Nana Chiu

 3.3 Sterne bei 59 Bewertungen

Alle Bücher von Nana Chiu

Cover des Buches Der Gott der Rosen und der Dornen (ISBN: 9783959918886)

Der Gott der Rosen und der Dornen

 (54)
Erschienen am 06.12.2018
Cover des Buches Das Herz der Meerjungfrau (ISBN: 9783946408154)

Das Herz der Meerjungfrau

 (5)
Erschienen am 15.03.2018
Cover des Buches Der Gott der Rosen und der Dornen (ISBN: 9783959918893)

Der Gott der Rosen und der Dornen

 (0)
Erschienen am 06.12.2018

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Rezension zu "Der Gott der Rosen und der Dornen" von Nana Chiu

Eine liebe die nicht sein darf
Jessica_Dianavor 25 Tagen

Meinung
Emotionen pur durfte ich hier in meinen Händen halten. Eine liebe die nicht sein darf, eine Anziehung, die zum scheitern verurteilt ist und vor allem Unverständnis. Die Flammen der Liebe, die Zärtlichkeiten der Protagonisten waren hautnah spürbar. 

Großer Kritikpunkt ist allerdings die Schnelle. Das Buch hat wenig Seiten und für diese geringe Seitenzahl passiert sehr sehr viel. Manche Wendung kam nicht ganz so prägend herüber und auch die gesamte Entwicklung ging sehr schnell voran. Als Leser war es für mich an den ein oder anderen Punkt schlichtweg zu rasant und ich hätte mir einen Moment des innehalten gewünscht. 

Der Schreibstil der Autorin gefiel mir, aber er passte sich nicht wirklich den Geschehen an. Er war sehr humorvoll und das passte für mich nicht unbedingt bei jeder Szene. Eine Spur von Ernsthaftigkeit hätte für mich einen guten Ausgleich geschaffen. 

Positiv war jedoch auch, dass sich die Autorin mit einigen Thematiken aus der Gesellschaft auseinander setzt und man auch zum Nachdenken angeregt wurde.

Fazit
Der Gott der Rosen und der Dornen ist eine emotionale und herzende Story, aber konnte mich in manchen Punkten nicht ganz einholen. Aus diesem Grund 4 von 5 Sternen ❤  

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Rezension zu "Der Gott der Rosen und der Dornen" von Nana Chiu

Konnte mich leider nicht packen
sasa_moonvor 3 Monaten

Der Klapentext zu diesem Buch klang so vielversprechend, besonders wenn man von griechischer Mythologie nie genug bekommen kann. Doch leider blieb es für mich nur bei dem guten Klappentext...

Nanas Schreibstil lässt sich meiner Meinung nach schwer definieren. Es gab einige Seiten, da mochte ich ihren fast schon poetischen Schreibstil wirklich gerne, bis dann plötzlich mitten in einem Satz Wörter wie "YOLO" oder "zombiehaft" fielen. Dieser Mix aus gewollter Jugendsprache und wunderbar bildlich beschriebenen Sätzen hat in meinen Augen leider nicht wirklich gut zusammengepasst. Trotzdem ließ es sich in großen Teilen recht flüssig lesen.

Die Handlung des Buches erschließt sich mir hingegen leider immer noch nicht. Es gab viel zu viele Gedankensprünge und es wurde von einer Handlung zur nächsten übergegangen, sodass man als Leser/in gar nicht hinterherkam. Ich habe mich oft dabei erwischt, wie ich noch einmal die Textpassagen wiederholen musste, da ich das Geschehene nicht mehr verstanden habe. Generell war die Geschichte sehr verwirrend und konnte mich daher leider nicht wirklich packen.

Auch die Charaktere ließen mich kalt. Besonders die Liebesgeschichte ging total an mir vorbei und diese war definitiv der Fokus der Geschichte. In den Rückblenden, von welchen es übrigens sehr viele gibt, empfand ich die Liebe zwischen Hades und Persephone viel emotionaler und inniger. In der Gegenwart war dies leider nicht der Fall. Um ehrlich zu sein hatte ich nur das Gefühl, dass sie sich zueinander hingezogen fühlten, weil sie sich in der Vergangenheit geliebt haben, in der Gegenwart gab es weder Emotionen noch Gefühle von beiden Seiten aus.

Letztendlich konnte mich "Der Gott der Rosen und der Dornen" leider nicht für sich gewinnen. Ich weiß, dass in einer Geschichte immer sehr viel Arbeit und Mühe steckt, weswegen mir es auch so leid tut, dass ich hier nur 2 Sterne vergeben kann. Einen Stern gibt es für das Cover, den anderen dafür, dass ich das Buch doch noch beendet habe, weil es mich dennoch interessierte, wie es ausgehen würde.

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Rezension zu "Der Gott der Rosen und der Dornen" von Nana Chiu

Humorvolle Erzählung einer tragischen Liebesgeschichte
Fantasy_Foxvor 4 Monaten

Ich muss ehrlich sagen, dass ich „Der Gott der Rosen und der Dornen“ etwas skeptisch gegenüber stand, obwohl mich der Klappentext durchaus angesprochen hatte. Dies lag daran, dass Nana Chius Buch eine relativ geringe Seitenanzahl aufweist und ich dahingehend häufig schon die Erfahrung gemacht habe, dass die Geschichten und Charaktere sehr platt und vorhersehbar waren. 

Auch hier muss ich sagen, dass der Einstieg schon sehr schnell war. Die Protagonistin Florine kommt gleich im ersten Kapitel mit der Unterwelt in Kontakt und muss einige Dinge verarbeiten, von deren Existenz sie niemals etwas geahnt hätte. Mir persönlich ging das Ganze etwas zu schnell und ich hatte das Gefühl, die Protagonistin noch gar nicht richtig zu kennen, weshalb ich ihre Gefühle und Emotionen nicht so gut nachempfinden konnte. 

Auch fiel es mir tatsächlich schwer eine engere Verbindung zu Hades aufzubauen, da man gerade am Anfang nur sehr wenig über ihn erfährt und auch Florine immer nur ein paar Worte mit ihm wechselt, wodurch sich kein wirklicher Charakter für mich gebildet hat und ich auch Florines Liebe für ihn nicht wirklich nachvollziehen konnte.

Auch der Schreibstil hat mir an manchen Stellen nicht wirklich gefallen, da er eher humorvoll war und dies gerade in ernsteren und bedrohlicheren Situationen nicht wirklich meinen Geschmack getroffen hat (an einer Stelle assoziiert Florine beispielsweise in einer durchaus ernsten Situation vorbei schwebende Seelen mit schwebenden Münzen aus einem Videospiel).

Die grundsätzliche Idee fand ich jedoch sehr gut und auch der Verlauf der Geschichte hat mir gefallen. Ich fand es interessant durch Florine auch weitere Götter der griechischen Mythologie (mit der ich mich tatsächlich wenig auskenne) kennenzulernen. Auch fand ich schön, dass Nana Chiu in ihrem Buch auch gesellschaftliche Probleme wie Rassismus und Homophobie einarbeitete, auch wenn für eine ausführliche Bearbeitung dieser Themen auf 217 Seiten leider kein Platz ist.

Trotz allem hat mir das Buch gefallen und ich hatte grundsätzlich Spaß beim Lesen. Das größte „Problem“ bestand nur darin, dass mich der eher humorvolle Schreibstil leider nicht angesprochen hat. 

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