Nancy Atherton Tante Dimity und die Geister am Ende der Welt

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Inhaltsangabe zu „Tante Dimity und die Geister am Ende der Welt“ von Nancy Atherton

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  • Rezension zu "Tante Dimity und die Geister am Ende der Welt" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und die Geister am Ende der Welt
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    15. November 2012 um 13:34

    Die Pym-Schwestern liegen im Sterben - und Lori möchte ihnen ihren letzten Wunsch erfüllen: ihren Bruder Aubrey finden, damit sie sich mit ihm versöhnen können. Dieser Auftrag führt Lori nach Neuseeland, doch dort muss sie die Erfahrung machen, dass Aubrey gestorben ist, doch er hinterlässt eine Enkeltochter. Lori macht sich auf die Suche nach ihr, natürlich mit tatkräftiger Unterstützung durch Tante Dimity und ihrem Plüschhasen Reginald. Der nunmehr 15. Teil der Tante-Dimity-Reihe ist mit Abstand der traurigste, denn man muss von zwei wunderbaren Personen Abschied nehmen, die jedoch jedem in Erinnerung bleiben werden. Die Pym-Zwillinge waren für mich immer ein Fels in der Brandung. Doch Nancy Atherton hat das Schicksal der beiden in eine wundervolle, mit vielen Gefühlen gespickte Geschichte verpackt. Wieder hilft Tante Dimity Lori so gut sie kann und schafft es, mit einfühlsamen Worten die Trauer nicht ins bodenlose sinken zu lassen. Neuseeland wird wunderbar beschrieben, man kann sich die einzelnen Orte gut vorstellen und weckt die Sehnsucht, dieses wunderschöne Land zu besuchen. Ein neuer Charaktert wird eingeführt, der Finch etwas aufmischen wird. Fazit: Wieder eine gelungene Geschichte, die auch ein trauriges, wie zugleich wunderschönes Ende hat. Ich vergebe 10 von 10 Punkten. © sina frambach

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  • Rezension zu "Tante Dimity und die Geister am Ende der Welt" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und die Geister am Ende der Welt
    Henriette

    Henriette

    20. April 2012 um 08:38

    Lori Shepard freut sich ganz furchtbar auf die Hochzeit des Jahrhunderts. Kit und Nell wollen heiraten. Doch dann bekommt Lori einen Anruf, dass die Hochzeit verschoben wird, weil die Zwillingsschwestern Ruth und Louise Pym im Sterben liegen. Sie haben einen letzten Wunsch an Lori. Sie soll den vor langer Zeit verstoßenen Bruder ausfindig machen. Ein Haken hat die Sache, denn der Bruder lebt oder lebte in Neuseeland, am anderen Ende der Welt. Lori möchte den letzten Willen der Pyms erfüllen und begibt sich auf die Suche. Doch sie stößt immer wieder auf Hindernisse. Wie die anderen Bände von Tante Dimity ist dies kein richtiger Krimi im herkömmlichen Sinne. Ich persönlich würde es als eine Mischung aus Unterhaltung mit einem Touch Krimi sehen. Es hat eine sehr liebevolle Note und bereitet mir immer wieder Vergnügen, die Tante Dimity Bücher zu lesen. Ich bin der Meinung, dass man schon die Reihenfolge einhalten sollte, da immer wieder dieselben Personen auftauche. Der Leser lernt die Figuren immer besser kennen. Es gibt auch bestimmte Ansätze der Geschichte, die man wissen sollte. Natürlich ist jedes Buch in sich abgeschlossen, trotzdem empfinde ich es als angenehmer, wenn man die anderen Bücher kennt. Der Schreibstil ist wie immer leicht und flüssig zu lesen. Wie oben erwähnt ist es kein Krimi im ursprünglichen Stil. Es ist überhaupt nicht gruselig oder blutig. [B]Fazit:[/B] Ich vergebe für die angenehme Unterhaltung mit ein wenig Spannung fünf von fünf Sternen.

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  • Rezension zu "Tante Dimity und die Geister am Ende der Welt" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und die Geister am Ende der Welt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. January 2012 um 18:22

    Tante Dimitybücher ohne die Pymzwillinge, unvorstellbar, oder?! Aber sie sind leider nicht so alterslos, wie sie sich gern geben und darum geht es in diesem fünfzehnten Band. Finch steht gerade Kopf in Erwartund DER Traumhochzeit schlechthin - endlich werden sich Nell und Kit das Ja-Wort geben. Das gesamte Dorf steckt in Vorbereitungen und freut sich aufs Wochenende. Aber dann kommt alles ganz anders. Nell sagt die Hochzeit ab, da die Pym-Zwillinge im Sterben liegen. Das kleine Dorf steht unter Schock und natürlich will sich jeder von den beiden verabschieden. Die Pyms haben aber noch einen ganz großen Wunsch an Lori: sie soll Aubrey auffinden. Für weitere Informationen soll sie sich an den Familienanwalt wenden. Da lässt sich Lori natürlich nicht zweimal bitten und setzt alle Hebel in Bewegung und glaubt, dass sie nach einem Tag am Ziel des Wunsches sein wird. Der Anwalt jedoch klärt sie auf, wer Aubrey ist und wo er lebt bzw. gelebt hat - Neuseeland. Da Loris Schwiegervater seit kurzem im Cottage lebt, ist dieser sofort bereit, sich mit Bill um Will und Rob zu kümmern und so wird Lori auf die Reise geschickt, ans Ende der Welt... Fast schon System hat der Fehler auf dem Klappentext: Shephard steht dort statt Shepherd, aber diesmal liest man darüber fast weg, weil die Wehmut sofort eintritt, als man von den im Sterben liegenen Pym-Zwillingen liest. Die zwei beherrschen dann auch diesen Band, völlig zu Recht. Gewohnt charmant und liebevoll erzählt Atherton von vielen lieb gewonnen Charakteren und entführt ihre Leser diesmal ans Ende der Welt nach Neuseeland. Und der Leser bekommt ganz viel Lust auf eine Reise dorthin, so detailliert schildert die Autorin von diesem Land. Lori muss viel Kraft aufbringen, um Aubrey zu finden, denn letztendlich kommt alles ganz als gedacht. Die Spannung ist diesmal etwas subtiler, denn Lori ist erstmal "nur" auf der Suche nach einer Person, aber das Alles gestaltet sich nicht so einfach und Lori muss sich auf eine Reise kreuz und quer durch Neuseeland machen. Wie immer ein toller Band aus dieser tollen Reihe, wenn auch ein wenig traurig, aber ein Happy-End gibts trotzdem! Kommentar

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  • Rezension zu "Tante Dimity und die Geister am Ende der Welt" von Nancy Atherton

    Tante Dimity und die Geister am Ende der Welt
    Winterzauber

    Winterzauber

    08. December 2011 um 22:15

    Habe von Tante Dimity schon besseres gelesen, aber herzerwärmend ist es auf alle Fälle. Eher ein Märchen für Erwachsene. Diesmal sucht Lori nach Verwandten der ältlichen Zwillinge, die in der Nachbarschaft wohnen. Ihr Weg führt nach Neuseeland, wo sie einen Freund von ihrem Mann Bill als Führer zur Seite gestellt bekommt. Sie reist durch das ganze Land um eine Großnichte ihrer Nachbarinnen zu finden, da dies der letzte Wunsch der Dorfältesten ist. Diesmal kommt also mal nicht das Dorf Finch und ihre Bewohner vor. Ich werde der Reihe treu bleiben, da ich bis jetzt schon 15 Teile geschafft habe.

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