Nadja Naalen Das Spiel: Roman

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Inhaltsangabe zu „Das Spiel: Roman“ von Nadja Naalen

Sie ist Sex; jede Bewegung, jedes Lächeln, jeder Blick. Und sie weiß es. Eine afrikanische Insel kurz vor der Jahrtausendwende. Lea und John gehören zu einer Gruppe Studenten, die ein Austauschjahr unter der brennenden Sonne der Tropen in vollen Zügen genießen: Strand, Party, Hitze, Meer, Flirts … Easy Living, so scheint es. Lea kokettiert selbstgefällig mit ihrer Wirkung auf Männer und der Lust nach Macht. John hasst und liebt Lea, sie widert ihn an - und dennoch begehrt er sie schmerzlich. Aus verführerischem Spiel entwickelt sich ein zerstörerischer Zyklon. Unaufhaltsam wachsen Bitterkeit, Schmerz und die Erkenntnis, dass man die Geister der Verlockung nicht ungestraft ruft. Leseprobe und alle erhältlichen Ausgaben finden Sie auf www.cupido-books.com

Ein Spiel zwischen Lea und John, das beide fast an ihre Grenzen bringt.

— niknak

Lea kokettiert mit ihrer Wirkung auf Männer und spielt Spielchen.

— cybersyssy

Angenehm zu lesen...

— Bixi

Das Buch ist ganz okay...

— Twin_Tina

Sie spielte mit ihrem Körper und riskierte, ihre Seele zu verlieren. Dann floss der Regen, und mit ihm kamen die Tränen...

— Cupido_Books
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  • Ein Spiel zwischen Mann und Frau

    Das Spiel: Roman

    niknak

    19. March 2017 um 22:27

    Inhalt:(Klappentext)Eine afrikanische Insel kurz vor der Jahrtausendwende. Lea und John gehören zu einer Gruppe Studenten, die ein Austauschjahr unter der brennenden Sonne der Tropen in vollen Zügen genießen: Strand, Party, Hitze, Meer, Flirts … Easy Living, so scheint es. Lea kokettiert selbstgefällig mit ihrer Wirkung auf Männer und der Lust nach Macht. John hasst und liebt Lea, sie widert ihn an - und dennoch begehrt er sie schmerzlich. Aus verführerischem Spiel entwickelt sich ein zerstörerischer Zyklon. Unaufhaltsam wachsen Bitterkeit, Schmerz und die Erkenntnis, dass man die Geister der Verlockung nicht ungestraft ruft.Mein Kommentar:Die Autorin Nadja Naalen beschreibt in diesem Buch das Austauschjahr von ein paar jungen Studenten auf einer tropischen Insel. Sie hat einen einfachen und angenehmen Schreibstil, sodass sich die Geschichte leicht lesen lässt.Trotzdem konnte  mich das Buch nicht wirklich begeistern. Ich fand das Thema zwar an sich recht interessant, wie beschrieben wird, welches Spiel Lea mit John treibt und wie sie sich immer weiter in dieses Spiel verstrickt. Es kam sehr gut rüber, dass sie ihn hasst und trotzdem nicht ohne ihn sein kann. Dieses Spiel betreiben ja viele Frauen und Männer miteinander und so konnte man Leas Sicht recht gut miterleben. Dennoch fehlte mir die Tiefe und man verstand nicht, warum sie dieses Spiel mit ihm treibt. Es blieben für mich einige Fragen offen, auch über ihre Vergangenheit, sodass man Leas Beweggründe besser verstanden hat. So war dieses Buch einfach zu oberflächlich für mich. Auch die restlichen Personen wurden von ihrem Charakter her nur minimal beschrieben und ich konnte nicht richtig warm mit ihnen werden, da ich sie mir nicht richtig vorstellen konnte. Auch fand ich es schade, dass zwar immer von einer tropischen Insel die Rede war, von der man aber auch nichts Genaueres erfuhr.Die Szenen in denen die sexuelle Beziehung zwischen Lea und John beschrieben waren, fand ich recht authentisch. Man konnte sie sich gut vorstellen und sie kamen auch gut und emotional beim Leser an. Das Ende hingegen war etwas überraschend und hat mir nicht schlecht gefallen.Ich finde das Buch hat gute Ansätze gezeigt, die man sicher noch besser ausarbeiten könnte. Eine Geschichte mit Verbesserungspotential, die leider nicht ganz meinen Geschmack getroffen hat.Mein Fazit:Für mich war dieses Buch leider viel zu oberflächlich und mir fehlte die Tiefe. Trotzdem waren gute Ansätze vorhanden.Ganz liebe Grüße,Niknak

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  • Das Spiel

    Das Spiel: Roman

    cybersyssy

    12. February 2017 um 20:53

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Auch wenn ich nie Spielchen gespielt habe und auch nichts davon halte, macht Lea genau das, was viele Frauen ihr Leben lang tun -> Spielchen spielen. Warum sonst sollte die Novelle auch sonst diesen Titel haben? Naalen beschreibt es absolut treffend, wie Lea und John umeinander herumscharwenzeln, austesten, wie weit sie beim anderen gehen können und wie viel sie ertragen, von der selbst eingebrockten Suppe. Lea versucht ihre Macht über John auszutesten, indem sie keinen Sex mit ihm hat und ihn zappeln lässt. Dabei verzehrt sie sich nach ihm und seinen Berührungen. Die erotischen Szenen wurden von der Autorin stilvoll geschrieben und selbst wenn die Wortwahl mal ein bisschen deftiger wurde, blieb alles hübsch niveauvoll. Manchmal muss man einfach die Dinge beim Namen nennen und nicht nur umschreiben und mit Klein-Mädchen-Begriffen titulieren. Dabei schreibt die Autorin locker-leicht und man fliegt nur so durch die Seiten. Was mir allerdings auf den Keks ging, war Leas Einstellung zur Verhütung - keine Kondome und „coitus interruptus“. Sie weiß genau, dass sie damit Risiken eingeht und tut es trotzdem. Dafür hätte ich sie mehr als schütteln mögen. Das ist einfach dämlich. Von mir gibt es wegen des Meckerpunktes 4,5 spielerische Sterne, die ich auf 4 abrunde. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Eine afrikanische Insel kurz vor der Jahrtausendwende. Lea und John gehören zu einer Gruppe Studenten, die ein Austauschjahr unter der brennenden Sonne der Tropen in vollen Zügen genießen: Strand, Party, Hitze, Meer, Flirts … Easy Living, so scheint es. Lea kokettiert selbstgefällig mit ihrer Wirkung auf Männer und der Lust nach Macht. John hasst und liebt Lea, sie widert ihn an - und dennoch begehrt er sie schmerzlich. Aus verführerischem Spiel entwickelt sich ein zerstörerischer Zyklon. Unaufhaltsam wachsen Bitterkeit, Schmerz und die Erkenntnis, dass man die Geister der Verlockung nicht ungestraft ruft.

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  • Leserunde zu "Das Spiel: Roman" von Nadja Naalen

    Das Spiel: Roman

    Cupido_Books

    Brandneu bei Cupido Books: am 27. Januar erscheint Das Spiel – der Kurzroman von Nadja Naalen! 5 eBooks warten auf euch – bewerbt euch gleich für diese Leserunde mit der Autorin! Worum geht’s?Sie ist Sex; jede Bewegung, jedes Lächeln, jeder Blick. Und sie weiß es.Eine afrikanische Insel kurz vor der Jahrtausendwende. Lea und John gehören zu einer Gruppe Studenten, die ein Austauschjahr unter der brennenden Sonne der Tropen in vollen Zügen genießen: Strand, Party, Hitze, Meer, Flirts … Easy Living, so scheint es. Lea kokettiert selbstgefällig mit ihrer Wirkung auf Männer und der Lust nach Macht. John hasst und liebt Lea, sie widert ihn an – und dennoch begehrt er sie schmerzlich. Aus verführerischem Spiel entwickelt sich ein zerstörerischer Zyklon. Unaufhaltsam wachsen Bitterkeit, Schmerz und die Erkenntnis, dass man die Geister der Verlockung nicht ungestraft ruft.Mehr Informationen und eine Leseprobe findet ihr HIERCupido Books verlost 5 ebooks. Wenn ihr gleich in der Bewerbung angebt, welches Format ihr euch wünscht – epub, mobi – habt ihr das Buch im Gewinnfall umso schneller.Die Leserunde beginnt am 27. Januar – Wir freuen uns auf euch! Bitte bewerbt euch nur, wenn ihr dann auch Zeit zum Lesen und Kommentieren habt. Und jetzt – viel Glück!

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    • 39
  • Das Spiel...

    Das Spiel: Roman

    Bixi

    10. February 2017 um 22:03

    Das Spiel ist ein Roman von Nadja Naalen. In dem Buch geht es um die junge Lea welche beschließt Ihre Auslandssemester in Afrika zu verbringen. Dort angekommen findet Sie auch schnell Anschluss bei den anderen Studenten. Es gibt jedoch ein ganz besondere Person mit der Sie gerne Ihre gesamte Zeit verbringen möchte und diese ist John. Das Spiel zwischen Lea und John wird aus der Sicht von Lea erzählt. Sie ist teilweise richtig abhängig von ihm und versucht alles zu tun, damit er Sie mehr beachtet und schlussendlich empfindet Sie so etwas wie Liebe für ihn, aber auch nicht. Meiner Meinung nach ist das Buch flüssig und angenehm geschrieben. Ich hatte jedoch wirklich Probleme damit mich richtig in das Buch hineinzufühlen. Es ist eher oberflächlich geschrieben und lässt nicht sehr tief in die Protagonisten hineinblicken, was ich mir an mancher Stelle aber gewünscht hätte. Sie wirken auch meist nicht wirklich sympathisch, eher oberflächlich. Lea wirkt etwas überheblich und naiv, was sich auch im Umgang mit einem möglichen Missgeschick wiederspiegelt. John finde ich eigentlich durchgehend nicht wirklich sympathisch. Er wirkt sehr herablassend gegenüber Lea. Ich hätte mich auch gefreut mehr über beide zu erfahren um mich besser in sie hineinfühlen zu können und einige Dinge besser nachvollziehen zu können. Das Ende des Buches hat mich jedoch völlig überrascht und das fand ich auch richtig gut. Kein typisches Happy End wie sonst. Was ich nicht so gut fand, war dass sehr viel Alkohol und Drogen vorkamen und man manchmal den Eindruck hatte, dass es ohne eines von beiden nicht geht Spass zu haben. Die Beschreibung der Umgebung im Buch war gut formuliert und hat einen zum Träumen gebracht. Alles in allem war das Buch aber nicht schlecht, denn wie gesagt lies es sich leicht und angenehm lesen, auch wenn man sich nicht richtig in die Protagonisten hineinversetzen konnte. Auch der Titel passt dazu.

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  • Buch ganz okay...

    Das Spiel: Roman

    Twin_Tina

    31. January 2017 um 00:46

    Das Cover des Buches hat mich wirklich sehr angesprochen, das find ich wirklich toll. Auch die Inhaltsangabe des Buches hat mich interessiert, weil ich so ein Genre (wo es eben viele erotische Szenen gibt), auch noch nicht so häufig gelesen hab. In dem Buch geht es um Lea, die für ein Austauschjahr auf eine afrikanische Insel fliegt.  John hat es ihr aber besonders angetan. Ich muss sagen, ich hatte schon etwas Mühe, mich in das Buch reinzufinden. Die Hauptprotagonisten Lea und John waren mir fast durchweg etwas unsympatisch und auch die Handlungen waren mir zu sehr auf das eine Thema fixiert. Zudem fand ich es schade, das man zu den Protagonisten des Romans nicht wirklich was erfahren hat, das ist auch so ein Punkt, der mich etwas gestört hat. Ich denke, ich hätte die Hauptprotagonisten mehr gemocht, wenn ich auch mehr von ihnen erfahren hätte. So hätte man manche Handlungen vieilleicht auch besser nachvollziehen können. Die Umgebung, wo es sich abgespielt hat, fand ich hingegen wirklich schön. Die Inselbeschreibungen haben mir immer echt gut gefallen. Das Buch war zwar nicht schlecht, aber da ich mit dem Protagonisten nicht so warm geworden bin, nicht ganz so nach meinen Geschmack. Eine Leseempfehlung würde ich aber dennoch geben, weil das Buch schon gut ist, wenn man mit den Protagonisten und ihren Verhaltensweisen klar kommt.

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    • 2
  • okay, aber mehr nicht!

    Das Spiel: Roman

    melanie1984

    29. January 2017 um 21:47

    Lea möchte ihr Austauschjahr in Afrika in vollen Zügen genießen. Schnell findet sie Anschluss zu den anderen Studenten. John interessiert sie besonders. Es entsteht eine Art Hassliebe, sie können nicht wirklich miteinander, aber auch nicht ohne einander... Dieser Kurzroman wird aus der Sicht von Lea erzählt. Zu Beginn werden immer wieder Andeutungen zu ihrer Vorgeschichte gemacht, als Leser werden wir aber nie wirklich aufgeklärt. Ich mochte sowohl Lea als auch John nicht wirklich. Beide wirken total kindisch auf mich. Ihr ständiges Hin und Her ging mir irgendwann total auf die Nerven. Außerdem wirkt Lea total unvernünftig, ihr Umgang mit einer ungeplanten Schwangerschaft ist unverantwortlich. Beide sind Anfang zwanzig, vielleicht kann ich mich deswegen schwer in sie hineinversetzen. Bitter aufgestoßen ist mir auch, dass ich alles nur um Partys dreht. Dem Leser wird auch vermittelt, dass es ohne Drogen keinen Spaß gibt. Auf jeder Party gab es irgendeine Art von Drogen.Die erotischen Szenen konnten mich auch nicht wirklich mitreißen, das große Prickeln blieb aus! Den Schreibstil kann ich nicht bekritteln. Die Geschichte liest sich flüssig, plätschert aber nur dahin. Positiv hervorheben möchte ich den Schluss, der mich überraschen konnte und kein typisches Happy End bereithält. FAZIT:Der Titel passt perfekt, doch das Thema ist fern von meiner Realität und konnte mich nicht wirklich begeistern!

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