Dead Poets Society

von Nancy H. Kleinbaum 
4,1 Sterne bei109 Bewertungen
Dead Poets Society
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T

heartbreaking story about the essence of life. Make your lives extraordinary!

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ein ungewöhnliches Buch, das zum Nachdenken anregt.

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Inhaltsangabe zu "Dead Poets Society"

in neues Schuljahr beginnt in der altehrwürdigen Welton Academy, einem Internat für Jungen. Todd Anderson und seine Freunde sind fasziniert von ihrem neuen Englischlehrer John Keating mit seinen unkonventionellen Ansichten und Unterrichtsmethoden. Er ermuntert die Jungen, Klischees zu vermeiden und die Dinge mit anderen Augen zu betrachten. Von seiner Begeisterung angesteckt, erwecken die Jungen den Club der toten Dichter wieder zum Leben. Doch wie lange können sie sich den Konventionen der Schule entziehen? Der Roman basiert auf dem gleichnamigen Film mit Robin Williams in der Rolle des John Keating.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781401308773
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:176 Seiten
Verlag:Hyperion, New York
Erscheinungsdatum:07.06.2007

Rezensionen und Bewertungen

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    BeeLus avatar
    BeeLuvor einem Jahr
    Tolle Geschichte, langweiliger Schreibstil

    Ich kann gar nicht sagen, wie viele Jahre dieses englische Büchlein auf meinem SUB gelegen hat, bis ich es mir jetzt endlich mal gegriffen habe. Da ich demnächst endlich mal den Film sehen möchte,  wollte ich das Buch aber unbedingt vorher lesen.


    An der Elitehighschool Welten Academy in den 1950er Jahren herrscht Strenge, Zucht und Gehorsam. Die Freunde Charlie, Cameron, Todd, Neil und Knox versuchen, sich den strengen Regularien und eingestaubten Lehrmethoden zu fügen, sie kennen es ja nicht anders. Als sie auf ihren neuen Englisch Lehrer, Mr. Keaton treffen, der mit seiner Art zu lehren an vielen Stellen aneckt, beginnt die Welt für die Jungs sich zu verändern.


    Das Leben im Eliteinternat ist hart und wenig von Zuneigung geprägt. Schnell habe ich die Einsamkeit der Jungs spüren können, ebenso wie den unermesslichen Leistungsruck, der Seitens Lehrer, Eltern und Konventionen auf ihnen lastet.  Die Eltern entscheiden über den Werdegang ihrer Sprösslinge, eigene Wünsche sind völlig irrelevant, solange es um Erfolg und Ansehen geht. Mr. Keating ermutigt seine Schüler, eine eigene Meinung zu entwickeln und herauszufinden, was sie eigentlich wollen. Im Geheimen erzählt er ihnen von der "Dead Poets Society" und die Jungs sind Feuer und Flamme, sich im sicheren Kreis ihres Clubs ausleben, entdecken und den Regularien ausbrechen zu können. Doch diese Erfahrungen und Entwicklungen bleiben natürlich nicht ohne Folgen.


    Die Geschichte fand ich wirklich faszinierend und eigentlich konnte ich mich auch gut in die Situationen hineindenken. Andererseits fehlte mir wirklich Tiefe und Charakterentwicklung. Es mag daran liegen, dass das Buch nach dem Film erschienen ist aber (ohne, dass ich den Film bisher gesehen habe) wirkt es, als wäre einfach nur die Handlung abgeschrieben worden. Sprachlich leicht zu lesen und auch auf Englisch wirklich keine Herausforderung, bleiben aber Emotionen weitestgehend auf der Strecke und ich habe den Eindruck, dass ganz viel von der eigentlichen Geschichte verloren gegangen ist. Geht es doch hier viel um Poetry und Literatur hätte ich mir gewünscht, wenigstens ein wenig davon auch im Schreibstil wiederzufinden. 
    Umso gespannter bin ich jetzt auf den Film mit dem wundervollen Robin Williams!

    Kommentare: 2
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    pamNs avatar
    pamNvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: ein ungewöhnliches Buch, das zum Nachdenken anregt.
    ungewöhnlich....und gut

    Die Schüler einer elitären Privatschule für Jungen leben ihr Leben wie in einem goldenen Käfig. Darauf gedrillt in naher Zukunft auf Elitecolleges zu gehen und danach Ärzte, Banker und Anwälte zu werden, bleibt ihnen nicht viel Zeit und Möglichkeit sie selbst zu sein. Etwas, das ihr neuer Englischlehrer Mr. Keating versucht zu ändern. Als Ehemaliger der Schule waren er und seine Schulkameraden ähnlichem ausgesetzt und haben sich mit einem geheimen Club, indem sie sich gegenseitig Gedichte vorgetragen haben, eine Möglichkeit aufgetan ihren Horizont zu erweitern.

    Das Cover sieht ziemlich nach Lektüre aus und daran kann das Bild im oberen Teil, das offensichtlich aus der Verfilmung stammt, nichts ändern. Jedoch gleicht die unglaubliche Story das langweilige Cover aus.

    Ich hatte etwas Schwierigkeiten mir die Namen der verschiedenen Charaktere zu merken (habe ein richtig schlechtes Namensgedächtnis, hierbei komplett versagt hat) und kann daher nicht viel über diese sagen, außer dass sie und ihre Geschichten sehr identifizierbar waren. Die Jungs befinden sich in einem Alter, in dem man viel ausprobiert und sich selbst findet. Jedoch können sie das nicht ausleben, dank Eltern und den strengen Regeln ihrer Privatschule. Die Charaktere verbindet eine enge Freundschaft, aber auch der Drang auszubrechen. Auf den knapp 200 Seiten hat der Autor eine wirklich tolle Story geschaffen, die es verdient gelesen zu werden.


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    Highlights avatar
    Highlightvor 7 Jahren
    Rezension zu "Dead Poets Society" von Nancy H. Kleinbaum

    Sehr ergreifende Geschichte, die auch heute durchaus noch von Bedeutung ist. Hier geht es um das Verändern von Normen und das Durchbrechen von Tabus. Man kann sich sehr gut in die Geschichte hineindenken und der Schluss, der ja tragisch ist, kann einen durchaus zu Tränen rühren...

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    serpents avatar
    serpentvor 9 Jahren
    Rezension zu "Dead Poets Society" von Nancy H. Kleinbaum

    Ich hatte es schon geahnt, als ich im Internet gelesen habe, dass der Roman erst nach dem Film geschrieben wurde - aber ich wollte dem "Club der toten Dichter" trotzdem eine Chance geben. Leider ist das Buch nicht annähernd so gut und feinfühlig wie der Film, schlecht ist es aber auch nicht.
    Es zu lesen, würde ich nur Leuten empfehlen die absolute Fans sind oder aber den Film gar nicht kennen. Wer den Film liebt, wird keinen allzu großen Spaß am Buch haben.

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    labellokisss avatar
    labellokissvor 9 Jahren
    Rezension zu "Dead Poets Society" von Nancy H. Kleinbaum

    Dieses Buch habe ich als Lektüre in Englisch gelesen und es hat mich wirklich sehr berührt. Die Gesichte ist sehr fein und stimmungsvoll, das Ende überraschend und teilweise auch schockierend. Wirklich sehr lesenswert!

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    Maggi90s avatar
    Maggi90vor 10 Jahren
    Rezension zu "Dead Poets Society" von Nancy H. Kleinbaum

    Ein wirklich wundervolles Buch aus dem jeder etwas über sich und das Leben lernen kann.
    Wirklich wunderbare Literatur.

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    Merans avatar
    Meranvor 10 Jahren
    Rezension zu "Dead Poets Society" von Nancy H. Kleinbaum

    Eines der besseren Schulbücher, das auch dafür sorgen kann, dass man beginnt sich für Lyrik zu interessieren. Auch für alle bereits an Lyrik interessierten lohnt es sich mal hinein zu lesen, ob es einem gefällt.
    Das Buch (auf englisch) ist auch für alle gut zu verstehen, die Englisch wenige Jahre an einer weiterführenden Schule hatten, oder sich die Sprache sonst irgendwie in ungefähr diesem Umfang angeeignet haben.

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    El_Mariachis avatar
    El_Mariachivor 11 Jahren
    Rezension zu "Dead Poets Society" von Nancy H. Kleinbaum

    Der Schauplatz des Buches ist ein amerikanisches, sehr konservatives Internat für Jungen, an welchem die Hauptprotagonisten Schüler bzw. Lehrer sind. Todd Anderson betritt diese Schule als neuer Schüler, der im Schatten seines älteren Bruders seine Schullaufbahn dort beginnt, währenddessen John Keating seine neue Stelle als Englischlehrer antritt. Keating versucht durch neue, unkonventionelle Lehrmethoden seinen jungen Schülern beizubringen, die Welt aus anderen Blickwinkeln zu betrachten. Keatings Ziel ist es außerdem, den Schülern die Poesie nahezubringen, und zwar nicht mit Hilfe des Verstandes, sondern des Herzens. Dies und die Nonkonformität, welche Keating vermittelt, ist nicht nur für Keatings konservative Kollegen, sondern auch für die Eltern der Schüler ein Dorn im Auge. Ein paar von Keatings Schülern, darunter auch Todd, lassen den "Club der toten Dicher" wieder aufleben, eine Vereinigung von toten Dichtern, welche als lebende Literaten und Philosophen sich den Beitritt zum Club nach ihrem Tod verdienen müssen. Die Jungen treffen sich außerhalb des Schulgeländes, um ihre Sitzungen abzuhalten. Auch Keating gehörte seinerzeit diesem Club an. Durch all diese Faktoren in ihrem freidenkerischem Leben bestärkt rebellieren die Jungs immer mehr gegen Schule und Eltern. Dieser Konflikt spitzt sich letztendlich soweit zu, dass Neil Perry, Clubmitglied, den Freitod wählt, da er, wegen seiner neuentdeckten Leidenschaft für das Theaterspielen, aufs schärfste von seinem Vater verurteilt wird. Der Tod des Schülers wird Keating angelastet, welcher seine Stelle als Englischlehrer verliert, aber nicht ohne vorher, vor den Augen des erzürnten Rektors, von seinen Schülern eine letzte Ehrerbietung und Bestärkung in seinen Ansichtenzu erhalten.
    Nancy H. Kleinbaum, welche auf Grundlage des Filmscripts der gleichnamigen Tragikomödie von 1989, später dieses Buch schrieb, schafft es sehr gut, dem Leser den Kontrast zwischen den Werten der Schule und denen des neuen Englischlehrers zu vermitteln und zu zeigen, dass man auch als junger Mensch von Poesie und der Liebe und Leidenschaft zu ihr erfüllt sein kann. Ein auf jeden Fall empfehlenswertes Werk voller Tiefe, pädagogischer Kritik und menschlicher Stärken und Schwächen.

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    themusicmakersvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: heartbreaking story about the essence of life. Make your lives extraordinary!
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    Neles avatar
    Nelevor 8 Jahren
    Kurzmeinung: ein gutes buch über das erwachsenwerden, verantwortung übernehmen und die liebe zur literatur! spannend und dramatisch - absolut zu empfehle...

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