Nancy H. Kleinbaum Dead Poets Society

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Inhaltsangabe zu „Dead Poets Society“ von Nancy H. Kleinbaum

Todd Anderson und seine Freunde vom Welton Internat können kaum glauben, daß sich ihr Schulalltag völlig verändert hat, seit ihr neuer Englischlehrer John Keating sie aufgefordert hat, aus ihrem Leben etwas Besonderes zu machen. Von Keating ermutigt, lassen sie den vor Jahren gegründeten Club der toten Dichter wiederaufleben – einen Geheimbund, in dem sie frei von Zwängen und Erwartungen ihren Gefühlen freien Lauf lassen können. Als Keating ihnen die Welt der Dichter erschließt, entdecken sie nicht nur die Schhönheit der Sprache, sondern auch die Bedeutung des Augenblicks. Doch schon bald stellt sich heraus, daß die neugewonnene Freiheit tragische Konsequenzen hat ...

Die beste Lektüre in drei Jahren Englisch-Leistungskurs. Mitgefühlt und mitgeweint.

— n-sophie-n

Ein wunderwunderwundervolles Buch! Ich liebe es ❤

— the_ocean_of_books

Wunderschön

— QueenDebby

Ein liebevolles Buch!

— MyriamErich

Obwohl als Film sehr gelungen, ist die Buchversion eher mangelhaft, da leider nur wiedergegeben wird, was im Film passierte. Schade.

— MoonPrincess

Ein Must-Read! Bin total begeistert - sowohl vom Film als auch vom Buch!

— Seelen

Fand ich total super!! Anfangs etwas verwirrend, aber man hat sich schnell eingelesen.

— moonlightdreams

Kann ich auf englisch nur empfehlen, wirklich toll!

— Gwen_liest

best english school lecture ever :D

— Violettali
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  • Genial - aber kein Vergleich zum Film

    Dead Poets Society

    AnonymerWombat

    22. March 2017 um 17:54
  • Lebe dein Leben, wie du es willst.

    Dead Poets Society

    SophiasBookplanet

    26. February 2017 um 13:22

    Als ich mich im Englischunterricht dafür ausgesprochen habe, dass wir dieses Buch statt einem anderen lesen, hatte ich nicht wirklich eine Ahnung, um was es überhaupt geht. Jedoch hatte ich einige positive Meinungen über diese Geschichte, dieses Buch, seinen Film gehört, sodass ich mich unbehelligt an das Lesen gemacht habe. Und nach dem ersten Kapitel war ich auch bereits im Geschehen, habe die Charaktere langsam aber stetig gerngewonnen und mich auch schon kurz darauf von dem Unterricht von Mr. Keating begeistern lassen. Hätten wir nur mehr von solchen Lehrer an unserer Schule... Zuerst möchte ich sagen, dass die Beziehung zwischen Knox, Neil, Todd, Pitts, Charlie und Meeks mich einfach unheimlich mitgerissen hat. Todd war zwar der Neue an der Schule, doch er wurde so herzlich aufgenommen, wie man es heutzutage vermutlich nur noch selten findet. Die Jungs hielten zusammen wie Pech und Schwefel, stärkten sich den Rücken, sagten sich aber auch gegenseitig, wenn etwas es nicht wert ist, darum zu kämpfen. Auch bei Eltern wie die von Todd oder Neil, die ihre Söhne nur unter Druck setzen, sie einzuschränken und in ihre Bahnen zu drängen versuchen, bleiben sie standhaft und stehen füreinander ein. Von dieser Freundschaft könnte sich vermutlich jeder eine Scheibe abschneiden. Der Unterricht bei dem neuen Lehrer Mr. Keating bringt ganz andere Seiten an den Schülern zum Ausdruck. Sie blühen nach und nach immer weiter auf, sogar der Charakter, der sich völlig dagegen wehrt. Sie finden sich selbst auf eine ganz neue Art und Weise wieder, entdecken Talente und Seiten an ihnen, die von ihren Pflichten und Zwängen unterdrückt wurden. So zum Beispiel Neil, der seine Liebe zum Theater entdeckt, auch wenn sein Vater das nie dulden würde. Ganz nach dem Motto des Buches: Carpe Diem. Lebe für dich, preise den Tag.  Fazit: Eine unglaublich berührende, emotionale und inspirierende Geschichte über Freundschaft, die erste große Liebe und Selbstfindung. Noch dazu ein schockierendes und ergreifendes Ende, das dem Leser die Tränen in die Augen treibt. Ein Buch, das jede Klasse, sogar jeder Mensch lesen sollte. Lebe dein Leben, wie du es willst.

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  • Eines der besten Bücher!

    Dead Poets Society

    April

    31. December 2016 um 14:42

    InhaltTod Anderson und seine Freunde vom Welton Internat können es kaum glauben, dass sich ihr Schulalltag völlig verändert hat, seit ihr neuer Englischlehrer John Keating sie aufgefordert hat, aus ihren Leben etwas Besonderes zu machen. Von Keating ermuntert, lassen sie den vor Jahren gegründeten Club der toten Dichter wiederaufleben - einen Geheimbund, in dem sie frei von Zwängen und Erwartungen ihren Gefühlen freien Lauf lassen können. Als Keating ihnen die Welt der Dichter erschließt, entdecken sie nicht nur die Schönheit der Sprache, sondern auch die Bedeutung des Augenblicks. Doch schon bald stellt sich heraus, dass die neugewonnene Freiheit tragische Konsequenzen hat...Die GeschichteDie Personen in diesem Buch haben mich wirklich begeistert. Man muss sich vorstellen, dass die Jungen, die Welton besuchen, allesamt von ihren Eltern gezwungen werden, eine Zukunft als Arzt oder Jurist anzustreben.  >> Bis dahin wirst du auf MICH hören! <<  Von Freiheit kann da also keine Rede sein. Um so begeisterter sind sie als sie auf Mr. Keating treffen, der ihnen erzählt, sie sollen ihr Leben leben und nicht nur eine Sicht auf die Welt haben.  >> Sie werden mich in Zukunft mit Mr. Keating anreden, oder wenn Sie mutiger sind, mit "O Käpten, mein Käpten"! << Er animiert sie, Dinge zu hinterfragen und zeigt ihnen die wahre Schönheit hinter der Poesie und Literatur. Mr. Keating ist ein wunderbarer Charakter mit ganz einzigartigen Lehrmethoden. Er hat mich sehr oft zum Lachen gebracht. >> Tradition, Ehre, Disziplin und Leistung! << Leider gibt es aber nicht nur schöne Seiten in der Geschichte, denn die Schulleitung und die Eltern leben in einem rein auf Traditionen und starrem Leistungsdenken basierenden System, das es ihnen untersagt, sich auch nur im geringsten für den Menschen hinter ihrem Kind zu interessieren. Besonders gefallen hat mir Todd Anderson, der zu Anfang total verängstigt und schüchtern war, aber am Ende die entscheidende Szene prägt, indem er seinen Lehrer mit "O Käpten, mein Käpten" verabschiedet.Außerdem gibt es so viele Weisheiten, die Mr. Keaton seinen Schülern lehrt. >> Carpe diem << Das Buch hat mich total gefangen, ich kann und muss es jedem weiterempfehlen, der auf der Suche nach wirklich gutem Stoff ist!Lieblingszitate"Man liest Gedichte, weil man zur menschlichen Rasse gehört und die menschliche Rasse voller Leidenschaft ist! Medizin, Recht, Bankwesen - sie sind alle notwendig, um uns am Leben zu erhalten. Aber Dichtkunst, Romantik, Liebe, Schönheit? Für sie leben wir!- Mr. Keaton, Seite 43"Entscheidend ist allein, dass es uns erleuchtet, aufregt und - wenn es genial ist - uns das Gefühl vermittelt, unsterblich zu sein."- Mr. Keaton über den Inhalt eines Gedichts, Seite 72

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  • Leserunde zum Filmstart von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" von John Green am 12. Juni 2014

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

    Daniliesing

    2012 habe ich wahrscheinlich jedem hier von meinem absoluten Lieblingsbuch in diesem Jahr vorgeschwärmt - und dieses ganz besondere Buch war "Das Schicksal ist ein mieser Verräter". Nicht nur ich, sondern auch ganz viele andere Leser waren und sind begeistert von der außergewöhnlichen Liebesgeschichte um Hazel Grace und Augustus Waters. Am 12. Juni ist es nun endlich soweit und wir dürfen uns auf die Verfilmung von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" in den deutschen Kinos freuen. In der Leinwandversion verkörpern Shailene Woodley und Ansel Elgort die beiden Hauptfiguren aus dem Roman. Seid ihr auch schon so neugierig wie ich? Passend dazu bieten wir hier noch einmal eine Leserunde zum Buch an, für die uns John Green sogar extra ein kleines Video gedreht hat. Schaut doch gleich mal rein! Jeder, der das Buch gern gemeinsam zum ersten mal oder noch einmal lesen möchte, ist hier herzlich eingeladen. Ihr möchtet euch einfach so über das Buch oder den Film austauschen? Dann macht doch ebenfalls gern hier mit! Wer das Buch noch nicht hat, kann jetzt seine Chance nutzen und eins von 15 Exemplaren des Jugendromans in der Filmausgabe gewinnen! Zusätzlich verlosen wir drei Fanpakete, jeweils bestehend aus: einem Filmplakat, zwei Kinotickets, einem Buch und einem Shirt zum Film! Wenn ihr euch hier bewerbt, gebt bitte an, ob ihr ein einzelnes Buch oder eines der Fanpakete gewinnen möchtet bzw. ob ihr an beidem interessiert wärt. Für eure Gewinnchance beantwortet bitte außerdem die folgende Frage bis zum 5. Juni 2014: Welches Buch und / oder welcher Film konnte euch bisher am meisten berühren und wieso? (Und vielleicht habt ihr ja schon bald mit "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" eine neue Nr. 1 in dieser Hinsicht :-)) Im Gewinnfall solltet ihr euch dann natürlich auch am Austausch hier in der Leserunde über das Buch beteiligen und eine Rezension schreiben. Hier noch etwas mehr zum Inhalt des Films / Buches: Hazel (Shailene Woodley) und Gus (Ansel Elgort) sind zwei außergewöhnliche junge Menschen, die den gleichen Humor und die Abneigung gegen Konventionelles teilen und sich ‚unsterblich‘ ineinander verlieben. Ihre Beziehung ist so einzigartig und wundervoll, dass die beiden es furchtlos mit ihrem gemeinsamen schonungslosen Schicksal aufnehmen. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten (Willem Dafoe) zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Eine Reise, die das Leben der beiden entscheidend verändern wird. Eine faszinierende, poetische und zutiefst bewegende Liebesgeschichte über den Mut zu leben und zu lieben und die Kunst das Schicksal zu meistern. Und hier gibt es noch einen Blick in den Filmtrailer:

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    • 839
  • Wunderbar

    Dead Poets Society

    Kattro

    30. August 2013 um 10:43

    Wunderbar. Buch und Film. In welcher Reihenfolge auch immer.

  • Dead Poets Society

    Dead Poets Society

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. July 2013 um 19:40

    Dem Roman "Dead Poets Society" (dt. "Der Club der toten Dichter") liegt der gleichnamige Film mit Robin Williams zu Grunde, der ebenfalls 1989 erschienen ist. Man sagt ja immer, das, was zu erst erschienen ist, ist besser. Auch auf Dead Poets Society trifft dies zu. Dennoch hat mir der Roman sehr gefallen, auch, wenn ich ihn bereits nach keinem ganzen Tag durch hatte. Das Titelbild ist nicht sonderlich kreativ, man nahm einfach das Cover des Films, ohne irgendwelche großartigen Veränderungen. Gezeigt wird eine nachbearbeitete Szene aus dem Film. Wie bei den meisten britischen und amerikanischen Büchern sind die Seiten sehr dünn und haben einen starken Graustich. Kleinbaums Schreibstil ist auch für Nicht-Muttersprachler sehr einfach zu verstehen. Sie hält sich sehr eng an die Geschehnisse des Films, an vielen Stellen werden Zitate sogar wortwörtlich ünbernommen. Trotzdem lässt sie ihre eigenen Ideen mit einfließen, die sie hauptsächlich durch die Gestaltung der Beschreibungen zum Ausdruck bringt. Erst beim Film und später auch beim Buch hatte ich die gleiche Frage, die Knox Overstreet seinem Englischlehrer stellt: "A bunch of guys sitting around reading poetry?" Denn genau so laufen die Treffen der Dead Poets Society ab. Doch handelt es sich hierbei nicht um das pure Vorlesen, es geht um das Leben, oder, wie Keating es ausdrückt, "we let it drip from our tongues like honey". Bei Betrachtung der gesamten Geschichte sind diese Treffen aber eher Nebensache. Die Hauptaussage von Film und Buch ist 'Nutze den Tag und gestalte dein Leben nach deinen eigenen Wünschen, mach etwas Besonderes aus deinem Leben, ehe es zu spät ist'. Die Jungen wenden dies auf die Schule, auf die Beziehung zu ihren Eltern und auch auf die Liebe an. Das dramatische Ende, mit dem man zu Beginn absolut nicht rechnet, gibt dieser Philosophie allerdings einen fahlen Beigeschmack. Während viele Leute sagen, dass das Buch immer besser sei, bin ich der Meinung, das meistens einfach das besser ist, was zuerst erschienen ist. So auch bei Dead Poets Society. Trotzdem ist der Roman durchaus empfehlenswert, ich würde aber dazu raten, sich zuerst den Film anzusehen. Die Botschaft, die sowohl Film als auch Buch vermitteln wollen, hat mich persönlich tief berührt und zum Nachdenken angeregt.

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  • Rezension zu "Dead Poets Society" von Nancy H. Kleinbaum

    Dead Poets Society

    SonnenBlume

    24. July 2011 um 21:33

    "One reads poetry because he is a member of the human race, and the human race ist filled with passion! Medicine, law, banking - these are necessary to sustain life. But poetry, romance, love, beauty? These are what we stay alive for!" Als Mr. Keating der neue Professor an der Welton Academy ist, ahnen seine neuen Schüler noch nicht, dass eine spannende und poetische Zeit vor ihnen liegt. Keatin zeigt Todd, Charlie, Knox, Neil, Pitts und den anderen Jungen seiner Englischklasse die Schönheit der englischen Poesie auf und verzaubert sie damit. Die fünf Freunde hätten nie gedacht, dass Worte allein einen so ergreifen können. Irgendwann lesen sie etwas über den Klub der toten Dichter. Mr. Keating muss es wissen, also fragen sie ihn danach. "Can you boys keep a secret?" fragte er die Jungen. Und natürlich können sie ein Geheimnis für sich behalten ... Zumal dieses Geheimnis, da es natürlich geheim bleiben soll, besonders interessant ist. Hinzu kommt noch, dass diese ganze Dichterei für bestimmte junge Männer nicht ganz uneigennützig ist ... Schande über mich, dass ich diesen tollen Roman nicht schon früher gelesen habe. Ich bin nicht wirklich die große Dichterin, aber hin und wieder liebe ich gute Gedichte. Dieses Buch hat mir die Schönheit der englischen Sprache gezeigt, die Poesie in jedem einzelnen Wort und Satz. Man muss sich nur darauf einlassen, dann wird man von den Buchstaben getragen, tanz mit ihnen durch eine Blumenwiese, wo einem der Wind durch das Haar weht. Ein Skandal also, dass ich das Buch erst jetzt gelesen habe! Trotz anfänglicher Schwierigkeiten wegen der englischen Originalfassung habe ich mich sehr schnell in die Geschichte eingefunden und gerne Kapitel für Kapitel gelesen. Und nun frage ich mich: Warum habe ich nicht schon viel früher ein Auge in das verstaubte Büchlein geworfen, das ich hinten in mein Regal verbannt hatte? Einzig das Ende war ebenso überraschend wie real: Die neu gewonnene Freiheit kann einem genauso zum Verhängnis werden ... Volle fünf Sterne für Poesie, Schönheit, Romantik und auch Melancholie eines Buches!

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  • Rezension zu "Dead Poets Society" von Nancy H. Kleinbaum

    Dead Poets Society

    Sonnenscheinchen

    12. June 2009 um 19:12

    Fantastisch. Buch und Film. In welcher Reihenfolge auch immer.

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