Nancy Atherton Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht

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Inhaltsangabe zu „Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht“ von Nancy Atherton

Der schönste Wohlfühlkrimi aller Zeiten! Emma Porter ist vierzig, ziemlich mollig, nicht gerade schick gekleidet und eine leidenschaftliche Gärtnerin. Als ihr langjähriger Lebensgefährte sie wegen einer jüngeren und schlankeren Blondine verlässt, flieht Emma aufs Land. Sie ahnt nicht, dass die geheimnisvolle Tante Dimity ihre Hände im Spiel hat, als sie ausgerechnet in Penford Hall landet, einem alten Schloss in Cornwall. Dort erwarten sie ein mysteriöses Rätsel um eine Zauberlaterne und andere mörderische Geheimnisse ... "Bücher, mit denen man sich geborgen und glücklich fühlt." The Denver Post "Wunderbar! So herrlich zum Entspannen und dem Alltag entfliehen!" Nina Langen "Kein anderer Krimi ist so liebenswert wie ein Tante-Dimity-Abenteuer!" Kirkus Reviews

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  • Geheimnisse in Penford Hall

    Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht
    MissJaneMarple

    MissJaneMarple

    Inhalt: Emma wurde von ihrem langjährigen Lebensgefährten für eine Jüngere verlassen, doch eigentlich macht ihr das gar nichts aus. So tritt sie die Reise durch Englands schönste Gärten alleine an. Als sie an ihrem ersten Ziel die Pym Schwestern kennenlernt, schicken diese Emma nach Penford Hall, sie solle sich dort den Garten ansehen.  Einmal in Penford Hall angekommen nimmt der junge Herzog sie sofort in Beschlag und betraut sie mit dem Anpflanzen des Kapellgartens. Nach anfänglichem Zögern nimmt Emma die Herausforderung an und bleibt auf dem Schloss. Dort begegnet sie auch Derek, der das Glasfenster der Kapelle restaurieren soll und auch mit seinen Kindern Nell und Peter freundet sich Emma an.  Als Susanna, die Cousine des Herzogs, im Garten schwer stürtzt, werden neue und alte Verdächtigungen laut.  War der Tod des Rockstars Lex Rex auch nur ein Unfall ? Ist Susanna wirklich gestürtzt? Was hat die Legende der Laterne und die Frau im Glasfenster mit allem zu tun? Geheimnisse über Geheimnisse werden langsam gelüftet. Meinung: Nancy Atherton hat eine ruhige und doch geheimnisvolle Kriminalgeschichte gesponnen, bei der man immer wieder aufs Neue überrascht wird. Die einzelnen Charaktere sind liebevoll beschrieben und jeder auf Penford Hall hat sein Geheimnis und sein Päckchen zu tragen. Emma, die sich nicht wirklich auf jemanden einlassen kann, da sie das bis jetzt auch nicht gebraucht hat. Derek, der in tiefster Trauer, das Leid seiner eigenen Kinder übersieht. Grayson, der Herzog von Penford Hall, der alles für seinen Besitz und sein Dorf tun würde. So hat jeder Charakter sein ganz eigenes Leben und genau dies macht die Geschichte so liebevoll! Die Autorin zeichnet auch ein wunderbares Landschaftsbild, so dass man den Eindruck hat mitten in den englischen Gärten zu stehen! Fazit: Eine wirklich nette und ruhige Kriminalgeschichte!  

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  • Rezension zu "Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    14. November 2012 um 19:08

    Emma ist keine Schönheit und leicht übergewichtig. Ihr Freund verlässt sie wegen einer Jüngeren und auch sonst ist Emmas Leben nicht gerade ein Höhenflug. Als sie jedoch die Chance bekommt, auf einem alten Schloss Urlaub zu machen, ahnt sie nicht, was das Schicksal für sie bereit erhält. Und Tante Dimity hat natürlich auch wieder ihre Finger im Spiel, um dem Leben von Emma etwas auf die Sprünge zu helfen. Es herrscht immer noch Uneinigkeit, ob dieses Buch der erste Teil der Reihe ist oder "Tante Dimity und das geheimnisvolle Erbe". Fakt ist, dass dieses Buch vor "...das geheimnisvolle Erbe" spielt, jedoch danach geschrieben wurde. Die Autorin ist nur davon überzeugt worden, danach weiter von Lori zu schreiben und nicht von verschiedenen Einwohnern von Finch. Man kann sich also selbst überlegen, ob man diesen oder "...das geheimnsivolle Erbe" zuerst liest. Es tut der Reihe keinen Abbruch. Nur fällt es dadurch aus dem Rahmen, dass es nicht um Lori geht, wie in allen anderen Büchern, sondern um Emma, die später Loris beste Freundin ist. Aber auch hier lernt man wieder sympathische Charaktere kennen und wird in ein Geheimnis hineingezogen, bei welchem man bibbert, ob es gelöst wird. Spannung ist also garantiert. Nancy Atherton's Schreibstil ist wunderschön. Mit kleinen Details schmückt sie die Geschichte aus und so hat man ein gutes Kopfkino. Ebenso fließen einige sarkastische Bemerkungen ein, so dass man immer wieder schmunzeln muss. Fazit: Ein etwas anderer zweiter Teil, aber nicht minder schön! Ich vergebe 9 von 10 Punkten. © sina frambach

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  • Rezension zu "Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht
    guybrush

    guybrush

    28. July 2012 um 20:46

    Ein mysteriöses Rätsel um eine Zauberlaterne und andere mörderische Geheimnisse. So jedenfalls verspricht es der Klapptext. Ich mag englische Landhaus-Krimis mit reizenden äteren Damen und dörflichen Verwicklungen. Also rollte ich mich auf dem Sofa ein, freute mich und wurde auch anfänglich nicht enttäuscht ... Leider driftet die Story so ca. ab der Hälfte des Buches ab und entwickelt sich zu einem recht kitschigen Liebesroman. Ich jedenfalls werde in Zukunft die Finger von Nancy Atherton lassen. Fazit: Wer Lebesromane mag, ist hier gut bedient. Wer einen Krimi erwartet - Finger weg!

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  • Rezension zu "Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht
    LEXI

    LEXI

    01. May 2012 um 17:54

    Der zweite Band der "Tante-Dimity-Reihe" von Nancy Atherton bezaubert wie auch der erste Teil mit einem wunderschönen Landschaftsbild Englands, mit entzückenden alten Bekannten aus dem ersten Buch und mit wundervollen Episoden aus dem Leben der Emma Porter, Loris Freundin. Im Gegensatz zum ersten Teil ist dies jedoch eher ein Buch, dem man das Genre Kriminalroman nicht ganz absprechen kann. Zwar handelt es sich auch hierbei um ein "modernes Märchen für Erwachsene", Nancy Atherton bringt diesmal jedoch Spannung, interessante Wendungen und aufregende Fährten mit ins Spiel. Genau wie auch den ersten Band würde ich diesen Roman für Menschen empfehlen, die ein Faible für die englische Landschaft und die englische Kultur entwickelt haben und jene, die gerne wissen möchten, wie es mit Tante Dimity weiter geht. Wieder einmal 5 Sterne für eine tolle Autorin!

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  • Rezension zu "Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht
    Josi_87

    Josi_87

    13. October 2011 um 13:55

    "Ein gebrochenes Herz, eine verschwundene Laterne und ein toter Rockstar...Gott sei Dank gibt es Tante Dimity, die als guter Geist hilft, Verbrechen aufzuklären." In vielen Beschreibungen wird dieser Band (der als Band 2 erschienen ist) als Vorgänger zu "Das geheimnisvolle Erbe" genannt. Irgendwie kann ich das nicht bestätigen, oder man hätte sich einen anderen Titel für dieses Buch einfallen lassen müssen. In die Tante - Dimity - Reihe würde ich es nicht zählen. Denn Dimity kommt hier nur 1x am Anfang und dann immer mal wieder ganz kurz im weiteren Verlauf der Geschichte vor. Oft kann man nur erahnen, das es wirklich Dimity ist. Auch haben Dimity und Emma keinen wirklichen Kontakt miteinander, so wie Dimity und Lori im 1. Band (?). Aber trotzdem ist es ein sehr gutes Buch, welches dem 1. Band in nichts nachsteht. Typische Engländer, ein kleines Dorf, ein Graf und eine (oder mehrere?...) Liebesgeschichte. Emma Porter ist in diesem Teil die Hauptfigur und eigentlich auch sehr nett, aber Lori ist mir viel, viel sympatischer. Gott sei Dank ist Lori in den folgenden Bänden wieder die Hauptfigur. "Der verschwiegene Verdacht" ist ein passender Titel. Und wie es mit Verdächtigungen nun mal so ist, stellt sich hinterher heraus, dass nichts so ist wie es scheint. Fazit: Sehr spannend geschrieben, an manchen Stellen etwas langatmig, was aber nicht schlimm war. Ein Krimi ohne Blut und Brutalität in guter englischer Manier. Man kann als Leser miträtseln, aber ich bin bis zum Schluss nicht darauf gekommen, dass es so gewesen sein könnte. Wirklich überraschend, was mit dem "toten Rockstar" passiert ist... Außerdem wird auch noch eine schöne alte Legende von der Familie des Grafen erzählt. Also, ich vergebe 4 von 5 Sternen, da ich Emma nicht so toll fand, wie Lori und man dieses Buch nicht als Vorgänger der Dimity-Reihe sehen kann. Wer die Reihe lesen möchte, muss ":::und der verschwiegene Verdacht" nicht lesen. Aber empfehlenswert ist es trotzdem.

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  • Rezension zu "Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. June 2011 um 19:21

    Inhalt: Nachdem ihr langjähriger Lebensgefährte eine andere geheiratet hat, reist die begeisterte Hobbygärtnerin Emma nach Cornwall, um auf andere Gedanken zu kommen. Dort trifft sie, mitten in einem Heckenlabyrinth auf die Schwestern Pym. Auf Empfehlung der Schwestern, reist Emma weiter nach Penford Hall, in der Annahme, dort einen weiteren Garten besichtigen zu können. Doch kaum dort angekommen, wird sie vom Herzog von Penford Hall kurzerhand engagiert, den verwahrlosten Kapellgarten neu anzulegen. Außerdem gilt es einen Mord aufzuklären und das Geheimnis um eine verschwundene Laterne zu lüften. Meinung: Anfangs wirken sämtliche Figuren in dem Buch willkürlich zusammengewürfelt. Jede hat nämlich ihre eigenen Motive und Beweggründe, sich auf Penford Hall aufzuhalten. Letztendlich finden sich dann doch Verknüpfungen, denn auf zauberhafte Art und Weise scheint Tante Dimity die Fäden in der Hand zu halten. Dies ist mein 2. Tante Dimity Roman und bisher finde ich die Geschichten einfach nur bezaubernd. Wenn ich für diese Bücher ein Genre erfinden sollte, würde ich es wohl „Wohlfühlgeschichten“ nennen. Nachdem ich dieses Buch jetzt beendet habe, habe ich nicht das Gefühl, dringend die nächste Tante Dimity Geschichte lesen zu müssen. (Anders, als bei einigen anderen Reihen.) Das hat aber nichts damit zu tun, dass ich nicht weiter lesen will, sondern eher damit, dass ich die Geschichte erstmal sacken lassen und den Nachhall genießen möchte. Fazit: Bewaffnet mit einer Tasse Cappu oder Tee ist dieses Buch genau richtig, um es sich bei Schmuddelwetter auf der Couch so richtig gemütlich zu machen. Und falls Cappu oder Tee nicht reichen, findet man am Ende des Buches noch ein Rezept für Erdbeertörtchen. (Werde ich bestimmt auch noch ausprobieren, sofern dieser Winter ein Ende nimmt und endlich die Erdbeersaison beginnt.)

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  • Rezension zu "Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. January 2011 um 18:47

    Erstmal danke für’s Leihen, Mella. Inhalt: Nachdem ihr langjähriger Lebensgefährte eine andere geheiratet hat, reist die begeisterte Hobbygärtnerin Emma nach Cornwall, um auf andere Gedanken zu kommen. Dort trifft sie, mitten in einem Heckenlabyrinth auf die Schwestern Pym. Auf Empfehlung der Schwestern, reist Emma weiter nach Penford Hall, in der Annahme, dort einen weiteren Garten besichtigen zu können. Doch kaum dort angekommen, wird sie vom Herzog von Penford Hall kurzerhand engagiert, den verwahrlosten Kapellgarten neu anzulegen. Außerdem gilt es einen Mord aufzuklären und das Geheimnis um eine verschwundene Laterne zu lüften. Meinung: Anfangs wirken sämtliche Figuren in dem Buch willkürlich zusammengewürfelt. Jede hat nämlich ihre eigenen Motive und Beweggründe, sich auf Penford Hall aufzuhalten. Letztendlich finden sich dann doch Verknüpfungen, denn auf zauberhafte Art und Weise scheint Tante Dimity die Fäden in der Hand zu halten. Dies ist mein 2. Tante Dimity Roman und bisher finde ich die Geschichten einfach nur bezaubernd. Wenn ich für diese Bücher ein Genre erfinden sollte, würde ich es wohl „Wohlfühlgeschichten“ nennen. Nachdem ich dieses Buch jetzt beendet habe, habe ich nicht das Gefühl, dringend die nächste Tante Dimity Geschichte lesen zu müssen. (Anders, als bei einigen anderen Reihen.) Das hat aber nichts damit zu tun, dass ich nicht weiter lesen will, sondern eher damit, dass ich die Geschichte erstmal sacken lassen und den Nachhall genießen möchte. Fazit: Bewaffnet mit einer Tasse Cappu oder Tee ist dieses Buch genau richtig, um es sich bei Schmuddelwetter auf der Couch so richtig gemütlich zu machen. Und falls Cappu oder Tee nicht reichen, findet man am Ende des Buches noch ein Rezept für Erdbeertörtchen. (Werde ich bestimmt auch noch ausprobieren, sofern dieser Winter ein Ende nimmt und endlich die Erdbeersaison beginnt.)

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  • Rezension zu "Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht
    susi555

    susi555

    09. January 2011 um 23:38

    Emma Porter ist vierzig, ziemlich mollig, nicht gerade schick gekleidet und eine leidenschaftliche Gärtnerin. Als ihr langjähriger Lebensgefährte sie wegen einer jüngeren und schlankeren Blondine verlässt, flieht Emma aufs Land. Sie ahnt nicht, dass die geheimnisvolle Tante Dimity ihre Hände im Spiel hat, als sie ausgerechnet in Penford Hall landet, einem alten Schloss in Cornwall. Dort erwarten sie ein mysteriöses Rätsel um eine Zauberlaterne und andere mörderische Geheimnisse. - Eine wundervolle Geschichte voller Rätsel, Geheimnissen und auch ein bißchen Liebe. Nancy Atherton umschreibt jede Charaktere so liebevoll und smpathisch, das man dieses Buch einfach lieben muss. Man kann soooo schön in eine andere Welt eintauchen, für mich ist die Geschichte irgendwie eine Mischung aus Rosamunde Pilcher und Agatha Christie! Einen Minusstern gibt es von mir, weil leider sehr wenig von Tante Dimity selbst erzählt wurde! Trotzdem sehr empfehlenswert für kalte Wintertage...

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  • Rezension zu "Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht
    Rhiannon83

    Rhiannon83

    07. September 2010 um 22:36

    Vor einigen Monaten schon las ich das Buch "Tante Dimity und das geheimnisvolle Erbe" und mir wurde klar, dass ich die anderen Teile auch noch lesen wollte, nein musste. Heute war es dann soweit, ich begann mit "Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht". Nun jedoch erst einmal zu meiner kleinen, aber feinen Inhaltsangabe: Emma Porter macht sich nach dem Ende ihrer langjährigen Beziehung auf den Weg nach England um dort den Sommer zu verbringen. Durch einen glücklichen "Irrtum" gelangt sich dan Pendham Hall, dem Familiensitz des Herzogs Grayson Alexander. Dort begegnet sie Derek und mit ihm treten allerlei Abenteuer in ihr Leben ... Meine Einschätzung: Ein wieder einmal sehr gelungener Tante Dimity Roman, der seinem Vorgänger in nichts nachsteht. Der Schreibstil von Nancy Atherton ist wirklich locker und sehr flüssig zu lesen. Der Charme und der Witz dieser Geschichte ist auch einmalig. Gelegentliches Schmunzeln (besonders gegen Ende) blieb nicht aus. Ansonsten waren auch alle Charaktere (vor allem Grayson) ausnahmslos sympathisch. Tante Dimity hingegen war nur am Rande und nur in Erwähnungen anwesend, trotzdem wirkte sie die "Magie". Ich freue mich schon jetzt auf Teil 3 der Tante Dimity Reihe und bin schon gespannt mit wem wir dann die Abenteuer erleben werden. Mein Fazit: Mehr als empfehlenswert und wirklich lesenswert. Für Zwischendurch ein richtiges Schmankerl.

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  • Rezension zu "Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 21:06

    Eigentlich ist dieses zweite Buch das erste in der Tante-Dimity-Reihe, da es zeitlich vor dem ersten spielt. Geschrieben wurde es von Nancy Atherton aber erst nach dem ersten. Dies tut aber der Reihe keinen Abbruch. Nur fällt es dadurch aus dem Rahmen, dass es nicht um Lori geht, wie in allen anderen Büchern, sondern um Emma, die später Loris beste Freundin ist. Wenn man mit der Tante-Dimity-Reihe anfängt, sollte man das zweite zuerst lesen. Dies ist aber kein Muss!

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  • Rezension zu "Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht
    Reneesemee

    Reneesemee

    15. August 2010 um 10:46

    Es war mal wieder so weit die drei Monate waren rum und ich must bei Bertellsmann etwas kaufen. Und da hatte ich das Buch in den Händen. Es hörte sich eigenlich ganz Interessant an und war das Ende vom lied so schnell wie ich es gekauft hatte, hatte ich es auch gelesen. Eins stand für mich fest , ich muss mir die anderen Bücher von Nancy Atherton auch kaufen. Es ist einfach Buch, mit dem man sich geborgen und glücklich fühlt.

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  • Rezension zu "Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht
    sumsidie

    sumsidie

    02. July 2010 um 17:57

    Der zweite Band der Tante Dimity Reihe garantiert wieder einen gelungenen, entspannten Abend leichter Literatur, die Spass macht. Dennoch merkt man schnell, wie flach die Charaktere eigentlich sind, so fragte ich mich an manchen Stellen in wie weit sich Emma, die weibliche Hauptfigur in diesem Band eigentlich von Lori aus Band 1 unterscheidet wenn man vom Talent zum Gärtnern absieht. Auch sonst hatte ich das Gefühl, dass hier etwas stärker mit den England Klischees gespielt wird, sich die Autorin dabei aber weniger selbst auf den Arm nimmt. Wenn man zwischendurch mal etwas andere Kost liest, hat man aber wieder Lust auf die nächste Tante Dimity Geschichte.

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  • Rezension zu "Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht
    Winterzauber

    Winterzauber

    05. May 2010 um 22:15

    Nette Unterhaltung, aber nicht mehr so gut wie der Vorgänger. Die Geschichte ist weit hergeholt. In diesem Buch ist eher Emma Porter, die später eine Freundin von Lori wird, die Hauptperson. Wird als Wohlfühlkrimi bezeichnet, ist aber kein Krimi, sondern eher der romantischen Komödie zuzuordnen.

  • Rezension zu "Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht
    broul

    broul

    23. February 2010 um 19:53

    Emma, eine Amerikanerin, beschließt in England Urlaub zu machen und die englischen Gärten zu bewundern. Durch einen Zufall (oder war es Tante Dimitry?) landet sie in einem Herrenhaus, wo sie auch gleich zur Gärtnerin verpflichtet wird. Dort scheinen nur skurille Leute zu leben, die sie auch bald gut auf Trab halten. Dies ist der zweite Band der Serie um Tante Dimitry. Er spielt zeitlich aber vor dem ersten. Ich habe diesen zuerst gelesen und fand es gut so. Das Buch ist Lesefutter für hungrige Bücherwürme. Ich hab konnte es erst wieder aus der Hand legen, als ich es fertig hatte. Die obligatorische Liebesgeschichte ist etwas simpel gestrickt und auch der Krimi ist nicht im eigentlichen Sinne ein Krimi, aber alle Figuren sind sympatisch und das Lesen macht viel Spaß :)

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  • Rezension zu "Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht
    Magda

    Magda

    15. December 2009 um 00:46

    Emma Porter wurde wegen einer jüngeren Blondine von ihrem Lebensgefährten verlassen. Um den Trostversuchen ihrer Mutter und ihrer Arbeitskollegin Rita zu entkommen, will Emma nach Cornwall fahren. Auf ihrem Reiseweg besucht sie den wunderschönen Garten in Bransley Manor, wo sie schon mal mit Richard war. In dem Irrgarten macht sie Bekanntschaft mit den Zwillingsschwestern Pym, die sie bitten den Herzog von Penford zu besuchen und ihm gute Wünsche von ihnen zu überbringen. Und so landet sie in Penford Hall, wo sie alle Bewohner als eine von der geheimnisvollen Tante Dimity empfohlene Gärtnerin begrüßen. In diesem alten Schloss in Cornwall passieren viele mysteriöse Sachen und dort trifft Emma auch die Liebe ihres Lebens. Die Geschichte über Tante Dimity und die Ereignisse im Schloss Penford Hall ist ein sanfter Krimi, den man in einem Atemzug verschlingt. Das Buch bietet dem Leser alles, was man von einer guten Geschichte erwarten kann: Spannung, Romantik und Humor. Und wie es sich für einen guten Krimi gehört: der Leser kann grübeln und rätseln und der Täter bleibt zum Schluss unerkannt.

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