Nadja Naalen

 3.3 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Das Spiel: Roman.

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Nadja NaalenDas Spiel: Roman
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Das Spiel: Roman
Das Spiel: Roman
 (6)
Erschienen am 27.01.2017

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niknaks avatar

Rezension zu "Das Spiel: Roman" von Nadja Naalen

Ein Spiel zwischen Mann und Frau
niknakvor 2 Jahren

Inhalt:
(Klappentext)
Eine afrikanische Insel kurz vor der Jahrtausendwende. Lea und John gehören zu einer Gruppe Studenten, die ein Austauschjahr unter der brennenden Sonne der Tropen in vollen Zügen genießen: Strand, Party, Hitze, Meer, Flirts … Easy Living, so scheint es. Lea kokettiert selbstgefällig mit ihrer Wirkung auf Männer und der Lust nach Macht. John hasst und liebt Lea, sie widert ihn an - und dennoch begehrt er sie schmerzlich. Aus verführerischem Spiel entwickelt sich ein zerstörerischer Zyklon. Unaufhaltsam wachsen Bitterkeit, Schmerz und die Erkenntnis, dass man die Geister der Verlockung nicht ungestraft ruft.

Mein Kommentar:
Die Autorin Nadja Naalen beschreibt in diesem Buch das Austauschjahr von ein paar jungen Studenten auf einer tropischen Insel. Sie hat einen einfachen und angenehmen Schreibstil, sodass sich die Geschichte leicht lesen lässt.
Trotzdem konnte  mich das Buch nicht wirklich begeistern. Ich fand das Thema zwar an sich recht interessant, wie beschrieben wird, welches Spiel Lea mit John treibt und wie sie sich immer weiter in dieses Spiel verstrickt. Es kam sehr gut rüber, dass sie ihn hasst und trotzdem nicht ohne ihn sein kann. Dieses Spiel betreiben ja viele Frauen und Männer miteinander und so konnte man Leas Sicht recht gut miterleben. Dennoch fehlte mir die Tiefe und man verstand nicht, warum sie dieses Spiel mit ihm treibt. Es blieben für mich einige Fragen offen, auch über ihre Vergangenheit, sodass man Leas Beweggründe besser verstanden hat. So war dieses Buch einfach zu oberflächlich für mich. Auch die restlichen Personen wurden von ihrem Charakter her nur minimal beschrieben und ich konnte nicht richtig warm mit ihnen werden, da ich sie mir nicht richtig vorstellen konnte. Auch fand ich es schade, dass zwar immer von einer tropischen Insel die Rede war, von der man aber auch nichts Genaueres erfuhr.
Die Szenen in denen die sexuelle Beziehung zwischen Lea und John beschrieben waren, fand ich recht authentisch. Man konnte sie sich gut vorstellen und sie kamen auch gut und emotional beim Leser an.
Das Ende hingegen war etwas überraschend und hat mir nicht schlecht gefallen.
Ich finde das Buch hat gute Ansätze gezeigt, die man sicher noch besser ausarbeiten könnte. Eine Geschichte mit Verbesserungspotential, die leider nicht ganz meinen Geschmack getroffen hat.

Mein Fazit:
Für mich war dieses Buch leider viel zu oberflächlich und mir fehlte die Tiefe. Trotzdem waren gute Ansätze vorhanden.

Ganz liebe Grüße,
Niknak

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Elenas-ZeilenZaubers avatar

Rezension zu "Das Spiel: Roman" von Nadja Naalen

Das Spiel
Elenas-ZeilenZaubervor 2 Jahren

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
Auch wenn ich nie Spielchen gespielt habe und auch nichts davon halte, macht Lea genau das, was viele Frauen ihr Leben lang tun -> Spielchen spielen. Warum sonst sollte die Novelle auch sonst diesen Titel haben?
Naalen beschreibt es absolut treffend, wie Lea und John umeinander herumscharwenzeln, austesten, wie weit sie beim anderen gehen können und wie viel sie ertragen, von der selbst eingebrockten Suppe. Lea versucht ihre Macht über John auszutesten, indem sie keinen Sex mit ihm hat und ihn zappeln lässt. Dabei verzehrt sie sich nach ihm und seinen Berührungen.
Die erotischen Szenen wurden von der Autorin stilvoll geschrieben und selbst wenn die Wortwahl mal ein bisschen deftiger wurde, blieb alles hübsch niveauvoll. Manchmal muss man einfach die Dinge beim Namen nennen und nicht nur umschreiben und mit Klein-Mädchen-Begriffen titulieren. Dabei schreibt die Autorin locker-leicht und man fliegt nur so durch die Seiten.
Was mir allerdings auf den Keks ging, war Leas Einstellung zur Verhütung - keine Kondome und „coitus interruptus“. Sie weiß genau, dass sie damit Risiken eingeht und tut es trotzdem. Dafür hätte ich sie mehr als schütteln mögen. Das ist einfach dämlich.
Von mir gibt es wegen des Meckerpunktes 4,5 spielerische Sterne, die ich auf 4 abrunde.

‘*‘ Klappentext ‘*‘
Eine afrikanische Insel kurz vor der Jahrtausendwende. Lea und John gehören zu einer Gruppe Studenten, die ein Austauschjahr unter der brennenden Sonne der Tropen in vollen Zügen genießen: Strand, Party, Hitze, Meer, Flirts … Easy Living, so scheint es. Lea kokettiert selbstgefällig mit ihrer Wirkung auf Männer und der Lust nach Macht. John hasst und liebt Lea, sie widert ihn an - und dennoch begehrt er sie schmerzlich. Aus verführerischem Spiel entwickelt sich ein zerstörerischer Zyklon. Unaufhaltsam wachsen Bitterkeit, Schmerz und die Erkenntnis, dass man die Geister der Verlockung nicht ungestraft ruft.

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Bixis avatar

Rezension zu "Das Spiel: Roman" von Nadja Naalen

Das Spiel...
Bixivor 2 Jahren

Das Spiel ist ein Roman von Nadja Naalen. In dem Buch geht es um die junge Lea welche beschließt Ihre Auslandssemester in Afrika zu verbringen. Dort angekommen findet Sie auch schnell Anschluss bei den anderen Studenten. Es gibt jedoch ein ganz besondere Person mit der Sie gerne Ihre gesamte Zeit verbringen möchte und diese ist John.

Das Spiel zwischen Lea und John wird aus der Sicht von Lea erzählt. Sie ist teilweise richtig abhängig von ihm und versucht alles zu tun, damit er Sie mehr beachtet und schlussendlich empfindet Sie so etwas wie Liebe für ihn, aber auch nicht.

Meiner Meinung nach ist das Buch flüssig und angenehm geschrieben. Ich hatte jedoch wirklich Probleme damit mich richtig in das Buch hineinzufühlen. Es ist eher oberflächlich geschrieben und lässt nicht sehr tief in die Protagonisten hineinblicken, was ich mir an mancher Stelle aber gewünscht hätte. Sie wirken auch meist nicht wirklich sympathisch, eher oberflächlich. Lea wirkt etwas überheblich und naiv, was sich auch im Umgang mit einem möglichen Missgeschick wiederspiegelt. John finde ich eigentlich durchgehend nicht wirklich sympathisch. Er wirkt sehr herablassend gegenüber Lea. Ich hätte mich auch gefreut mehr über beide zu erfahren um mich besser in sie hineinfühlen zu können und einige Dinge besser nachvollziehen zu können. Das Ende des Buches hat mich jedoch völlig überrascht und das fand ich auch richtig gut. Kein typisches Happy End wie sonst.

Was ich nicht so gut fand, war dass sehr viel Alkohol und Drogen vorkamen und man manchmal den Eindruck hatte, dass es ohne eines von beiden nicht geht Spass zu haben.

Die Beschreibung der Umgebung im Buch war gut formuliert und hat einen zum Träumen gebracht.

Alles in allem war das Buch aber nicht schlecht, denn wie gesagt lies es sich leicht und angenehm lesen, auch wenn man sich nicht richtig in die Protagonisten hineinversetzen konnte. Auch der Titel passt dazu.










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Cupido_Bookss avatar
Brandneu bei Cupido Books: am 27. Januar erscheint

Das Spiel – der Kurzroman von Nadja Naalen!

5 eBooks warten auf euch – bewerbt euch gleich für diese Leserunde mit der Autorin!
Worum geht’s?

Sie ist Sex; jede Bewegung, jedes Lächeln, jeder Blick. Und sie weiß es.
Eine afrikanische Insel kurz vor der Jahrtausendwende. Lea und John gehören zu einer Gruppe Studenten, die ein Austauschjahr unter der brennenden Sonne der Tropen in vollen Zügen genießen: Strand, Party, Hitze, Meer, Flirts … Easy Living, so scheint es. Lea kokettiert selbstgefällig mit ihrer Wirkung auf Männer und der Lust nach Macht. John hasst und liebt Lea, sie widert ihn an – und dennoch begehrt er sie schmerzlich. Aus verführerischem Spiel entwickelt sich ein zerstörerischer Zyklon. Unaufhaltsam wachsen Bitterkeit, Schmerz und die Erkenntnis, dass man die Geister der Verlockung nicht ungestraft ruft.


Mehr Informationen und eine Leseprobe findet ihr HIER


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Die Leserunde beginnt am 27. Januar – Wir freuen uns auf euch! Bitte bewerbt euch nur, wenn ihr dann auch Zeit zum Lesen und Kommentieren habt. Und jetzt – viel Glück!
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