Nané Lénard

 4,3 Sterne bei 178 Bewertungen
Autorin von SchattenHaut, SchattenWolf und weiteren Büchern.
Autorenbild von Nané Lénard (©Privat)

Lebenslauf

Nané Lénard wurde 1965 in Bückeburg geboren, ist verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen Kindern. Nach dem Abitur und einer Ausbildung im medizinischen Bereich studierte sie später Rechts- und Sozialwissenschaften sowie Neue deutsche Literaturwissenschaften.

Ab 1998 arbeitete sie als freie Journalistin. Von 2009 an war Lénard im Bereich Marketing und Redaktion für verschiedene Unternehmen tätig. Seit 2014 ist sie freiberufliche Schriftstellerin und verfasst neben Kriminalromanen auch Kurzgeschichten und Lyrik. Einige ihrer Werke wurden prämiert.

Nané Lénard ist auf Lesungen, Buchmessen und in sozialen Netzwerken für ihre Fans präsent.

Mittlerweile sind ihre SchattenThriller rund um die Kommissare Hetzer und Kruse sowie ihre heiter-skurrilen OstfriesenKrimis mit Oma Pusch im gesamten deutschen Sprachraum bekannt.

Botschaft an meine Leser

Was gibt es Schöneres als Lesen? Mit meinen Büchern möchte ich euch eine tolle Zeit schenken, die ihr spannend in einer Parallelwelt genießen könnt. Dabei geht es ums Mitfiebern, Lachen, Hoffen, Raten und letztendlich darum, jedes Werk noch ein klein wenig in sich zu tragen, nachdem der Deckel zugeklappt ist. Und vielleicht habt ihr dann schon Lust auf den nächsten Band von den Kommissaren Hetzer und Kruse oder Oma Pusch ;-) 

Ich recherchiere gemeinsam mit meinem Hund Leo, der mich auch auf meine Lesungen begleitet, siehe Foto!

Alle Bücher von Nané Lénard

Cover des Buches SchattenHaut (ISBN: 9783827194039)

SchattenHaut

 (33)
Erschienen am 04.04.2011
Cover des Buches SchattenWolf (ISBN: 9783827194077)

SchattenWolf

 (19)
Erschienen am 01.09.2011
Cover des Buches SchattenSchuld (ISBN: 9783827195364)

SchattenSchuld

 (16)
Erschienen am 21.08.2019
Cover des Buches SchattenGift (ISBN: 9783827194121)

SchattenGift

 (15)
Erschienen am 09.03.2012
Cover des Buches SchattenGrab (ISBN: 9783827194220)

SchattenGrab

 (9)
Erschienen am 06.09.2013
Cover des Buches FriesenNerz (ISBN: 9783827194411)

FriesenNerz

 (9)
Erschienen am 07.03.2016
Cover des Buches SchattenTod (ISBN: 9783827194152)

SchattenTod

 (8)
Erschienen am 01.09.2012
Cover des Buches FriesenGeist (ISBN: 9783827195180)

FriesenGeist

 (8)
Erschienen am 28.02.2017

Neue Rezensionen zu Nané Lénard

Cover des Buches SchattenHaut (ISBN: 9783827194039)
Tilman_Schneiders avatar

Rezension zu "SchattenHaut" von Nané Lénard

naja
Tilman_Schneidervor 16 Tagen

Wolf Hetzer hat alle Hände voll zu tun. Am Weserufer hat man einen ermordeten Pfarrer gefunden und Mica, die resolute Pathologin, verkündet dann auch noch, dass er kastriert wurde. Mitten in den Ermittlungen geschieht ein weiterer Mord und die Spuren ähneln sich, aber Hetzer und seine Kollegen haben noch viel Arbeit vor sich. Die Autorin wechselt zwischen der Jetzt Handlung und der Vergangenheit hin und her und so bekommen wir Susis Leben genau beschrieben.  So sind viele Krimis aufgebaut und leider muss ich sagen, die Meisten sind da um Längen besser. Auch wenn es einige witzige, spannende oder gar kuriose Momente gibt, so bleibt das Buch insgesamt doch sehr platt und sprachlich Naiv.


Cover des Buches FriesenFlut (ISBN: 9783827193896)
Lesewuermchens avatar

Rezension zu "FriesenFlut" von Nané Lénard

Klares Minus!
Lesewuermchenvor 3 Jahren

Oma Pusch steigt auch hier wieder voller Elan in die Ermittlungen ein, als am Strand der Kopf einer Leiche gefunden wird. Der Schreibstil ist flott, flüssig und humorvoll. Soweit ist alles wie in den Vorgänger-Büchern auch. Allerdings geht der Humor hier doch vielfach gegen übergewichtige Personen, und das mit nicht gerade sehr netten Worten. Es gibt Spitznamen wie Walross und Pottwal, ein gefundener Torso wird nur als "Schwabbel" bezeichnet. Oma Pusch erklärt zwar ein oder zwei Mal "Ich habe nichts gegen Dicke" - man hört jedoch förmlich das "aaaber".

Hier wird so ziemlich jedes Klischee bedient: Dicke haben sich ihr Übergewicht angefressen (andere Möglichkeiten gibt es anscheinend nicht), sie sind dumm und teilweise wohl auch asozial (wie hier dargestellt).

Bei den all den  Themen um Diversity, Bodypositivity und wie es alles noch genannt wird hat mir das deutlich gezeigt, dass viel geredet wird, sich aber nichts oder nur kaum merklich etwas ändert. Sehr schade. 

 


Cover des Buches SchattenSucht (ISBN: 9783827194350)
Deramons avatar

Rezension zu "SchattenSucht" von Nané Lénard

Spannender Krimi aus Schaumburg über Verzweiflung - und jene, die Verzweiflung zu missbrauchen wissen.
Deramonvor 5 Jahren

Ich fand es nicht schlecht. Muss zugeben, es ist ein paar Monate her, dass ich das Buch gelesen habe - daher kann ich nicht mehr wortwörtlich Bezug auf meinen einzigen Kritikpunkt nehmen, aber ich weiß dass ich teils mit dem Schreibstil der genau wie ich aus Schaumburg stammenden Autorin meine Problemchen hatte. Gewisse Begrifflichkeiten, bzw ihre Art Handlungen zu beschreiben wiederholten sich durch das ganze Buch hindurch und an sowas reibe ich mich immer schnell, da ich automatisch wieder den Erzähler vor mir sehe, der sich eben so ausdrückt und dadurch immer wieder kurz einen Abstand zu den Geschehnissen habe, den ich meist gar nicht haben möchte. Das ist aber auch schon mein einziger Kritikpunkt. Gerade, da ich dort wohne wo die Ereignisse sich abspielen und jeden der beschriebenen Örtlichkeiten wie meine Westentasche kenne, fiel es mir sehr leicht schnell in die Handlung einzusteigen und ein sehr lebhaftes Bild der Tatorte und Nebenschauplätze zu erlangen. Die Fälle sind spannend und die Einblicke in die fiktive Sterbehilfsorganisation haben mir sehr gefallen. Ein wichtiges Thema, welches in diesem Buch sehr respektvoll aufgegriffen wurde. Die Charakteren waren authentisch, jedoch hätte ich mir ein bisschen weniger persönliches Geplänkel am Rande gewünscht, aber darüber konnte ich angesichts des ansonsten guten Spannungsaufbaus hinwegsehen. Ob es hier wirklich um Morde oder Freitod geht, blieb zunächst herauszufinden. Das Buch hat gut dargestellt, wie unterschiedlich Menschen die ihres Lebens müde sind sich teils damit befassen, welche Optionen sich ihnen bieten mit ihren Sorgen umzugehen und dass nicht jeder, der sich in dieser Situation als ehrlicher Helfer hervortun will auch wirklich einer ist. Hier tun sich Abgründe auf, wo sie vermutlich die wenigsten erwarten würden. 

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