Nané Lénard SchattenGift

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Inhaltsangabe zu „SchattenGift“ von Nané Lénard

Einer Frau wird in die Füße geschossen, später verschwindet sie. Von ihr werden blutverklebte Haarbüschel und ein Fetzen ihrer Kleidung gefunden. Ist sie ermordet worden oder gibt es noch Hoffnung? Die bekannten Kommissare Wolf Hetzer und Peter Kruse ziehen alle Register ihres kriminalistischen Könnens, um die Frau lebend finden zu können. Stundenlange Ermittlungen im Umfeld des Opfers bringen nach und nach grausame Details ans Licht. Sie kommen einer gemeinen Intrige auf die Spur und haben schließlich mehr Verdächtige als ihnen lieb ist. Doch die Zeit bleibt der größte Feind der beiden Kommissare. Während sich ihr Räderwerk im Schatten dreht, ticken Sekunden aus Blut.

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  • Absolut packend

    SchattenGift

    cvcoconut

    09. April 2015 um 07:44

    Eine Frau wird in den Fuss geschossen. Sie übersteht das fast ohne Schäden. Es sieht zunächst fast wie ein Unfall aus, doch dann verschwindet sie spurlos. Die Kommissare Hetzer und Kruse beginnen zu ermitteln und je mehr sie dem Ganzen auf die Spur kommen, je mehr kommt die Schlechtigkeit und das Böse der Menschen zu tage. Zu was manche fähig sind, um ihr Idealbild zu schaffen ist echt furchterregend. Ich habe das Buch so schnell durchgelesen, man kann es einfach nicht weglegen.  Die Kommissare sind so natürlich und liebenswert. Der Roman ist geschrieben wie aus dem Leben gegriffen, sehr empfehlenswert.

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  • Was für ein Ende!

    SchattenGift

    Axelandria

    13. October 2014 um 19:13

    Mein erstes Buch von Nané Lenard, und obwohl es nicht der Anfang der Reihe ist, musste ich es lesen, weil mir die Schlange einfach gefällt, ich das Buch reduziert bekommen habe UND ich unbedingt was brauchte um es von ihr auf der Frankfurter Buchmesse signieren zu lassen! Was etwas "langsamer", aber nicht schlecht, beginnt baut sich immer mehr auf bis es zum "Waaaaaaaas?!?!" kommt! :D Bis zur Hälfte dachte ich ja " hey für zwischendurch im Bus garnicht mal schlecht, ganz nett, aber ich hatte Besseres/Spannenderes". Dann auf der Frankfurter Buchmesse traf ich wieder die Autorin (übrigens waaahnsinnig nett die Nané! :D), die mich dann beim Signieren gefragt hatte wie ich das Buch fände. Da ich noch nicht ganz durch war konnte ich nicht soo viel dazu sagen. ABER, als sie sagte ich sollte das Ende abwarten, ich würde schon sehen dass ich DAMIT bestimmt nie gerechnet hätte. Und was soll ich sagen: Es war so! Die letzten ca 70 Seiten haben mich nochmal so dermaßen gefesselt, dass ich fast meine haltestelle verpasst hätte! - Für Zwischendurch sehr empfehlenswert, gut und schnell zu Lesen, und ein Ende, das den Atem stocken lässt und überrascht. Wer die Möglichkeit hat, sollte Nané unbedingt kennenlernen!

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  • Rezension zu "SchattenGift" von Nané Lénard

    SchattenGift

    Natasha

    26. August 2012 um 12:26

    Ein geschickt konstruierter Fall, der mit gut gelaunten Kommissaren und auch sonst einigen starken Figuren hervorragend unterhält. Sprachlich vielleicht nicht der große Wurf, dafür aber spannend und unvorhersehbar. Eine klare Empfehlung von mir!

  • Rezension zu "SchattenGift" von Nané Lénard

    SchattenGift

    imbilde

    25. August 2012 um 15:09

    Schade, die Autorin hätte sich beim dritten Teil der Serie mehr Zeit lassen sollen... es scheint ein wenig "mit der heißen Nadel" gestrickt worden zu sein, diverse Wiederholungen in den Dialogen.
    Ich hoffe, mit Band 4 wird das wieder besser!

  • Rezension zu "SchattenGift" von Nané Lénard

    SchattenGift

    maxibiene

    04. June 2012 um 20:11

    Marie-Sophie Schulze aus Bergdorf wurde Opfer eines Verrückten, so scheint es zumindest zu Beginn der Story. Ohne erkennbaren Grund wurde ihr gleich zweimal hintereinander in den Fuß geschossen. Der Täter ist flüchtig. Kommissar Wolf Hetzer und sein Partner Peter Kruse haben nun die Aufgabe, den Täter dingfest zu machen. Während ihrer Ermittlungen überschlagen sich regelrecht die Ereignisse, sodass sich selbst die Kommissare erst einen Weg aus dem Chaos bahnen müssen. Nane Lenard beginnt ihre Handlung „Schattengift“ etwas zurückhaltend, sodass sich der Leser zunächst gut mit den Kommissaren Hetzer und Kruse anfreunden kann. Während Hetzer der drahtige Ermittler ist stellt Kruse genau den Gegenpol dar. Der etwas fülligere und bedächtige Kommissar glänzt gerne mit knappen Reden. Auch ihre übrigen Protagonisten führt Lenard gebührend in den Plot ein, in dem sie ihnen zu Beginn der Handlung jeweils ein gesondertes Kapitel widmet. Jedes Kapitel ist zudem mit einer kurzen Überschrift versehen, die dem Leser schon vorweg eine gewisse Erwartungshaltung offeriert. Die Geschichte erzählt die Autorin aus verschiedenen Perspektiven und bringt einem somit abwechselnd die Gedanken der einzelnen Protagonisten nahe. Mitunter wirken zwar die Dialoge etwas abgehakt und plump, doch wartet die Autorin auch mit genügenden Überraschungen auf. Dass sich hinter dem Verbrechen um Marie-Sophie gleich mehrere Tatmotive verbergen, macht die Story ab dem zweiten Drittel erst so richtig spannend. Jede der Verdächtigen hat seinen eigenen Beweggrund, Marie-Sophie lieber tot als lebend zu sehen. Kommissar Hetzer stellt die ganze Situation zudem noch vor ein weiteres Problem, denn er ist sich seiner Gefühle um eine alte Freundin aber auch um die verschwundene Marie-Sophie nicht sicher. Schließlich stiftet die Autorin zum Ende der Story hin noch mehr Verwirrungen, als sich die schockierende und völlig überraschende Auflösung des Falls ergibt und die Spannung kaum noch zu bremsen ist. Fazit: Ihre Kenntnisse im medizinischen Bereich sind Nane´ Lenard in ihrem dritten Krimi „SchattenGift“ nach „SchattenHaut“ und „SchattenWolf“ zugute gekommen, der zudem für abwechslungsreiche, interessante und unterhaltsame Stunden sorgt. Wer die ersten beiden Bände - so wie ich - nicht kennt, hat trotzdem keine Probleme sich schnell in die Handlung mit den beiden Kommissaren einzufinden. Das heißt nicht, dass die beiden ersten Bände ungelesen davon kommen werden. Auch sie werden noch den Weg in mein Bücherregal finden.

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  • Rezension zu "SchattenGift" von Nané Lénard

    SchattenGift

    VeroNefas

    05. April 2012 um 18:18

    *Inhalt:* Einer Frau wird zweimal in die Füße geschossen, aber sie überlebt. Ein paar Tage später verschwindet sie spurlos. Wolf Hetzer und Peter Kruse, die im Moment in Bückeburg für ihre kranken Kollegen einspringen müssen, sind ratlos. Frau Schulze hatte angeblich keine Feinde. Trotzdem wollte ihr jemand schaden. Langwierige Ermittlungen führen die Kommissare in einen Sumpf aus Hass und Intrigen. Und zu allem Überfluss gelingt es Hetzer nicht, die nötige Distanz zwischen sich und dem Fall zu wahren. *Kritik:* Die Kommissare sowie die anderen Hauptfiguren sind den Lesern der Reihe mittlerweile bekannt: Wolf Hetzer, der besonnene Ermittler, der diesmal ein wenig aus der Rolle fällt, Peter Kruse, sein ewig hungriger und leicht zu groß geratener Kollege, Moni Kahlert, die liebenswerte Nachbarin und Freundin sowie Nadja Serafin, die toughe Rechtsmedizinerin. Gut gefallen hat mir an diesem Roman, im Vergleich zum letzten Buch, dass die Ermittlungen wieder in den Vordergrund gerückt sind. Die Geschichten um das Opfer und ihr Leben sind, durch diverse Rückblenden, spannend und interessant erzählt, die einzelnen Handlungsstränge sind gut miteinander verknüpft. Allgemein überzeugt die Geschichte wieder weitaus mehr. Zudem hat mir die Idee gefallen, dass am Anfang des Romans einmal keine Leiche steht. Schade fand ich, dass der Roman sprachlich stark nachgelassen hat, im Vergleich zu den Vorgängern. Vor allem die Dialoge konnten mich nicht überzeugend. Auch waren einige Abschnitte im Buch, die man getrost hätte weg lassen können, wohingegen andere Handlungsstränge zu kurz gekommen sind. Hin und wieder fand ich das Verhalten (vor allem der Haupt-) Figuren absolut nicht nachvollziehbar. Immer wieder schlichen sich kleine Fehler ein, die vermeidbar wären und wohl der kurzen Bearbeitungszeit zuzurechnen sind. Das Ende hat mir eigentlich gut gefallen und hat nochmal einiges heraus gerissen. Auch die privaten Geschichten um die Charaktere wurden zum großen Teil interessanter und waren nicht mehr nur auf das kochen, bzw. an und ausziehen beschränkt. *Fazit:* Habe lange geschwankt, ob ich mich nun für 3 oder 4 Sterne entscheiden soll und bin zu der Überzeugung gekommen, dass 4 Sterne angemessen sind. Die Kritik wiegt zwar schwer, vor allem weil es sehr viele vermeidbare Fehler waren, die man mit etwas größerem Zeitkontingent sicherlich bemerkt hätte, dennoch überzeugt mich die Geschichte insgesamt. Sprachlich ist SchattenGift nicht mehr so schön wie die Vorgänger, inhaltlich aber wieder besser als das 2te Buch. Trotz einiger schöner Ideen (z.B das am Anfang kein Mord steht) wirkt es teilweise lieblos herunter geschrieben. Ich hoffe darauf, dass künftig wieder Qualität vor Quantität kommt. Lieber nur ein Buch pro Jahr und dafür einen besseren Blick für die Details. 3,5/5 Sterne, aufgerundet auf 4

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  • Rezension zu "SchattenGift" von Nané Lénard

    SchattenGift

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. March 2012 um 18:27

    "SchattenGift" ist bereits das dritte Buch um Kommissar Wolf Hetzer und sein Team und hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Wie schon bei den beiden Vorgängern "SchattenHaut" und "SchattenWolf" war ich von dem poetischen Schreibstil der Autorin absolut begeistert. Sehr gefallen haben mir auch die Rückblenden und die kurzen Kapitel. Dieses Buch enthält alles, was einen richtig guten Thriller auszeichnet: authentische Akteure, Spannung, eine aktuelle Story, überraschende Wendungen, Erotik, Intrigen und Humor. Fazit: Wer an einem psychologisch dichten, ungewöhnlichen Fall interessiert ist, der sich mit der abgrundtiefen Bosheit mancher Menschen beschäftigt, der sollte unbedingt dieses Buch lesen. Achtung: Obwohl "Ein WeserberglandKrimi" draufsteht, steckt ein waschechter Psychothriller darin. Spätestens seit dem Erscheinen dieses Buches gehört Nané Lénard für mich zu den derzeit besten deutschsprachigen Krimi-/Thrillerautorinnen.

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