Nahoko Uehashi Das Lied der Bestien

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Inhaltsangabe zu „Das Lied der Bestien“ von Nahoko Uehashi

Die junge Tierheilerin Erin ist mit einer besonderen Gabe gesegnet. Mit ihrer Harfe vermag sie, die Stimmen der heiligen Bestien zu imitieren. Daher wird sie ausgewählt, das Oujuu der Königin zu pflegen, das sich weigert zu fressen. Mit ihrer Musik gelingt es Erin, dem Jungtier den Lebenswillen zurückzugeben. Doch ihre Fähigkeiten rufen Neider auf den Plan, und als herauskommt, dass ihre Mutter verbotene Hexenkräfte besaß, scheint auch Erins Schicksal besiegelt! Eine Welt, in die man tief eintaucht, und eine Heldin, die man nie vergessen wird!

Ein sehr schönes Buch zur Vorgeschichte der eigentlichen Geschichte auf dem Klappentext, leider nicht das was es verspricht...

— AnnasbesondereWelt
AnnasbesondereWelt

Ich will die anderen Teile auch lesen!!! Unbedingt! Packend - bricht aber in der Mitte ab :-(

— AniLala
AniLala

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Wow.. mal was völlig anderes.. Interpetationen sind erlaubt ;)

littleturtle

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  • Rezension zu "Das Lied der Bestien" von Nahoko Uehashi

    Das Lied der Bestien
    Aeryn

    Aeryn

    Die kleine Erin lebt mit ihrer Mutter beim Volk der Toudas. Ihre Mutter ist eine Fremde im Dorf, die nur geduldet wird, weil sie mit dem Sohn des Stammesoberhauptes verheiratet war und eine hervorragende Tierheilerin ist. Darum wurde ihr auch die Pflege der Kibas anvertraut, mächtiger Wasserschlangen, die im Kampf eingesetzt werden. Doch als die Tiere plötzlich sterben, wird Erins Mutter dafür verantwortlich gemacht und muss mit ihrem Leben für den Tod der Tiere bezahlen. Erin versucht vergeblich, ihre Mutter zu retten, im Gegenteil, um ihre Tochter nicht mit in den Tod zu reißen, muss Erins Mutter ein streng gehütetes Geheimnis ihres eigenen Stammes offenbaren, ein Geheimnis, das nicht nur Erins Leben bedrohen könnte. Das Lied der Bestien hinterlässt ein zwiespältiges Gefühl. Es ist einerseits eine wunderschöne Geschichte, eher ruhig, trotz dramatischer Ereignisse wie der Hinrichtung von Erins Mutter. Die Welt ist sehr interessant, sicher auch durch den deutlich japanischen Touch. Das deutliche Manko ist jedoch, dass das komplette Buch wie eine Einleitung wirkt. Es werden mehrere Figuren eingeführt, bei denen man nicht sicher ist, welche Rolle sie spielen werden. Es werden Intrigen angedeutet, die die Richtung der Serie (?) vermuten lassen. Es verspricht eine Menge, doch nach den mageren 256 Seiten, an deren Ende die Geschichte mitten in der Handlung abbricht, bleibt man ein wenig enttäuscht zurück. Nachtrag: Der Verlag hat die Fortsetzung gecancelt. Wer also kein Japanisch spricht und sich das Original irgendwie beschaffen kann, sollte vielleicht lieber verzichten. Ist jedenfalls sehr schade, dass diejenigen, die den 1. Band gekauft haben und gerne wüssten, wie es weiter geht, von Blanvalet im Regen stehen gelassen werden! Liebe Leute, entweder ganz oder gar nicht!!!

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