Nancy Atherton Tante Dimity und der unheimliche Sturm

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Inhaltsangabe zu „Tante Dimity und der unheimliche Sturm“ von Nancy Atherton

Einfach perfekt :)

— Laura_M
Laura_M

Wie immer ein schön gemütliches Wohlfühlbuch diesmal mit kleinen überraschenden Wendungen.^^

— Rueckzugsort
Rueckzugsort

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  • Rezension zu "Tante Dimity und der unheimliche Sturm" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und der unheimliche Sturm
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 13:04

    Lori allein auf Wanderschaft... Wer die ersten Bücher gelesen hat, weiß, dass sie null Orientierungssinn hat und sich auch mit Hilfe von Wanderkarten (die natürlich von ihrer besten Freundin Emma im Rucksack verstaut wurden) verläuft (könnte ich sein, ich verfahre mich auch mit Navi...). Also kann es nicht gutgehen, und genau das passiert. Aber dies ist das einzige Vorhersehbare, was passiert. Die Geschichte wird undurchsichtig und man vermutet hinter jedem Akteur eine "zwielichtige Person". Doch auch hier erwartet einem wieder ein überraschendes Ende.

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  • Rezension zu "Tante Dimity und der unheimliche Sturm" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und der unheimliche Sturm
    Reneesemee

    Reneesemee

    15. August 2010 um 11:02

    Dieser Krimi ist wie ein warmes Kaminfeuer in einer Winternacht.
    Ich hatte keinen Schimmer, wie es Tante Dimity schaft den Abgrund zwischen dem jetzt und der Ewigkeit zu überbrücken. Aber Lori behielt das geheimnis des Blauen Buches für sich.
    Das Buch ist spannent geschrieben und wie bei den anderen Büchern auch will man nur noch wissen wie es weiter geht.
    Ich wünsche euch viel spaß beim lesen.

  • Rezension zu "Tante Dimity und der unheimliche Sturm" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und der unheimliche Sturm
    Henriette

    Henriette

    20. June 2010 um 14:59

    Lori Sheppard liebt die Weihnachtszeit mit ihren Zwilling und ihrem Mann. Sie verausgabt sich und ist hinterher völlig erschöpft. Von ihrer Freundin Emma wird ihr eine Wanderung verordnet, allein. Es ist Februar und schönstes Wetter. Lori nimmt die Herausforderung an und begibt sich auf Wanderung. Natürlich gibt es einen Schneesturm, völlig unerwartet. Lori kommt vom Weg ab. Und landet bei einer alten Abtei, auf Ladythorne Abby. Dort trifft sie zwei Rucksacktouristen aus Amerika, die sich nicht zu kennen scheinen und sich ebenfalls verirrt haben. Natürlich kommt es wie es kommen muss. Es geschehen merkwürdige Dinge auf Ladythorne Abby. Lori ist neugierig und möchte den Dingen auf den Grund gehen. Und Tante Dimity und Reginald helfen ihr dabei. Dies ist der neunte Band der Tante Dimity – Reihe. Wie auch in den letzten Bänden ist es wieder leichte Unterhaltung. Es ist kein Krimi im üblichen Sinne. Die Geschichte wirkt etwas mystisch, vielleicht auch etwas unheimlich, doch es geschehen keine blutigen Morde oder ähnliches. Der Schreibstil ist wunderbar leicht und gut zu lesen. Es ist zwar jedes Buch in sich abgeschlossen, aber um die Persönlichkeiten und z.B. gewisse Gegebenheiten um Tante Dimity verstehen zu können, sollte man die vorherigen Bände gelesen haben. Fazit: Ich vergebe fünf von fünf Sternen, da ich wieder gute Unterhaltung mit Lori und Tante Dimity hatte.

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