Nadja Losbohm Die Jägerin (Die Wiege des Bösen 5)

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Inhaltsangabe zu „Die Jägerin (Die Wiege des Bösen 5)“ von Nadja Losbohm

Nach ihrer Gefangenschaft und Folter ist Ada zurück in der St. Mary's Kirche und kämpft sich mühsam zurück auf das Schlachtfeld. Während sie hierbei gute Fortschritte macht, gerät das Rätsel um die Existenz der Monster fast in Vergessenheit. Hilfe kommt jedoch von unerwarteter Seite, und plötzlich sehen sich Ada und Michael einer unfassbaren Verschwörung gegenüber, die sich durch die Jahrhunderte zieht und darauf aus ist, eine uralte Schuld begleichen zu lassen...bis in alle Ewigkeit. Die Lösung, all dem ein Ende zu setzen, ist nahe, doch mit ihr auch eine schwere Entscheidung, an deren Ende es um Leben oder Tod geht...für Pater Michael. Wie wird Ada sich entscheiden?

Wenn es dunkel wird, kommen die Monster aus allen Ecken gekrochen. Doch was, wenn es nur eine "Ecke" gibt? ;)

— Susi_Smoothy

Nadja schreibt gewohnt spannend, überzeugend und illustrativ,

— GabiR

Runder Abschluss der Pentalogie, die mich einige Tränchen gekostet hat und mich wehmütig zurück ließ

— Elenas-ZeilenZauber
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  • Mein armes Herz. :(

    Die Jägerin (Die Wiege des Bösen 5)

    Susi_Smoothy

    05. April 2018 um 23:42

    Kennt ihr das, wenn ihr wisst, dass das jetzt der letzte Band ist und ihr ihn eigentlich lesen wollt, aber irgendwie doch nicht, weil es dann vorbei ist? Genau so ging es mir bei Die Jägerin: Die Wiege des Bösen. Ich habe das Buch super langsam gelesen, um es so lange wie möglich hinauszuzögern. Ich war einfach nicht bereit Ada und Pater Michael gehen zu lassen. Doch irgendwann kommt man dann doch zum Ende.Ada beweist mir in diesem Band mal wieder, dass sie eine der taffsten und stärksten Protagonistinnen ist, die ich kenne. Die Situation scheint noch so aussichtlos zu sein, sie gibt nicht auf und kämpft für die Menschen und vor allem für die Liebe. Pater Michael ist wie in den vorhergehenden Bänden einfach nur „Mhh“. (Wer Band 1-4 kennt, weiß was ich meine. Ich finde die Beschreibung für ihn auch sehr treffend. :D)Auch hat man dieses Mal die Gelegenheit, Adas und Michaels Tochter kennenzulernen. Es war so toll, dass ich den dreien bei ganz alltäglichen Dingen „zuschauen“ konnte und dass endlich die große Frage um den Namen der Kleinen geklärt wurde.Doch auch wenn der Alltag noch so schön war, so war der Ernst des Lebens, besonders am Ende des Buches, eine reine Qual für mich. Die letzten Seiten habe ich nur verschwommen lesen können, weil es so traurig und dann doch so schön war. (So was kannst du nicht machen Nadja. Mein armes Herz. :( )Da ich das Buch mit dem Wissen, dass es sich um den Abschlussband handelt, gelesen habe, war es umso schöner, ein „ENDE ????“ am Schluss zu finden. Nein, für mich ist die Geschichte noch nicht zu ende, denn zwei Fragen schwirren mir noch im Kopf rum und die müssen definitiv noch geklärt werden. Welche Fragen das sind, verrate ich nicht. Lest das Buch und ihr habt die gleichen Gedanken wie ich. Versprochen. ;)Ich vergebe auch hier wieder 5 von 5 Sternen.

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  • So floss manche Träne

    Die Jägerin (Die Wiege des Bösen 5)

    GabiR

    31. December 2017 um 14:16

    Im letzten Teil der Jägerin-Reihe wird endlich der Ursprung gefunden für die Monster und somit kann Ada ihre Tätigkeit beenden, wenn ….. Ja, wenn sie sich entscheidet die „Produktionsstätte“ zu zerstören, was allerdings unwillkürlich den Tod von Pater Michael nach sich ziehen würde. Nebenbei decken sie noch ein Jahrhunderte altes Geheimnis auf, was die Überlegung nicht leichter macht.Lange habe ich dieses Buch liegen lassen, weil ich einfach nicht wahrhaben wollte, dass die Reihe damit zu Ende ist und immer hoffte, dass Nadja sich ihrer Leser erbarmt und weiterschreibt, sodass ich mich nicht endgültig verabschieden muss von Ada und Michael, die mir doch ans Herz gewachsen sind mit ihrem ungewöhnlichen Leben. So floss manche Träne, aber ich konnte mich auch sehr freuen über den tatsächlichen Ausgang, den ich euch natürlich nicht verrate. Ich empfehle euch höchstens das Buch zu lesen, allerdings ist es sehr vorteilhaft die Bände vorher zu kennen, sonst fehlt sehr viel, zu viel.Nadja schreibt gewohnt spannend, überzeugend und illustrativ, sodass ich wieder einmal mittendrin statt nur dabei war. Fünf Chaospunkte

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  • Emotionsgeladen

    Die Jägerin (Die Wiege des Bösen 5)

    anra1993

    07. December 2017 um 10:48

    Leider endet mit dem 5ten Band die Reihe um Ada und Pater Michael. Das Cover ist wieder schaurig düster, sodass es sehr gut zum Inhalt passt. Wie auch bei den Vorgängern, gefällt mir Nadjas Schreibstil richtig gut. Sie schreibt so emotionsgeladen und spannend, dass ich wieder an das Buch gefesselt war. Es gab auch dieses Mal so gut wie keine Stelle, die mich nicht überzeugen konnte. Ada und Pater Michael müssen dieses Mal noch weiter über sich hinauswachsen. Ich muss gestehen, dass ich selten so tolle Charaktere erlebt habe. Die beiden sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht und trotzdem passen sie perfekt zusammen, sodass sie sich ergänzen. Mir gefällt richtig gut, dass Nadja keine perfekten Charaktere geschaffen hat. Meint man dies zu erst bei Pater Michael, merkt man aber schnell, dass er viele Makel hat, die er aber meist wunderbar verstecken kann.Wenn ihr die Geschichte lest, muss euch bewusst sein, dass ihr definitiv Taschentücher brauchen werdet. Wer die Vorgänger gelesen hat, weiß, dass so gut wie jeder Teil sehr emotional ist. Dieser übertrifft jedoch alle Vorgänger und ich muss gestehen, dass mir die Tränen kamen. Es war einfach so traurig und herzzerreißend, dass es alles andere überdeckte. Achso und spannend war es natürlich auch. Rundum gelungen und einfach zu empfehlen!FazitSpannend und emotional bis zum Schluss. Ihr werdet definitiv Taschentücher brauchen. Schade, dass die Reihe schon vorbei ist. Ich kann sie euch auf jeden Fall empfehlen.

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  • Taschentuchalarm

    Die Jägerin (Die Wiege des Bösen 5)

    Elenas-ZeilenZauber

    30. April 2015 um 14:24

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Der fünfte Teil der Pentalogie bildet einen runden Abschluss und ich warne gleich mal vor -> großer Taschentuchalarm. Die Figuren sind und bleiben lebendig und ihre Ecken, Kanten und Eigenheiten und mal brachten diese mich zum Lachen und mal zum Grummeln. Ada hätte ich zwischendurch mal rütteln wollen und Pater Michael mit seiner Ruhe machte mich auch ab und zu kirre. Aber genau das macht die beiden und ihre Beziehung. Tja, so ist das bei realistischen Charakteren. Der Schreibstil Losbohms ist locker-flockig und man fliegt nur so durch die Seiten. Ihr Mix zwischen beschreibenden, detailfreudigen Passagen wechselt sich hübsch mit kurz-knappen Action-Szenen ab und so steigert sich auch die Spannung nach und nach und fesselt den Leser nur noch mehr. Der Abschluss der Pentalogie ist rund - alle Fäden sind verknüpft und alles wurde logisch und nachvollziehbar zusammengefügt und keine Frage bleibt offen. Alles in allem ein wunderbarer Abschluss der Reihe, der mich einige Tränchen gekostet hat und mich wehmütig hat werden lassen. Niemals geht man so ganz und wer weiß … es gibt auf jeden Fall volle 5 Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Nach ihrer Gefangenschaft und Folter ist Ada zurück in der St. Mary's Kirche und kämpft sich mühsam zurück auf das Schlachtfeld. Während sie hierbei gute Fortschritte macht, gerät das Rätsel um die Existenz der Monster fast in Vergessenheit. Hilfe kommt jedoch von unerwarteter Seite, und plötzlich sehen sich Ada und Michael einer unfassbaren Verschwörung gegenüber, die sich durch die Jahrhunderte zieht und darauf aus ist, eine uralte Schuld begleichen zu lassen ... bis in alle Ewigkeit. Die Lösung, all dem ein Ende zu setzen, ist nahe, doch mit ihr auch eine schwere Entscheidung, an deren Ende es um Leben oder Tod geht ... für Pater Michael. Wie wird Ada sich entscheiden?

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