Leserpreis 2018
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NadineStenglein

vor 8 Monaten

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Liebe Fantasy- und Vampirfans,

ich möchte gerne noch eine kleine Leserunde starten und Euch hiermit meinen zweiten Roman RUBINMOND vorstellen. Ein Vampirroman mit neuartigen Vampiren und Seelenwächtern.

Ort der Handlung ist England. Verlag FABYLON :)

Ich vergebe 2 signierte Prints. :) Falls ihr dabei sein wollt, schreibt einfach eine kleine Bewerbung. Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch eine Rezension auf Amazon, Weltbild, Thalia und hier auf Lovelybooks zu verfassen.

Ende der Bewerbungsphase ist am 15.05.2018

Hier nur ein paar Einblicke in Rubinmond, sowie ein paar Links:

Inhalt:

Eine verbotene Liebe durch die Jahrhunderte.

Seit Jahrtausenden sind Seelenwächter auf der Jagd nach Wiedergängern, die das Seelenwachstum der Menschen stören und Seelen stehlen, um sie in ihresgleichen zu verwandeln und damit zu verdammen. Die junge Faye hat häufig beunruhigende Träume, in denen stets derselbe junge Mann vorkommt. Sie lässt sich in Hypnose versetzen, um mehr über den Unbekannten herauszufinden. Faye ahnt nicht, was sie damit in Gang setzt - denn der Mann ihrer Träume existiert tatsächlich, und die Liebe zu ihm begleitet Fayes Seele bereits durch die Jahrhunderte. Doch er ist nicht wie sie, sondern ein unsterblicher Vampir. Der für Fayes Schutz zuständige Seelenwächter setzt alles daran, diese Liebe zu zerstören, denn eine Verbindung zwischen Mensch und Vampir ist tabu. Doch Faye bricht die Regeln und nimmt den Kampf um ihre Seele auf.

Neueste Rezi, heute gesehen. Danke an Leserin Daniela Becker. :)


Leseproben:

1. Kapitel

An alle Begierden soll man stellen die Frage: Was wird mir geschehen, wenn erfüllt wird, was die Begierde sucht, und was, wenn es nicht erfüllt wird?

Epikur von Samos (um 300 v.Chr.)


Aurelio

 

Silbern spiegelte sich der Vollmond auf der glatten Wasseroberfläche des Sees, in dessen Nähe wir unsere Zelte aufgeschlagen hatten. Ich ließ meine Blicke durch die grüne Landschaft schweifen. Es war schön und dennoch merkwürdig zugleich, denn je genauer ich sie mir betrachtete, desto bekannter kam sie mir vor. Ein Gefühl von wohliger Wärme durchschlich mich – ich wollte mehr davon und genoss daher jede Sekunde. Es war mir, als wäre ich schon einmal hier gewesen. Ich durchforstete meine Erinnerungen und nach einer Weile wurde ich tatsächlich fündig. Diese  war allerdings aus einem Traum geboren, also nicht wirklich. Ein Traum, in dem auch er wieder aufgetaucht war. Er, in den ich mich verliebt hatte, den es aber in Wirklichkeit nicht gab und der auch in all den Träumen, in denen ich ihm begegnete, kein gewöhnlicher junger Mann war. Nur, was genau er war, hatte ich irgendwie vergessen. Aber ich kannte seinen Namen - James. Ich sah sein hellhäutiges Gesicht mit den weichen, makellosen Zügen. Die vollen, blassroten Lippen. Und diese markanten Augen, in denen ein tiefblaues Meer wogte, in welches ich jedes Mal eintauchte. Wie ich es liebte,  mit den Fingern in seinem kurzen schwarzen Haar zu wühlen; und die Art wie er sprach – seine Stimme klang sanft und elegant. Jedes Mal wenn wir uns küssten, musste ich mich auf die Zehenspitzen stellen, so groß war er. Ich presste eine Hand auf meine Brust und fühlte den schnellen Schlag meines Herzens. Aus den Tiefen meines Inneren kroch Sehnsucht empor, die ich mit nichts stillen konnte und die über mich schwappte wie stürmische Meereswogen, in denen ich zu ertrinken drohte.

James war mit keinem Jungen, dem ich bisher begegnet war, vergleichbar. Nach jedem Traum war alles, was mir von ihm blieb, dieses Gefühl der Sehnsucht. Vermischt mit der Hoffnung, ihn bald wiederzusehen, sobald ich die Augen schloss. Ich seufzte. Unsere letzte Begegnung war schon über ein halbes Jahr her.

„James“, flüsterte ich, als würde er sogleich lebendig aus dem Wasser tauchen, was natürlich Unsinn war. Kurz darauf berührte jemand meine Schulter. Ich schrie auf, fuhr herum und blickte in ein grinsendes, mit Sommersprossen übersätes Jungengesicht.

„John – bist du irre?“, stieß ich aus.

„Erwischt!“, antwortete dieser und rannte lachend zu den anderen zurück, die gerade dabei waren, einige Fackeln auf dem Zeltplatz zu entzünden. John ging in unsere Klasse und würde sich wohl nie ändern. Er war und blieb ein Kindskopf. Ich wollte noch eine Weile meinen Gedanken nachhängen und lief am Waldrand entlang. Dank Dana, meiner besten Freundin, war ich hier mitten in diesem schönen Niemandsland gelandet. Letztendlich hatte sie mich überreden können, mit ihr und einigen anderen aus unserer Schule ins Sommercamp zu gehen, um Abstand von zu Hause zu bekommen. Ich lauschte dem monotonen Zirpen der Grillen in den umliegenden Wiesen und atmete die langsam kühler werdende Luft tief in meine Lungen, während ich den Lichtkegel meiner Taschenlampe in den nahe gelegenen Wald eintauchen ließ. Unaufhaltsam und schnell brach die Dämmerung herein. Fledermäuse überflogen den See und chirpten dabei so laut, dass es mir beinahe in den Ohren schmerzte. Aus dem Wald schwebte mir ein Geruch nach Moos und Tannennadeln entgegen. Unter meinen Schuhen knackten Äste und aus einem Gebüsch drang der Flügelschlag eines Vogels. Meine Gedanken liefen Gefahr, wieder zu James zu wandern und erneut diese unreale Sehnsucht hochzuspülen, da streifte der Kegel der Taschenlampe eine schwarze Gestalt, die zwischen zwei Laubbäumen stand. Augenblicklich hielt ich inne. Mein Herz machte einen Satz und die Gedanken flogen durcheinander. Langsam und mit zittriger Hand ließ ich den Lichtkegel zurückschweifen. Da war sie wieder, ich hatte es mir nicht eingebildet. Schweiß trat aus all meinen Poren. Hitze- und Kältewellen überflossen abwechselnd meinen Körper. Ich war nicht einmal imstande, zu schreien, geschweige denn, einen Atemzug zu machen...

Zwei Abschnitte aus dem Kapitel Seelenfieber:

Aus weiter Ferne vernahm ich verschiedene Stimmen, die blechern in meine Ohren drangen. Der Geruch, der mich umgab, kam mir bekannt vor. Es roch nach Tannennadeln, Laub und Moos. Langsam schlug ich die Lider auf und blinzelte den Schleier über meinen Augen weg. Vom Firmament blinzelte mir ein halber Mond entgegen - Rubinrot und geheimnisvoll. Meine Hände fühlten den weichen, leicht feuchten Untergrund, auf dem ich lag. Noch benommen neigte ich den Kopf nach rechts und erkannte, dass ich mich nahe einer Waldlichtung auf einem Bett aus Moos befand. Meine Gedanken schärften sich. Dion und die anderen – sie hatten mich hierher gebracht. Hastig richtete ich mich auf, wogegen sich jede Faser meines Körpers zu wehren schien. Ich war müde, aber ich durfte nicht wieder einschlafen, ich musste dagegen ankämpfen. Niemand war zu sehen, und die Stimmen waren verklungen. In dem Moment wünschte ich, Aurelio wäre mir doch gefolgt. Mühsam rappelte ich mich auf. Mein Brustkorb fühlte sich an als wäre er geprellt. Wieder einmal versuchte ich, meine Gedanken zu sortieren. Kaum fühlte ich den Boden unter meinen Füßen, gaben meine Beine wieder nach. In meinem Kopf tobte ein gedanklicher Wirbelsturm. Plötzlich spürte ich einen kalten Atemhauch in meinem Nacken und erstarrte.

„Sie riecht gut“, flüsterte eine Frauenstimme. Sie kam näher. Die Kälte nahm zu und ließ mich zu einer Statue gefrieren. Es war mir nicht mehr möglich, mich auch nur einen Millimeter zu bewegen. Ich war mir sicher, dass sie zu Dion gehörte und ebenso unmenschlich war wie dieser und seine Begleiter...


... „Auge um Auge, Zahn um Zahn, James. Wie du willst. Wir werden sehen, wer schneller ist“, zischte Dion. Mein Atem ging ruckartig, während mir übel wurde und meine Beine erneut zu versagen drohten. Mit flatternden Lidern sah ich, dass James unter seinen Mantel griff, ein Säckchen herauszog und es in seiner zur Faust geballten Hand verschlossen hielt, die er Sekunden später über Joshs Kopf hielt.

„Seelenlicht …“, setzte Olivia an, wurde aber harsch von Dion unterbrochen.

„Er blufft. Er selbst würde es nicht anwenden, dazu ist er noch viel zu gut. Es ist nur ein billiger Trick Olivia. Niemals würde er ein Seelenlicht in Gefahr bringen. Also beruhig dich.“

James verzog keine Miene. Dion verengte die Augen und zog die Stirn in Falten. Starr beobachtete ich abwechselnd ihn und die anderen aus den Augenwinkeln, während ich versuchte, mir die restliche Luft einzuteilen.

„Und wenn nicht? Das Seelenlicht ist Gift für uns. Außerdem könnte er Josh auch noch anders Schaden zufügen! Vielleicht ist ja die dunkle Seite seiner Seele inzwischen stärker geworden. Du weißt genau, dass es Fälle gab. Dion, ich will nichts riskieren“, rief Olivia verzweifelt und wollte auf James und Josh zueilen. Ihre Begleiter hielten sie zurück. Sofort begann sie um sich zu beißen und zu fauchen wie eine Katze, was die anderen nicht abwehren konnte.

„Wir kennen nur zwei Fälle, die sich binnen zwei Jahrhunderten ereignet haben, Olivia. Das hier ist lachhaft. Er blufft. Aber ich … tue das nicht“, sagte Dion monoton. Gleich darauf spürte ich, wie er sich an meinem Nacken festsaugte. Das Brennen kehrte zurück, stärker als vorhin und zwang mich in die Knie.

„Du hast recht. Es wäre zu schade. Aber glaub nicht, dass es meine Gefährten oder ich nie anwenden würden, wenn wir müssen. Seid euch da nie sicher!“, schrie James.

2 Ausschnitte - Mittig im Roman:

James bremste ein wenig ab. „Schau mich an, Faye!“, schrie er und ich spürte, wie er an mein Kinn fasste und meinen Kopf in seine Richtung drehte. Unsere Blicke trafen sich kurz, und mir wurde wieder ein wenig klarer. James riss das Lenkrad herum und brauste in die andere Richtung weiter.
„Dion ist ein Fuchs. Er hat seine Truppe geschickt gestreut.“
„Was jetzt?“, wollte ich wissen und merkte, wie dünn und zittrig meine Stimme auf einmal wieder klang.
Beinahe gleichzeitig tauchten hinter und vor unserem Wagen mehrere Fahrzeuge auf.
„Die nehmen uns in die Mangel“, sagte James. Ich blickte mich um. Unsere Verfolger waren schnell und fuhren bereits dicht auf, während James versuchte, den anderen auszuweichen.
Ich hatte solche Angst, dass ich glaubte, mein Herz könnte mir vor Aufregung jeden Moment aus der Kehle springen, und schlug die Hände vors Gesicht.
„Geschafft!“, rief James Sekunden später.
Ich spreizte die Finger und blickte hindurch.
Der Wagen geriet ins Schlingern. In letzter Sekunde schaffte es James ihn wieder auszubalancieren. Danach trat er das Gaspedal durch. Die tanzenden Lichter im Spiegel bedeuteten nichts Gutes.
„Wenn wir wieder aus dem Wald raus sind, dann schau auf keinen Fall mehr Richtung Mond, Faye.“
„Okay“, stammelte ich und umfasste den Türgriff so fest, dass meine Finger schmerzten. Abwechselnd starrte ich nach vorne, zu James und in den Außenspiegel. Die Lichter kamen näher...



Ich ging die Stufen hinab, die mir Dr Wieland beschrieb. Weiter und weiter, tiefer und tiefer. Dabei löste sich die Dunkelheit, die mich umgab, allmählich auf. Irgendwann erschien ein Tor vor mir, welches bis in den Himmel zu reichen schien. Ich erkannte nur die Umrisse – sandfarbene Steine, die sich perfekt zueinander fügten. Das Tor selbst war mit einem grauen Nebelschleier verhangen.
„Tritt hindurch, hab keine Angst.“
Nach nur einem Schritt hielt ich wieder inne, mein Körper war wie blockiert. „Ich kann nicht“, flüsterte ich.
„Dir kann nichts geschehen. Nur Mut!“, sprach er mir zu. Ich atmete durch und stellte mir vor, dass James an meiner Seite ging, was mir schließlich wirklich half, die Schwelle zu passieren. Es war sogar leichter als gedacht. Hinter dem Tor lichtete sich das Bild und ich fand mich in einer wunderbaren Landschaft wieder, die erfüllt war mit verschiedenen wohlriechenden Düften. Erstaunt ließ ich die Blicke schweifen. Sofort durchströmte mich ein heimeliges Gefühl. Nicht nur, dass mir die Umgebung bekannt vorkam, ich liebte diesen Ort und wusste sogar, was hinter der nächsten Abbiegung zu finden war. In mir begann das Adrenalin zu kochen. Ich lief drauf los und öffnete erstaunt den Mund. Er war tatsächlich da – der kleine Steinbrunnen mit einer Engelsfigur, aus deren Mund ein dünner Wasserstrahl ins Becken mündete, mal stärker, mal schwächer.
„Was siehst du, Faye?“, hörte ich Dr Wielands Stimme. Es kam mir vor, als töne sie direkt aus dem blauen Himmel, der sich über dem Garten spannte. Ähnlich einem unsichtbaren Lautsprecher.
Der parkähnliche Garten war umrandet von einer hüfthohen Buchshecke, hinter welcher eine Stadt lag. Ich wusste nicht, wie sie hieß, aber ich wusste genau, in welchem Land ich war und sogar in welchem Jahr. Tränen stiegen mir in die Augen.
„Faye? Erzähl mir wo du bist“, bat Dr Wieland.
„In Südfrankreich … Es ist der 16. September 1666...



Trailer zum Buch: https://youtu.be/zAZRnUuY5aM

Blogseite: https://nadinestengleinautorin.simplesite.com

Website: http://t.co/MbliYKVMf5   


Autor: Nadine Stenglein
Buch: Rubinmond

Julia_16

vor 8 Monaten

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Die Leseprobe spricht mich sehr an; das ist genau das, was ich gerne lese. Rezensionen schreibe ich bei gewonnenen Büchern selbstverständlich. Ich würde mich sehr über ein Exemplar freuen.

Katharina_

vor 7 Monaten

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Das Buch hört sich wirklich sehr interessant an und ich würde es total gerne lesen :)
Allerdings habe ich keine Account auf Weltbild und könnte dort keine Rezi poste - die anderen Portale sind hingegen kein Problem. Ich könnte sie statt dessen auf Wasliestdu und lesejury posten - wäre das auch ok?

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NadineStenglein

vor 6 Monaten

Plauderecke
@BooksofFantasy

Super :) Liebe Grüße

NessaMira

vor 6 Monaten

Leseabschnitt 2 ab Buchhälfte bis Ende

Gerade habe ich das Buch beendet, da ich auch gleich die Rezension schreiben werde, nutze ich den Beitrag hier gleichzeitig, um meine Gedanken ein wenig zu ordnen :-)

Zu den Charakteren:
Ich bin froh, dass sich Dana doch noch zu einer guten Freundin entwickelt hat, am Anfang war sie mir zu oberflächlich und egoistisch, aber jetzt ist sie für Faye da und das finde ich toll. Sie scheint auch ganz gut mit der ganzen Vampir-/ Seelenwächtergeschichte klarzukommen und wer weiß, vielleicht entwickelt sich da ja noch was zwischen Dana und Aurelio :D
Aurelio hat mich zwischendurch ein bisschen an Damon Salvatore aus Vampire Diaries erinnert *-* Diese verbotene,zerstörerische, egoistische Liebe zu Faye, hachja irgendwie steckt ein kleiner Damon in ihm :D (falls du vampire diaries nicht gesehen hast und dich gerade fragst, was Damon für einer ist, er ist toll!! :D ) Allerdings war mir der Umschwung am Ende ein bisschen zu schnell. Natürlich finde ich es toll, dass gerade er derjenige ist, der James und Faye nun dabei geholfen hat, dass sie eine gemeinsame Zukunft haben, aber irgendwie ging mir diese Veränderung seines Charakters zu schnell...
James ist halt einfach ein Traummann. Er begegnet Faye seit Jahrhunderten in jedem ihrer Leben wieder und wünscht ihr eigentlich ein erfülltes Leben, ohne die Gefahren, die von Seinesgleichen ausgehen, andererseits kann er sich aber auch nicht vollständig von ihr fernhalten. Zu Beginn fand ich es ein wenig merkwürdig, dass sich die beiden direkt so vertraut waren, aber an sich ist das ja total logisch, da sie sich ja schon ewig kennen, beziehungsweise James Faye schon ewig kennt und sie durch die Rückführungen und ihre Träume Erinnerungen an ihn zurückgewinnt.


Zu den Themen:
Ich bin wirklich begeistert von der Kombination dieser ganzen Themen: Vampire, Seelen, Wiedergeburt, Rückführung, Liebe, etc. Auch dass die Vampire Sterblichen ihre Seele rauben, um sie in ihresgleichen zu verwandeln und die Seele dann als Waffe nutzen können, finde ich sehr originell und neu :-)
Oh und die Sache mit dem roten Mond finde ich auch echt spannend.

Irgendwann sind meine Gedanken abends beim Zähneputzen auf deine Geschichte gekommen, allerdings ohne sie mit dem Buch zu verbinden. Es kam mir in diesem Moment so vor, als hätte ich die Geschichte geträumt (tatsächlich habe ich immer sehr detaillierte, drehbuchartige Träume :D), bis mir dann eingefallen ist, dass es sich bei der Geschichte um Rubinmond handelt :D Und dann ist mir eingefallen, dass es mir ja bei Aurora Sea auch schon so ähnlich ging :-)

NadineStenglein

vor 5 Monaten

Leseabschnitt 2 ab Buchhälfte bis Ende
@NessaMira

Hallo Liebes :) Ich habe zwar schon von Vampire Diaries gehört, aber es mir nie angesehen. Aber danke für den Hinweis mit Damon. :) Freue mich, dass Dir auch der Rest gefallen hat. Das ist toll. Ganz liebe und sonnige Grüße. :)

NadineStenglein

vor 5 Monaten

Leseabschnitt 2 ab Buchhälfte bis Ende
@NadineStenglein

Das mit den Träumen ist interessant. Ich selbst träume jede Nacht. Ich glaub, ich hab zuviel Fantasie. :)

NessaMira

vor 5 Monaten

Fragen an die Autorin

Keine Frage, dafür aber die Links zu meinen Rezensionen ♥


Lovelybooks: https://www.lovelybooks.de/autor/Nadine-Stenglein/Rubinmond-1251528038-w/rezension/1597801219/

Amazon: https://www.amazon.de/review/R1AFVGI9G9949W/ref=pe_1604851_66412761_cm_rv_eml_rv0_rv

Weltbild: https://www.weltbild.de/artikel/buch/rubinmond_21859365-1

Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/rezartikel/rubinmond/nadine_stenglein/EAN9783943570687/ID45833752.html

BooksofFantasy

vor 4 Monaten

Leseabschnitt 2 ab Buchhälfte bis Ende

Leider konnte ich mich durch eine unerwartete Wendung in meinem Leben nicht bei den Leseabschnitten beteiligen. Das tat mir richtig Leid aber es ging nicht. Allerdings habe ich es natürlich gelesen und meine Rezi steht auch schon .

Hier kommst du zur Rezi : https://boooksoffantasy.blogspot.com/2018/07/rubinmond.html

Vielen, lieben Dank dass ich dabei sein durfte! War wirklich mal eine erfrischend - andere Story !

Liebe Grüße
Denise

NadineStenglein

vor 4 Monaten

Leseabschnitt 2 ab Buchhälfte bis Ende

@BooksofFantasy Vielen Dank fuer Deine Meinung. Wuensche Dir alles Gute. Liebe Gruesse

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