Nadja Losbohm Die Jägerin (Vergangenheit und Gegenwart)

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Inhaltsangabe zu „Die Jägerin (Vergangenheit und Gegenwart)“ von Nadja Losbohm

Vor der eigenen Vergangenheit kann man nicht fliehen. Das muss auch die Jägerin erkennen, und als sie am wenigsten damit rechnet, begegnet sie einem einst geliebten Menschen, der ihr viel Schmerz zugefügt hat. Doch auch mit der Gegenwart muss Ada sich befassen, denn eine neue Gefahr bedroht ihre Heimatstadt…

Spannend wie immer ....

— GabiR
GabiR

Sich entwickelnde Protagonisten, Spannung, Monster -> super Mischung.

— cybersyssy
cybersyssy
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    Die Jägerin (Vergangenheit und Gegenwart)
    anra1993

    anra1993

    14. November 2016 um 11:47

    Das Cover und der KlappentextDas Cover finde ich in Ordnung. Mir persönlich gefällt es diesmal von den Farben her nicht, aber das ist auch Geschmackssache. Allerdings sieht man hier schon, was einen erwarten wird. Das erschließt sich aber erst im Verlauf des Buchs. Der Klappentext ist diesmal sehr kurz und reißt nur im Groben die Ereignisse an. Hier fehlt mir ein weniger der Fantasybezug für die Leser, die Band 1 und 2 noch nicht kennen. Der SchreibstilDer Schreibstil der Autorin ist wieder sehr flüssig zu lesen und von Lockerheit geprägt, welche sich in der Art der Protagonistin widerspiegelt. Durch ihren bildlichen Schreibstil konnte ich mich wieder gut in die Charaktere hineinversetzen und ich hatte oft das Gefühl, mich direkt im Geschehen zu befinden.Die CharaktereMeine Charakterdarstellung reduziere ich diesmal nur auf Ada, da alle anderen Charaktere eine Überraschung darstellen, die ich euch nicht vorwegnehmen möchte. Der Leser begleitet das ganze Buch über Ada, eine junge Frau, die als Jägerin arbeitet. Als solche jagt sie in der Nacht Monster, die die Stadt unsicher machen. Ada ist zudem nicht auf den Mund gefallen. Durch ihre oft sehr große Klappe, wird das Buch sehr aufgelockert. Auch wenn sie nicht auf den Mund gefallen ist und es sich im ersten Moment anhört, als wäre sie dadurch nicht sympathisch, herrscht das Gegenteil vor. Ada ist mir auf jeden Fall sehr sympathisch gewesen und es ist immer wieder interessant, wie sehr sie sich im Verlauf der Geschichten entwickelt. Der EinstiegDer Einstieg ist sehr emotional und ehrlich gesagt, standen mir die Tränen in den Augen, aber wie soll es auch anders sein, nach dem dramatischen Ende des zweiten Teils. Dieser Teil knüpft nahtlos am letzten an und ich hatte keine Probleme, wieder in die Geschichte einzusteigen.Die Spannung, Handlung und IdeeDie Idee rund um Ada gefällt mir immer noch  sehr gut. Mir gefällt die Mischung aus Fantasy und Emotionalität, die viel Platz in der Geschichte einnimmt. Diesmal muss sich Ada einer neuen Herausforderung stellen. Denn nicht nur ein neues Monster hat seinen großen Auftritt, sondern auch ihre Vergangenheit wird einen großen Platz einnehmen. Die Handlung war für mich an keiner Stelle langweilig, weil es immer wieder Wendungen gab. Es gab viele Stellen, die actionreich waren, andere die mich zu Tränen gerührt haben und wiederum andere, die einfach schön zum Lesen waren. Das EndeDas Ende ist wieder sehr emotional und ehrlich gesagt weiß ich nicht, wie ich es einordnen soll. Ich hätte definitiv nicht gedacht, dass die Autorin es so enden lässt und wenn ich mir den Titel des nächsten Teils anschaue, bin ich einfach nur gespannt.Mein FazitEine spannende und emotionale Fortsetzung der Jäger-Reihe. Mich konnte die Autorin durch ihre Charakter- und Handlungsgestaltung wieder voll und ganz überzeugen.

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  • Eine Gruppe der anonymen

    Die Jägerin (Vergangenheit und Gegenwart)
    GabiR

    GabiR

    11. November 2016 um 17:33

    Pancakoholics hätte Ada gerne. Oder doch nicht? Denn laut dem "Blutrausch" ist Pater Michael, weltbester Pancakebäcker ja tot. Oder doch nicht? Ich kann es euch nicht verraten, denn sonst ist ja der Cliffhanger aus dem zweiten Band, den die Autorin so geschickt platzierte, zum Teufel für die, die den dritten Band um die Jägerin Ada lesen wollen. Und ich sag euch nur soviel, wenn ihr die ersten zwei Bücher gelesen habt, lest ihn, den Band in dem es um die Vergangenheit und Zukunft geht. Wessen Vergangenheit und Zukunft? DAS müsst ihr schon selber rausfinden ;)Lange habe ich den dritten Band vor mir hergeschoben, weil ich gar nicht wissen wollte, wie es Ada ohne den Padre gelingt, die Monster und was des nächtens alles so kreucht und fleucht weiterhin zu jagen, aber dann hab ich es doch in die Hand genommen, das Buch und war wieder einmal begeistert, von den Ideen der Autorin, mit denen sie den Leser einnimmt. Auch wenn sie das Buch erneut mit einem ganz fiesen Cliffhänger beendet, steht doch ganz hinten >>Fortsetzung folgt ... << und diesmal lass ich mich nicht verarschen und werde den folgenden Band nicht so lange liegen lassen. Volle fünf Chaospunkte hat Nadja verdient.

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  • Vergangenheit und Gegenwart

    Die Jägerin (Vergangenheit und Gegenwart)
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    05. November 2015 um 20:29

    Ada glaubt, Pater Michael ist tot. Ihre Welt bricht zusammen. Doch wie durch ein Wunder Gottes steht er von den Toten wieder auf. Ada ist überglücklich, weiß sie jetzt, dass Michael durch eine List ihr Leben vor den Monstern gerettet hat. Kurz darauf trifft Ada auf ihren Bruder Alex und rettet diesen vor einem blutrünstigen Vampir. Alex ist schwer verletzt und so nimmt Ada ihn mit in die Kirche und pflegt ihn gesund. Doch ihr Verhältnis zu ihrem Bruder ist getrübt von seinem Verhalten in ihrer Kindheit. Nach und nach bekommt man Einblick in Adas Leben in der Vergangenheit und in der Gegenwart. Der dritte Teil der Jägerinnen-Reihe ist sehr emotional. Der Einblick in Adas Gedankenwelt ist tief und man erfährt einiges aus ihrer Vergangenheit. Diese war nicht einfach und als Alex, Adas Bruder die Familie verlässt, stürzt Ada in ein Tief, aus dem sie nur sehr schwer wieder herauskommt. Sie gibt ihrem Bruder große Schuld daran, dass er sie im Stich gelassen hat und muss lernen, ihm zu verzeihen. Gleichzeitig wird Adas und Michaels Beziehung auf eine harte Probe gestellt. Unter anderem ihrer beider Starrsinn hat mich mehr als einmal schmunzeln lassen und hat mir gezeigt, dass die beiden einfach perfekt zueinander passen. Im Mittelteil des Buches waren mir die Ausführungen der Gefühle der beiden dann doch etwas zu langatmig, doch wenn man darüber hinweg, erwartet einem eine insgesamt sehr spannende Geschichte, die mit dem Kampf gegen ein besonderes Monster seinen Höhepunkt findet. Dieser actiongeladene Teil war interessant zu lesen, vor allem, da alle an einem Strang ziehen müssen, um eine Lösung für das Problem zu finden. Die Lösung an sich fand ich dann sehr gelungen und auch sehr gut umgesetzt. Der zweite Teil der Geschichte wird aus Michaels Sicht geschildert und es war interessant zu lesen, wie er die Dinge betrachtet. Manchmal kam er mir ja sehr unnahbar vor, dann manchmal wieder sehr offen und vertraut. Seine Sicht hat das Buch dann verständlicher gemacht und manche Handlungsweisen von ihm auch nachvollziehbar. Alex, Adas Bruder, scheint ein netter Kerl zu sein, der auch mal Fünfe gerade sein lässt. Er strotzt vor Mut, den er leider nicht einsetzen kann und versucht zu helfen, wo es geht. Ich hoffe, dass man von ihm noch einiges lesen wird und er vielleicht auch den Auftritt bekommt, den er verdient. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und – trotz der kurzen Länge im Mittelteil – fliegt man durch die Geschichte, hofft und bangt und wird am Ende dann auch noch sehr überrascht, so dass man schnellstmöglich den vierten Teil lesen möchte, der im Herbst 2014 erscheinen soll. Fazit: Spannend, emotional und überraschend.

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  • Mehr Hintergrundwissen

    Die Jägerin (Vergangenheit und Gegenwart)
    cybersyssy

    cybersyssy

    10. December 2014 um 19:53

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Sehr schön finde ich, dass die Autorin die Protagonisten wachsen und sich verändern lässt. So bleiben sie mehrdimensional und die Handlung bleibt auch spannend. Denn die Figuren agieren ebenfalls schon mal unerwartet und entgegen vorheriger Verhaltensweisen. Überhaupt ist die Spannung hübsch in Szene gesetzt und ich fieberte mit Ada mit. Es hat mir sehr gut gefallen, dass man nicht nur mehr über Ada erfährt, sondern auch ihr Leben vor dem der Jägerin wird bruchstückweise dem Leser offenbart. , hat mir sehr gut gefallen. Man versteht sie und ihr Sein besser und ich konnte mich noch besser in sie hinein fühlen. Der Schreibstil der Autorin ist der Situation angepasst - mal detailliert, mal kurz und knackig. Sie kann die Stimmung lebhaft rüberbringen und ich kämpfte richtig mit. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich freue mich, dass ich die Jägerin kennen lernen darf. Von mir klare 5 Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Vor der eigenen Vergangenheit kann man nicht fliehen. Das muss auch die Jägerin erkennen, und als sie am wenigsten damit rechnet, begegnet sie einem einst geliebten Menschen, der ihr viel Schmerz zugefügt hat. Doch auch mit der Gegenwart muss Ada sich befassen, denn eine neue Gefahr bedroht ihre Heimatstadt…

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