Nané Lénard SchattenHaut

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Inhaltsangabe zu „SchattenHaut“ von Nané Lénard

Als Pfarrer Josef Fraas am Weserufer in Rinteln angespült wird, ahnt noch niemand, warum er sterben musste. Dass sein Körper nicht mehr ganz vollständig ist, gibt Kommissar Wolf Hetzer ein weiteres Rätsel auf. Doch noch bevor Hetzer sich auf diesen Fall konzentrieren kann, verschwindet der stadtbekannte Politiker BennoKuhlmann spurlos. Ein mysteriöser Täter spinnt seine Fäden unerkannt im Hintergrund. Und während ihn die Ermittler vom Weserbergland bis weit ins Schaumburger Land verfolgen, hat Hetzer das Gefühl, den Schatten des Mörders immer dichter zu spüren. Ein spannendes Duell beginnt, dessen Ausgang niemand vorhersehen kann, denn die Gegner sind einander ebenbürtig.

Unterhaltsam und spannend geschrieben ,suuuper und unbedingt lesen

— Moorteufel

Ein Krimi,der mich begeistert hat.Spannend und mit überraschenden Wendungen

— melusina74

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  • Näher als er denkt,

    SchattenHaut

    Moorteufel

    13. August 2016 um 21:48

    Erst wird die Leiche von Pfarrer Fraas am Weserufer in Rinteln an Land gespült.Und es fehlen einige Körperteile,an ihm die so einige Fragen bei Kommissar Hetzer und seinen Kollegen Kruse aufgeben.Und dann wird noch der stadtbekannte Politiker Benno Kuhlmann vermisst.Werden sie ihn rechtzeitig finden,oder nur noch seine Leiche?Und welche schritte macht sie mörderische Seite als nächstes?Jedesmal wenn Hetzer denkt er ist dem Ziel etwas näher gekommen,ist die wiederum wieder einen weiter.Eine Suche hat begonnen,wo Hetzer und Kruse nur ahnen können,was als nächstes kommen würde.Aber liegen sie da auch richtig?Das Buch ist spannnend und einfach suuuper  geschrieben,und aufhören gibt es hier nicht.Denn das kann man nicht,weil es immer was gibt wo ich dachte,aahhh,ich muß wissen was da passiert,da kann es schon schwer sein aufzuhören,und an die eigene Arbeit zu denken.Hetzer ist ein Kommissar ,ganz nach meinen Geschmack,mit einen lockren Spruch auf den Lippen,seinen tierischen Mitbewohnern,einfach super.Und der Mann kann Kochen ......jedenfalls das was ich gelesen habe,las sich recht appetitlich.Und auch seine hauswirtschaftlichen Qualitäten,sind einfach bemerkenswert.

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    • 2
  • Der Auftakt zu einer spannenden Krimi-Reihe

    SchattenHaut

    melusina74

    31. December 2015 um 17:23

    Ein ermordeter Pfarrer am Weserufer,ein verschwundener Politiker....... Kommissar Wolf Hetzer und sein Kollege Peter Kruse können sich nicht über mangelnde Arbeit beklagen. Es ist mein erstes Buch von Nané Lénard und ich bin nicht enttäuscht worden.Der Krimi hält was er verspricht. Der poetische flüssige Schreibstil gefällt mir sehr gut.Ein wahrer Lesegenuss! Das Buch ist sehr übersichtlich in kurze Kapitel eingeteilt.Diese haben alle eine Überschrift,so weiss man immer wo man dran ist. Trotz der grausigen Morde kommt auch der Humor nicht zu kurz. Es gibt viele witzige Dialoge und Situationskomik. Dazu reicht der Spannungsbogen vom Anfang bis zum Ende. Ich empfehle dieses Buch allen Krimi Liebhabern und jedem der spannende Lektüre mag. 5 Sterne von mir und die Vorfreude auf die Nachfolger dieses Bandes ist gross

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  • Wie es schon die Alten sungen

    SchattenHaut

    walli007

    Als ein älterer Herr bei Rinteln tot aus der Weser gezogen wird, eilt der neu an den Ort gekommene Kommissar Wolf Hetzer sofort an den Fluss. Der Tote hat nicht lange im Wasser gelegen und schnell stellt sich heraus, dass er nicht einfach so ins Wasser gefallen sein kann. Obwohl schwerste Verletzungen zu einem starken Blutverlust geführt haben müssen, ist an der Weser kaum Blut zu finden. Außerdem trug der Tote keine Hose und wie die herbeigeeilte Rechtsmedizinerin bald feststellt, wurde ihm der Adamsapfel entfernt. Möglicherweise hat der Täter medizinische Grundkenntnisse. Schnell kann das Opfer identifiziert werden, es handelt es sich um den pensionierten Pfarrer Josef Fraas aus Hameln handelt.  Wie manchmal bei der alltäglichen Zeitungslektüre feststellbar, sind auch die beschaulichen Orte in der Provinz nicht vor schweren Verbrechen gefeit. So hat nicht jede kleine Dienststelle eine Abteilung für Kapitalverbrechen und diese Ermittlungen werden dann üblicherweise von einer übergeordneten Stelle koordiniert. Dennoch wird natürlich gerne auf die Erfahrung und die Ortskenntnis der ansässigen Polizisten zurückgegriffen. Peter Kruse und sein neuer Kollege Wolf Hetzer nehmen die Ermittlungen auf, begleitet von der schlagfertigen Rechtsmedizinerin Mica (Mechthild) finden sie auch kleinste Spuren und tappen doch lange im Dunkeln. Auf verschiedenen Zeitebenen entwickelt sich der Fall, in dem ein Thema aufgegriffen wird, dem durchaus zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird, welches aber ungefähr zur Entstehungszeit des Romans „in“ war. Leider ist es wieder in der Versenkung verschwunden, ohne dass bekannt wäre, ob sich die Situation der Betroffenen eingehend verbessert hätte. Gerade dies besondere Thema gibt diesem ersten Band um Wolf Hetzer und seine Kollegen einen besonderen Reiz und eine gewisse Tiefe. Angeregt versucht man als Leser mitzuermitteln und ruft sich gleichzeitig das wenige Wissen über dieses spezielle Thema ins Gedächtnis. Langsam keimt ein Verdacht, der sich nach und nach verdichtet. So macht ein Krimi Spaß. Was die Lesefreude ein klein wenig trübt, sind ein paar fehlende Hintergrund-Informationen zur Vorgeschichte des Kommissars Wolf Hetzer und seine etwas formelhaften Lebensumstände. Dennoch ein sehr gut recherchiertes Erstlingswerk, packend und geradlinig. Man kann die weiteren Ermittlungen des Kommissars und seines Teams getrost auf die innere Leseliste setzen.

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    • 4
  • Hetzer und Kruse`s erster Fall

    SchattenHaut

    cvcoconut

    25. May 2015 um 17:47

    Ein Priester wird tot aus dem Fluss geborgen. Vor seinem Tod wurde ihm die Stimme und die Männlichkeit genommen. Es dauert nicht lange und der nächste wird vermisst. Für Kommissar Hetzer ist es der erste Fall mit seinem neuen Partner Kruse zusammen. Es ist ein Vergnügen zu lesen, wie schnell die beiden zusammen finden und als Team zusammen wachsen. Es ist nicht immer nur gute Ermittlung, es ist auch eine sehr gute Intuition. Der Roman liest sich so schnell, es ist alles so flüssig und leicht geschrieben, man hat es Ruck Zuck durch. Außerdem weckt es Lust auf den nächsten Teil.

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  • SchattenHaut

    SchattenHaut

    maxibiene

    10. September 2013 um 21:23

    Mit einer List wird Pfarrer Josef Fraas von einem Unbekannten an das Ufer der Weser nahe der Fontanestraße in Hameln gerufen. Dieser hat dem Pfarrer zuvor am Telefon versichert, sich das Leben nehmen zu wollen. Obwohl bereits im wohlverdienten Ruhestand sieht es Pfarrer Fraas als seine Pflicht an, dem Unbekannten von dieser Tat abzuhalten. Nur wenige Stunden später wird der Pfarrer in Rinteln nur noch als Leichnam angeschwemmt. Während die Kommissare Wolf Hetzer und Peter Kruse noch nach der Identität des Toten forschen und anschließend Nachbarn und Bekannte befragen, wird eine zweite Leiche gefunden, die ebenfalls die Folterungsmerkmale aufweist, wie die erste Leiche. Ohne nennenswerte Hinweise und Indizien versuchen Hetzer und Kruse dem Mörder auf die Spur zu kommen.   Nané Lénard hat mit „SchattenHaut“ einen spannenden und mitreißenden Krimi aus der Niedersachen-Region präsentiert, in dem sie viel Lokalkolorit gepackt hat. Mit Wolf Hetzer und Peter Kruse hat sie ein ungleiches Ermittlerduo geschaffen, das aber sehr sympathisch wirkt. Der nach Rinteln zugezogene Kommissar hat es gleich an seinem ersten Arbeitstag mit einem Mörder zu tun bekommen, der sein Opfer auf brutalste Weise verstümmelt hat. Er hat ihn entmannt. Während die beiden Kommissare das Umfeld über den Ermordeten befragen, geschieht schon der zweite Mord. Allerdings konnte der Leser diesen Mord fast hautnah miterleben. Sowohl Opfer als auch Täter haben einen Einblick in die letzten Stunden vor der eigentlichen Tötung gegeben. Dass die Leiche des zweiten Opfers erst Tage später gefunden worden ist, war vom Täter beabsichtigt. Dieser hat die Ärztin Nadja Serafin darauf angesetzt. Auch Hetzer blieben bestimmte Hinweise nicht verborgen. Das Ausmaß der ganzen Verstümmelungen brachte jedoch die Rechtsmedizinerin Mechthild van de Weiden ans Tageslicht, die in jeder Hinsicht immer ihre sarkastischen Sprüche äußern musste. Obwohl die Ermittlungen wenig Aufschluss auf deren Fortschritte gaben und sich auch ziemlich in die Länge zogen, wurde das Ganze durch die wechselnden Perspektiven und Handlungsstränge abgerundet. Wenig authentisch empfand ich allerdings die Szenen von Hetzers Träumen, die vor jedem Mord entsprechende Hinweise auf die nächste Tat beinhalteten. Hingegen waren die düsteren Geheimnisse Susis aus der Vergangenheit spannend zu lesen. Die Auflösung des Falls war zwar nicht überraschend, aber sehr wendungsreich. Denn Hinweise auf den Täter gab es recht früh. Trotzdem war „SchattenHaut“ ein sehr unterhaltsamer und fesselnder Krimi.

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  • Rezension zu "SchattenHaut" von Nané Lénard

    SchattenHaut

    imbilde

    25. August 2012 um 15:11

    Locker geschriebene "leichte Kost". Was allerdings absolut nervt, sind die "Visionen" des Protagonisten. Weniger ist doch manchmal mehr.

  • Rezension zu "SchattenHaut" von Nané Lénard

    SchattenHaut

    zbaubf

    03. March 2012 um 15:48

    Herausragender Krimi, super Spannend

  • Rezension zu "SchattenHaut" von Nané Lénard

    SchattenHaut

    VeroNefas

    24. February 2012 um 21:02

    Inhalt: Wolf Hetzers erster Fall wird gleich besonders delikat. In einer kalten Winternacht wird der Pfarrer Josef Fraas ermordet und seine Leiche am nächsten Morgen am Weserufer aufgefunden – entmannt. Noch während die Polizei ermittelt verschwindet der stadtbekannte Politiker Benno Kuhlmann. Wolf Hetzer und sein Kollege Peter Kruse sind ratlos. Ihre Ermittlungen scheinen ins nichts zu führen, denn der Täter hinterlässt keine Spuren. Eine spannende Jagt beginnt, deren Ende niemand vorhersehen kann. Kritik: SchattenHaut ist ein Krimi der besonderen Art. Sogar die ersten zwei Seiten schaffen es, mit wenig Text den Leser völlig zu verblüffen und in den Bann zu ziehen. Die im weiteren Verlauf der Handlung auftretenden Personen sind liebevoll gezeichnet und ausgiebig charakterisiert. Dennoch bleibt genug Raum für die eigenen Fantasie. Zu beachten ist vor allem Nané Lénards Sprache, bzw. Erzählstil, der sich doch von dem einiger Kollegen unterscheidet. Verspielt, detailliert und dennoch nicht überladen. Mal blumig romantisch, an anderer Stelle trocken und hart – aber stets passend zur aktuellen Handlung. “Möglicherweise kommt da das Dichterlein manchmal durch… “sagt sie selbst, über ihren Schreibstil. Der Krimi wechselt im Erzählstrang immer wieder zwischen den beteiligten Personen, so dass man als Leser über viele, verschiedene Blickwinkel verfügt. Die gesamte Ermittlungsarbeit der Polizei sowie die der Rechtsmedizin und Spurenanalyse sind gut recherchiert und angenehm verständlich geschildert. Auch diejenigen, die gerne den Täter erraten wollen, kommen bei diesem Buch nicht zu kurz. Endlich wieder eines der Bücher, bei dem nicht ab der dritten Seite völlig offensichtlich ist, wer der ach so schwer zu greifende Täter sein könnte und das, obwohl einem sehr schnell klar wird, wer der Täter ist. (Verwirrend? Ja genau!) Sehr angenehm ist auch die relativ unblutige Schilderung der Gewalttaten. Der Leser kann sich durchaus vorstellen, was geschieht und wie es geschieht, aber auf übertriebene Grausamkeit wird verzichtet. Der einzige Kritikpunkt, dem man bei diesem Buch anbringen könnte wäre der, dass es wenige wirkliche Wendepunkte in der Handlung gibt. Allerdings ist das in meinen Augen hier gar nicht nötig. Hin und wieder hat man als Leser ja das Gefühl, dass durch diese konstruierten Täuschungsmanöver ein Buch nur unnötig in die Länge gezogen werden soll und das nimmt mehr Spannung, als welche zu erzeugen. Durch diesen relativ geradlinigen Ermittlungsverlauf, der durchaus in einigen Sackgassen endet, wirkt die Geschichte sogar realistischer. Positiv ist, neben der Spannung, der Lesefreude und der kurzweiligen Unterhaltung vor allem das Ende zu erwähnen, dass ausreichend “Action” bietet ohne überdreht oder überzogen zu wirken. Kein Superheldeinzelkämpfer, der es mit einem, bis an die Zähne bewaffneten Psychopathen aufnimmt, drei mal aufgrund eigener Dummheit fast ermordet wird und den Täter schließlich bei einem Sprung von Hochhaus zu Hochhaus entwaffnet. Gott sei Dank! Fazit: Ganz klare Leseempfehlung für alle. Ein sehr gelungenes, düsteres, spannendes Krimidebüt, mit einer Thematik, die ich so noch in keinem anderen Buch gelesen habe. Von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd, so dass man es kaum aus der Hand legen möchte. “SchattenWolf”, der 2te Teil der Reihe, wartet schon darauf von mir gelesen zu werden.

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  • Rezension zu "SchattenHaut" von Nané Lénard

    SchattenHaut

    PMelittaM

    05. February 2012 um 09:35

    Im Weserbergland werden mehrere Personen verstümmelt und ermordet. Kommissar Hetzer und sein Team haben zunächst weder Spuren noch ein Motiv. Schließlich kristallisiert sich ein tragisches Geschehen heraus, das schon Jahre zurückliegt und das nun gerächt werden soll. Es handelt sich hier um den Debütroman Nané Lénards. Und der hat es in sich. Er nimmt sich eines Themas an, das nicht sehr bekannt ist und dennoch jedes Jahr einige Menschen betrifft. In der Vergangenheit (und auch heute noch) wurde die Besonderheit dieser Menschen verheimlicht und es wurde ihnen auf nicht entschuldbare Art Gewalt angetan. Ich habe darüber schon Berichte gelesen und fand sie durchweg erschütternd. Auf Grund des besonderen Aufbaus des Romans, bei dem es mehrere Einschübe gibt, die Geschehnisse in der Vergangenheit aufgreifen, bekommt der Leser/die Leserin möglicherweise schnell eine Ahnung, um was es hier geht. Auch wer der Täter ist, habe ich schon vor der Auflösung im Buch erkannt. Dennoch fesselt das Buch. Die Tragik sowohl des Täters (der auch Opfer ist) als auch seiner Opfer (die in gewisser Weise auch Täter sind) und die Art der Taten lassen einen doch öfter schlucken. Auch Hetzer hat sein Päckchen zu tragen, ich hoffe, dass man darüber in weiteren Romanen noch mehr erfahren wird. An manchen Stellen erschien mir das Buch etwas unstimmig, ich konnte nicht jedem Gedankengang folgen, musste mehrmals nachlesen ohne dass mir dieser dann logischer erschien. Dies betraf aber durchgehend nur Nebensächliches, fällt somit nicht sehr ins Gewicht. Es sind bereits ein weiteres Buch der „Schatten“-Reihe erschienen, ein drittes steht in den Startlöchern. Mit dem Täter in diesem Buch ist leider auch eine sehr interessante Persönlichkeit von der Bildfläche verschwunden, schade, mal sehen, wer die Lücke schließen wird. Die Reihe soll als Hörbuch mit der Autorin als Sprecherin erscheinen, was ich wegen der sehr angenehmen und für eine solche Reihe passenden Stimme Nané Lénards sehr gut finde, obwohl ich kein Hörbuch-Fan bin. Wer jedoch gerne Bücher hört, sollte sich das nicht entgehen lassen.

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  • Rezension zu "SchattenHaut" von Nané Lénard

    SchattenHaut

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. November 2011 um 13:34

    "SchattenHaut" hat mich vom ersten bis zum letzten Buchstaben gefesselt und begeistert. Der Aufbau der Story (welche einen nach dem Lesen noch einige Zeit beschäftigt), die Personen und der ausgezeichnete Schreibstil haben mir sehr gut gefallen. Endlich noch eine deutsche Autorin, die sich hinter hochkarätigen Thrillerautoren aus dem Ausland absolut nicht verstecken muss. Wer dieses Buch nicht liest, ist selber Schuld. Ich warte ungeduldig auf das Nächste.

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  • Rezension zu "SchattenHaut" von Nané Lénard

    SchattenHaut

    buchratte

    20. September 2011 um 19:10

    Mit „Schattenhaut“ ist Nané Lénard ein schön düsteres und spannendes Krimidebüt gelungen. Nach dem Umzug ins Weserbergland, hat der Ermittler Wolf Hetzer nicht viel Zeit um sich an seinem neuen Arbeitsplatz zu akklimatisieren. Denn bereits der erste Arbeitstag ist alles andere als langweilig. Die angespülte Leiche eines Pfarrers wurde am Ufer gefunden und seine Verletzungen deuten auf keinen freiwilligen Tod hin. Doch bevor die Ermittlungen so richtig losgehen können, trudelt auch schon der nächste Fall rein. Ein bekannter Politiker wurde vermisst gemeldet. Nach und nach wird Hetzer und sein sympathisches Team mit weiteren Morden konfrontiert. Alle Opfer wurden verstümmelt aufgefunden. Doch keine Verletzung gleich der anderen. Und auch sonst scheinen die Opfer nichts gemeinsam zu haben. Doch Hetzer muss nicht weit ausholen um den Täter zu schnappen. Denn dieser ist ihm näher als ihm lieb ist. Mit abstoßenden Geschenken gibt er Kommissar Hetzer immer wieder Hinweise auf sein neuestes Opfer. Wer meint ein solcher Täter muss durch und durch bösartig sein, der kennt nicht die ganze Wahrheit. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und wechselt auch in der Zeit, was wichtig ist um die Story nachvollziehen zu können. Dies ist jedoch keineswegs verwirrend, wie das bei einigen anderen Büchern der Fall ist. Nané Lénard hat mir mit Ihrem Debüt einige schöne und spannende Lesestunden verschafft. Der Schreibstil ist flüssig, die Spannung genau richtig verteilt. Die Charaktere hätten authentischer nicht sein können. Hätte ich beim Lesen mehr Zeit gehabt, ich hätte es wahrscheinlich in einem Rutsch durchgelesen. Ich bin sehr froh, dass diesen „Leckerbissen“ entdeckt zu haben und freue mich schon auf Hetzers zweiten Fall „Schattenwolf“, der im Oktober erscheint.

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  • Rezension zu "SchattenHaut" von Nané Lénard

    SchattenHaut

    connychaos

    07. September 2011 um 16:31

    Als Pfarrer Josef Fraas am Weserufer in Rinteln angespült wird, ahnt noch niemand, warum er sterben musste. Dass sein Körper nicht mehr ganz vollständig ist, gibt Kommissar Wolf Hetzer ein weiteres Rätsel auf. Doch noch bevor Hetzer sich auf diesen Fall konzentrieren kann, verschwindet der stadtbekannte Politiker Benno Kuhlmann spurlos. Ein mysteriöser Täter spinnt seine Fäden unerkannt im Hintergrund. Und während ihn die Ermittler vom Weserbergland bis weit ins Schaumburger Land verfolgen, hat Hetzer das Gefühl, den Schatten des Mörders immer dichter zu spüren. Ein spannendes Duell beginnt, dessen Ausgang niemand vorhersehen kann, denn die Gegner sind einander ebenbürtig... Kriminalkommissar Wolf Hetzer hat es ins Weserbergland verschlagen, dort hat er seinen ersten Arbeitstag und wird gleich zu einem sehr interessanten Fall gerufen. Ein Pfarrer wird verstümmelt aufgefunden. Während Hetzer die ersten Ermittlungen anstellt und seinen Kollegen Peter Kruse und die Pathologin Mechthild kennenlernt, wird auch schon die nächste Leiche aufgefunden. Diesmal ist es ein Politiker, der auf ähnliche Weise verstümmelt wurde… Mir hat dieses Erstlingswerk sehr gut gefallen. Die Sparte der Regionalkrimis gefällt mir recht gut. Die Charaktere des Wolf Hetzer und seinen Kollegen werden sehr ausführlich und sympathisch dargestellt, man kann sich mit ihm gut identifizieren. Die Geschichte besteht aus zwei unterschiedlichen Zeitebenen in denen die Vergangenheit des Täters und die Gegenwart erzählt werden. Man lernt den Täter dadurch etwas kennen und versteht so nach und nach, weshalb er so handelt. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, ich war von der ersten Seite an gefesselt und musste einfach weiterlesen, die Geschichte wurde sehr spannend erzählt und las sich sehr flüssig. Ich freue mich schon auf den nächsten Hetzer-Krimi SchattenWolf.

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  • Rezension zu "SchattenHaut" von Nané Lénard

    SchattenHaut

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. June 2011 um 21:51

    Ein Regio-Krimi und dann noch ein Erstling ? Hmmm…leichte Skepsis meinerseits, aber der vielversprechende Klappentext hat mich dann doch zum Lesen animiert. Glücklicherweise, denn sonst wäre mir in der Tat ein sehr spannender Krimi von einer talentierten Autorin durch die Lappen gegangen. "SchattenHaut" spielt im Weserbergland, einer Gegend, die ich überhaupt nicht kenne, was aber bei der Lektüre des Buches, im Nachhinein betrachtet, auch nicht hinderlich ist. Dorthin hat es Wolf Hetzer verschlagen, der nach seinem Umzug eine neue Stelle im Kommissariat Rinteln antritt und gleich an seinem ersten Arbeitstag mit einer verstümmelten Leiche konfrontiert wird. Und es soll nicht bei einem Mordopfer bleiben… Die Autorin hat zwei Zeitebenen und Perspektiven gewählt, um die Geschichte eines Serienmörders zu erzählen. Die Brisanz der Rückblenden erschließt sich dem Leser so nach und nach, denn man muss die Biografie des Täters verstehen und die Vorgänge in der Vergangenheit kennen, damit das Motiv für die Morde und die unterschiedlichen Tötungsarten nachvollziehbar wird: Ersäuft, abgestochen, geköpft – und passend zu jedem Opfer erhält Wolf Hetzer von dem Täter ein "Geschenk" … Mir hat dieser Krimi richtig gut gefallen: Nané Lénard versteht es, von Anfang an den Leser zu fesseln und den Spannungsbogen konsequent durch das gesamte Buch hoch zu halten. Sie schreibt routiniert und flüssig, ihre Protagonisten sind sympathisch, liebenswert und auch etwas rätselhaft (welche Schatten der Vergangenheit suchen Wolf immer wieder heim?). Menschlich halt, mit all ihren Stärken und Schwächen. Mein einziger Kritikpunkt sind Hetzers Traumsequenzen, in denen er Hinweise auf den jeweils zukünftigen Mord sieht, denn die fand ich reichlich überflüssig und für den Fortgang der Handlung auch nicht wirklich wichtig bzw. schlüssig. Aber alles in allem fand ich das Buch klasse und freue mich, dass ich es lesen durfte. Und natürlich erwarte ich schon mit Spannung „SchattenWolf“, den zweiten Teil der Serie, der im November erscheinen wird.

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  • Rezension zu "SchattenHaut" von Nané Lénard

    SchattenHaut

    joshi_82

    29. April 2011 um 20:13

    Dieses Buch ist wirklich spannend und flüssig geschrieben und ich finde die Idee der Story (die aus dem Inhalt nicht hervorgeht, denn das würde schon viel zu viel verraten) sehr gut und dabei erfährt man noch so einiges über ein Tabuthema. Zumindest ich habe viel darüber gelernt, was ich nicht wusste (was auch daran lag, dass ich mich bisher nicht so sehr damit beschäftigt habe). Die Handlung springt immer zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her und hat nur scheinbar nichts miteinander zu tun. Am Ende erfährt man dann natürlich, was es damit auf sich hat. Ich mag den Aufbau des Buches sehr und hatte nicht ein einziges Mal Langeweile beim Lesen. Die Kapitel sind meist recht kurz, was ich immer ganz gerne mag, denn so kann man auch mal zwischendurch ein bis zwei Kapitel lesen, ohne mittendrin etwas zu verpassen. Leider sind eben diese Kapitel nicht nummeriert, sondern tragen Titel, die teilweise ein wenig den Überraschungseffekt verderben, weil sie zum Teil schon fast spoilern, was darin passieren wird. Was mich anfangs ein wenig irritiert hat, ist dass die Dialoge sich irgendwie anders lesen, als der normale Text. Fast so, als würde jemand ganz anderes diese schreiben (ganz besonders ist mir das in den Dialogen aufgefallen, in denen es privat wird). Leider ist mir persönlich keiner der Charaktäre wirklich ans Herz gewachsen. Man erfährt nicht viel aus der Vergangenheit der Hauptpersonen. Fazit: Trotz kleiner Schwächen ist dieses Buch wirklich zu empfehlen. Ein spannender, informativer Krimi. Und bei Amazon habe ich gesehen, dass im November diesen Jahres ein neuer Krimi von Nané Lénard herauskommen soll, mit dem Namen "SchattenWolf". Vielleicht erfährt man da ein wenig mehr über Wolf Hetzer. Ich jedenfalls bin schon sehr gespannt darauf.

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