Nancy Farmer Nebelrache

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Inhaltsangabe zu „Nebelrache“ von Nancy Farmer

"Die Luft wurde deutlich kühler. Nebel waberte über den Boden, und ein undefinierbarer Modergeruch hüllte sie ein. Jack zog sein Messer. Der Barde hob seinen Stab. 'Ich befehle dich her, bei Wurzel, bei Stein, bei Meer!', rief er.§'Wer ruft?', fragte eine Stimme, die sich anhörte wie rasselnder Kies.§'Ich bin der Erbe von Amergin', sagte der Barde. 'Ich bin hier, um mir deinen Wunsch nach Vergeltung anzuhören.'§Solange mir keine Gerechtigkeit widerfährt, kann ich nicht neu geboren werden.§'Aber du kannst nicht herumziehen und töten, das bindet dich nur noch mehr an diese Existenz.'§Der Bodennebel verdichtete sich. Nebelfetzen krochen an Jacks Beinen hoch.§'Wer bist du, dich mir in den Weg zu stellen? Ich werde meine Rache nehmen, wo immer ich will ...'"§§Jack ist Lehrling des alten Barden Drachenzunge. Von ihm hat er gelernt, über die Magie der Erde zu gebieten. Aber ist er auch fähig, den Kampf gegen einen Meeresgeist aufzunehmen, der Jacks Dorf bedroht und auf ewige Rache sinnt? Um ein Unglück abzuwenden, macht Jack sich zusammen mit dem Barden und der Schildmaid Thorgil auf den gefahrvollen Weg nach Notland, in das Reich des gefürchteten Seevolks der Nordmänner. Sie reisen auf einem Wikingerschiff, bekämpfen unterwegs einen Hogboon, treffen Hobgoblins und Meermädchen und sogar Odin, den alten Kriegsgott. Gemeinsam trotzen die Freunde tödlichen Gefahren, und doch scheint es am Ende so, als würde das untote Monster einen von ihnen als Preis fordern. Jetzt muss sich zeigen, ob Jack schon soweit ist, das Erbe des Barden anzutreten.§§Ein fulminantes und mitreißendes Fantasy-Epos aus der Welt der Wikinger und Angelsachsen. Meisterhaft erzählt von der mehrfach ausgezeichneten Autorin Nancy Farmer.

Ein Jugendroman, der auch Erwachsenen unterhaltsame Lesestunden bereitet.

— Ikopiko
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  • Nebelrache

    Nebelrache
    Ikopiko

    Ikopiko

    14. April 2015 um 14:23

    „Jack schaute hinaus und sah eine röhrenförmige Wolke vom Himmel herunterhängen. So etwas hatte er noch nie gesehen. Sie brüllte wie tausend wütende Bienen und Jacks Haut kribbelte, als liefen Ameisen darüber. Der Mund der Röhre klaffte auf, und er sah, wie Blitze darin herumwirbelten und Äste und etwas, das aussah wie ein Teil von einem Haus.“ Mit einem Unheil verkündenden Gewitter beginnt Nancy Farmers Roman „Nebelrache“, der nach „Drachenmeer“ und „Elfenfluch“ der dritte Band der Serie um Jack, den Schüler eines Barden, und seine Freundin, die Schildmaid Thorgil, ist. Es war kein gewöhnliches Gewitter, es war eine Jagd. Mit dem Läuten einer lange versteckt gewesenen Glocke wurde ein Draugr, ein untoter Geist, gerufen. Dieser Geist in Form einer Meervettel will Rache für seine verschmähte Liebe. Jack, Thorgil und der Barde Drachenzunge machen sich auf die Reise um den Geist zu besänftigen. Auf dieser Reise, bei der sie nicht selten in Lebensgefahr geraten, lernen sie kuriose Gestalten kennen und müssen ungewöhnliche Abenteuer bestehen. Leider habe ich erst beim Lesen gemerkt, dass dies bereits der dritte Roman einer Serie ist. Verschiedenen Andeutungen und Bemerkungen entnehme ich, dass Jack und Thorgil auch in den ersten zwei Bänden aufregende Situationen meistern mussten. Gern hätte ich mehr über die beiden Jugendlichen gewusst. Alles was zum Verstehen dieses Romans notwendig ist, wird jedoch wiederholt. „Nebelrache“ punktet mit einer großen Anzahl verschiedenster Wesen. Menschen, die mit Vögeln sprechen können, Nordmänner, Meerjungfrauen und Meervetteln, Draugr, Hoboglobins und einige mehr. Alle Charaktere sind eindrucksvoll beschrieben und können gut auseinandergehalten werden. Die einzelnen Abenteuer folgen Schlag auf Schlag und sind abwechslungsreich, der Spannungsbogen hält sich jedoch in Grenzen. In der Mitte des Buches gab es einige Längen, zum Ende hin wird es jedoch noch einmal richtig spannend.

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  • Rezension zu "Nebelrache" von Nancy Farmer

    Nebelrache
    shadow_dragon81

    shadow_dragon81

    15. November 2012 um 11:44

    Der dritte und letzte Band der Trilogie rund um Jack den Barden-Lehrling. Jack ist zu Hause mit Thorgil und sogar seine Schwester Hazel ist mit den Hobgoblin Eltern zu Besuch um sie an die Menschen zu gewöhnen. Sie führen ein nahezu normales Leben und helfen bei alltäglichen Sachen. Bis dann plötzlich etwas seltsames geschieht. Zum einen findet eine „Wilde Jagd“ statt welche die Ernte des Dorfes zerstört und zum anderen taucht ein Draugr (ein Ruheloser Geist) im Dorf auf und tötet Tiere. Wie sich dann herausstellt wurde er von einer Glocke gerufen, welche durch die neun Welten tönt. Der Draugr war mal eine Meerjungfrau welche durch eine unerwiderte Liebe zu einem Menschen ihr Leben verlor. Sie hat Rachen für ihren Tod geschworen und wird nicht eher ruhen bevor sie den Menschen bestraft, der ihr das angetan hat. Jack, Throgil und der Barde machen sich nun auf eine abenteuerliche Reise um Lebensmittel zu besorgen und den Draugr zu bekämpfen. Ihnen zur Seite stehen altbekannte Charaktere und auch neue. Auch diesmal schafft es Nancy Farmer den Leser zu begeistern. Immer wieder passieren neue unvorhersehbare Dinge die den Leser fesseln. Die Charaktere sind authentisch und man fiebert gerne mit ihnen mit. Ihr Schreibstil ist wirklich toll mit viel Witz, Charme und und ernsten Denkanstößen. Besonders gut gefiel mir bei der Trilogie, das es sowohl Fantasy als auch historisch untermauert war. Keiner der Charaktere ist nur Schwarz oder Weiß. Sie haben gute wie schlechte Seiten. Einen kleinen Abzug gibt es nur für das Ende welches mir nicht sooo gut gefallen hat. Aber ansonsten ein wirklich gelungenes Buch was ich sehr empfehlen kann.

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  • Rezension zu "Nebelrache" von Nancy Farmer

    Nebelrache
    Dubhe

    Dubhe

    30. December 2011 um 14:59

    Ein Jahr ist seit dem letzten Abenteuer von Jack und seiner Freundin Thorgil, Ex-Berserkerin und Ex-Schildmaid, vergangen und beide leben im Heimatdorf von Jack. Doch Thorgil hat eine gelähmte Hand und verbreitet überall schlechte Laune, außerdem trauen ihr nicht viele Leute. Eines Tages bricht plötzlich ein wilder Sturm aus, eine Wilde Jagd, und kurz darauf, an einem Morgen, liegt überall im Dorf totes Vieh herum, nur zerfleischt aber nicht gefressen, wie wilde Tiere das sonst machen würden. Doch wer oder was war das? Der Barde weiß Rat, denn ein Draugr, ein Geist, der noch nicht gerächt wurde und deswegen keine Ruhe findet, wütet. Um m ehr herauszufinden, redet der Barde mit dem Draugr und erfährt, wie er dem Geist zu ewiger Ruhe verhelfen könnte. Geweckt wurde dieses Ungeheuer von einer Glocke, die von überirdischer Schönheit ist. Außerdem hat der Sturm einen Teil der Ernte verdorben und der Barde, Jack und Thorgil wollen nach Bebbas Town um Sachen für Vorräte einzutauschen. Doch ihre vermeintlich kurze Reise wird verlängert, denn der Draugr muss noch von seinen Rachegelüsten befreit werden und noch andere Sachen von großer Wichtigkeit kommen dazwischen. Doch werden die Reisenden jemals wieder nach Hause kommen? . Der Inhalt hört sich vielleicht etwas langweilig an, doch das Buch ist genauso spannend wie die vorherigen zwei Bände. Ich habe diese schon vor längerer Zeit gelesen und kann mich nicht mehr so recht an den Inhalt erinnern, aber die Autorin hat die Information so eingebaut, dass es einem nicht so erscheint, dass man das schon in einem vorherigen Band gelesen hat, und man kommt wunderbar mit. Aus Throgil wird man einfach nicht schlau, aber genau diese Eigenschaft macht einem die Schildmaid ja sympathisch. Jack ist der Held der Geschichte und schon ziemlich weise für sein Alter, aber trotz allem macht er wie jeder andere auch Fehler, was ihn realer erscheinen lässt. Der Barde ist wie immer sehr undurchschaubar und geheimnisvoll. Was mir so gut gefälält, ist, dass diese Geschichte zur Zeit der Wikinger spielt und dementsprechend baut die Autorin auch die Sagen und Geschichten dieser Zeit in ihr Buch ein. Das einzige was mir nicht so gut gefallen hat, ist, dass einmal das Wort flirten in diesem Buch erwähnt wird, obwohl man diesen Begriff damals noch nicht kannte. Vielleicht wird er öfters verwendet in diesem Buch, doch dieses eine Mal ist es besonders aufgefallen. Ein Muss für jeden Fantasyfan!

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  • Rezension zu "Nebelrache" von Nancy Farmer

    Nebelrache
    Quantaqa

    Quantaqa

    21. April 2011 um 12:10

    „Nebelrache“ ist der schwächste Band der „Trolls Saga“ und schafft es nicht, den Leser vollends zu packen – auch wenn die Neugier durch die nicht selten unvorhersehbaren Ereignisse stets aufrecht erhalten wird. Dennoch kommt dieses Buch über einen Durchschnittsroman nicht hinaus.

  • Frage zu "Nebelrache" von Nancy Farmer

    Nebelrache
    Dubhe

    Dubhe

    Weiß jemand von euch, ob Nebelrache von Nancy Farmer die Fortsetzung von Elfennacht ist? Danke im Voraus!

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  • Rezension zu "Nebelrache" von Nancy Farmer

    Nebelrache
    Charlousie

    Charlousie

    31. January 2011 um 12:21

    Inhalt: Jacks Leben nimmt endlich einmal geregelte Bahnen an, insofern ein Leben als Bardenlehrling dies überhaupt zulässt und hat gerade den Verlust seiner vermeintlichen Schwester Lucy und den Gewinn seiner neuen Schwester Hazel überwunden, die bei Hobgoblings aufwuchs, als auch schon das nächste Unglück auf sein Dorf aufmerksam wird. Pater Severus hat große Schuld in seiner Vergangenheit auf sich geladen und ist für das schlimme Schicksal eine Meerjungfrau zuständig, die seinetwegen unglücklich starb. Ihr Körper ist tot, doch ihre Seele lebt weiter und sinnt in Form eines Geistes einer mächtigen und böswilligen Draugr nach Rache. Sie will ein Leben für ein Leben, dass Jack und der Barde ihr nicht geben können. Also müssen sich die Gefährten erneut auf ein Abenteuer begeben, dessen Ziel klar definiert und dessen Erfüllung nicht als zu schwer erscheint, als unvorhergesehene Ereignisse geschehen und sie in die größte Gefahr laufen, der sie sich jemals stellen mussten… Meine Meinung: Nancy Farmer hat mit „Nebelrache“ endlich den dritten Teil ihrer Trilogie rund um Jack, Lucy, den Barden, seinem Dorf und noch vielen anderen abgeschlossen. Lang, lang ist’s her, als ich mit dieser Trilogie begann, denn der erste Teil „Drachenmeer“ war eines meiner ersten Lesebücher. Damals konnte mich die Geschichte bezaubern, fesseln und der Schreibstil Nancy Farmers kam mir so magisch vor wie nichts anderes auf der Welt. Umso erfreulicher ist es, dass es mir heute damit nicht anders ergeht. Die Charaktere in „Nebelrache“ bleiben sich durch alle drei Bände hindurch treu, ihr Schreibstil ist so einmalig herrlich gewieft, witzig, sarkastisch und ernst wie kein anderer und ich schwelgte beim Lesen in Kindheitserinnerungen, als ich mit dem Lesen sozusagen noch „in den Puppenschuhen steckte“. Somit hat Nancy Farmer mit ihrem drittem Werk erfolgreich eine Trilogie zum Ende gebracht, die mich in den letzten Jahren durch vieles hindurchbegleitete. Man kann „Nebelrache“ auch als Einzelband lesen, doch dadurch fehlen einem einige Vorkenntnisse, auf die in der Handlung immer mal wieder zurückgegriffen werden und ich denke, dass man die Gesamtgeschichte eher genießen kann, wenn sie ihre Wirkung in der richtigen Reihenfolge mit jedem Wort und jedem Satz entfalten kann, so wie die Raupe auch erst zu einem schönen Schmetterling aufsteigt, wenn sie zuvor eine hässliche Raupe gewesen ist. Nancy Farmers Geschichte mag ja vieles sein, doch vorhersehbar ist sie nicht. Immer wieder weiß sie durch eigenartige Kreaturen, neue Handlungsstränge und überraschende Wendungen neue Pfade auszulegen, denen man zu folgen versucht, daran scheitert und zum Ursprung zurückkehrt, der einem den wahren Kern der Dinge lehrt. Auf leisen Sohlen, fein und unbemerkt schleicht sich während des Lesens ein Unterton ein, den man zuerst nicht wahrnimmt. Doch irgendwann beginnt er einen zu nerven, weil man weiß, er drängt einen weiterzulesen und wird einen solange bestialisch drängeln, bis man den Abschluss erreicht hat. Wenn das soweit ist, mündet dieser hauchzarte/feine Ton in einer ganzen Arie, die mein Herz klingen, meinen kopf wackeln und meine Mundwinkel zucken ließ, weil die Gefühle in „Nebelrache“ so vielschichtig sind, dass sie alles auf einmal hervorzurufen vermögen. Ich mag „Nebelrache“ und die anderen Bände, weil sie echt sind. Sie schummeln und mogeln nicht, um das Beste vom Besten zu sein.- Nein, sie sind es einfach und diese Leichtigkeit habe ich beim Lesen gespürt. Ich habe bei der Autorin das Gefühl, dass sie ihre Werke noch Fantasy sein lässt mit dem Ziel, eine Welt zu erschaffen, die es ihren LeserInnen ermöglicht, mit Haut und Haaren in die Geschichte einzutauchen. Dafür bemächtigt sie sich der schlichtesten und effektivsten Waffe zugleich, ihrer Fantasie, die so ausgeprägt zu sein scheint, dass sie für eine ganze Leserschaft ausreicht. Ich habe mich schon vom ersten Atemzug an in diese Trilogie und auch in „Nebelrache“ verliebt, weil ich sofort das Gefühl hatte von dieser Geschichte verstanden zu werden und die Botschaft in mich aufzunehmen. Eine Botschaft, die ich nie wieder vergessen werde, weil sie wie Daunenfedern einen Körper wärmt, den Schlaf bewacht und dafür sorgt, dass man im normalen Leben noch träumen kann und niemals die Hoffnung aufgibt. „Nebelrache“ lehrte mich, das Geschenk einer Freundschaft schätzen zu lernen, materiellen Wohlstand als Segen zu betrachten und niemals nach mehr zu dürsten, als ich tatsächlich zum Leben benötige und eine Freundschaft mit aller Macht festzuhalten, denn sie kann das Wichtigste sein, was ein Menschenleben eingehen kann! Habt Mut und lasst euch auf eine einmalige Reise ein, die nicht nur die schönen Seiten des Lebens aufzeigt, sondern auch wesentliche Schatten, die zum Leben einfach dazugehören. Mit identifikationsfähigen Charakteren werdet ihr auf ein spektakuläres Abenteuer begleitet, auf dem ihr vielleicht einen Blick auf das Ende des Regenbogens erhaschen könnt! Mein Fazit: Nancy Farmer hat erneut mit sprachlicher Schönheit, die sich einem in die Haut einzubrennen scheint, einen glorreichen und ihrer Trilogie würdigen Abschluss geschrieben, der erneut mein Herz berührte und mir viele Impressionen vermittelte, an dich ich nun mit einer anderen Sichtweise herangehen werde. Jacks Abenteuer als Lehrling eines Bardens haben ihren Abschluss gefunden und den Plot sinnvoll und emotional abgerundet. Ich würde diese Trilogie und im Besonderen „Nebelrache“ in meinem Bücherregal, aber besonders in meinen Kopf und meinen Gedanken niemals missen wollen, da Nancy Farmer mir den Weg in die Welt des Lesens eröffnete und fernab jeder Schranken oder bereits Bekanntem Geschichten schreibt. Mit denkwürdigen sprachlichen Mitteln, die einen subtil und unterschwellig beeinflussen und lenken schwebte ich durch ein unvergessliches Abenteuer, an dessen Ziel ich einerseits glücklich war, diese Reise angetreten zu haben und traurig, dass sie nun vorbei sein sollte. Doch wer weiß, vielleicht werden wir noch mit einem weiteren Abenteuer von ihr überrascht?, bereuen würde ich es jedenfalls nicht!

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  • Frage zu "Nebelrache" von Nancy Farmer

    Nebelrache
    Jacqueline94

    Jacqueline94

    Ist "Nebelrache" der dritte Teil nach "Drachenmeer" und "Elfenfluch", oder ist er ein eigener Roman?
    Um was geht es?

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