Nané Lénard SchattenTod

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Inhaltsangabe zu „SchattenTod“ von Nané Lénard

Eine tote Frau hängt am Pranger der Petzer Kirche Sankt Cosmas und Damian. Ihr wurde die Kehle auf ganz besondere Art und Weise durchgeschnitten, aber es findet sich kein Blut. Doch zu ihren Füßen liegt etwas, das sich als Fortpflanzungsorgan entpuppt. Es zeigt den bekannten Kommissaren Wolf Hetzer und Peter Kruse, dass sie es hier mit einem besonders brutalen Mörder zu tun haben. Parallelen zu einem früheren Fall auf der Frankenburg könnten auf denselben, noch ungefassten Täter hindeuten, doch die Ermittlungen gestalten sich schwieriger als gedacht. Dass eine Frau zeitgleich Drohbotschaften in einer Puppe erhält, erfahren die Kommissare Hetzer und Kruse viel zu spät. Dabei hätte dies eine wichtige Möglichkeit sein können, mehr über den Mörder und seine Beweggründe zu erfahren. Aber wer kann schon wissen, ob es sich um denselben Täter handelt, oder ob jemand die Gelegenheit nutzen will, sich einen unliebsamen Menschen vom Hals zu schaffen.

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  • Kurz , knackig, spannend

    SchattenTod

    cvcoconut

    10. August 2015 um 08:55

    Eine Frauenleiche wird gefunden und der Fundort wurde sehr bizarr inszeniert. Die Kommissare Wolf und Peter werden mit dazu gerufen und erinnern sich sogleich an einen älteren fall. Einzig neues, der Frauenleiche liegen Organe zu Füßen. Den Roman kann man als kurz und knackig bezeichnen. Es liest sich unwahrscheinlich schnell und flüssig. Durch die kurzen Kapitel bleibt auch die Spannung immer aufrecht. Die Kommissare arbeiten immer besser als ein Team und wachsen auch als Freunde immer mehr zusammen.

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  • Rezension zu "SchattenTod" von Nané Lénard

    SchattenTod

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. October 2012 um 18:38

    "SchattenTod" ist bereits der mit Spannung erwartete Teil 4 der "Schattenkrimis" von Nané Lénard. Nach "SchattenHaut", "SchattenWolf" und "SchattenGift" ermitteln Wolf Hetzer und Peter Kruse ein weiteres Mal im Weserbergland. In diesem spannenden Fall gibt es eine Menge Tote und viele verschiedene Handlungsstränge. Nané Lénard schreibt in sehr kurzen Kapiteln und das erhöht noch die Spannung. Leider bleibt in diesem Buch ihr ansonsten so poetischer Schreibstil etwas auf der Strecke. Auch wirkt die sich bereits im letzten Teil abzeichnende Liebesgeschichte zwischen Wolf Hetzer und einer anderen bis dato Hauptfigur nicht richtig durchdacht und rund. Dieses Buch ist mit Abstand das brutalste der Schattenkrimis und nichts für zarte Gemüter. Die Autorin greift wieder ein Tabuthema auf und erzählt diese Story absolut authentisch und glaubwürdig. Wer einen ungewöhnlichen und harten Krimi lesen möchte, der kommt an diesem Weserbergland-Krimi nicht vorbei. Allerdings sollte man doch vorher die anderen Bücher gelesen haben, denn die Figuren haben sich weiterentwickelt. Klare Leseempfehlung! Fazit: Erschreckend, brutal, spannend. Ein besonderer Krimi für Fans, die gerne mitraten, wer der Mörder sein könnte.

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  • Rezension zu "SchattenTod: Ein Weserbergland-Krimi" von Nané Lénard

    SchattenTod

    maxibiene

    15. October 2012 um 12:29

    Klappentext: Eine tote Frau hängt am Pranger der Petzer Kirche Sankt Cosmas und Damian. Ihr wurde die Kehle auf ganz besondere Art und Weise durchgeschnitten, aber es findet sich kein Blut. Doch zu ihren Füßen liegt etwas, das sich als Fortpflanzungsorgan entpuppt. Es zeigt den bekannten Kommissaren Wolf Hetzer und Peter Kruse, dass sie es hier mit einem besonders brutalen Mörder zu tun haben. Parallelen zu einem früheren Fall auf der Frankenburg könnten auf denselben, noch ungefassten Täter hindeuten, doch die Ermittlungen gestalten sich schwieriger als gedacht. Dass eine Frau zeitgleich Drohbotschaften in einer Puppe erhält, erfahren die Kommissare Hetzer und Kruse viel zu spät. Dabei hätte dies eine wichtige Möglichkeit sein können, mehr über den Mörder und seine Beweggründe zu erfahren. Aber wer kann schon wissen, ob es sich um denselben Täter handelt, oder ob jemand die Gelegenheit nutzen will, sich einen unliebsamen Menschen vom Hals zu schaffen. Meine Meinung: Den Rintelnern Kommissaren Wolf Hetzer und Peter Kruse bleibt doch nichts erspart. Obwohl sie für die in der Petzener Kirche gefundene Leiche nicht zuständig sind, wurden sie von den Kommissaren Bernhard Dickmann und Ulf Hofmann aus Bückeburg zum Tatort gerufen. Dort angekommen erwartet sie ein Bild des Grauens. Eine junge Frau wurde am Pranger aufgehängt und ausgeschlachtet wie ein Tier. Zu ihren Füßen liegen Gebärmutter und Eileiter. Wenig später stellt sich heraus, dass die Organe nicht zur Leiche gehören. Hetzer und Kruse sind sich im Klaren, dass dies wahrscheinlich nicht die letzte Leiche sein wird. Zudem erinnert sie dieser Fall an die vor einem Jahr gefundene weibliche Leiche in Frankenburg, die ähnliche Tötungsmerkmale aufwies. Für die Kommissare beginnt ein Wettlauf mit der Zeit und dem Mörder. Nané Lénard baut ihre Geschichte auf mehreren Handlungssträngen auf, wobei sie nach und nach den Leser mit ihren Protagonisten bekannt macht. Obwohl zu Beginn der Story vieles verwirrend erscheint, fügen sich mit der Zeit die einzelnen Teile zu einem vollständigen Puzzle zusammen. Immer wieder springt die Autorin von einem Handlungsstrang zum nächsten und lässt sowohl den Kommissaren, als auch den übrigen Protagonisten, wie auch dem Mörder aus deren Sicht ihren Gedanken und Gefühlen freien Lauf. Schon ziemlich früh erkennt man, dass bei den Tatmotiven Macht und Sexualität und womöglich auch eine schreckliche Vergangenheit des Mörders eine große Rolle spielen. Die Ermittlungsarbeit der Kommissare gestaltet sich indes etwas ungewöhnlich, denn hiervon bekommt der Leser anfangs kaum etwas mit, weil das Augenmerk vielmehr auf die Leichenfunde, denn bei einer Leiche bleibt es nicht, und den Obduktionen liegt. Was die Enthüllung des Mörders angeht, war mir zwar schon ab ungefähr der Hälfte des Buches halbwegs klar, um wen es sich handeln könnte. Trotzdem wurde ich im weiteren Verlauf hin und her gerissen, da überraschende Wendungen eintraten, auf die ich so nicht gefasst war, sodass ich bei Weitem nicht mehr sicher war, ob mein Gefühl richtig lag. Das Finale der Story gestaltete sich hingegen sehr chaotisch, da sich die Ereignisse regelrecht überschlugen. Was mir persönlich an dem Krimi auch sehr gut gefiel, ist, dass die Autorin den Leser auch am Privatleben der Ermittler teilhaben lässt. Obwohl dies erst mein zweiter Krimi von Nané Lénard ist (natürlich lese ich auch noch die ersten beiden Bände, auch wenn sie nicht der Reihenfolge entsprechen) erfährt man von einer Weiterentwicklung der Protagonisten. Nané Lénard hat einen lockeren und flüssigen Schreibstil und fesselt einen ans Buch, sodass man wirklich erst mit der letzt gelesenen Seite in der Lage ist, dieses beiseite zu legen. Fazit: „SchattenTod“ ist auf alle Fälle ein empfehlenswerter und spannender Krimi mit viel Lokalkolorit und sympathischen Protagonisten. Reihenfolge der Serie um die Kommissare Wolf Hetzer und Peter Kruse SchattenHaut SchattenWolf SchattenGift SchattenTod

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