Nancy H. Kleinbaum Der Club der toten Dichter

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Inhaltsangabe zu „Der Club der toten Dichter“ von Nancy H. Kleinbaum

Todd Anderson und seine Freunde vom Welton Internat können kaum glauben, daß sich ihr Schulalltag völlig verändert hat, seit ihr neuer Englischlehrer John Keating sie aufgefordert hat, aus ihrem Leben etwas Besonderes zu machen. Von Keating ermuntert, lassen sie den vor Jahren gegründeten Club der toten Dichter wiederaufleben - einen Geheimbund, in dem sie frei von Zwängen und Erwartungen ihren Gefühlen freien Lauf lassen können. Als Keating ihnen die Welt der Dichter erschließt, entdecken sie nicht nur die Schönheit der Sprache, sondern auch die Bedeutung des Augenblicks. Doch schon bald stellt sich heraus, daß die neugewonnene Freiheit tragische Konsequenzen hat...

Aus vielen Perspektiven sehr, sehr wertvoll.

— treulesend
treulesend

Ich mochte das Buch aber ich hatte beim lesen immer Robin Willams im Kopf

— kaffeebienchen
kaffeebienchen

Das Buch stellt den geskripteten Film dar - enttäuschend

— jrr510
jrr510

einfach unfassbar schlecht geschrieben, aber was will man von einem Buch NACH einem Film erwarten?

— bee2000
bee2000

Einfach ein sehr, sehr schönes Buch.. Regt einen absolut zum Nachdenken an und das Ende ist überraschend und mitreißend! Einfach Top!

— Yaya
Yaya

Ein Muss für alle Fans der guten Literatur. Tiefsinnig und gesellschaftskritisch von der ersten bis zur letzten Seite!

— AlexDK81
AlexDK81

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  • Das Buch ist leider nicht sehr spannend,aber trotzdem gut.

    Der Club der toten Dichter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. April 2015 um 08:47

    Endlich konnte ich dieses Buch lesen. Den Film habe ich schon vor einiger Zeit gesehen und hatte mir seither vorgenommen auch das Buch zu lesen. Außerdem ist es ja nicht dick und man kann es daher leicht dazwischenschieben. Mein Exemplar ist im Übrigen etwas älter, daher beträgt meine Seitenanzahl nur 160 Seiten. Wie das bei neueren Auflagen ist, weiß ich leider nicht. Die Handlung des Buches ist identisch mit dem Film. Der neue Englischlehrer John Keating bringt den sonst so spießigen Ablauf am edlen Welton-Internat vollkommen durcheinander. Statt die Schüler streng nach dem Lehrplan zu unterrichten und zu erziehen, ermutigt er diese ihre Gefühle zu erkunden und ihre Träume zu leben. Das gefällt jedoch nicht allen Kollegen und Eltern. Auch für die Schüler soll dieses Schuljahr mehr als spektakulär und tragisch enden. Alles in Allem war das Buch okay. Hier und da hätte man die Handlung ein wenig mehr ausschmücken können, aber dann hätte der Film wieder nicht dazu gepasst. „Der Club der toten Dichter“ bekommt 4 von 5 Sterne von mir. ★★★★☆ Die ganze Rezension findet Ihr auf meinem Blog.

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  • Das Buch stellt den geskripteten Film dar - enttäuschend

    Der Club der toten Dichter
    jrr510

    jrr510

    04. September 2014 um 22:58

    Im Fall vom "Der Club der toten Dichter" fand ich den Film einfach super und war von dem Buch im Umfang von gerade mal 160 Seiten völlig enttäuscht. Der Film kam 1989 in die Kinos und das Buch (zumindest das deutsche, aber ich meine auch das englische) kamen erst 1990 auf den Markt, also nach dem großen Erfolg des Filmes. Eine Freundin schenke mir 1994 das Buch und ich war maßlos enttäuscht, nachdem ich es gelesen hatte. Ich hatte ein mindestens 300 Seiten langes Buch in wundervoller Sprache, natürlich mit den bekannten wortwörtlichen Zitaten aus der Literatur, erwartet, auf dem der Film beruht. Ich musste aber feststellen, dass das ganze Buch und die Dialoge lediglich der gescriptete Film waren. Der Zauber eines Buches, das vor einer Verfilmung veröffentlicht wurde und halt ein anderes Medium mit eigenem Stil darstellt, fehlt komplett.

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