Nancy H. Kleinbaum Dead Poets Society

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Inhaltsangabe zu „Dead Poets Society“ von Nancy H. Kleinbaum

Ein neues Schuljahr beginnt in der altehrwürdigen Welton Academy, einem Internat für Jungen. Todd Anderson und seine Freunde sind fasziniert von ihrem neuen Englischlehrer John Keating mit seinen unkonventionellen Ansichten und Unterrichtsmethoden.§Er ermuntert die Jungen, Klischees zu vermeiden und die Dinge mit anderen Augen zu betrachten. Von seiner Begeisterung angesteckt, erwecken die Jungen den Club der toten Dichter wieder zum Leben. Doch wie lange können sie sich den Konventionen der Schule entziehen?§Der Roman basiert auf dem gleichnamigen Film mit Robin Williams in der Rolle des John Keating.

Interessante Geschichte - Schullektüre Englisch LK

— Sarah_va21

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  • Dead Poets Society

    Dead Poets Society

    divergent

    Wie soll es auch anders sein?! Ich musste dieses Buch natürlich für die Schule, genauer gesagt für den Englischunterricht lesen und naja ich bin jetzt nicht so groß begeistert von diesem Buch. Woran mag es liegen? Ich lese Bücher generell ungern auf Englisch. Und naja ich brauchte schon ein bisschen, bis ich relativ gut in die Geschichte reinkam. Mr. Keaton war mir ja am sympathischsten, Einen solchen Lehrer hätte ich ja auch gerne gehabt. Ich hab von Beginn an geahnt,was was schlimmes passieren wird, weswegen mich das Ende nur so halbwegs überrascht hat.. Ich kann nicht so genau nachvollziehen, weshalb sich Lehrer genau dieses Buch als Klassenlektüre aussuchen!

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    • 6
  • "Let's read in English"-Lesechallenge 2014

    DieBuchkolumnistin

    Let's read in English - die Englisch-Lesechallenge 2014 Mit den Neujahrvorsätzen ist es immer so eine Sache – viele haben wir bereits wieder vergessen und der Alltag hat uns definitiv wieder eingeholt. Mit „Let’s read in English“ möchten wir das jedoch gern ändern und euch die Moeglichkeit geben, Bücher und Autoren neu zu erleben – in der englischen Originalsprache! Einige von euch rezensieren schon fleissig englische Bücher und viele Lovelybooks-Leser sind an englischen Texten interessiert, würden jedoch lieber bei einer Leserunde einsteigen. Wir haben uns euer Feedback zu Herzen genommen und unsere Lesechallenge „Let’s read in English“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem englischen Verlagshaus Random House Group UK mit Sitz in London werden wir eine Vielzahl von Leserunden starten und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Das Motto der Lesechallenge verstehen wir als einen Aufruf nicht nur an alle von euch, die sich mühelos in der englischen Sprache zurechtfinden, sondern an alle Lovelybooks-Leser. Egal welche Sprachkentnisse du hast, trau dich einfach – und mach mit! „Let’s read in English“ – zusammen auf Lovelybooks. Viele unsererer Leser verwenden die englische Sprache oder werden sie in Zukunft brauchen. Bücher sind ein idealer Einstieg um Sprachkentnisse zu verbessern oder die Fremdsprache auch einfach mehr zu benutzen. Die Stimme der Autoren im Original zu lesen und sie neu kennenzulernen ist natürlich ein spannenender Bonus. Für die fleissigsten Rezensenten gibt es zum Jahresende tolle Preise und jeder kann sich gern in Deutsch und/oder Englisch in den Leserunden austauschen und Rezensionen in beiden Sprachen posten. Das ist voellig euch überlassen.  Alle Grundinfos findet Ihr auf unserer Englisch-Lesechallenge-Seite! Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & stets fleissig Eure neuen Rezensionen posten! Die Liste wird am Anfang jedes Monats aktualisiert!  Bitte postet für jede neue Rezension auch einen neuen Beitrag. Auf die Plätze - fertig - let's read English!!!

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    • 1684
  • Rezension zu "Dead Poets Society" von Nancy H. Kleinbaum

    Dead Poets Society

    GhostWorld

    30. December 2011 um 18:40

    War mir dann doch viel zu nahe am Film, den ich leider zuerst gesehen hatte. Darum war ich mit dem Buch eher unzufrieden (schade)

  • Rezension zu "Dead Poets Society" von Nancy H. Kleinbaum

    Dead Poets Society

    Puzzeline

    25. April 2011 um 12:15

    Rezension: Ein neuer Englischlehrer kommt an die amerikanische Eliteakademie Welton. Er heißt John Keating und bringt seinen Schülern mit ungewöhnlichen und innovativen Lehrmethoden nicht nur Literatur und Lyrik wieder nah, sondern auch den Sinn des Lebens: Nutze den Tag, mache etwas aus deinem Leben und verwirkliche deine Träume. Die Schüler lassen daraufhin den sogenannten „Club der toten Dichter“ wieder aufleben. Sie lesen sich Gedichte vor, ermutigen sich gegenseitig. Sie brechen aus den ihnen vorgegebenen Strukturen aus und tun endlich die Dinge, von denen sie schon lange träumten. Kleinbaum schrieb diesen Roman untypischerweise nach dem Vorbild des gleichnamigen Films. Wer den Film gesehen hat, hofft hier also vergeblich auf nötige Hintergrundinformationen oder Vertiefungen der Charaktere. Das Buch ist im Grunde eine Mitschrift des Films. Leider wird nicht oft genug von der auktorialen Erzählweise Gebrauch gemacht und die Gefühlswelt der Charaktere erläutert. Dennoch ist diese Mitschrift in außergewöhnlich schöner Sprache verfasst worden, was das Bestehen dieses Romans irgendwie doch noch rechtfertigt. Im „Club der toten Dichter“ sind die unterschiedlichsten Mitglieder und Charaktereigenschaften zu finden. Todd ist zurückhaltend und steht im Schatten seines älteren Bruders, der vorher auf der Akademie war. Er hat wenig Selbstbewusstsein und traut sich nicht viel zu. Keating schafft es, ihn seiner Lethargie zu entreißen. Der Leser bemerkt, wie sich Todd im Laufe der Erzählung wandelt. Allerdings finde ich nicht, entgegen vieler Meinungen und Rezensionen, dass die Figur Todd im Buch mehr in den Vordergrund tritt. Er wird genauso tiefgehend behandelt wie im Film auch. Da gibt es auch noch Knox, der sich unsterblich in ein Mädchen verliebt hat, und mit dem Carpe-diem-Gedanken im Hinterkopf endlich den Mut findet, sie anzusprechen. Für Neil wiederum bedeutet das Schauspielen alles. Doch das ist im Plan der Eltern nicht vorgesehen. Neil soll nach Harvard gehen und Doktor werden. Im Laufe der Erzählung passiert ein herber Schicksalsschlag, der mich wirklich umgehauen hat. Alle haben sich zum Guten verändert und ihr Leben wenden können. Die Stimmung des Buches war fast euphorisch, als der Leser plötzlich in die Wirklichkeit zurückgeholt wird. An dieser Stelle möchte ich jedoch nicht zu viel verraten. Der Überraschungseffekt verfehlt seine Wirkung, wie auch im Film, jedenfalls nicht. Die Vokabelangaben dieser Klettausgabe sind genau richtig dosiert. Oft habe ich bei Englischlektüren immer das Problem, dass genau die Vokabeln, die ich benötige, nicht angegeben sind und die einfachen eben schon. Dies trifft auf die Ausgabe nicht zu. Nur die nötigsten Vokabeln, die, die man nicht wissen kann oder die zum Verständnis des Textes benötigt werden, sind jeweils unten auf der Seite zu finden. Fazit: Ein tiefgehender Roman über Mut, Liebe, Vernunft und eigenständiges Denken. Diese Themen stammen jedoch vom Film und werden im Buch entgegen meiner Erwartungen nicht vertieft. Trotzdem: Kleinbaum nutzt die Sprache gekonnt ein, sodass das Lesen ein Vergnügen ist. Es ist nicht nur als Schulbuch zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Dead Poets Society" von Nancy H. Kleinbaum

    Dead Poets Society

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. March 2009 um 21:43

    Der Film ist wesentlich besser, als dieses "Buch".

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