Nadine d'Arachart und Sarah Wedler Nebelflut

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Inhaltsangabe zu „Nebelflut“ von Nadine d'Arachart und Sarah Wedler

Vor neunzehn Jahren verschwand die kleine Amy Namara spurlos – nun werden ihre blutigen Kleider in einem Fluss nahe Dublin entdeckt. Zeitgleich beginnt eine grausame Mordserie. Schnell wird Amys Bruder Patrick, ein unbescholtener Arzt, zum Hauptverdächtigen. Was keiner weiß: Auch an Amys Schicksal ist er alles andere als unschuldig. Rau wie irischer Seewind und voll psychologischer Tiefe erzählt 'Nebelflut' eine Geschichte von Schuld und Sühne, von Liebe und Abhängigkeit und davon, wie man am Ende immer wieder von der eigenen Vergangenheit eingeholt wird. Finster, gefährlich, hintergründig: Nadine d'Arachart und Sarah Wedler haben ein Wortgemälde geschaffen, das wenig Licht, doch umso mehr Schatten zeigt.

Ein toller Krimi mit einer unerwarteten Wendung!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ja war ganz ok der Krimi. Was mich aber nervt ist, dass das Buch so dermaßen klitzeklein geschrieben ist, dass ich vom Lesen Kopfweh bekommen hab. Von dem Verlag les ich nix mehr.

— HerrCharly
HerrCharly

Sehr schöner Schreibstil, aber leider viel zu früh durchschaubar, wohin alles führt ...

— angi_stumpf
angi_stumpf

Nebelflut ist ein Thriller der unter die Haut geht. Eine Geschichte von den Schrecken der Vergangenheit, düster und gefährlich.

— danischwarz
danischwarz

..ein schnörkelloser Irland- Krimi aus deutscher autorenfeder..durchgehend spannend mit überraschendem Ende- so soll es sein..!!

— orchidee25
orchidee25

spannend und lesenswert; das ende wird überraschen...

— Sabin
Sabin

Spannend bis zum Schluss

— sabsisonne
sabsisonne

Unbekannte Sterne sollten heller leuchten! lesen lohnt sich!

— Irrenmagnet
Irrenmagnet

Ich finde die Schrift so klein,das ist nicht wirklich was für mich

— Monihil
Monihil

„Nebelflut“ ist düster, blutig, rätselhaft und sehr, sehr unterhaltend!

— ConnyZ.
ConnyZ.

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    Nebelflut
    Chiawen

    Chiawen

    05. February 2016 um 06:31

    „Nebelflut“ von Sarah Wedler und Nadine d'Archart ist ein Thriller. Ein gutes Jahr lag das Buch jetzt auf meinem SuB. Ich hatte es 2014 in einem Adventskalender gewonnen. Von den beiden habe ich ja ihre Fantasy-Trilogie schon gelesen und da sie viele Thriller schreiben, wollte ich da mal rein schauen. Es fängt auch gleich spannend an mit einem vermeidlichen Leichenfund. Ich konnte mich gleich einfinden. Der Schreibstil der beiden ist wieder wunderbar. Mal liest man aus der Sicht der Ermittler, mal aus der von Patrick Namara, dem Hauptverdächtigen oder von seiner verschwunden Schwester. Mit jedem Mord steigt die Spannung und ich hab mich gefragt, ob es wirklich Patrick war oder doch wer anderer. Es war auch spannend zu lesen, wie es Amy erging. Das Ende war der krönende Abschluss. Ich kann nur sagen, es hat sich total gelohnt, das Buch vom SuB zu nehmen :)   Es gibt 4 von 5 Wölfe.

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  • Leserunde zu "Das Bücherhaus" von Tom Burger

    Das Bücherhaus
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Keine Leserunde!!! SUB-Abbau und/oder Verlags-Challenge 2016 Ich habe mich entschlossen im Jahr 2016 eine ganz besondere Challenge durchzuführen. Da meine bevorzugten Genre regionale Krimis und historische Romane sind, finde ich beim Gmeiner Verlag immer etwas (sehr zum Leidwesen meines SUB) Um dem etwas entgegen zu wirken, werde ich ab 2016 meine eigene Challenge veranstalten. Wie soll das Ganze ablaufen? Ich beginne ab KW 1/2016 wöchentlich ein Buch zu lesen, dass zum jeweiligen, ausgelosten,  Thema passt. Wer möchte, darf sich mir gerne mit seinem eigenen bevorzugten Verlag oder seiner Buchauswahl des SUBs anschließen. Soll heißen, es ist nicht notwendig ausschließlich Bücher eines einziges Verlages zu lesen. Das Ganze hat auch keinen Wettkampfcharakter, sondern dient lediglich dem eigenen SUB-Abbau. Ich werde jede Woche mein gelesenes Buch, sofern Printausgaben und Verschenktauglich, auf meinem Blog verlosen. http://chattysbuecherblog.blogspot.de

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  • Leider viel zu durchschaubar ...

    Nebelflut
    angi_stumpf

    angi_stumpf

    14. January 2015 um 22:36

    Die Geschichte: In einem Fluss wird ein altes Nachthemd und ein zerschlissener Teddybär gefunden. Die Ermittler können die Dinge recht schnell der vor 19 Jahren verschwundenen Amy Namara zuordnen. Bei einer weiteren Suche rund um den Fluss stoßen sie auf eine Schaffarm und auf eine Leiche – und auf ein seltsames Grab. Amys Bruder, der Arzt Patrick, wird durch den Fund ziemlich aus der Bahn geworfen. Er wird außerdem schnell zum Hauptverdächtigen und versucht, sich mit Drogen durch den Alltag zu retten. Ob das seine alten Schuldgefühle dämpfen kann? Meine Meinung: Das Buch fängt sehr spannend an und kurze Kapitel mit häufigen Szenenwechseln sorgen dafür, dass es auch meistens so bleibt. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen: flüssig, ungekünstelt, mit glaubwürdigen Dialogen. Auch die Charaktere wirken recht realitätsnah, aber es gab fast niemanden, den ich besonders in mein Leserherz geschlossen habe. So ein echter Sympathieträger fehlt der Geschichte aus meiner Sicht irgendwie. Das größte Manko war für mich allerdings der Umstand, dass ich schon nach der Hälfte des Buches die Auflösung erahnen konnte und – wie sich am Ende herausstellte – hatte ich auch größtenteils ins Schwarze getroffen. Dadurch zog sich für mein Empfinden der Rest des Buches doch extrem hin. Es kam zu Längen und eine falsche Spur wurde zu ausführlich aufgebauscht. Fazit: Toll geschrieben, aber leider zu früh durchschaubar. 3,5 Sterne

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  • ...Wer hat Angst vorm schwarzen Mann...

    Nebelflut
    danischwarz

    danischwarz

    06. November 2014 um 20:29

    ...Wer hat Angst vorm schwarzen Mann... Kurzbeschreibung: Vor neunzehn Jahren verschwand die kleine Amy Namara spurlos – nun werden ihre blutigen Kleider in einem Fluss nahe Dublin entdeckt. Zeitgleich beginnt eine grausame Mordserie. Schnell wird Amys Bruder Patrick, ein unbescholtener Arzt, zum Hauptverdächtigen. Was keiner weiß: Auch an Amys Schicksal ist er alles andere als unschuldig. Rau wie irischer Seewind und voll psychologischer Tiefe erzählt »Nebelflut« eine Geschichte von Schuld und Sühne, von Liebe und Abhängigkeit und davon, wie man am Ende immer wieder von der eigenen Vergangenheit eingeholt wird. Finster, gefährlich, hintergründig: Nadine d'Arachart und Sarah Wedler haben ein Wortgemälde geschaffen, das wenig Licht, doch umso mehr Schatten zeigt.   Die Autorinnen: Nadine d’Arachart und Sarah Wedler, geboren 1985 und 1986 in Hattingen, studieren Sozialwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum und schreiben seit mehr als zehn Jahren gemeinsam. Neben zahlreichen Veröffentlichungen in Anthologien und Jahrbüchern erhielten sie verschiedene Preise für ihre Kurzgeschichten und Drehbuchideen. Außerdem nahmen sie am Finale des Open Mike 2011 teil. Zuletzt wurden sie im November 2012 mit dem Förderpreis des Literaturbüro Ruhr ausgezeichnet. Ihr erster Roman „Die Muse des Mörders“, ein Remake des E.T.A.-Hoffmann-Klassikers „Das Fräulein von Scuderi“, erschien im Frühjahr 2012. Ihr zweites Buch, der Thriller „Abgründe“ wurde im April 2012 als E-Book veröffentlicht.   Meine Meinung: Nachdem ich schon von dem Thriller "Abgründe" absolut überzeugt war, musste ich Nebelflut natürlich auch unbedingt lesen. Die beiden Ermittler Brady McCarthy und dessen älterer Partner Sean Callahan werden zu einem vermutlichen Leichenfundort außerhalb von Dublin gerufen. Die angebliche Leiche entpuppt sich aber als Bettlaken, indem ein helles Nachthemd und ein  alter Teddybär eingewickelt und in den Fluß geworfen wurde, wo es sich im Geäst verfing. Sean hat gleich eine Vermutung: Der Teddy gehörte der kleinen sechsjährigen Amy Namara, die vor 19 Jahren spurlos verschwand und mit deren Fall Sean damals betraut war. Gelöst wurde er jedoch nie, es gab keine Lösegeldforderung, keine Einbruchspuren im Haus der Namaras, keinen Hinweis - nichts.  Das Mädchen blieb wie vom Erdboden verschluckt, aber eine Leiche wurde nie gefunden. Als kurz darauf ein Mann bestialisch ermordet aufgefunden wird führen Spuren ausgerechnet zu Amys Bruder, dem erfolgreichen Arzt Patrick Namara, der inzwischen verheiratet ist und selbst eine kleine Tochter hat. Die beiden Ermittler rollen den Fall noch einmal auf und finden sich bald in einem verwirrenden Netz aus falschen Indizien, namenlosen Verdächtigen und weiteren Morden. Patrick Namara ist seit dem Verschwinden seiner kleinen Schwester nicht mehr der Gleiche. Seine immer wiederkehrenden Panikatacken versucht er mit Kokain und Diazepam in den Griff zu bekommen, verliert dabei aber immer wieder Stunden seines Erinnerungsvermögens. Bald schon scheint ihm sein komplettes Leben zu entgleiten. Der Leser erfährt, dass auch Patrick irgendwas mit dem Verschwinden seiner Schwester zu tun haben scheint, zumindest plagen ihn heftige Schuldgefühle. Dadurch wird er etwas undurchsichtig, erfährt man doch lange nicht den Grund. Könnte er wirklich ein Mörder sein? Seine Eltern Jack und Evelyn hatten nach Amys Verschwinden zuerst noch Hoffnung, aber im Laufe der Jahre wurde kaum noch von Amy gesprochen. Verdrängung als Schmerzbewältigung. Sean ist zwar ein alter Griesgram, aber auch ihn hat der nie gelöste Fall um das kleine Mädchen verändert. Sein Partner Brady ist ein Neuling im Morddezernat, seine erste Leiche übersteht er nicht ohne sich erleichtern zu müssen... Mit umso mehr Eifer stürzt er sich auf die Lösung des Falles. Er lässt sich sogar auf einen Deal mit der Reporterin Chloe MacGowan ein, um zu kontrollieren, was die Presse veröffentlicht und was nicht. Die beiden sind sympathische Typen, genau so stelle ich mir kauzige Iren vor ;)  Die Geschichte wird in der Erzählform geschrieben, zwischendurch schwenkt die Story in die Vergangenheit, in der man viel von Amys Martyruim erfährt. Ich als Mutter empfinde die Story noch viel emotionaler, denkt man doch mit einem sehr beklemmenden Gefühl über Themen wie Kindsentführung oder gar Kindsmord, und hofft, dass einem selbst so etwas nie passieren wird. Der Schreibstil der beiden Autorinnen ist packend und schonungslos. Sie verstehen es ausgezeichnet, ihre Leser immer wieder auf die falsche Fährte zu locken, um dann mit einem Ende aufzuwarten, das einen absolut vom Hocker haut.  Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, ich wollte immerzu wissen wie es weitergeht. Ich habe mir das Hirn zermartert, nach den kleinsten Hinweisen gesucht, nur um immer wieder feststellen zu müssen, dass ich auf dem Holzweg war. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite! Fazit: Nebelflut ist ein Thriller der unter die Haut geht. Eine Geschichte von den Schrecken der Vergangenheit, düster und gefährlich. Muss nicht jede Schuld  irgendwann gesühnt werden? Ein Spiel mit den Urängsten der Kindheit. Ein Thriller, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte, bei dem man mitfiebert und der einen absolut vom Hocker haut. 5 von 5 Sternen

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  • Spannender Krimi

    Nebelflut
    len_i

    len_i

    03. September 2014 um 21:30

    Vor neunzehn Jahren verschwand die kleine Amy Namara spurlos – nun werden ihre blutigen Kleider in einem Fluss nahe Dublin entdeckt. Zeitgleich beginnt eine grausame Mordserie. Schnell wird Amys Bruder Patrick, ein unbescholtener Arzt, zum Hauptverdächtigen. Was keiner weiß: Auch an Amys Schicksal ist er alles andere als unschuldig. Spannende Story, schöner Schauplatz, toller und flüssiger Schreibstil... lediglich das Ermittlerduo hat mir persönlich nicht zugesagt. Unerwartetes Ende! Klare Leseempfehlung von mir.

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  • Düster-rasanter Krimi im modernen Dublin

    Nebelflut
    Ellen-Dunne

    Ellen-Dunne

    18. August 2014 um 19:46

    Kurzzusammenfassung: Vor 19 Jahren verschwand die 6jährige Amy Namara spurlos aus ihrem Elternhaus in Dublin. Nun sind ihre blutigen Kleider in einem Fluss aufgetaucht. Die Dubliner Kriminalpolizisten Brady und Seán Callahan verfolgen neue Spuren – und verdächtigen schon bald Amys damals 15jährigen Bruder Patrick, inzwischen angesehener Arzt. Doch Patrick hat seine eigenen Geheimnisse… Meine Meinung: Dieses Buch habe ich von den beiden Autorinnen für eine Rezension angefragt und erhalten – vielen Dank dafür, Nadine und Sarah! Vor allem das Setting in Irland hatte mich an dem Roman gereizt und die Frage, wie die beiden deutschen Autorinnen das wohl hinkriegen mit der Authentizität. Insofern war ich beeindruckt – die Atmosphäre des heutigen Dublin war sehr gut und glaubwürdig gemacht, es war kein Abhaken touristischer Sehenswürdigkeiten sondern es ging hinein in das Irland der “echten” Iren. Auch fand ich den Stil angenehm zu lesen – hätte ich mehr Zeit zum Lesen gehabt, ich wäre geradezu durch die leicht verdaulichen Kapitel gerutscht. Dazu trug auch bei, dass dieNebelflut abwechselnd aus der Sicht von Amys Bruder Patrick und dem jungen Polizisten Brady erzählt wird, unterbrochen von Rückblenden auf Amys Martyrium. So wurde es eigentlich nie langweilig.  Auch wenn ich bei einigen Wendungen vorher den richtigen Riecher hatte, habe ich mich beim Miträtseln manchmal doch gehörig vertan. Auch wenn ich kein ausgesprochener Krimifex bin, so nehme ich das als gutes Zeichen, dass Nebelflut auch für andere Leser für Spannung – und Überraschungen – sorgen wird. Das Ende hat mich dann tatsächlich sehr überrascht – einerseits mit seiner ungewöhnlichen Düsternis und Unversöhnlichkeit, andererseits weil die Auflösung für mich nicht 100% glaubwürdig war (Details würden hier zu viel verraten) . Unglaubwürdig hat für mich zum Teil auch der junge Detective Brady agiert – seine Aktionen mit der Journalistin Chloe und während der Ermittlungen sind teilweise derart naiv, ja fast unfähig, dass sich meine Sympathie für ihn in Grenzen hielt. Amys Bruder Patrick hingegen war - trotz seiner außer Kontrolle geratenden Drogenprobleme – meine “Lieblingsfigur”. Seine von Schuldgefühlen zerfressene Existenz ging mir nahe. Mal ganz abgesehen vom Schicksal der kleinen Amy selbst, deren Szenen ich gut gelungen fand. Fazit: Unterhaltender, rasanter, abwechslungsreicher Roman zum Miträtseln und mit einem unkonventionellen Ende, doch zum Teil unprofessionell agierenden Ermittlern

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  • Spannend bis zum Ende

    Nebelflut
    Ignatia

    Ignatia

    01. August 2014 um 21:20

    Vor neunzehn Jahren verschwand die kleine Amy Namara spurlos – nun werden ihre blutigen Kleider in einem Fluss nahe Dublin entdeckt. Zeitgleich beginnt eine grausame Mordserie. Schnell wird Amys Bruder Patrick, ein unbescholtener Arzt, zum Hauptverdächtigen. Was keiner weiß: Auch an Amys Schicksal ist er alles andere als unschuldig… Rau wie irischer Seewind und voll psychologischer Tiefe erzählt »Nebelflut« eine Geschichte von Schuld und Sühne, von Liebe und Abhängigkeit und davon, wie man am Ende immer wieder von der eigenen Vergangenheit eingeholt wird. Finster, gefährlich, hintergründig: Nadine d'Arachart und Sarah Wedler haben ein Wortgemälde geschaffen, das wenig Licht, doch umso mehr Schatten zeigt. Nadine d’Arachart und Sarah Wedler, geboren 1985 und 1986 in Hattingen, studieren Sozialwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum und schreiben seit mehr als zehn Jahren gemeinsam. Neben zahlreichen Veröffentlichungen in Anthologien und Jahrbüchern erhielten sie verschiedene Preise für ihre Kurzgeschichten und Drehbuchideen. Außerdem nahmen sie am Finale des Open Mike 2011 teil. Zuletzt wurden sie im November 2012 mit dem Förderpreis des Literaturbüro Ruhr ausgezeichnet. Ihr erster Roman „Die Muse des Mörders“, ein Remake des E.T.A.-Hoffmann-Klassikers „Das Fräulein von Scuderi“, erschien im Frühjahr 2012. Ihr zweites Buch, der Thriller „Abgründe“ wurde im April 2012 als E-Book veröffentlicht Das Cover wirkt auf mich sowohl düster als auch ein wenig mysteriös und geheimnisvoll. So zeigt es ein einsames Flusstück inmitten einem Feld. Es sieht ein wenig verlassen und verwildert aus. Gleichzeitig ist auch Nebel was das ganze Bild etwas dunkel erscheinen lässt. Ich bin aber nicht sicher ob ich es im Buchladen in die Hand genommen hätte das es jetzt kein Cover hat wo ich denke "Wow, was ist denn das!" Aber man soll ja nicht immer vom Coverbild auf den Inhalt schließen nicht wahr? Die beiden Autorinnen haben einen sehr angenehmen Schreibstil. Man findet durch die Leichtigkeit des Textes sehr gut in die Geschichte hinein. Es wird abwechselnd aus verschiedenen Sichtweisen der Charaktere geschrieben. Kapitel sind nicht einzeln beschriftet, ist aber kein Problem, man erfährt sofort aus welchem Augenwinkel der Abschnitt beschrieben wird. Zwischendrin gibt es auch Kapitel, wo man im ersten Moment, durch die andere Schriftart, ein wenig irritiert ist von wem sie erzählt werden. Aber nach kurzer Zeit weiß man es. Zu Beginn ein klein wenig schleppend baut sich kurz danach ein ganz toller Spannungspegel auf, zwischendurch ein wenig flacher um sich zum Ende hin enorm zu steigern. Man überlegt fieberhaft mit wie alles zusammenpasst, kommt nicht wirklich drauf und mag es deswegen auch gar nicht aus der Hand legen. Es kommt einem vieles surreal vor, denkt, das kann doch alles gar nicht sein. Doch wenn man wirklich drüber nachdenkt, es gibt so kranke Hirne. Schlimm! Durch die doch unterschiedlichen Charaktere in diesem Buch ergibt sich eine sehr interessante Mischung. So sind von allen Arten doch Personen dabei und man schließt manche mehr, andere weniger ins Herz. Die meisten wurden sehr genau beschrieben, man kann sich gut in sie hinein versetzen und bekommt ein richtiges Feeling für dieses Buch. Manch andere hätten ein wenig genauer ausgearbeitet werden können, tun dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch. Gerade die Vielfalt der Protagonisten ist das, was diesen Krimi ausmacht. Vielen Dank an dieser Stelle an die beiden Autorinnen für das Anfragen einer Rezension. Nachdem ich von einem anderen Buch nicht ganz so angetan war dachten wir, versuchen wir es mal mit einem anderen Genre ;) Zu Beginn dieses Krimis bekommt man direkt einen Einblick was vor Jahren geschehen sein muss. Die kleine Amy wurde entführt, man fand aber nie Ihre Leiche. Jeder fragt sich was damals, vor 19 Jahren nur geschehen sein mag. Doch auf einem Mal tauchen Kleidungstücke von ihr in einem nahe gelegen Fluss auf und man beginnt den Fall neu aufzurollen. Patrick, der Bruder des kleinen vermissten Mädchens, wird zum Hauptverdächtigen, ob wohl er immer wieder seine Unschuld beteuert. Was ist damals nur geschehen? Ja das fragt man sich als Leser auch sofort. Aber so einfach wird es einem nicht gemacht. So beginnen die Ermittlungarbeiten zu diesem Kriminalfall und es tauchen immer neue Informationen auf, neue Personen kommen uns Spiel und man überlegt wie alles zusammen passt. Immer wenn man gerade denkt man hat eine Ahnung was damals geschehen sein könnte, wendet sich das Blatt und alle Gedanken waren für die Katz, genau das ist es, was dieses Buch auch ausmacht. Man hat nicht schon in der Hälfte die Idee, wer der Mörder sein kann, sondern fiebert wirklich bis zum Ende mit. Dieses ist dann auch recht unerwartet und man schluckt erst ein mal kräftig. Also ich jedenfalls habe dieses bis mit Epilog nicht erahnen können. So schaffen es die beiden Autorinnen, den Leser von der ersten bis zur letzten Seite an dieses Buch zu fesseln, genau so soll es auch sein. Diese Gedanken zu Schuld und Sühne die zwischendurch aufkommen, runden das Gesamtbild ab. Das einem Ereignisse die man unbedacht gemacht hat, auch noch nach Jahren nachhängen können und einen extrem belasten, kommt her sehr gut rüber. So denkt man vielleicht mal nach, welche Folgen das eigene handeln nach sich ziehen kann, weil man egoistisch gehandelt hat, ohne vorher mal zu überlegen wie die Folgen sein können. Ein Krimi, der mich doch positiv überrascht hat in dem ich nicht schon in der Hälfte wusste wie das Ende sein wird.

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  • Spannend bis zum Schluss

    Nebelflut
    sabsisonne

    sabsisonne

    19. March 2014 um 17:31

    Das ist doch mal wieder ein echt toller Krimi. Abgesehen davon, dass er im schönen Irland spielt und im Pub gleich mein Lieblings-Folksong gespielt wird, habe ich auch sonst nur positives zu berichten: Man lernt nur einige wichtige Charaktere besser kennen und muss sich nicht durch unwichtige Nebenschauplätze verwirren lassen. Trotzdem weiß man bis fast zum Schluss nicht, wer die Fäden gezogen hat. Dabei ist die Sprache ganz hervorragend. Nicht bei jedem Krimi freut man sich über so schöne und flüssige Sätze. Hier ist das Lesen ein echter Genuss! Wirklich schade, dass das Ermittlerteam nicht noch weitere Fälle auf der grünen Insel lösen wird.

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  • Gelungener Thriller

    Nebelflut
    Felice

    Felice

    12. March 2014 um 20:38

    Von Beginn an zog mich die Geschichte in ihren Bann, Personen und Handlungen sind authentisch beschrieben und es ist durchgehend spannend. Dank der kurzen Kapitel kommen nie Längen auf und man will immer dran bleiben! Selbst geübte Thriller-Leser dürften nicht auf die komplette Auflösung kommen, auch wenn man schon eine Ahnung entwickeln kann. Lediglich das Ende, eigentlich erst der Epilog, erscheint mir etwas "gewagt". Aber ich freue mich auf die Fortsetzung und hoffe, dass dieses Buch in den Buchhandlungen gern gekauft wird, das Cover ist ansprechend und der Klappentext macht neugierig.

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  • Spannender Irlandthriller

    Nebelflut
    buchjunkie

    buchjunkie

    Vor neunzehn Jahren verschwand die erst sechsjährige Amy Namara spurlos- nun wurden ihre Kleider nahe Dublin entdeckt. Zeitgleich beginnt eine grausame Mordserie.  Brady Mc Carthy und Sean Callahn sind die leitenden Ermittler.  Für den jungen Brady ist es die erste Mordserie, der etwas kauzige Sean arbeitete vor 19 Jahren an dem Fall Amy.  Amys Bruder Patrick, ein Arzt, wird schnell zum Hauptverdächtigen. Und als Leser weiss man schnell, dass er nicht unschuldig ist an Amys Verschwinden.  Das Cover ist sehr ansprechend, obwohl mir Buchcover eigentlich nicht wichtig sind.  Der Schreibstil ist sehr flüssig und lies sich gut lesen.  Die einzelnen Kapitel sind recht kurz, was mir gut gefallen hat.  Da muss man einfach immer weiter lesen und die Spannung bleibt erhalten.  In kursiver Schrift stehen die Passagen, die sich um Amy drehen.  Im zweiten Drittel gewinnt die Story an Spannung.  Es gibt immer mehr Verdächtige und Ungereimtheiten.  Diese verbinden sich im dritten Teil, der rasant an Fahrt zunimmt.Ich konnte das Buch kaum weglegen.  Den Autorinnen ist es sehr gut gelungen, die jeweiligen Stimmungen einzufangen.  Der Schluß war sehr überraschend und kam ziemlich abrupt.  Das Ende hat mich nicht hundertprozentig zufriedengestellt, es schreit förmlich nach einer Fortsetzung.(Von den Autorinnen habe ich dann aber auch erfahren, dass ein zweiter Teil in Planung ist  )  Alles in allem ein spannender Thriller vor einer düsteren,irischen Kulisse, der mich super unterhalten hat und den ich kaum weglegen konnte.  Ich hab schon lange nicht mehr ein ganzes Buch an einem Tag gelesen.  Geschrieben von zwei jungen Autorinnen, von denen ich gerne noch mehr lesen möchte.  Ich bin schon jetzt gespannt auf den zweiten Teil und freue mich darauf!  Klare Leseempfehlung von mir für Thriller-und Krimifans! 

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    • 3
    ManfredsBuecherregal

    ManfredsBuecherregal

    12. March 2014 um 19:58
  • Was geschah mit Amy?

    Nebelflut
    Sabine17

    Sabine17

    28. February 2014 um 23:18

    Blutige Kleider und ein Teddybär werden in einem Sack am Fluss in der Nähe von Dublin gefunden. Wie sich heraus stellt, stammen die Sachen von der vor 19 Jahren entführten Amy Namara. Dann findet die Polizei auf einer Farm am Fluss die Leiche eines Mannes und ein Grab, in dem die Zähne von Amy gefunden werden. Amys Familie ist erschüttert. Ihr Bruder Patrick wird zum Verdächtigen, weil bei dem Toten seine Visitenkarte gefunden wird.   Oder haben die mysteriösen Brüder, die in einer nahegelegenen Pension abgestiegen sind, etwas mit dem Mord zu tun? Dieser Krimi wartet mit einer interessanten Thematik auf, die ich hier nicht preisgeben kann, weil ich sonst zu viel verrate. Die Hauptcharaktere haben neben der Fallauflösung noch mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen. Das Ermittlerduo ist neu zusammengesetzt und hat Probleme mit der Zusammenarbeit. Patrick ist kokainabhängig und gefährdet mit seinen seltsamen Wahnvorstellungen seine Ehe. Das Buch ist flüssig geschrieben und Szenen aus der Zeit von Amys Entführung sind kursiv geschrieben eingefügt. Indem dem Leser bröckchenweise neue Indizien und Erkenntnisse vorgesetzt werden, wird eine unterschwellige Spannung aufgebaut, die ihn zum steten Weiterlesen zwingt. Dieser Krimi hat mir gut gefallen und das Ende lässt auf eine Fortsetzung hoffen. Ich durfte das Buch in einer Leserunde mit den beiden sympathischen Autorinnen lesen, die uns geduldig alle Fragen beantwortet haben. Vielen Dank dafür!

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  • blutig spannende Action

    Nebelflut
    ChristianWagner

    ChristianWagner

    30. January 2014 um 12:37

    "Nebelflut" ist ein Thriller voller blutiger Morde, mit einer spannenden Geschichte. Man kann sich die schaurigen Orte richtig gut vorstellen und auch die Charaktere wirken aus dem Leben gegriffen und sind nicht künstlich "gezüchtet". Das Ende kommt sehr schnell und überraschend, mir persönlich fast etwas zu blutig, aber trotzdem gut :) Etwas schade, dass das Buch etwas "zusammengequetscht" wirkt, aufgrund von großen Seiten mit kleiner (aber dafür mit viel) Schrift. Aber das ist auch der einzige echte Minuspunkt. Ein guter Thriller von einem tollen Autorinnen-Duo.

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  • Guter Ansatz, aber das Ende ...

    Nebelflut
    cybersyssy

    cybersyssy

    18. January 2014 um 17:56

    *** Klappentext *** Vor neunzehn Jahren verschwand die kleine Amy Namara spurlos nun werden ihre blutigen Kleider in einem Fluss nahe Dublin entdeckt. Zeitgleich beginnt eine grausame Mordserie. Schnell wird Amys Bruder Patrick, ein unbescholtener Arzt, zum Hauptverdächtigen. Was keiner weiß: Auch an Amys Schicksal ist er alles andere als unschuldig. *** Meine Meinung *** Die 3 Erzählstränge werden gut miteinander verbunden - der Wechsel erfolgt auch in guten Abständen und nach und nach kommt das Gesamtbild zutage. Die Figuren sind lebendig, wenn auch die ermittelnden Polizisten ein wenig klischeehaft daher kommen. Zu Beginn des dritten Drittels vermutete ich bereits in die richtige Richtung, aber hatte noch nicht die geringste Idee zu der noch kommenden Auflösung, die wirklich eine Überraschung ist. Der Plot ist wirklich gut gewählt und ausgearbeitet - es wird auch Augenmerk auf Details gelegt und es ist alles recht stimmig. Doch irgendwie sprang der Funke erst recht spät - so ab der Mitte - über. Der Schreibstil der Autorinnen ist locker flockig, allerdings fand ich einige Rechtschreibfehler im Buch, was mich persönlich immer total annervt. Als ich dann noch las, dass der Nachname „Mackenzie“ unmöglich getrennt wurde -> „Mak-kenzie“, war ich richtig genervt. Man kann jetzt argumentieren, dass sind Kleinigkeiten, aber genau die machen es für mich aus. Was mich dann absolut stört, sind offene Enden. Dieses Ende ist so offen, dass ich zuerst glaubte, es würden Seiten im Buch fehlen. Wegen meiner Meckerpunkte, gebe ich gute 3 Sterne.

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  • Leserunde zu "Nebelflut" von Nadine d'Arachart und Sarah Wedler

    Nebelflut
    NadinedArachart_SarahWedler

    NadinedArachart_SarahWedler

    Liebe Lovelybooker,  Nach unseren tollen Erfahrungen mit der letzten Leserunde zu unserem Debüt »Die Muse des Mörders« möchten wir nun gern eine weitere Leserunde starten, und zwar zu unserem dritten Spannungsroman »Nebelflut«. Das Buch ist im März im Telescope Verlag erschienen. Gemeinsam mit dem Verlag möchten wir jetzt zehn Exemplare unter allen Interessierten verlosen. Wenn ihr mögt, macht euch mithilfe des Klappentextes schon mal ein Bild: Vor neunzehn Jahren verschwand die kleine Amy Namara spurlos - nun werden ihre blutigen Kleider in einem Fluss nahe Dublin entdeckt. Zeitgleich beginnt eine grausame Mordserie. Schnell wird Amys Bruder Patrick, ein unbescholtener Arzt, zum Hauptverdächtigen. Was keiner weiß: Auch an Amys Schicksal ist er alles andere als unschuldig. Ihr findet außerdem eine Leseprobe auf suchbuch.de: http://www.suchbuch.de/leseproben/krimi_thriller/nebelflut/3430 Wenn euer Interesse geweckt ist, könnt ihr euch hier ab sofort bis zum 29. April für eines der zehn Freiexemplare bewerben! Wir drücken euch die Daumen und laden natürlich auch alle Nicht-Gewinner herzlich ein, an der Leserunde teilzunehmen. Zur Bewerbung: In »Nebelflut« spielt der schwarze Mann, vor dem so viele Kinder Angst haben, eine große Rolle. Der schwarze Mann ernährte sich von Kindern. Er stahl sich nachts in ihre Zimmer und dann nahm er sie still und heimlich mit. Immer wieder glauben aber auch Erwachsene, den schwarzen Mann zu sehen – aus dem Augenwinkel, nachts an ihrem Bett, im Spiegel oder an ganz unerwarteten Orten. Was wir von euch gern wissen würden: Habt ihr als Kind an den schwarzen Mann geglaubt, tut ihr es heute noch? Wir würden die Leserunde gern am 6. Mai starten und möchten euch bitten, euch nur dann zu bewerben, wenn ihr so circa ab diesem Tag auch mitmachen könnt, also wenn euer Bücherstapel zu Hause gerade nicht riesengroß ist – damit eine rege Leserunde zustande kommt ;-) Wir werden die gesamte Leserunde über hier dabei sein und sind gespannt auf euer Feedback, eure Fragen und Diskussionsbeiträge. Wir freuen uns auf die Aktion und wünschen euch jetzt schon mal viel Spaß mit unserem Buch! Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet, Nadine und Sarah    

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  • Nebelflut - Nadine d´Arachart und Sarah Wedler

    Nebelflut
    Nefertari35

    Nefertari35

    19. December 2013 um 11:15

    Kurze Inhaltsangabe: Vor neunzehn Jahren verschwand die kleine Amy Namara spurlos – nun werden ihre blutigen Kleider in einem Fluss nahe Dublin entdeckt. Zeitgleich beginnt eine grausame Mordserie. Schnell wird Amys Bruder Patrick, ein unbescholtener Arzt, zum Hauptverdächtigen. Was keiner weiß: Auch an Amys Schicksal ist er alles andere als unschuldig. (Klappentext "Nebelflut" von Nadine d´Arachart und Sarah Wedler) Schreibstil: Das ist einer der Krimis, die den Leser von Anfang an, an seinen Stuhl oder Sessel oder wo auch immer, fesselt und erst wieder losläßt, wenn man ihn zu Ende gelesen hat. Es ist unmöglich, dieses Buch wieder aus der Hand zu legen, weil man einfach wissen muß, wie es weitergeht. Es gibt viele überraschende Wendungen und der Leser meint zu wissen, wer der Mörder ist oder auch nicht. Die beiden Autorinnen schaffen es, eine Szenerie zu beschreiben, die einerseits völlig surreal erscheint, aber andererseits genauso passiert sein könnte. Die forensischen Aspekte sind sehr gut recheriert und die Story selber reißt einen einfach mit. Man leidet zum Teil wirklich mit den Protagonisten und möchte sie im nächsten Moment hassen. Die Vielfalt der Emotionen in diesem Buch ist großartig. Man "lebt" den Krimi quasi mit. Eigene Meinung: Wow!!!! Ein großartig geschriebener Krimi, der mich wirklich überzeugt hat. Die Story ist von Anfang bis zum Schluß einfach mehr als spannend. Es gibt keine Atempausen, immerzu passiert etwas. Ich finde, wenn man einen Adrenalinkick braucht, dann eignet sich dieses Buch sehr gut. Die Story hat keinen gleichbleibenden Spannungsbogen, sondern geht  auf und ab, was es dem Leser echt leicht macht, dabei zu bleiben, mitzufiebern und mitzuraten. Die Story beinhaltet viele überraschende Wendungen und Geschehnisse und ist zudem klasse ausgearbeitet. Hier gebe ich gerne 5 Sterne!

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