Nané Lénard SchattenWolf

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Inhaltsangabe zu „SchattenWolf“ von Nané Lénard

Wer ist die mysteriöse Tote auf dem Gelände der alten Frankenburg? Und warum findet die Rechtsmedizin merkwürdige Flecke auf ihrem Rücken? Die Kommissare Wolf Hetzer und Peter Kruse tappen völlig im Dunklen, während im Wald das Grauen lauert, von dem sie nichts ahnen. Denn wer kennt die Schatten einsamer Nächte und was hat es mit den Kindern des Mondes auf sich? In der Nacht brennt das Licht im Verließ der Schaumburg. Dort lebt die Schuld vergangener Tage. Spät, viel zu spät hat Hetzer eine Ahnung des Bösen, das sich nicht greifen lässt. Es führt ihn an den Abgrund seines Verstandes.

Menschliche und sympathische Ermittler,grauenhafte Morde und überraschende Wendungen.Ein richtig guter Krimi

— melusina74
melusina74

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DieLeserin

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  • Wer hat Angst vor dem bösen Wolf?

    SchattenWolf
    melusina74

    melusina74

    31. December 2015 um 17:41

    Rätselhafte Frauenmorde erschüttern das Weserbergland. Wer sind die Opfer? Warum wurden sie so grauenhaft zugerichtet? Parallel zu den Vorbereitungen zu seiner Geburtstagsfeier muss Kommisar Wolf Hetzer zusammen mit seinem Kollegen Peter Kruse mehrer Mordfälle aufklären.Das wird zu einer grossen Herausforderung für das ganze Team. Das 2. Buch aus der Krimi-Reihe hat mir fast noch besser gefallen als das 1. Da man das Ermittlerteam mit seinen Macken schon im 1. Band kennengelernt und liebgewonnen hat, ist es nun so wie wenn man alte Freunde trifft. Das finde ich sehr positiv. Mir gefällt die Reihe immer besser und ich freue mich schon auf die nächsten Bücher

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  • Ein Wolf geht um

    SchattenWolf
    cvcoconut

    cvcoconut

    11. June 2015 um 08:12

    Ein neuer Fall für Hetzer und Kruse. Sie finden auf der Frankenburg eine unbekannte Tote. Sie hat Male und Wunden am Körper, was sich zunächst keiner erklären kann. Sie beginnen zu ermitteln und stoßen auf teilweise Unerklärliches. Die beiden Kommissare wachsen immer mehr zusammen und sind schon bald richtige Freunde. Es ist sehr unterhaltsam von den beiden zu lesen, mit ihren Witzen und auch ihren Streitereien. Sie scheinen sich perfekt zu ergänzen was die Ermittlungen betrifft. Wolf zeigt mal wieder sehr deutlich, wie gut er sich auf seine Intuition verlassen kann. Was mir auch gefällt ist, dass die Autorin Themen aufgreift, die uns soweit unbekannt sind, von diversen Krankheiten und Absonderheiten. Auch diese müssen nicht immer schlecht sein. Die Bücher lesen sehr schnell und sind immer wieder ein Genuss.

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  • Wenig gelungener zweiter Band

    SchattenWolf
    PMelittaM

    PMelittaM

    19. May 2015 um 08:58

     Wolf Hetzer bekommt es dieses Mal mit Frauenmorden zu tun, die Leichen werden ganz in der Nähe seines Hauses gefunden. Im Wald scheint sich in der Nacht zudem eine merkwürdige Gestalt herumzutreiben … Wie schon im ersten Band „Schattenhaut“ lässt Nané Lénard ihren Ermittler auch dieses Mal wieder in einem eher außergewöhnlichen Fall ermitteln. Man muss den ersten Band nicht gelesen haben, da es aber Querverweise gibt, hat man ein bisschen mehr vom Roman, wenn man den Vorgänger kennt. Der Schreibstil wirkt zunächst fast poetisch, entpuppt sich aber als zunehmend holprig. Gut gefallen mir die kurzen, teilweise sehr kurzen Kapitel, die zum Immer-weiter-Lesen anregen. Erzählt wird aus mehreren Perspektiven, allerdings werden am Ende nicht alle Storylines miteinander verknüpft, einige Stränge enden blind, man erfährt auch nichts weiter über diejenigen. Nicht alle haben mit dem eigentlichen Fall zu tun und wären entbehrlich, wirken dadurch ein bisschen wie Effekthascherei und sollen wohl den Leser in die Irre führen. Dagegen hätte ich nichts, würden sie wenigstens ordentlich zu Ende gebracht. Das Ganze wirkt überladen, die Autorin hat einfach zu viel hineingepackt. Erzählt wird recht emotionslos, die Dialoge sind allesamt banal, ebenso das dargestellte Privatleben der Ermittler. Die tatsächliche Ermittlungsarbeit rückt sehr in den Hintergrund. Hin und wieder erscheint mir die Begriffswahl sehr merkwürdig, wird vom Sexualtrieb gesprochen heißt es hier z. B. „Druck auf dem Ventil“. Insgesamt gibt es auch sehr viele (unnötige) Wiederholungen. Die Charaktere bleiben größtenteils oberflächlich und sind fast alle wenig sympathisch, sie erreichen mich nicht, lediglich Wolf Hetzer und vor allem Moni kommen mir näher. Die Handlung ist insgesamt etwas verworren, die Auflösung wird nicht logisch herbei geführt und auch nicht stimmig begründet. Wie fast in jedem Krimi, und daher überhaupt nicht spannend, gerät auch hier wieder eine dem Ermittler nahe stehende Person in Gefahr, mich nervt und ermüdet das meistens nur noch, ich wünschte wirklich, Autoren und Verlage würden das endlich sein lassen, zumal, wenn es wie hier, einfach nur lächerlich wirkt. Der erste Band, den ich vor einigen Jahren gelesen habe, hat mir noch ganz gut gefallen, dieser hier so gar nicht. Da ich „Schattengift“, den dritten Band schon hier liegen habe, gebe ich der Autorin aber noch eine Chance. Für „Schattenwolf“ kann ich leider keine Empfehlung aussprechen.

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  • Rezension zu "SchattenWolf" von Nané Lénard

    SchattenWolf
    imbilde

    imbilde

    25. August 2012 um 15:10

    Teil 2 der Serie, hat mir besser als Teil 1 gefallen, die merkwürdigen Visionen des Protagonisten hat die Autorin hier gottseidank weggelassen

  • Rezension zu "SchattenWolf" von Nané Lénard

    SchattenWolf
    VeroNefas

    VeroNefas

    06. April 2012 um 19:27

    Inhalt: Auf dem Gelände der Frankenburg wird eine mysteriöse Tote gefunden. Ihr Rücken ist von merkwürdigen Flecken übersät, die Kehle wurde ihr durchgeschnitten. Die Kommissare Hetzer und Kruse tappen völlig im Dunkeln. Weitere Frauenleichen tauchen auf und die Ermittler stellen sich die bange Frage welches Grauen in den Wäldern lauert. Kritik: Zu Beginn ist das Buch wirklich gut. Der Epilog, der am Ende nochmal aufgegriffen wird ist eine witzige Idee, die Geschichte aus der Vergangenheit um eine Sieglind verstörend, aber nicht uninteressant, die Gegenwart im Leben der bereits bekannten Protagonisten typisch: Arbeit, Hund und Nachbarin. Man lernt die Figuren, vor allem Wolf, Peter, Moni und Nadja noch besser kennen. Durch wechselnde Perspektiven werden neue einzelnen Charaktere vorgestellt und man fragt sich – zu Recht – wie diese verschiedenen Einführungen am Ende zusammen hängen könnten. Leider lässt der Roman dann stark nach. Die Handlung plätschert vor sich hin. Außer dem gelegentlichen Auffinden weiterer Leichen und einer – im Endeffekt völlig zusammenhanglosen – Familientragödie um ein “Mondkind” sowie einer weiteren Geschichte, deren Bedeutung man nur vermuten kann, geschieht eigentlich nichts. Hauptaugenmerk der Handlung liegt weniger auf der Mordermittlung, sondern vielmehr auf dem (fehlenden) Liebesleben aller Akteure und banalen Nebensächlichkeiten. Man hat das Gefühl, dass alle Figuren irgendwie frustriert sind. Auch das sehr konstruierte Ende und der all zu offensichtliche Täter haben mich nicht überzeugt. Des weiteren stieß ich auf zwei Logikfehler. (Nachzulesen im Spoiler) Sprachlich steht dieser Roman, der in personaler Erzählperspektive geschrieben ist, seinem Vorgänger in nichts nach. Aber ansonsten kann SchattenWolf mit SchattenHaut in keiner Weise mithalten. Sehr schade. Einzig Nané Lénards überaus angenehmer Erzählweise ist es zu verdanken, dass ich dieses Buch zu Ende lesen wollte. Und der Hoffnung darauf, dass der Schluss ein überzeugendes Ende bieten, das die losen Handlungsfäden zusammenführen würde. Fazit: Sehr schwer hier ein vernünftiges Fazit zu ziehen. Das Buch ist sehr gut geschrieben, mit der selben angenehmen Sprache wie auch schon SchattenHaut. Leider hat mich die Geschichte absolut nicht überzeugt. Wenig Handlung, viel Gerede um nichts, im Großen und Ganzen relativ spannungsarme Unterhaltung, deren Hauptinhalt Banalitäten sind. Nun hoffe ich , dass SchattenGift mich mehr überzeugen kann und SchattenWolf einfach nur dem “Fluch des zweiten Romans” zum Opfer gefallen ist. Der ist ja bekanntlich der schwerste.

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  • Rezension zu "SchattenWolf" von Nané Lénard

    SchattenWolf
    VeroNefas

    VeroNefas

    30. March 2012 um 19:10

    Inhalt: Auf dem Gelände der Frankenburg wird eine mysteriöse Tote gefunden. Ihr Rücken ist von merkwürdigen Flecken übersät, die Kehle wurde ihr durchgeschnitten. Die Kommissare Hetzer und Kruse tappen völlig im Dunkeln. Weitere Frauenleichen tauchen auf und die Ermittler stellen sich die bange Frage welches Grauen in den Wäldern lauert. Kritik: Zu Beginn ist das Buch wirklich gut. Der Epilog, der am Ende nochmal aufgegriffen wird ist eine witzige Idee, die Geschichte aus der Vergangenheit um eine Sieglind verstörend, aber nicht uninteressant, die Gegenwart im Leben der bereits bekannten Protagonisten typisch: Arbeit, Hund und Nachbarin. Man lernt die Figuren, vor allem Wolf, Peter, Moni und Nadja noch besser kennen. Durch wechselnde Perspektiven werden neue einzelnen Charaktere vorgestellt und man fragt sich – zu Recht – wie diese verschiedenen Einführungen am Ende zusammen hängen könnten. Leider lässt der Roman dann stark nach. Die Handlung plätschert vor sich hin. Außer dem gelegentlichen Auffinden weiterer Leichen und einer – im Endeffekt völlig zusammenhanglosen – Familientragödie um ein “Mondkind” sowie einer weiteren Geschichte, deren Bedeutung man nur vermuten kann, geschieht eigentlich nichts. Hauptaugenmerk der Handlung liegt weniger auf der Mordermittlung, sondern vielmehr auf dem (fehlenden) Liebesleben aller Akteure und banalen Nebensächlichkeiten. Man hat das Gefühl, dass alle Figuren irgendwie frustriert sind. Auch das sehr konstruierte Ende und der all zu offensichtliche Täter haben mich nicht überzeugt. Des weiteren stieß ich auf zwei Logikfehler. (Nachzulesen im Spoiler) Sprachlich steht dieser Roman, der in personaler Erzählperspektive geschrieben ist, seinem Vorgänger in nichts nach. Aber ansonsten kann SchattenWolf mit SchattenHaut in keiner Weise mithalten. Sehr schade. Einzig Nané Lénards überaus angenehmer Erzählweise ist es zu verdanken, dass ich dieses Buch zu Ende lesen wollte. Und der Hoffnung darauf, dass der Schluss ein überzeugendes Ende bieten, das die losen Handlungsfäden zusammenführen würde. Fazit: Sehr schwer hier ein vernünftiges Fazit zu ziehen. Das Buch ist sehr gut geschrieben, mit der selben angenehmen Sprache wie auch schon SchattenHaut. Leider hat mich die Geschichte absolut nicht überzeugt. Wenig Handlung, viel Gerede um nichts, im Großen und Ganzen relativ spannungsarme Unterhaltung, deren Hauptinhalt Banalitäten sind. Nun hoffe ich , dass SchattenGift mich mehr überzeugen kann und SchattenWolf einfach nur dem “Fluch des zweiten Romans” zum Opfer gefallen ist. Der ist ja bekanntlich der schwerste.

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  • Rezension zu "SchattenWolf" von Nané Lénard

    SchattenWolf
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. November 2011 um 15:34

    Ich habe gerade die letzten Sätze von „SchattenWolf“ gelesen und bin begeistert. Nané Lénard schreibt so klar und oft auch humorvoll, dass man die Figuren direkt vor sich sieht; man fühlt sich sofort mitten im Geschehen. Besonders gut gefällt mir, dass man bis zu den letzten Seiten gespannt auf die Auflösung wartet. Der Vorgänger „SchattenHaut“ überzeugte mich schon mit seiner außergewöhnlichen Story und dieser Roman steht ihm in nichts nach. Wer einen sehr spannenden, deutschen Krimi mit authentischen Figuren, einer intelligenten Story und einem Schuss „Besonderem“ lesen möchte, der ist bei diesem Buch genau richtig. Mit Spannung warte ich auf Teil 3 und vergebe 4/4 Punkten.

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