Nadja Hermann Erzähl mir nix

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Inhaltsangabe zu „Erzähl mir nix“ von Nadja Hermann

Ob Genderfragen oder Political Correctness, Beziehungswirrwarr oder Abnehmweisheiten: Mit scharfsinnigem Blick beobachtet Nadja Hermann den Wahnsinn unseres Alltags und packt ihn in irrsinnig komische Comics. Mal bitterböse überspitzt, mal liebenswert menschelnd, dabei immer extrem pointiert – und vor allem extrem unterhaltsam. Ein Buch mit Kultfaktor!

Vom Vorwort bis zur letzten Seite ein satirisch, gesellschaftskritisches Lesevergnügen!

— TheHippiehoppie

Meine Empfehlung: in kleinen Dosen genießen!

— melli_2897

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  • Vom Vorwort bis zur letzten Seite ein satirisch, gesellschaftskritisches Lesevergnügen!

    Erzähl mir nix

    TheHippiehoppie

    23. September 2017 um 14:14

    Klappentext:Ob Genderfragen oder Political Correctness, Beziehungswirrwarr oder Abnehmweisheiten: Mit scharfsinnigem Blick beobachtet Nadja Hermann den Wahnsinn unseres Alltags und packt ihn in irrsinnig komische Comics. Mal bitterböse überspitzt, mal liebenswert menschelnd, dabei immer extrem pointiert – und vor allem extrem unterhaltsam. Ein Buch mit Kultfaktor!Meine MeinungIch habe dieses Buch letztes Jahr von meinem alten Herrn zum Geburtstag geschenkt bekommen und kannte bis zu diesem Zeitpunkt die Autorin auch nicht. Der erste Eindruck ist natürlich immer das Cover, welches es schafft kurz und bündig zusammenzufassen, was im Buch folgt, bezüglich Zeichenstil und Humor. Spätestens nach dem Vorwort hatte mich das Buch dann im Griff und ich verschlang die Gags praktisch. Als Mensch mit satirischer Veranlagung hatte ich meinen Spaß mit diesem Buch und erkannte mich in so mancher Situation wieder.Der Humor ist wie bereits erwähnt satirisch, gesellschaftskritisch und trocken. Bevor Sie dieses Buch ansehen sollten Sie sichergehen, schwarzen Humor und genügend Erfahrung mit Menschen zu haben. Sofern Sie dies besitzen kann ich Ihnen das Buch nur empfehlen.FazitSie haben sich schon öfter in der Situation wiedergefunden, in welcher Sie Menschen gegenüber stehen, die Sie dazu veranlassen sich zu Fragen warum man das Wort "Menschheit" nicht in "Dummheit" umändert und konnten sich nur in Sarkasmus flüchten? Dann ist das ihr Buch!

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  • Redkein Stuss (bebildert)

    Erzähl mir nix

    thursdaynext

    22. November 2016 um 16:26

    Ich liebe Comics, sie bereichern mein Leb(s)en. Seyfried, König, die frühen Moers, Reisser, Gary Larson, die noch originalen Lucky Luke und Asterix, früher die Lustigen Taschenbücher, Mordillo, Motomania, Ralf König, Toni Ungerer, Franziska Becker Toms  Touché Ziegel, Chlodwig Poth, Marie Marcks, Uli Stein, die Freak Brothers, Calvin &Hobbes, Perscheid, die Eierköpfe von Tetsche, Claire Bretecher, Hauck & Bauer,  Wolfgang Kleinert, Martin Zak, Haderer und Neil Gaiman, Saga und die Fables, mittlerweile nach den Baby Blues Comics, hilft Zits die Pubertät der kids besser auszuhalten. Etliche fehlen noch auf der Liste. MAD und dem bitterbösen Großwesir bin ich mittlerweile entwachsen, das Marsupilami und Tim & Struppi, bleiben zeitlos gut. Am liebsten sind mir diese kleinen Geschichten komplex, bunt, recht klar strukturiert, alltagsorientiert und gerne schwarzhumorig. Nadja Hermanns Strichmännchen erschienen mir anfangs etwas zu minimalistisch , doch die Texte liessen die zeichnerische Schlichtheit rasch vergessen, Nach kurzer Eingewöhnung ist speziell diese bescheidene Bildausstattung zielführend was die Pointen angeht. Die Autorin thematisiert das bereits auf dem Cover ihres sprachwitzig intelligenten Werkes. (Siehe Cover). Ne, die Comics innen sind auch nicht besser gezeichnet; kein Hauch Farbe hat sich zwischen die Seiten mit Strichmännchen gemogelt. Die Kunst zeigt sich nicht in den Zeichnungen, die Kunst findet sich in den Texten. Die haben es in sich, widmen sich aktuellen gesellschaftspolitischen Fragen und Themen, nehmen Zwischenmenschliches wie Smalltalk und Beziehungsdramolette auf den Kieker und geben wunderbare Argumentationsansätze für den Smalltalk mit dem rechtslastigen Nachbar. Allen die sich vom Begriff political correctness leicht abgeschreckt fühlen sei versichert: es geht hier um Haltung. Nützlich ist nicht nur der gute Blick der Autorin auf die fiesen, kleinen im Vorübergehen hingeworfenen  Aussprüche des Alltags sondern auch ihr psychologischer, verhaltenstherapeutisch geschulter Background, der sich in den kurzen Dialogen der Strips wiederspiegelt. Einer meiner liebsten ist hier Hellenologophobie. Was Argumentationstechniken betrifft kann man da durchaus dazulernen, wobei mir *slap* ab und an als nonverbale Ausdrucksform ebenfalls zusagt. Fies ist auch, wenn man sich selbst wiederfindet, im einen oder anderen Strip ging es mir so. Welche wird nicht verraten, doch ich schätze beim Lästern ist der eine oder die andere auch mal mit dabei und entdeckt unangenehme, ungewollte nicht hinterfragte Ähnlichkeiten… Ich könnte hier noch ewig in Endlosschleife weiterschwärmen, erspare mir und den ungehaltenen Lesern das aber gerne, denn der Blog erzaehlmirnix ist  auf wordpress zu finden. Wer jetzt noch nicht abgeschreckt ist möge schleunigst dort Comics gucken! Im heimischen Comic Bücherregal hat Erzähl Mir Nix nun Einzug gehalten und weitere Arbeiten Nadja Hermanns sind herzlich willkommen. Mit Blick auf ältere  kids auch gerne aus pädagogischen Gründen ;) Kultfaktor ist hier nicht nur so dahin-, sondern angesagt.

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  • Lustige Comics über den Alltag

    Erzähl mir nix

    lifeofaboredgirl

    12. March 2016 um 22:54

    Meine MeinungVorwort von mirDas Buch ist keine Geschichte! Es besteht aus Comics die lustig sind und/oder zum nachdenken anregen.MeinungIch mag die Sicht der Dinge, die die Autorin hat. Sie greift Themen auf, die einen (immer mal wieder) beschäftigen und macht auch vor alltäglichen Situationen nicht halt.Besonders gut gefielen mir die Einleitungen der Kapitel und wie selbstironisch sie ist. Ich habe dieses Buch innerhalb ein paar Stunden verschlungen und musste viel lachen. Ich habe ihr immer zugestimmt und war zwischendurch immer wieder erleichtert, dass nicht nur ich so denke oder mich so fühle.Die Dialoge von den Strichmännchen sind meistens recht kurz, doch vermitteln alles was es soll. Immer wieder war es auch so, dass ich mir Comics ein zweites Mal durchgelesen habe, weil es einfach zu lustig oder logisch war.Das Buch hat mich sehr unterhalten und ich werde mir alle Beiträge von der Seite erzaehlmirnix.wordpress.com durchlesen, weil dort alles begann.FazitDas Buch ist sehr erfrischend und man kann sich oft mit den Strichmännchen identifizieren. Wer mal lust hat zu lachen und sich mit alltäglichen Situationen im Leben auseinander zu setzten, sollte sich dieses Buch holen. Es bringt einen zum lachen und nicken.Deswegen bekommt das Buch von mir 5 Sterne.★ ★ ★ ★ ★ Mehr Rezensionen

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  • Ganz nett, aber nicht wirklich lustig

    Erzähl mir nix

    melli_2897

    17. January 2016 um 19:34

    Ob Genderfragen oder Political Correctness, Beziehungswirrwarr oder Abnehmweisheiten: Mit scharfsinnigem Blick beobachtet Nadja Hermann den Wahnsinn unseres Alltags und packt ihn in irrsinnig komische Comics. (Klappentext) Ich bin großer Fan von Comics, die alltägliche Situationen thematisieren, also habe ich mich spontan für dieses Buch entschieden - den Blog der Autorin kannte ich zuvor nicht. Die Art zu zeichnen ist hier relativ schlicht und mit wenig Aufwand verbunden, dementsprechend wollte ich mich vom Inhalt der dargestellten Dialoge begeistern lassen. Dies hat aber nicht so recht funktionieren wollen. Nur selten musste ich mal schmunzeln, zu richtigem Lachen hat es nicht gereicht. Die Witze behandeln zwar aktuelle Thematiken der Gesellschaft, aber die "Pointen" sind immer vorhersehbar: es gibt einen Dialog zwischen einem sehr konservativen bis rassistischen bzw. homophoben Strichmännchen und seinem liberal eingestellten Gegenüber. Es läuft fast immer darauf hinaus, dass das "gute" Strichmännchen die Aussagen des "bösen" Strichmännchens so verdreht, dass die ursprüngliche Aussage widerlegt wird. Am Anfang ist das noch ganz nett, aber nach dem 20. Comic verschwindet für mich die Komik des ganzen. Wer sich für dieses Buch entscheidet, sollte vielleicht nur ab und zu mal ein paar Seiten lesen und dann wieder eine Zeit lang Pause machen, sonst ist man sehr schnell gelangweilt. Das, was die meisten Comics für mich rettet, sind die lustigen Gesichtsausdrücke, aber leider ist auch diese "Rettung" durch den simplen Zeichenstil nicht möglich. Insgesamt lässt sich also schließen: Ganz nett, aber nicht im klassischen Sinne lustig. Wer den Blog der Autorin verfolgt und möglicherweise sogar Fan ist, wird hier mehr Spaß haben.

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