Nancy E. Walker-Guye , Alessandra Micheletti Stille Nacht

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Inhaltsangabe zu „Stille Nacht“ von Nancy E. Walker-Guye

Niculin, ein kleiner vorwitziger Bub aus einem Dorf in den Bergen, sitzt am Heiligabend mit seinen Eltern in der Kirche, als er draussen plötzlich etwas funkeln und glitzern sieht. Was mag das sein? Neugierig schleicht er sich hinaus in den Schnee, verfolgt von den tadelnden Blicken der Erwachsenen. Ist das ein Stern, der so wundersam leuchtet? Nein, es ist die Laterne eines Paares, die hell strahlt in dieser eiskalten Winternacht. Die beiden sind mit dem Zug gekommen, der im Schneesturm unterhalb des Dorfes stecken blieb. Verzweifelt suchen sie ein Nachtquartier. Was tun? Kurz entschlos sen lädt Niculin die beiden zu sich nach Hause ein, mögen seine Eltern später sagen, was sie wollen. Während er auf ihre Rückkehr wartet, erlebt er das Wunder der Weihnacht ganz unmittelbar. Eine berührende Weihnachtsgeschichte um einen mutigen Jungen in einer einzigartigen Bergkulisse wunderschön illustriert.

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    Stille Nacht
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    22. December 2015 um 11:45

    Es ist Heiligabend und Niculin ist mit seinen Eltern in der Kirche, als er plötzlich ein Licht sieht, dem er, sehr zum Ärger seiner Eltern, nachgeht. Er trifft auf ein Ehepaar, das einen Gasthof sucht. Sie mussten aus einem Zug aussteigen, der wegen Schneeverwehungen nicht weiterfahren konnte. Es gibt aber keinen Gasthof in dem Ort. Als Niculin sieht, dass die Frau schwanger ist, nimmt er sie kurzerhand mit nach Hause und überlässt ihnen sein Zimmer. Als seine Eltern wütend von der Andacht nach Hause kommen, können auch sie das Wunder betrachten, das zwischenzeitlich passiert ist... Die Autorin Nancy Walker-Guye hat auch mit diesem Buch wieder eine Weihnachtsgeschichte geschrieben. Sie ist der Geburt von Jesus nachempfunden und in die heutige Zeit versetzt worden. So schön sie auch ist, so unwirklich passt sie in die heutige Zeit. Die Geschichte ist leider nicht wirklich stimmig. Wenn Niculin gemeinsam mit seinen Eltern in der Kirche ist, ist es für mich unwahrscheinlich, dass er einen eigenen Schlüssel bei hat. Auch traue ich ihm nicht die Entscheidung zu, das Paar mit sich nach Hause zu nehmen. Sein erster Gedanke hätte sein müssen, Hilfe zu holen, ob nun in Form von seinen Eltern oder einen Krankenwagen. Auch ein kleines Bergdorf dürfte schon am Telefonnetz angeschlossen sein Ebenso ist für mich unglaubhaft, dass man kurz vor der Entbindung ohne Handy durch die Gegend fährt. Das passt alles nicht zusammen. Entschädigt wird man jedoch durch die bezaubernden Zeichnungen von Alessandra Micheltti, die dieses Buch illustriert hat. Ich habe lange überlegt, welche Bewertung ich für das Buch abgeben soll und schwankte zwischen 3 und 4 Sternen. Wie sonst auch, gilt hier zu Gunsten des Angeklagten.

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  • Sprunghaft

    Stille Nacht
    Ghostreader

    Ghostreader

    19. February 2014 um 14:04

    Die Geschichte spielt von einem Jungen der einem Ehepaar an einem Winterabend hilft, dessen Frau hochschwanger ist.

    Der Hardcover hat schöne Zeichnungen, eine schöne Handlung, aber meines Erachtens zu sprunghaft und oberflächlich.

    Kinder, denen die Geschichte vorgelesen wurde, haben vermutlich danach einige Fragen aus der Bildband und ob die Eltern diese dann so einfach beantworten können?