Nané Lénard SchattenGrab

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Inhaltsangabe zu „SchattenGrab“ von Nané Lénard

Wo ist Sophie? Seit knapp fünf Wochen ist die Siebenjährige aus Hannover verschwunden. Spurlos. Alle Ermittlungen führen ins Leere. Sie muss die Wohnung allein verlassen haben. Aber warum? Weder die Eltern noch die Ermittler können sich dies erklären. Mit jedem Tag voller Bangen und Warten schwindet ein Stück Hoffnung dahin, dass die Kleine noch lebend gefunden werden kann. Als am Strand von Neuharlingersiel ein erschreckender Fund gemacht wird, scheint alles verloren. Hauptkommissar Wolf Hetzer reist inkognito an die Nordseeküste, als der LKA-Fallanalytiker Thorsten Büthe ihn darum bittet. Er kennt den Vater des vermissten Mädchens und will keine grausigen Details preisgeben, bis das Ergebnis der rechtsmedizinischen Untersuchung vorliegt.

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    SchattenGrab

    cvcoconut

    15. August 2015 um 10:04

    Ein kleines Mädchen wird entführt und die Spuren gehen in verschiedene Richtungen, an die Nordsee, Hannover und ins Weserbergland. Wolf`s Team bekommt Unterstützung und sie teilen sich entsprechend auf. Anfangs scheint es wie eine eindeutige Entführung zu sein, doch die wahren Hintergründe sind viel verschlungener. Es gibt etliche Familiengeheimnisse, auf die das Team so nach und nach stößt. Die gute Intuition scheint mittlerweile bei allen da zu sein und so kommen sie recht schnell auf eine Fährte. Auch zu dritt arbeitet das Team echt gut zusammen und liest sich sehr angenehm und schnell. Es sind Protagonisten, wie aus dem Leben gegriffen, dass ist es, was die Bücher so gut macht.

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  • "Wo ist Sophie?"

    SchattenGrab

    eskimo81

    26. April 2014 um 11:20

    Die siebenjährige Sophie aus Hannover ist spurlos verschwunden. Was ist passiert? Die Polizei tappt im Dunkeln...  Als am Strand von Neuharlingersiel ein erschreckender Fund gemacht wird, scheint alles verloren... Ich durfte an der Buchmesse in Leipzig 2014 Nané Lénard kennen lernen. Das Cover, ein schreiendes Kind, hat mich magisch angezogen und auch die ersten paar Sätze im Buch deuteten auf ein spannenden Krimi hin. Leider wurde ich diesbezüglich etwas enttäuscht. Vermutlich habe ich einfach das falsche mir erhofft...  Der erste Teil ist sehr langatmig, ausführlich und mit wenig Spannung gekitzelt. Vieles war vorhersehbar. Erst gegen Schluss wird die Spannung enormst aufgebaut. Jedoch ist der Schluss an und für sich, für mich, wieder ein zu kurzer Schluss - ein Ende ohne Ende - sehr schwer zu erklären...  Alles in allem muss ich sagen, dass Nané sehr gut schreiben kann, man merkt auch, dass sie sich mit der Materie des Ermittelns und der Rechtsmedizin auseinandergesetzt hat, aber für mich gabs kein richtiges Gesamtbild. Aus vielen Sichten erzählt wird auch vieles wiederholt. Es hat mich nie richtig gepackt, die Spannung fehlte mir schlicht weg. Nur am Schluss kurz packte es mich... Sehr schade, ich habe das Gefühl, man hätte sehr viel mehr daraus machen können - jedoch kann es sehr wohl sein, dass ich mir was anderes vorgestellt habe. Man kennt Krimis einfach anders. Wenn man sich an den Stil gewöhnt und vielleicht auch die Vorgänger kennt könnte es besser sein... Fazit: Dieser Krimi ist gegen Schluss sehr gut, wer Durchhaltevermögen hat, wird gegen Ende belohnt... 

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    SchattenGrab

    loewe

    23. November 2013 um 18:09

    Klappentext, Verlagsinfo “Wo ist Sophie? Seit knapp fünf Wochen ist die Siebenjährige aus Hannover verschwunden. Spurlos. Alle Ermittlungen führen ins Leere. Sie muss die Wohnung allein verlassen haben. Aber warum? Weder die Eltern noch die Ermittler können sich dies erklären. Mit jedem Tag voller Bangen und Warten schwindet ein Stück Hoffnung dahin, dass die Kleine noch lebend gefunden werden kann. Als am Strand von Neuharlingersiel ein erschreckender Fund gemacht wird, scheint alles verloren. Hauptkommissar Wolf Hetzer reist inkognito an die Nord-seeküste, als der LKA-Fallanalytiker Thorsten Büthe ihn darum bittet. Er kennt den Vater des vermissten Mädchens und will keine grausigen Details preisgeben, bis das Ergebnis der rechtsmedizinischen Untersuchung vorliegt.” ISBN: 978-3-8271-9422-0 CW Niemeyer Meine Meinung Ich verfolge die Autorin bereits seit einiger Zeit auf facebook und so habe ich bereits vor erscheinen des Buches das Cover gesehen. Da ich auch die Vorgänger Bände bereits gelesen habe viel mir auf dass dieses Cover so ganz anders daherkommt. Im ersten Moment fand ich das sehr schade und  dachte  warum hat der Verlag hier den Stil so sehr verändert? Auf der Frankfurter Buchmesse 2013 hatte ich dann Gelegenheit mit der Autorin zu sprechen. Auf meinen Einwand, dass mir das Cover nicht so gut gefiele empfahl sie mir das Buch zu lesen…In diesem Fall von Wolf Hetzer und seinem Team spielt ein behindertes Mädchen eine Hauptrolle. Ich muss der Autorin recht geben, nach dem Lesen des Buches erscheint mir das Titelbild mehr als stimmig. Ich für mich wusste über die Krankheit von der kleinen Sophie überhaupt nichts. Sophie leidet am Katzenschrei Syndrom, einer genetischen Fehlbildung. Ich habe daher nun ein wenig im Internet gesucht um mir ein besseres Bild von dieser Krankheit zu machen. Aber nun will ich erst einmal ganz allgemein zu dem Buch kommen. Erneut ist der Schreibstil sehr angenehm und flüssig. Es ist immer schön, wenn man die Protagonisten bereits kennt und so deren weitere Entwicklung beobachten darf. Hier habe ich mich persönlich sehr auf Wolf Hetzers erneutes Zusammentreffen mit Moni gefreut. Die Rahmengeschichte des Krimis die die Beziehung der beiden einbindet gefällt mir wirklich gut. Ein weiteres Highlight in diesem Fall ist der “Neue”. Peter macht sich so seine Gedanken über Detlef und als dieser ihm noch als “vom anderen Ufer” angedeutet wird, ist es dann ganz vorbei. Es gelingt der Autorin diesen Konflikt gut in den aktuellen Fall einzuarbeiten. Erst als Wolf von einem beruflichen Urlaubsausflug zurückkehrt glätten sich die wogen und Detlef wird als vollständiges Teammitglied integriert. Auch in “Schattengrab” sind die Kapitel sehr kurz gehalten. So kommt es immer wieder zu sehr schnellen Szenenwechseln. Für mich sind die kurzen Kapitel allerdings oft ein Problem…ich lese ja gerne morgens nach dem Aufwachen…und da ist man dann oft so mittendrin das man denkt  - och ein kleines Kapitel geht noch, jetzt will ich nur schnell wissen wie es hier weitergeht – und ruck zuck kommt man zu spät zur Arbeit. gut wenn man “Gleitzeit” arbeiten darf  Das Ende des Buches kam für mich sehr überraschend und ich würde mal behaupten wollen, das Buch hebt sich mit diesem Ende aus der breiten Masse der Krimis hervor. Von meiner Seite 5 Sterne

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