Nagib Machfus

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Lebenslauf von Nagib Machfus

Nagib Mahfuz (auch Nagib Machfus oder Naguib Mahfouz) Erhielt 1988 dem Nobelpreis für Literatur. Er starb am 30. August 2006 in Kairo.

Bekannteste Bücher

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  • Vom Scheitern einer Utopie

    Echnaton

    BrittaRoeder

    03. January 2018 um 15:01 Rezension zu "Echnaton" von Nagib Machfus

    Wer war Echnaton? War dieser Herrscher tatsächlich der weltfremde Wahnsinnige, den viele seiner Zeitgenossen in ihm sahen? Ein gefährlicher Verrückter, der die innere und äußere Sicherheit seines Reiches gefährdete, indem er alle bestehenden Traditionen über Bord warf? Die historischen Fakten liegen zwar auf der Hand, aber um die Wahrheit hinter der Geschichte zu ergründen, macht sich in Nagib Machfus‘ Roman „Echnaton“ der junge Historiker Merimum auf den Weg, um nur wenige Jahre nach den Ereignissen, Zeitzeugen zu befragen und ...

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  • Eine Pension und die Liebe (oder auch nicht) in Alexandria

    Miramar

    vanessabln

    16. November 2017 um 09:51 Rezension zu "Miramar" von Nagib Machfus

    Als ersten arabischsprachigen Literaturpreisträger sollte man Nagib Machfus wohl gelesen haben. Ich habe mit "Miramar" angefangen, das erstmals 1967 erschienen ist. Es entführt nach Alexandria, wie es damals war. In der Pension mit dem Namen Miramar treffen mehrere Männer aufeinander, die sehr unterschiedlich sind. Alle werden sie von der schönen Fellachin (das Wort musste ich erstmal googeln) Zuchra angezogen, die aus ihren Dorf geflüchtet ist und der griechischen Pensionsinhaberin zur Hand geht. Es geht viel um politische ...

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  • Meisterklasse.

    Palast der Sehnsucht

    Steffen22

    10. March 2017 um 11:05 Rezension zu "Palast der Sehnsucht" von Nagib Machfus

    "Palast der Sehnsicht" ist der zweite Teil der Kairo-Trilogie von Nagib Machfus. Wie gewohnt ist das Buch erste Klasse - wie nicht anders zu erwarten bei einem Schriftsteller, dem als ersten Ägypter der Literaturnobelpreis verliehen wurde. Das Buch ist eine Geschichte über das Erwachsen werden. Es handelt von Liebe und Abneigung, Freiheit und Verpflichtung rund um die mittlerweile erwachsenen Brüder Jasin und Kamal der Familie. Das Buch saugt einen in die Handlung und versetzt den Leser nach Kairo. Meine Leseempfehlung!

  • Märchenhaft, aktuell, anders - ein Buch, das einen noch lange nach dem Lesen beschäftigt

    Die Reise des Ibn Fattuma

    Tasmetu

    16. August 2016 um 08:51 Rezension zu "Die Reise des Ibn Fattuma" von Nagib Machfus

    Diese Rezension ist eine Kopie des Originals auf tasmetu.deAls im Rahmen meines Nebenfachs der Dozent für Arabistik über diesen Autor sprach, hörte ich nur mit halbem Ohr zu. Doch dann bemerkte ich, dass ich dieses Buch ohnehin auf der Wunschliste hatte und beschloss, dass nun die perfekte Zeit sei es zu lesen. Denn der Autor ist eine ziemlich interessante Person. Seine Romane unterhalten in erster Linie, kritisieren aber zwischen den Zeilen die Gesellschaft. Und wer denkt, dass dieses Buch (da 1983 verfasst) nicht aktuell sei, ...

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  • Warum Sehnsucht für Liebe gehalten wird

    Miramar

    philine

    08. September 2015 um 11:17 Rezension zu "Miramar" von Nagib Machfus

    Seit ich Nagib Machus‘ Bücher lese, will ich nach Kairo fahren – um noch mehr aus seinen Büchern herauslesen zu können, typische Verhaltensweisen seiner Charaktere, ihren Bezug zur Religion, Staat und Politik besser zu verstehen. Und vor allem ihre Verbundenheit zu der Vergangenheit ihrer Familien und zu Kriegen und Revolutionen. Andrerseits glaube ich, dass man von Nagib Machfus mehr über Ägypten erfährt, als man je selber mit eigenen Augen sehen kann. Und was ich an seinen Büchern so sehr schätze, ist auch gar nicht ...

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  • Zeitlose und weltweit relevante Familiengeschichte

    Anfang und Ende

    philine

    08. September 2015 um 09:55 Rezension zu "Anfang und Ende" von Nagib Machfus

    „Anfang und Ende“ von Nagib Machfus ist eines der wenigen Bücher, von denen ich mir wünsche, es möglichst schnell und immer wenn möglich zu lesen, und mir gleichzeitig wünsche, dass es nie enden möge. Zumindest so lange nicht, bis ich den nächsten Machfus-Roman in den Händen halte. Bei Machfus‘ Geschichten habe ich vollkommenes Vertrauen, dass mir jedes Wort und jeder Satz gefallen werden. „Anfang und Ende“ ist – wie die Kairo-Trilogie – eine Familiengeschichte: Die Eltern verlieren ihre Autorität und die Kinder entwickeln sich ...

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  • Eine kurze Geschichte von großer Bedeutung

    Der letzte Tag des Präsidenten

    philine

    27. April 2014 um 00:18 Rezension zu "Der letzte Tag des Präsidenten" von Nagib Machfus

    Machfus versteht es, die wesentlichen Themen des Lebens in seine Romane zu integrieren. Brisante politische Zeitgeschichte sind bei ihm zeitlose Bücher über Zwischenmenschliches und die Verbindung des Einzelnen zur Gesellschaft. Machfus trifft genau meinen Nerv; er bereichert mich, erweitert und klärt meine Sicht aufs Leben. Dies ist wieder eines von Machfus' Büchern, welches die ägyptische Gesellschaft verständlich macht. In der Herrschaft unter Sadat war die Kluft zwischen Arm und Reich besonders groß. Ein junges, armes, sich ...

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  • Themen-Challenge 2014 - übersetzte Bücher, aber nicht aus dem Englischen oder Französischen

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014: Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 15 austauschen!

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  • Rezension zu "Echnaton" von Nagib Machfus

    Echnaton

    tedesca

    06. June 2012 um 15:51 Rezension zu "Echnaton" von Nagib Machfus

    Machfus erzählt die Geschichte des "Ketzers" in Form von 14 Interviews mit Menschen, die ihm mehr oder weniger nahestanden. Wie ein Puzzle setzt sich das Bild eines Menschen zusammen, der wohl wirklich nur das Beste für seine Mitmenschen wollte und dabei ohne Rücksicht auf Verluste seinen Weg ging. Bis zum Schluss fragen wir uns, welche Rolle nun Nofretete wirklich in dieser Geschichte spielt, und was dran ist an dem Mythos der unsterblichen Liebe zwischen den beiden. Die Erzählung ist natürlich fiktiv, derartige Dokumente sind ...

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  • Rezension zu "Radubis" von Nagib Machfus

    Radubis

    tedesca

    16. May 2012 um 14:15 Rezension zu "Radubis" von Nagib Machfus

    Machfus hat eine ganze Reihe Bücher über das antike Ägypten geschrieben, die im Grunde immer die aktuelle Situation in seinem Heimatland anprangern. Dazu gehört auch "Radubis", die Geschichte einer Kurtisane, unter deren Einfluss das Land und Leute erbarmungslos ausgebeutet werden. Radubis ist berühmt für ihre Schönheit, und auch der Pharao erliegt ihr bedingungslos. Beide erleben zum ersten Mal in ihrem Leben die wahre Liebe und ergeben sich dieser ohne Rücksicht auf Verluste, bis letztendlich das Volk sich erhebt und zur Wehr ...

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