Nancy Bilyeau Die letzte Nonne

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Inhaltsangabe zu „Die letzte Nonne“ von Nancy Bilyeau

England 1537. Die gewaltsame Auflösung der Klöster und die Verfolgung der Katholiken unter Heinrich VIII. hat begonnen. Joanna Stafford, eine junge Novizin, stammt aus einer der einflussreichsten Familien Englands, die jedoch beim König in Ungnade gefallen ist. Joanna gerät in die Gewalt des Bischofs von Winchester, der sie dazu erpresst, einen geheimen Auftrag für ihn auszuführen: Sie soll in ihrem Kloster nach einer alten Königskrone suchen, die dort angeblich seit Jahrhunderten im Geheimen verwahrt wird. Gewalt und Tod dringen in die strenge Klosteratmosphäre ein, als der reiche Patron des Klosters mit einer Reliquie brutal erschlagen wird ...

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  • Rezension zu "Die letzte Nonne" von Nancy Bilyeau

    Die letzte Nonne

    robbylesegern

    19. July 2012 um 18:50

    spannender historischer Thriller "Die letzte Nonne" von Nancy Bilyeau bietet spannende Unterhaltung vor einem interessanten und gut recherchierten historischen Hintergrund. Die Zeit Heinrich VIII. ist abgesehen von seinem "hohen Verschleiß" an Frauen, bei denen er auch nicht davor zurückschreckte sie hinrichten zu lassen, bekannt für sein gespaltenes Verhältnis zur Kirche.Er war zwar katholischen Glaubens, wollte aber , dass die Kirche ihn als Oberhaupt anerkannte und auch seine Ehen, die einzig und allein dem Zweck dienten einen männlichen Erben zu zeugen.Auch Cromwell, der für den "neuen Glauben" stand, steht für diese Zeit und die Schließung vieler Klöster, um die es z. T. auch in diesem Roman geht.Wichtiger Bestandteil dieses Krimis, ist aber auch die Aethelstan Krone, die es tatsächlich gegeben hat.Auch die Protagonistin dieses Romans, Joanna,ist keine fiktive Person. Der Leser taucht schnell in die Geschichte ein, bei der es zum großen Teil um das Auffinden der Aethelstan Krone geht und um ihre mystische Wirkung.Mit Mystik habe ich ja immer so meine Probleme, hier in diesem Buch hat mich das aber gar nicht so gestört, weil es irgendwie passte. Die Zeit in der dieser Krimi spielt, wird meiner Meinung nach gut von der Autorin eingefangen. Joanna wirkte mir manchmal ein bisschen zu forsch für ihre Zeit, wenn man aber bedenkt, welche Intension sie trieb, ist ihr Handeln aber durchaus vorstellbar.Die Autorin hat mich eigentlich von Anfang an neugierig auf die Handlung des Buches gemacht und ich finde, das ist auch eine Stärke dieses Buches, der sehr lebhafte und spannende Erzählstil, der auch an keiner Stelle unglaubwürdig wirkte. Für mich war dieses Buch ein spannender Ausflug in die Zeit Heinrich VIII. und ich kann ihn gutes Gewissens Freunden englischer Geschichte empfehlen.

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