Nancy Atherton Tante Dimity und der fremde im Schnee

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Inhaltsangabe zu „Tante Dimity und der fremde im Schnee“ von Nancy Atherton

Auf den Bücher steht hinten drauf "Wohlfühl-Krimi" und ich könnte es tatsächlich nicht besser beschreiben.

— Laura_M
Laura_M

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  • Angel Cookies

    Tante Dimity und der fremde im Schnee
    Ein LovelyBooks-Nutzer

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    16. May 2013 um 09:54

    Darum geht es: Lori Shepard freut sich schon sehr auf Weihnachten in ihrem gemütlichen Cottage, das sie von Tante Dimity geerbt hat. Darum plant sie auch ein großes Fest an Heiligabend. Doch ein heruntergekommener Fremder, der halb erfroren vor dem Haus liegt, durchkreuzt ihre Pläne. Lori will nämlich unbedingt wissen, wer der Fremde ist und was er von Tante Dimity wollte. Leider liegt der Mann im Koma, so dass Lori ihn nicht selber fragen kann. Unterstützt von Tante Dimity, die über ihr Tagebuch mit ihr kommuniziert, macht sie sich auf die Suche nach dem Geheimnis des Fremden im Schnee... Ich sage dazu: Während Lori in diesem 5. Teil der Reihe dem Geheimnis, das den heruntergekommenen Fremden umgibt, Stück für Stück näher kommt, lernt sie nicht nur ihn besser kennen, sondern auch sich selbst. Wie immer steht ihr dabei Tante Dimity hilfreich zur Seite. Aber auch viele alte Bekannte und neue Freunde unterstützen sie bei ihrer Suche. Wie ein heißes Bad an einem kalten Wintertag oder eine wohlverdiente Pause nach einem stressigen Tag kommen die Geschichten von Lori und Tante Dimity daher. So warmherzig und nett, dass es schon fast kitschig ist. Der Wohlfühlfaktor ist dabei jedoch so hoch anzusiedeln, dass man darüber hinweg sehen kann. Neben der eigentlichen Geschichte findet sich als kleiner Bonus am Ende des Buches wieder ein Rezept. Diesmal von Weihnachtsplätzchen, sogenannten „Angel Cookies“. © Marion Schauder

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  • Rezension zu "Tante Dimity und der fremde im Schnee" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und der fremde im Schnee
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. October 2011 um 13:22

    Zwei Wochen noch bis Weihnachten. Lori hat sich diesmal vorgenommen, alles so zu machen, dass ihr Vater stolz auf sie gewesen wäre, denn für ihn war Weihnachten das allerschönste Fest des Jahres. Doch alles kommt ganz anders. Eines Morgens finden Bill und Lori einen fremden Mann in ihrem Garten, der halbtot im Schnee liegt. Sie lassen ihn sofort ins Krankenhaus bringen, wo festgestellt wird, dass er eine Lungenentzündung hat und kurz darauf ins Koma fällt. Lori macht sich anfangs keine großen Gedanken um den fremden Mann, ganz im Gegenteil, anfangs empfand sie große Abscheu vor dem dreckigen Landstreicher. Schon bald lässt sie aber die Geschichte des Fremden nicht mehr los und so recherchiert sie in seiner Lebensgeschichte und vergisst darüber beinahe alles, sogar Weihnachten... Nancy Atherton hat mit der Reihe um Tante Dimity eine wahrhaft zauberhafte Figur geschaffen, die für Wohlfühlatmosphäre sorgt, sobald man ein Buch nur aufgeschlagen hat. So auch in diesem Teil, der mir bislang am besten gefallen hat, zumal man als Leser auch sehr nachdenklich wird im eigenen Umgang mit den Armen und Schwachen der Gesellschaft. Die Autorin schreibt sehr herzlich und dementsprechend detailreich ihre Geschichten, man stellt sich alles bildlich vor, riecht die verbrannten Lebkuchen, spürt den Schnee auf der Haut und hört die kleinen Zwillinge lachen. Auch diesmal ist es kein typischer Krimi, jedoch ermittelt oder eher recherchiert Lori sehr intensiv, um mehr über den Fremden zu erfahren, der plötzlich in ihrem Garten lag. Spannend ist es also auf jeden Fall, miträtseln darf man natürlich auch. Für Liebe ist ohnehin gesorgt und interessante Charaktere bietet das Dorf Finch allemal. Entspannung pur und dazu noch allerfeinste Unterhaltung – mehr kann ein Buch nicht versprechen.

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  • Rezension zu "Tante Dimity und der fremde im Schnee" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und der fremde im Schnee
    Reneesemee

    Reneesemee

    15. August 2010 um 11:05

    Diese Krimiserie ist wie ein warmes Kaminfeuer in einer Winternacht. Ich liebe diese Reihe es ist nicht nur was für zwischen durch man wird von Lori ihrem Mann Bill ubd deb Zwillingen richtig in seinen Bann geszogen. Lori Shepard kann es kaum erwarten, mit ihrem Mann und ihren neun Monate alten Zwillingen Weihnachten zu feiern. Sie feiern in diesem Jahr im Cottage das Tante Dimity ihr vermacht hat. Doch plötzlich liegt ein Mann im verschneiten Garten und er ist halb erfroren. Tja und wieder mal hat Lori was zu tun. Was für ein dunkles geheimnis trägt der Mann und warum ist er auf der suche nach Tante Dimity? Nur fragen und keine Antworten. Wird Lori auch diesem Mann helfen können lest es ich kann es euch nur empfehlen.

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  • Rezension zu "Tante Dimity und der fremde im Schnee" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und der fremde im Schnee
    Winterzauber

    Winterzauber

    15. May 2010 um 23:20

    Mal wieder zauberhaft und zauberhaft unglaubwürdig, aber das macht ja nichts, alle, die diese Serie bereits kennen, kennen ja Lori inzwischen. Vor allem spielt die Geschichte während der Weihnachtszeit. Ein Landstreicher wird im Schnee gefunden und ins Krankenhaus gebracht und Lori kümmert sich natürlich um den an Lungenentzündung erkrankten Mann. Natürlich wird alles gut. Mir ist immer noch nicht klar, warum die Tante Dimity-Bücher unter Krimis gehandelt werden, es passieren keine wirklichen Verbrechen, nur immer ein Verdacht. Also aufs Sofa kuscheln und lesen !!

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  • Rezension zu "Tante Dimity und der fremde im Schnee" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und der fremde im Schnee
    Bokmask

    Bokmask

    08. August 2009 um 22:59

    Autor: Nancy Atherton Titel: Tante Dimity und der Fremde im Schnee (Band 5) Originaltitel: Aunt Dimitys Christmas Erschienen: 2006 Verlag: Bertelsmann Der Club ISBN: n.v. Seitenanzahl: 256 Inhaltsangabe: [quote] Lori Shepard kann es kaum erwarten, mit ihrem Ehemann Bill und ihren neun Monate alten Zwillingen in diesem Jahr das Weihnachtsfest in dem Cottage zu feiern, das Tante Dimity ihr vermacht hat. Doch dann macht sie eine beunruhigende Entdeckung: Im verschneiten Garten liegt der halberfrorene Körper enes Mannes. Wer ist der mysteriöse Fremde? Warum ist er auf der Suche nach Tante Dimity? Und welches dunkle Gehimnis trägt er in sich?[/quote]Quelle: Klappentext des Buches Meine Meinung Mit diesem Band kehrte ich zurück ins kleine Örtchen Finch, in das Cottage von Tante Dimity, und die schon sehr vertrauten Bewohner beider Teile. Es ist kurz vor Weihnachten und Lori wünscht sich nichts sehnlicher als Schnee. Weiße Weihnachten und ein großes Fest mit liebgewonnenen Familientraditionen. Und es schneit wirklich, mehr als so manchem Lieb ist. Am frühen Morgen entdecken Lori und Bill auf der Auffahrt einen fast erfrorenen Landstreicher. Das Beherzte eingreifen von Loris Schwiegervater Willis Senor rettet dem Mann das Leben. Voresrt, denn sein Zustand ist Kritisch und er liegt im Koma. Nun dreht sich alles darum rauszufinden wer dieser Mann ist und woher er kommt. Die Autorin versteht es mal wieder grandios den Leser zu fesseln und webt eine Geschichte um Mitleid, Nächstenliebe und den Einsatz für Menschen die ganz unten an der Lebensleiter stehen. Schon bekannte Protagonisten entwickeln sich sehr schön weiter und neue Figuren werden einem im Laufe der Geschichte recht nahe gebracht. Der mir liebgewordene herzliche ja schon liebevolle Schreibstil kommt auch hier genauso wieder zur Geltung wie auch die Detailgetreue Beschreibung von Landschaft und Gebäuden sowie den Menschen. Es ist einfach schön in der Welt der Tante Dimity einzutauchen und abzuschalten um die Abenteuer der Lori und Bill mitzuerleben. Der Leser ist mitten drin. Dies war Band 5 und 6 wird nicht lange warten müssen. 4,5 Sterne von 5 bekommt dieses Buch von mir.

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  • Rezension zu "Tante Dimity und der fremde im Schnee" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und der fremde im Schnee
    Greyswan

    Greyswan

    28. February 2009 um 11:01

    Ein Tante Dimity Roman... herrlich entspannt und verschafft sofort ein wohliges Gefühl..

  • Rezension zu "Tante Dimity und der fremde im Schnee" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und der fremde im Schnee
    Henriette

    Henriette

    06. February 2009 um 09:34

    Nancy Atherton hat sich mal wieder selbst übertroffen. Dies ist kein Krimi im üblichen Sinne. Lori Sheppard, die Hauptprotagonistin, entdeckt in der Vorweihnachtszeit einen Fremden, einen Landstreicher, hinter ihrem Haus. Sie hat eine Abneigung zu diesen Menschen, die auf der Straße leben. Aber der Fremde schafft es, dass Lori sich kümmert, neugierig wird. Lori sowie das ganze Dorf Finch muss eine ganze Menge lernen. Und sie tun es. Warum, wieso erweckt der Fremde solche Ereignisse, was tut er in Finch? Der Schreibstil von Nancy Atherton ist flüssig zu lesen. Die Geschichte hat auch mich zum Nachdenken gebracht. Und wie üblich ist am Ende ein Rezept, welches im Zusammenhang mit der Geschichte steht.

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