Nané Lénard FriesenGeist

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Inhaltsangabe zu „FriesenGeist“ von Nané Lénard

DIE HAFENIDYLLE VON NEUHARLINGERSIEL WÄRE PERFEKT, ABER ...
Ach, du Schreck! Oma Pusch schaut aus ihrem Fenster direkt auf den toten Emil. Der Fischer hängt im eigenen Mast an einem mysteriösen Knoten. Doch damit nicht genug. Gerade als sie mit ihrer Freundin Rita die Ermittlungen aufnimmt, erfährt sie, dass Theo leblos in einem seiner Strandkörbe sitzt. Noch ein Selbstmord? Oma Pusch hat ihre Zweifel. Vor allem, weil sich der Tote samt Strandkorb in Luft aufgelöst hat, noch bevor die Polizei vor Ort ist. Teufelszauber oder Hexenwerk? Die greise Marga ist fest davon überzeugt. Das muss etwas zu bedeuten haben, denkt auch Oma Pusch. Sie folgt ihrer guten Nase und bringt dabei nicht nur sich selbst in Gefahr, denn ...
... EIN BÖSER GEIST TREIBT AN DER KÜSTE SEIN UNWESEN.

eine Ermittlerin der anderen Art

— cvcoconut

Oma Pusch ist wieder auf Spurensuche

— Moorteufel

ein schöner Küsten Krimi mit dem typisch nordischen Humor. bis auf ein paar kleine Ungereimtheiten hat mir das Buch gut gefallen.

— krimikruemel

Nach Lesung von Lenard korrigiere ich auf vier Sterne, aber Lesung ist besser als Selberlesen

— Leonhard67

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  • Guter Lesestoff für zwischendurch

    FriesenGeist

    cvcoconut

    09. April 2018 um 08:34

    Oma Pusch tritt wieder in Action, sie schaut einmal aus dem Fenster und sieht da glatt eine Leiche hängen. Natürlich siegt die Neugier und sie muss ihre Nase wieder überall mit rein stecken, ihre Freundin Rita darf da natürlich nicht fehlen. Mir hat der Roman auf jeden Fall besser gefallen, wie der erste. Oma Pusch sprüht vor Ideen und zeigt eine wunderbare Kombinationsgabe. Es mangelt an manchen Stellen immer noch daran, sich vielleicht doch Hilfe zu holen. Trotz allem hat man das Gefühl, dass sie und Rita alles bestens im Griff haben. Es ist auch immer wieder zum Schmunzeln, mit welcher Naivität sie teilweise an alles ran geht, dann aber doch zum Ziel gelangt. Ein Krimi der anderen Art und optimal für zwischendurch!

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  • Ein Schluck Friesengeist,

    FriesenGeist

    Moorteufel

    28. April 2017 um 18:37

    befreit nicht nur den Geist.Oma Pusch kann man nicht so sehr erschrecken.Auch nicht wenn sie von ihren Fenster aus ,den toten Emil am Mast baumeln sieht.Sowas weckt doch rasch ihren Ermitterlerdrang,rasch mal nachsehen was da los ist.Und bloß nicht den anderen schon was verraten.Was aber in einen Hafen nicht gerade leicht ist,wo viel los ist.Aber sie ist ja nicht auf den Kopf gefallen und so ,sind Oma pusch und ihre Freundin rasch am Tatort und schauen sich um .Auch den zweiten Toten können sie eher in Augenschein ,bevor sie ihn melden.Doch nur merkwürdig das die zweite Leiche erstmal verschwindet.Hat sie vielleicht doch einen schluck Zuviel vom Friesengeist genommen?Auch im zweiten ERmittlungsfall, zieht Oma Pusch wieder alle Register,und so den einen und anderen Schluck Friesengeist,mit einen dollen Spruch dazu.Locker und doch mit vielen fragwürdigenden Aktionen geht es in diesen Fall zu.Man grübelt mit,wie die Morde geschehen sind,wer der Mörder ist,Óma Pusch hat so ihre Methoden,aber sie ist einfallsreich und einfach einmalig.

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  • Krimi mit sehr vielen Schwächen

    FriesenGeist

    Leonhard67

    21. March 2017 um 17:13

    Frau Lenard schreibt vertragsgebunden, dh jedes Jahr ein oder zwei Krimis. Ich habe ihre Anfänge verfolgt und war damals durchaus begeistert von ihren Krimis, wobei auch hier angemerkt sei, daß ihre Dialoge trocken und seicht sind. Ich habe mich mit der Autorin befasst (Hintergrund etc.)- leider leiden Bücher in der Qualität, wenn man ständig neues publiziert und so auch nun bei ihren Friesengeschichten. Oma Pusch, die Ermittlerin in spe, hat soviel Charme wie mufflige Wäsche und man wird weder auf falsche Fährten geführt, noch an die Geschichte gefesselt. Mir ist das zu flach gewesen und zu leicht zu erkennen, was los ist. Keine Spoiler hier- aber ich bleibe lieber bei den Skandinaviern, wie Adler- O., etc. Die Stories fesseln noch und machen immer wieder Lust auf mehr. Aus meiner Sicht täte eine Pause Frau Lenard mal sehr gut. Denn wer viel schreibt, hat nicht immer viel zu sagen. ;)

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