Nalini Singh Bonds of Justice

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Inhaltsangabe zu „Bonds of Justice“ von Nalini Singh

Nalini Singh's psy-changeling series returns with another stunning novel. (Quelle:'Flexibler Einband/09.06.2011')
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  • Rezension zu "Bonds of Justice" von Nalini Singh

    Bonds of Justice
    sollhaben

    sollhaben

    28. June 2011 um 14:47

    Der 8. Band der Gestaltwandlerserie von Nalini Singh entführt uns wieder in eine Zukunft, in der die Medialen, der Menschenbund und die Gestaltwandler gemeinsam die Erde bevölkern und mehr oder weniger friedlich miteinander leben. Max Shannon, ein Polizist in New York, wird mit einem Auftrag von Nikita Duncan – einem Ratsmitglied der Medialen – beauftragt. Gemeinsam mit Sophia Russo soll er herausfinden, warum im nahem Umfeld von Nikita immer mehr Mediale einem Unfall zu Opfer fallen bzw. warum immer wieder Mediale Selbstmord begehen. Sophia ist eine J-Mediale, die Verbrechen aufklären muss, weil sie in die Täter hineinsehen kann. Sie sieht die Taten und kann diese an die Staatsanwaltschaft bzw. Polizei weitersenden. Im Zuge dieser Arbeit hat sich auch schon Bekanntschaft mit Max Shannon geschlossen. Sophia als J-Mediale hat keine lange Lebenserwartung (der Gedankenaustausch lässt langsam die Schutzschilder zerbrechen) und sie hat bereits große Probleme Silentum einzuhalten. Max dagegen ist ein „normaler“ Mensch, jedoch ist er gegen Mediale komplett geschützt. Kein Medialer kann in seinen Kopf und seine Gedanken eindringen. Sophia und Max müssen gemeinsam zu Nikita Duncan nach San Francisco, um herauszufinden, was genau passiert ist. Während die zwei ermitteln und sich immer näher kommen, wird mehr über „die reinen Medialen“ erzählt. Diese Splittergruppe in den Medialen hat es sich zum Ziel gesetzt keine Vermischung der Rassen zuzulassen und die Menschen und die Gestaltwandler komplett zu vernichten. Anfangs war ich mir nicht sicher, ob ich die Geschichte zwischen Max und Sophia mögen würde, aber die Geschichte hat mich dann doch noch überzeugt. Es geht nämlich nicht nur, um die besondere Beziehung zwischen den zweien, sondern auch um die Weiterentwicklung der Geschichte rund um die Reinen Medialen. Das fand ich sehr spannend und vor allem auch, welche Ratsmitglieder kooperieren und welche sich früher oder später bekämpfen werden. Dabei bin ich sehr gespannt auf die weitere Geschichte von Nikita aber vor allem warte ich auf Enthüllungen zu Kaleb. Also ist so genügend Potenzial für die nächsten Folgebände. Im FB Jargon „Gefällt mir“.

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  • Rezension zu "Bonds of Justice" von Nalini Singh

    Bonds of Justice
    Naomi :)

    Naomi :)

    12. January 2011 um 17:56

    Der Polizist Max Shannon wird überraschenderweise von dem Ratsmitglied Nikita Duncan für die Ermittlungen dreier verdächtiger Todesfälle in ihren Reihen angeheuert. Dabei wird ihm Sophia Russo als Partnerin zur Seite gestellt, die er aus dem momentanen Fall eines psychopathischen Serienmörders kennt. Denn Sophia ist eine Richtmediale, sie kann nicht nur wie Tp-Mediale die Gedanken und Erinnerungen anderer lesen, sondern sie auch in andere 'Köpfe' projizieren. Von Anfang an besteht eine Anziehungskraft zwischen ihnen, die sich immer weiter verstärkt und Sophias sowieso schon bröckelndes Silentium weiter ins Wanken bringt...(Inhalt) Ich muss zugeben, ich war erst ziemlich skeptisch gegenüber diesem Buch, da von von Max nicht viel wusste und ja nur ein paar Mal in Im Feuer der Nacht aufgetaucht ist. Doch mit jeder Seite des Buches mochte ich ihn immer mehr und auch Sophia ist ein sehr interessanter Charakter. Ich finde mittlerweile sogar, dass Bonds of Justice eines der besten Bücher aus der Reihe ist und ich habe es wirklich verschlungen! Ich fand es gut, dass Nikita und Kaleb wieder öfters vorkamen und man mehr von ihnen erfahren hat. Besonders Kalelb fasziniert mich und ich denke, dass Nikita vielleicht doch ein paar winzig kleine Gefühlchen haben könnte. Ich fand es zwar schade, dass die SnowDancer-Wölfe immer nur am Rande mal erwähnt wurden, aber ich denke das wird in Play of Passion aufgeholt! Insgesamt kann ich nur sagen: LESEN und auf die absolute Suchtgefahr hinweisen ; )

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  • Rezension zu "Bonds of Justice" von Nalini Singh

    Bonds of Justice
    Elisabeth87

    Elisabeth87

    12. September 2010 um 22:20

    In Nalini Singhs achtem Buch der „Psy/Changeling Serie“ welches „Bonds of Justice“ heißt, treffen wir erneut auf den Cop Max, der bereits in Tally’s und Clays Buch „Mine to Possess“ seinen ersten Auftritt hatte. Ich habe Max in diesem Buch richtig liebgewonnen, obwohl er mir in „Mine to Possess“ eher weniger aufgefallen ist, vermutlich da er nur eine Nebenfigur war und meine Aufmerksamkeit sich eher auf die anderen Charaktere gerichtet hat. Ich finde Max ist eine sehr sympathische Person und spätestens nach dem ersten Auftritt seiner Katze Morpheus hatte er mein Herz endgültig gewonnen. Max und Sophie geben ein sehr gutes Paar ab, die Beziehung zwischen den beiden entwickelt sich langsam aus einer gegenseitigen Faszination, welche die Entwicklung glaubhaft und logisch erscheinen lässt. Sophie ist nicht eine typische weibliche Romanheldin, sie ist eine Justice-Psy, trägt Narben in Gesicht und Körper und entspricht damit nicht dem üblichen Schönheitsideal. Allerdings verfügt sie über eine innere Stärke, die sie alles überleben ließ, was ihr in der Vergangenheit zugestoßen ist und ihre innere Schönheit überstrahlt ihre Narben. Justice-Pys leben nie besonders lange, und Sophie steht bereits auf der Rehabilitationsbeobachtungsliste und wird wohl einem frühen Tod nicht entrinnen können. Zusammen mit Max arbeitet sie an einem Mordfall, als sie plötzlich den Auftrag erhalten für die Ratsherrin Nikita zu arbeiten, da sie und ihr Imperium sabotiert werden, Sophie und Max sollen den Täter aufspüren und unschädlich machen. Man lernt in diesem Buch vor allem Nikita besser kennen, teilweise lässt sie mütterliche Gefühle für Sascha durchschimmern, allerdings wird dieses Gefühl von ihren nachfolgenden Handlungen komplett ausgelöscht, sodass man sicher verwirrt fragt, ob man nicht nur geträumt hat. Man versucht teilweise noch stundenlang später zu erahnen, wie Nikita wirklich ist und ob sie nicht auch mit Silence gebrochen hat, ohne dass der Leser etwas davon ahnt. Gleichzeitig mit Nikita erfahren wir diesmal auch mehr vom Council, vor allem von Kaleb, den wir ein Stücken besser kennenlernen und auch einige Überraschungen passieren, mit denen man nicht rechnen konnte, es wird jedoch nicht endgültig aufgelöst, ob er ein guter oder schlechter Psy ist. Natürlich kommen auch diesmal die Dark River Leoparden nicht zu kurz, wo vor allem Lucas und Sascha und Clay im Mittelpunkt stehen. Etwas traurig fand ich, dass die Snow Dancer Wölfe nicht vorkamen, aber ich denke, dass dies in Indigos Buch, welches ja bereits im November 2010 auf den Markt kommen wird, gelöst wird. Besonders außergewöhnlich finde ich es in diesem Buch, dass dieses Mal eine Psy tatsächlich im Psy-Netz verbleibt, obwohl sie mit Silence gebrochen hat, da ihre Schilde so undurchdringbar sind, dass dies für sie keine Gefahr darstellt.

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  • Rezension zu "Bonds of Justice" von Nalini Singh

    Bonds of Justice
    Jule_

    Jule_

    15. August 2010 um 16:31

    Ich muss ganz ehrlich gestehen im Gensatz zu den vorherigen Bänden hat mich die Liebesgeschichte zwischen dem Cop Max und der J-Psy Sophia nicht so richtig gepackt. Deswegen gibt es 9 Punkte von mir. Sophia ist eine J-(Justice) Psy, das sind Telepathen mit der Fähigkeit Erinnerungen von Menschen zu nehmen und an andere weiter zu projezieren. Deswegen sind J-Psys alle in der Strafverfolgung tätig. Doch der tägliche Umgang mit Mördern, Vergewaltigern etc kann ja nicht gut fürs emotionale Gleichgewicht sein, selbst unter Silence und so haben J-Psys eine kurze Lebensdauer. Auch bei Sophia steht die finale Rehabilitation kurz bevor, wobei sie weiß, dass sie nicht sterben sondern weiter vor sich hin vegatieren wird, da sie ein kleiner aber dennoch wichtiger Anker des Psy-Netzes ist. Ihre Ankerfunktion lässt einen auch lange rätseln wie Nalini Singh den Psy diesemal aus dem Netz bekommt, wobei sie hier wirklich eine sehr überraschende Lösung findet. Max und Sophia werden von Nikita Duncan, deren engste Mitarbeiter immer wieder unter mysteriösen Umständen umkommen, engagiert und sollen herausfinden wer hinter den Anschlägen steckt. Und während sie also in Nikitas Umfeld ermitteln, kommen die beiden sich immer näher. Die Highlights dieses Buches waren für mich zum einem die Szenen zwischen Sasha und Lucas, die sich natürlich vor allem um Sashas fortschreitende Schwangerschaft drehen und Sashas Beziehung zu ihrer eigenen Mutter. Und zum anderen erhielt man mal wieder andeutungsweise Einblick in die Handlungen und Gedanken von Nikita und Kaleb, wo es einige Überraschungen und viel Raum zum Spekulieren gibt. Da ich ein Fan der Snow-Dancer Wölfe bin, fand ich es schade, dass sie überhaupt nicht vorkamen und nur ab und zu mal erwähnt wurden, aber dafür gibt es ja die nächsten beiden Bücher. Am Ende von "Bonds of Justice" gab es auch schon eine kurze Leseprobe zu Indigos und Drews Buch "Play of Passion" und auch in Bezug auf Hawke, dessen Story dannach kommt, gab es einige Andeutungen

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  • Rezension zu "Bonds of Justice" von Nalini Singh

    Bonds of Justice
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. July 2010 um 14:21

    Wieder einmal ein toller Band in der Psy-Changeling-Reihe und endlich die Geschichte von Cop Max, der ein normaler Mensch ist und seine Gefühle für seine Psy-Partnerin Sophia entdeckt. Max ist ein wunderbarer Charakter: er ist willensstark, lässt sich nicht gerne etwas sagen, weiß, was er will und ist dennoch total romantisch. Sophia ist eine Psy, die als Kind unschöne Dinge erlebt hat, ähnlich wie Max. Sie ist aber anders, als andere Psy, sie rebelliert und sie möchte nicht sterben, wenn ihre Tätigkeit als J (Justice) Spy beendet ist. Die beiden passen einfach wunderbar zusammen und es ist schön zu lesen, wie Sophia sich immer mehr öffnete und immer mehr fallen lässt, wenn sie in Max Nähe ist. Max ist total verständnisvoll und würde alles dafür tun, damit Sophia nichts passiert. Dazu muss ich sagen, dass Max, seit er seinen ersten Auftritt in Clay und Tallys Story hatte, einer meiner Lieblingscharaktere ist und ich diese Story deshalb umso mehr mochte! Natürlich dominiert die Liebesgeschichte, doch auch die Grundstory, die in Band 1 der Reihe begann, geht nicht darin unter. Nalini Singh verknüpft erneut die Liebesgeschichte zweitere Charaktere mit den Machtkämpfen der Psy-Welt und einer krimilastigen Story, an der der Cop und die J-Spy arbeiten. Auch die anderen Charaktere wie Lucas, Sascha, Dorian, Faith, Vaughn, Tammy, usw., die man bereits durch die anderen Bände kennen und mögen gelernt hat, treten erneut auf und alle sind durch die Hauptstory der Buchreihe miteinander verbunden. Ich habe diesen Band sehr genossen und freue mich schon total auf Indigos Story!! Go Nalini Go!!

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  • Rezension zu "Bonds of Justice" von Nalini Singh

    Bonds of Justice
    Corazon39

    Corazon39

    08. June 2010 um 23:58

    "Bonds of Justice" ist das 8. Buch in der Psy/Changeling-Serie von Nalini Singh. Wir treffen hier auf Max wieder, den Cop, den wir in Clay und Tally's Buch "Mine to Possess" kennengelernt haben. Fiel mir Max in MtP weniger auf, so wurde mir im Laufe des Lesens von BoJ so richtig warm ums Herz, wenn ich Szenen mit Max gelesen habe. Er ist einer der sympathischten Charaktere, die Nalini in ihren Büchern je beschrieben hat. Und als Morpheus ins Spiel kam, hat Max mein Herz endgültig erobert. BoJ unterscheidet sich von Beginn an von den anderen Büchern der Serie. Obwohl auch hier die Liebe und Leidenschaft nicht zu kurz kommen, hat das Buch doch einige düstere Momente und erinnert eher an einen Thriller mit einer sinnlichen Note. Max und Sophie sind ein hervorragendes Paar, dessen Beziehung sich langsam und glaubhaft entwickelt. Die beiden Figuren sind authentisch und äußerst sympathisch. Vor allem Sophie ist nicht die typische Frau, die man sonst in den Romanen findet. Sophie hat Narben im Gesicht und entspricht alles andere als dem gängigen Schönheitsideal. Aber Sophie verfügt über eine solch innere Stärke, einen starken Charakter und eine unglaublich sympathische Persönlichkeit, so dass ihre innere Schönheit nach außen strahlt und ihre Narben "überdeckt". Sophie ist ein Justice Psy, die wie es aussieht ihrem Schicksal einer frühen Rehabilitation bzw. eines frühen Todes nicht entrinnen kann. Zusammen mit Max arbeitet sie an einem Mordfall. Dann erhalten beide plötzlich das Angebot - man könnte es auch Auftrag nennen - für Nikita zu arbeiten. Nikita und ihr Imperium werden sabotiert und Max und Sophie sollen den oder die Täter finden. Die Figur Nikita hat Nalini Singh hervorragend beschrieben. Zeitweise könnte man durchaus glauben, dass sie doch mütterliche Gefühle für Sascha hegt, aber eine Seite später fragt man sich, ob man die Zeilen zuvor nur geträumt hat. Man denkt noch tagelang darüber nach, wie Nikita nun wirklich ist. Mit Nikita haben wir auch das Council, allen voran Kaleb. Mit Kaleb erleben wir einige überraschende Momente in Bonds of Justice, mit denen man im Vorfeld nicht gerechnet hätte. Wir lernen Kaleb wieder ein Stückchen besser kennen, wobei nicht eindeutig hervorgeht, ist er nun ein good guy oder ein bad guy. Er hat beides in sich und Nalini weiß geschickt die Spannung um die Figur Kaleb aufzubauen. Sie zeigt viel von Kaleb, jedoch ohne das Geheimnis um ihn zu lüften. Wie schon bei Nikita, geht einem Kaleb lange nicht aus dem Kopf. Wir treffen auch auf die Dark River Leoparden, wobei Lucas und Sascha als auch Clay einen größeren Teil einnehmen. Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgehen, dass das Baby von Sascha und Lucas ein .... wird. :-) Etwas enttäuscht war ich darüber, dass wir von den Snow Dancer Wölfen so gar nichts zu sehen bzw. zu lesen bekamen. Aber dafür erscheint ja im November Indigos Buch, in dem es vor Snow Dancern wieder nur so wimmeln wird. Nalini Singh gelang es in BoJ die Spannung von Seite 1 an stetig aufzubauen und zu halten. Es gab zahlreiche kleine Höhepunkte, welche in einem fantastischen Finale endeten. Es gab überraschende Wendungen, mit denen man so nicht gerechnet hätte. Es ließ mich zeitweise den Atem anhalten, da ich mit den Protagonisten mitfieberte. Die Charaktere sind authentisch, sympathisch, diabolisch und sensitiv beschrieben. Die Figuren haben sich alle glaubhaft weiter entwickelt. Das gleiche gilt für die Entwicklung der Geschichte über die Psy/Changeling-Serie selbst. Die Leidenschaft und Liebe zwischen Max und Sophie ist spürbar, aber nicht aufdringlich. Ich fand es sehr erfrischend, dass es bei Sophie's Geschichte nicht darum ging, wie sie das PsyNet verlassen kann. Bonds of Justice ist ein "sensual thriller", der die Elemente Erotik, Liebe, Spannung, herzzerreißende traurige Momente, viel Humor und diverse Crime-Elemente in sich vereinigt. Bonds of Justice zählt mit zu den besten Büchern der Psy/Changeling-Serie. Die 5 Sterne hat Bonds of Justice redlich verdient.

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