür sorgen, dass sie auf ihrem rechten Weg bleiben, während sie durch mehrere Leben wandern, um Erfahrungen zu sammeln. Haben sie diese alle erlangt, können sie ins Paradies einziehen. Faye, die junge menschliche Protagonistin aus Rubinmond, will jedoch nur eins (und das, wie sie später erfährt, seit Jahrhunderten) – so werden wie ihre große Liebe James, um immer mit ihm zusammen sein zu können. Er ist ein Phänomen und begleitet Faye bereits seit Jahrhunderten durch verschiedene Leben.  Doch Aurelio befürchtet, dass der dunkle Teil in James einmal übermächtig werden könnte und Faye vielleicht bei einer Verwandlung ihre ganze Seele verlieren könnte. Dies und noch mehr weiß natürlich auch James und verwandelte Faye deshalb in keinem ihrer Leben. Auch er will, dass sie ihren natürlichen Weg geht. Aurelio glaubt jedoch nicht, dass James der Versuchung für immer standhalten wird bzw. kann.

Die Erinnerung an vorherige Leben werden zwar bei den Menschen nach Eintritt des Todes tief im Unterbewusstsein gespeichert, im nächsten Leben jedoch haben sie keine Erinnerung daran, außer das Unterbewusstsein hat Lücken oder will es. So geben Fayes Träume auch in ihrem jetzigen Leben Dinge aus der Vergangenheit preis. Sie verliebt sich in den Jungen aus diesen Träumen ohne zu wissen wer er ist. Sie kennt nur seinen Namen. Alles andere scheint ihr wie auf der Zunge zu liegen, bis er wirklich vor ihr steht… James sucht Faye in jedem ihrer neuen Leben und folgt ihr, zum Leitwesen von Aurelio, um sie zu beschützen. Er zeigt sich erst, wenn sie wirklich in Gefahr ist. Aber auch Aurelio trägt noch ein Geheimnis um Faye mit sich. Zudem haben es ein paar dunkle Vampire auf Faye abgesehen, weil sie nicht nur mit James, sondern auch mit ihr, eine alte Rechnung offen haben.

Soweit im Groben die Geschichte um Rubinmond. Alles weitere im Buch.

Leseproben:

1. Kapitel

An alle Begierden soll man stellen die Frage: Was wird mir geschehen, wenn erfüllt wird, was die Begierde sucht, und was, wenn es nicht erfüllt wird?

Epikur von Samos (um 300 v.Chr.)


Aurelio

 

Silbern spiegelte sich der Vollmond auf der glatten Wasseroberfläche des Sees, in dessen Nähe wir unsere Zelte aufgeschlagen hatten. Ich ließ meine Blicke durch die grüne Landschaft schweifen. Es war schön und dennoch merkwürdig zugleich, denn je genauer ich sie mir betrachtete, desto bekannter kam sie mir vor. Ein Gefühl von wohliger Wärme durchschlich mich – ich wollte mehr davon und genoss daher jede Sekunde. Es war mir, als wäre ich schon einmal hier gewesen. Ich durchforstete meine Erinnerungen und nach einer Weile wurde ich tatsächlich fündig. Diese  war allerdings aus einem Traum geboren, also nicht wirklich. Ein Traum, in dem auch er wieder aufgetaucht war. Er, in den ich mich verliebt hatte, den es aber in Wirklichkeit nicht gab und der auch in all den Träumen, in denen ich ihm begegnete, kein gewöhnlicher junger Mann war. Nur, was genau er war, hatte ich irgendwie vergessen. Aber ich kannte seinen Namen - James. Ich sah sein hellhäutiges Gesicht mit den weichen, makellosen Zügen. Die vollen, blassroten Lippen. Und diese markanten Augen, in denen ein tiefblaues Meer wogte, in welches ich jedes Mal eintauchte. Wie ich es liebte,  mit den Fingern in seinem kurzen schwarzen Haar zu wühlen; und die Art wie er sprach – seine Stimme klang sanft und elegant. Jedes Mal wenn wir uns küssten, musste ich mich auf die Zehenspitzen stellen, so groß war er. Ich presste eine Hand auf meine Brust und fühlte den schnellen Schlag meines Herzens. Aus den Tiefen meines Inneren kroch Sehnsucht empor, die ich mit nichts stillen konnte und die über mich schwappte wie stürmische Meereswogen, in denen ich zu ertrinken drohte.

James war mit keinem Jungen, dem ich bisher begegnet war, vergleichbar. Nach jedem Traum war alles, was mir von ihm blieb, dieses Gefühl der Sehnsucht. Vermischt mit der Hoffnung, ihn bald wiederzusehen, sobald ich die Augen schloss. Ich seufzte. Unsere letzte Begegnung war schon über ein halbes Jahr her.

„James“, flüsterte ich, als würde er sogleich lebendig aus dem Wasser tauchen, was natürlich Unsinn war. Kurz darauf berührte jemand meine Schulter. Ich schrie auf, fuhr herum und blickte in ein grinsendes, mit Sommersprossen übersätes Jungengesicht.

„John – bist du irre?“, stieß ich aus.

„Erwischt!“, antwortete dieser und rannte lachend zu den anderen zurück, die gerade dabei waren, einige Fackeln auf dem Zeltplatz zu entzünden. John ging in unsere Klasse und würde sich wohl nie ändern. Er war und blieb ein Kindskopf. Ich wollte noch eine Weile meinen Gedanken nachhängen und lief am Waldrand entlang. Dank Dana, meiner besten Freundin, war ich hier mitten in diesem schönen Niemandsland gelandet. Letztendlich hatte sie mich überreden können, mit ihr und einigen anderen aus unserer Schule ins Sommercamp zu gehen, um Abstand von zu Hause zu bekommen. Ich lauschte dem monotonen Zirpen der Grillen in den umliegenden Wiesen und atmete die langsam kühler werdende Luft tief in meine Lungen, während ich den Lichtkegel meiner Taschenlampe in den nahe gelegenen Wald eintauchen ließ. Unaufhaltsam und schnell brach die Dämmerung herein. Fledermäuse überflogen den See und chirpten dabei so laut, dass es mir beinahe in den Ohren schmerzte. Aus dem Wald schwebte mir ein Geruch nach Moos und Tannennadeln entgegen. Unter meinen Schuhen knackten Äste und aus einem Gebüsch drang der Flügelschlag eines Vogels. Meine Gedanken liefen Gefahr, wieder zu James zu wandern und erneut diese unreale Sehnsucht hochzuspülen, da streifte der Kegel der Taschenlampe eine schwarze Gestalt, die zwischen zwei Laubbäumen stand. Augenblicklich hielt ich inne. Mein Herz machte einen Satz und die Gedanken flogen durcheinander. Langsam und mit zittriger Hand ließ ich den Lichtkegel zurückschweifen. Da war sie wieder, ich hatte es mir nicht eingebildet. Schweiß trat aus all meinen Poren. Hitze- und Kältewellen überflossen abwechselnd meinen Körper. Ich war nicht einmal imstande, zu schreien, geschweige denn, einen Atemzug zu machen...

Zwei Abschnitte aus dem Kapitel Seelenfieber:

Aus weiter Ferne vernahm ich verschiedene Stimmen, die blechern in meine Ohren drangen. Der Geruch, der mich umgab, kam mir bekannt vor. Es roch nach Tannennadeln, Laub und Moos. Langsam schlug ich die Lider auf und blinzelte den Schleier über meinen Augen weg. Vom Firmament blinzelte mir ein halber Mond entgegen - Rubinrot und geheimnisvoll. Meine Hände fühlten den weichen, leicht feuchten Untergrund, auf dem ich lag. Noch benommen neigte ich den Kopf nach rechts und erkannte, dass ich mich nahe einer Waldlichtung auf einem Bett aus Moos befand. Meine Gedanken schärften sich. Dion und die anderen – sie hatten mich hierher gebracht. Hastig richtete ich mich auf, wogegen sich jede Faser meines Körpers zu wehren schien. Ich war müde, aber ich durfte nicht wieder einschlafen, ich musste dagegen ankämpfen. Niemand war zu sehen, und die Stimmen waren verklungen. In dem Moment wünschte ich, Aurelio wäre mir doch gefolgt. Mühsam rappelte ich mich auf. Mein Brustkorb fühlte sich an als wäre er geprellt. Wieder einmal versuchte ich, meine Gedanken zu sortieren. Kaum fühlte ich den Boden unter meinen Füßen, gaben meine Beine wieder nach. In meinem Kopf tobte ein gedanklicher Wirbelsturm. Plötzlich spürte ich einen kalten Atemhauch in meinem Nacken und erstarrte.

„Sie riecht gut“, flüsterte eine Frauenstimme. Sie kam näher. Die Kälte nahm zu und ließ mich zu einer Statue gefrieren. Es war mir nicht mehr möglich, mich auch nur einen Millimeter zu bewegen. Ich war mir sicher, dass sie zu Dion gehörte und ebenso unmenschlich war wie dieser und seine Begleiter...


... „Auge um Auge, Zahn um Zahn, James. Wie du willst. Wir werden sehen, wer schneller ist“, zischte Dion. Mein Atem ging ruckartig, während mir übel wurde und meine Beine erneut zu versagen drohten. Mit flatternden Lidern sah ich, dass James unter seinen Mantel griff, ein Säckchen herauszog und es in seiner zur Faust geballten Hand verschlossen hielt, die er Sekunden später über Joshs Kopf hielt.

„Seelenlicht …“, setzte Olivia an, wurde aber harsch von Dion unterbrochen.

„Er blufft. Er selbst würde es nicht anwenden, dazu ist er noch viel zu gut. Es ist nur ein billiger Trick Olivia. Niemals würde er ein Seelenlicht in Gefahr bringen. Also beruhig dich.“

James verzog keine Miene. Dion verengte die Augen und zog die Stirn in Falten. Starr beobachtete ich abwechselnd ihn und die anderen aus den Augenwinkeln, während ich versuchte, mir die restliche Luft einzuteilen.

„Und wenn nicht? Das Seelenlicht ist Gift für uns. Außerdem könnte er Josh auch noch anders Schaden zufügen! Vielleicht ist ja die dunkle Seite seiner Seele inzwischen stärker geworden. Du weißt genau, dass es Fälle gab. Dion, ich will nichts riskieren“, rief Olivia verzweifelt und wollte auf James und Josh zueilen. Ihre Begleiter hielten sie zurück. Sofort begann sie um sich zu beißen und zu fauchen wie eine Katze, was die anderen nicht abwehren konnte.

„Wir kennen nur zwei Fälle, die sich binnen zwei Jahrhunderten ereignet haben, Olivia. Das hier ist lachhaft. Er blufft. Aber ich … tue das nicht“, sagte Dion monoton. Gleich darauf spürte ich, wie er sich an meinem Nacken festsaugte. Das Brennen kehrte zurück, stärker als vorhin und zwang mich in die Knie.

„Du hast recht. Es wäre zu schade. Aber glaub nicht, dass es meine Gefährten oder ich nie anwenden würden, wenn wir müssen. Seid euch da nie sicher!“, schrie James.

Mittig im Roman:

James bremste ein wenig ab. „Schau mich an, Faye!“, schrie er und ich spürte, wie er an mein Kinn fasste und meinen Kopf in seine Richtung drehte. Unsere Blicke trafen sich kurz, und mir wurde wieder ein wenig klarer. James riss das Lenkrad herum und brauste in die andere Richtung weiter.
„Dion ist ein Fuchs. Er hat seine Truppe geschickt gestreut.“
„Was jetzt?“, wollte ich wissen und merkte, wie dünn und zittrig meine Stimme auf einmal wieder klang.
Beinahe gleichzeitig tauchten hinter und vor unserem Wagen mehrere Fahrzeuge auf.
„Die nehmen uns in die Mangel“, sagte James. Ich blickte mich um. Unsere Verfolger waren schnell und fuhren bereits dicht auf, während James versuchte, den anderen auszuweichen.
Ich hatte solche Angst, dass ich glaubte, mein Herz könnte mir vor Aufregung jeden Moment aus der Kehle springen, und schlug die Hände vors Gesicht.
„Geschafft!“, rief James Sekunden später.
Ich spreizte die Finger und blickte hindurch.
Der Wagen geriet ins Schlingern. In letzter Sekunde schaffte es James ihn wieder auszubalancieren. Danach trat er das Gaspedal durch. Die tanzenden Lichter im Spiegel bedeuteten nichts Gutes.
„Wenn wir wieder aus dem Wald raus sind, dann schau auf keinen Fall mehr Richtung Mond, Faye.“
„Okay“, stammelte ich und umfasste den Türgriff so fest, dass meine Finger schmerzten. Abwechselnd starrte ich nach vorne, zu James und in den Außenspiegel. Die Lichter kamen näher...



Ich ging die Stufen hinab, die mir Dr Wieland beschrieb. Weiter und weiter, tiefer und tiefer. Dabei löste sich die Dunkelheit, die mich umgab, allmählich auf. Irgendwann erschien ein Tor vor mir, welches bis in den Himmel zu reichen schien. Ich erkannte nur die Umrisse – sandfarbene Steine, die sich perfekt zueinander fügten. Das Tor selbst war mit einem grauen Nebelschleier verhangen.
„Tritt hindurch, hab keine Angst.“
Nach nur einem Schritt hielt ich wieder inne, mein Körper war wie blockiert. „Ich kann nicht“, flüsterte ich.
„Dir kann nichts geschehen. Nur Mut!“, sprach er mir zu. Ich atmete durch und stellte mir vor, dass James an meiner Seite ging, was mir schließlich wirklich half, die Schwelle zu passieren. Es war sogar leichter als gedacht. Hinter dem Tor lichtete sich das Bild und ich fand mich in einer wunderbaren Landschaft wieder, die erfüllt war mit verschiedenen wohlriechenden Düften. Erstaunt ließ ich die Blicke schweifen. Sofort durchströmte mich ein heimeliges Gefühl. Nicht nur, dass mir die Umgebung bekannt vorkam, ich liebte diesen Ort und wusste sogar, was hinter der nächsten Abbiegung zu finden war. In mir begann das Adrenalin zu kochen. Ich lief drauf los und öffnete erstaunt den Mund. Er war tatsächlich da – der kleine Steinbrunnen mit einer Engelsfigur, aus deren Mund ein dünner Wasserstrahl ins Becken mündete, mal stärker, mal schwächer.
„Was siehst du, Faye?“, hörte ich Dr Wielands Stimme. Es kam mir vor, als töne sie direkt aus dem blauen Himmel, der sich über dem Garten spannte. Ähnlich einem unsichtbaren Lautsprecher.
Der parkähnliche Garten war umrandet von einer hüfthohen Buchshecke, hinter welcher eine Stadt lag. Ich wusste nicht, wie sie hieß, aber ich wusste genau, in welchem Land ich war und sogar in welchem Jahr. Tränen stiegen mir in die Augen.
„Faye? Erzähl mir wo du bist“, bat Dr Wieland.
„In Südfrankreich … Es ist der 16. September 1666...




Trailer zum Buch: https://youtu.be/zAZRnUuY5aM

Blogseite: https://nadinestengleinautorin.simplesite.com

Website: http://t.co/MbliYKVMf5   

Ich freue mich auf Eure Bewerbungen und Meinungen.

Liebe Grüße,
Eure Nadine S.



Autor: Nadine Stenglein
Buch: Rubinmond

LadySamira091062

vor 1 Jahr

Alle Bewerbungen

Also die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen und da ich sehr gerne Vampirbücher lese würde es mich reizen dieses Buch lesen zu dürfen.

LadySamira091062

vor 1 Jahr

Wie gefällt Euch das Cover?
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das Cover kam mir irgendwie bekannt vor die Frau ist auch auf dem cover von Fated Shadow: Die Jagd zu sehen wie ich fest gestellt habe.Aber ich finde es trotzdem sehr schön der dunkle HIntergrund mit dem blutroten Mond das hat was

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melanie_reichert

vor 10 Monaten

Leseabschnitt 1 - Seite 1 - 100
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Ganz großes Sorry erstmal, dass ich so spät dran bin, aber wir hatten ja schon auf Facebook darüber geschrieben.

Ich bin nun mit dem ersten Abschnitt durch. Ich muss sagen, dass ich mich mit der Protagonistin etwas schwer tue. Sie ist mir einfach zu wankelmütig teilweise und viel zu naiv, was die Beeinflussung von anderen angeht. Jeder kann ihr scheinbar etwas sagen und sie glaub es einfach und hinterfragt viel zu selten Dinge. Beispielsweise das Geschehen im Wald am See. Aurelio sagt ihr, dass das ein Traum wahr, obwohl sie es bewusst wahrgenommen hat und dann empfindet sie es plötzlich tatsächlich als Traum. Das ist für mich nur wenig glaubhaft.

Ich habe jetzt bis zu der Stelle gelesen, wo sie in Dr. Wielands Praxis geht. Was für mich Fragen aufwirft: Als Aurelio und Co. sie vor der Praxis aufhalten wollen, ziehen sie sie in eine schmale Gasse, die zwischen zwei Häusern ist, man hat also eine belebte Straße bzw. eine normale Straße mit Reihenhäusern vor Augen. Dann betritt sie die Praxis und das ist auf einmal eine herrschaftliche Villa mit Garten drum herum? Wie geht das denn? Ist sie auf einmal doch in einer anderen Gegend?

Ich werde jetzt weiterlesen und hoffe, dass ich doch noch überzeugt werden kann :) Auch die ganze Seelenwächterstory ist noch etwas verworren, weil man fast keine Informationen darüber hat ...

NadineStenglein

vor 10 Monaten

Leseabschnitt 1 - Seite 1 - 100
@melanie_reichert

Hallo Melanie. Danke für Deine Meinung zum ersten Abschnitt. :) Faye hinterfragt schon. Sie traut Aurelio auch nicht. Die Dinge, die passieren reißen sie förmlich mit, bringen sie klar durcheinander. Bezüglich der Gasse. Ich schrieb, dass sie danach weiter zur Praxis gehen. Dass sich nur eine Gasse zwischen zwei engliegenden Häusern befindet. Nichts von einer ganzen Reihenhaussiedlung. Vielleicht hätte ich das noch ausschmücken sollen. :) Zu den Wächtern. Ich wollte halt alles nach und nach erklären, damit auch die Spannung bleibt. :) Viele liebe Grüße, Nadine

melanie_reichert

vor 10 Monaten

Leseabschitt 2 - Seite 2-190
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So den zweiten Abschnitt habe ich auch gelesen. Ich habe allerdings auf Seite 186 aufgehört, weil ich die Unterbrechung im Kapitel nicht so mag :)

Dieser Abschnitt hat mir schon besser gefallen, auch wenn ich die Beschreibung mit der Verdrängung des Guten und der Ausbreitung des Bösen nach der Vampirverwandlung recht schwierig fand. Ich musste die Stelle mehrmals lesen, um wirklich zu erfassen, wie das Ganze vonstatten gehen soll. Mit Faye werde ich leider immer noch nicht warm und das wird sich vermutlich auch nicht mehr ändern.

Die ganze Sache mit der Rückführung bzw. den vorherigen Leben finde ich sehr spannend. Das sind quasi Geschichten in der Geschichte.

Auch der Twist mit Aurelio kam relativ überraschend, was ich gut finde.

Ich werde nun mal weiterlesen und mich dann mit meiner abschließenden Meinung wieder melden.

NadineStenglein

vor 10 Monaten

Leseabschitt 2 - Seite 2-190
@melanie_reichert

Vielen Dank. :) Bin gespannt und vielleicht kann Faye Dich ja doch noch überzeugen. Herzliche Grüße, Nadine

NadineStenglein

vor 9 Monaten

Leseabschitt 3 - Seite 191 - Ende

Wie mir mein Verlag Fabylon mitgeteilt hat wird meine Vampire Romance Rubinmond mit ganz neuartigen Vampiren... 2017 von einem holländischen Verlag übersetzt und verlegt. Freu mich riesig darüber. :)

SweetSmile

vor 2 Monaten

Wie gefällt Euch insbesondere der Schluss des Romans?

Ich habe gerade gesehen, dass ich meine Rezension noch gar nicht gepostet habe... Ich hatte in den letzten Monaten so viel Stress mit meiner Bachelorarbeit, dass das einfach untergegangen ist! Tut mir leid, dafür kommt sie natürlich jetzt noch nachträglich! :)

https://www.lovelybooks.de/autor/Nadine-Stenglein/Rubinmond-1251528038-w/rezension/1475938135/1475938374/

Auf meinem Blog:
https://mit-buch-in-eine-andere-welt.blogspot.com/2017/07/rubinmond-nadine-stenglein_27.html

Bei der Lesejury:
https://www.lesejury.de/nadine-stenglein/buecher/rubinmond/9783943570687

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NadineStenglein

vor 2 Monaten

Wie gefällt Euch insbesondere der Schluss des Romans?
@SweetSmile

Vielen, vielen Dank :) Es freut mich riesig, dass Dir die Geschichte so gut gefallen hat. Ganz liebe Grüße

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