Nancy H. Kleinbaum Der Club der toten Dichter

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Inhaltsangabe zu „Der Club der toten Dichter“ von Nancy H. Kleinbaum

Todd Anderson und seine Freunde vom Welton Internat können kaum glauben, daß sich ihr Schulalltag völlig verändert hat, seit ihr neuer Englischlehrer John Keating sie aufgefordert hat, aus ihrem Leben etwas Besonderes zu machen. Von Keating ermutigt, lassen sie den vor Jahren gegründeten Club der toten Dichter wiederaufleben - einen Geheimbund, in dem sie frei von Zwängen und Erwartungen ihren Gefühlen freien Lauf lassen können. Als Keating ihnen die Welt der Dichter erschließt, entdecken sie nicht nur die Schhönheit der Sprache, sondern auch die Bedeutung des Augenblicks. Doch schon bald stellt sich heraus, daß die neugewonnene Freiheit tragische Konsequenzen hat.

Die Romanadaption eines wunderschönen Filmes, welche es wohl nur gibt, um das Ganze als Schullektüre zu verarbeiten

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Inzwischen gibt es auch eine Rockband, die sich "Dead poets club" nennt.

— Holden
Holden

Besser als der Film!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Das Buch ist ergreifender als der Film. Zu dem finde ich den Film mitunter sehr langatmig - im Gegensatz zum Buch!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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Das Buch reicht zwar nicht an den Film heran, aber es ist wirklich mehr als lesenswert und hat sich einfach nicht mehr aus der Hand legen lassen :)

— Logoso
Logoso

Die amerikanische Verfilmung hat mich schwer beeindruckt, mal sehen, ob sich das Buch lohnt?

— Atila
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  • Der Club der toten Dichter

    Der Club der toten Dichter
    valeriedueck

    valeriedueck

    09. June 2017 um 16:14

    http://buecherdiebe.blogspot.com/2017/06/der-club-der-toten-dichter-nh-kleinbaum.html Inhalt:Ein neues Schuljahr beginnt an der Welton Akademie und zum Beginn des Schuljahres kommt der neue Schüler Todd Anderson, sowie der neue Lehrer Mr. John Keating an die Privatschule für Jungs. Todd findet in die Freundesgruppe der guten Schüler durch seinen Zimmergenossen Neil Perry. Nach etwas Recherche über ihren neuen Englischlehrer finden die Jungs heraus, dass Mr. Keating dem Club der toten Dichter angehört hat. So beschließen die Jungs den Club wieder aufleben zu lassen. Nach dem Motto "carpe diem" übersetzt pflücke den Tag beziehungsweise nutze den Tag fangen ein paar Jungs an ihr Leben drastisch zu ändern, während alle zusammen nachts Gedichte in einer Höhle rezitieren.Meine Meinung: Allgemein:Ich fand das Buch Buch wirklich gut und sehr ansprechend. Leider habe ich den Film vorher schon gekannt, also hatte ich kaum Fantasie betreffend der Darstellung der Szenen. Gut war aber, dass ich vor allem die Handlung am Ende des Films vergessen hatte und mich dieses somit wirklich gut packen konnte. Trotzdem konnte das Buch nicht an den Film reichen. Aber es ist ja immer schwer großartige Werke zu überbieten und schlecht war der Roman allemal nicht. Das wunderbare am Roman und auch am Film war der Inhalt und der Film war auch sehr romangetreu gehalten. Die Idee hinter dem ganzen ist nichts besonderes. Ein paar Jungs an einer Elite Schule, die von dem für sie vorgeschriebenen Weg abkommen. Das besondere waren die kleinen Details und das Ende. Das Ende und der SchreibstilDas Ende war sehr emotional. Obwohl das Buch nur relativ kurz ist, fand man sich so stark in das Buch rein gezogen. Man hat mit den Charakteren alles erlebt. N. H. Kleinbaum hat gezeigt, wie man ein wunderbares Ende schaffen kann, ohne das klassische Happy End zu gebrauchen. Der Schreibstil ist meist sehr persönlich und daher ist es Geschmackssache, ob er gefällt oder nicht. Der Roman war alles in allem einfach eine runde Sache.Poesie:Der Club der toten Dichter trägt nicht umsonst diesen Namen. Wie schon in der Inhaltszusammenfassung erwähnt, lesen die Jungs und auch Mr. Keating Gedichte vor. Diese Gedichte und Details, wie Mr. Keatings Weise zu unterrichten machen das Buch zu etwas besonderen und geben der Geschichte einen ganz besonderen Charakter. Interessant war auch die Wahl des Motives Carpe diem, welches auch in abgewandelter Form im Roman gestreut zu finden war.Insgesamt kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen. Es ist nicht allzu lang und lässt sich gut lesen. Eine weitere Motivation ist der tolle Film mit Robin Williams als John Keating, den ihr ja möglicherweise nach dem Buch gucken könntet.

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  • Ganz nett...

    Der Club der toten Dichter
    JuliaSchu

    JuliaSchu

    02. April 2017 um 17:06

    Eines Sonntagmorgens lag ich wach im Bett, aber es war noch früh. Zu früh um meinen Freund zu wecken und aufzustehen. Also was tun? Zum Glück lag mein Kindle neben dem Bett und zum Glück hat er eine Lichtfunktion. Ich scrollte also durch die Bücher und suchte nach etwas, das nicht zu lang ist und man zwischendurch lesen kann. Meine Wahl fiel auf „Der Club der toten Dichter“. Ich habe den Film nie gesehen, aber immer gehört, dass er toll sein soll. Und da ich meinen SuB abbauen muss, ging ich schnell ran ans Werk. „Der Club der toten Dichter“ ist ein gutes Buch, dem eine gute Geschichte zu Grunde liegt. Dennoch glaube ich, dass der Film sehr viel stärker ist.KlappentextTodd Anderson und seine Freunde vom Welton Internat können kaum glauben, dass sich ihr Schulalltag völlig verändert hat, seit ihr neuer Englischlehrer John Keating sie aufgefordert hat, aus ihrem Leben etwas Besonderes zu machen.Von Keating ermutigt, lassen sie den vor Jahren gegründeten Club der toten Dichter wiederaufleben - einen Geheimbund, in dem sie frei von Zwängen und Erwartungen ihren Gefühlen freien Lauf lassen können. Als Keating ihnen die Welt der Dichter erschließt, entdecken sie nicht nur die Schönheit der Sprache, sondern auch die Bedeutung des Augenblicks.Doch schon bald stellt sich heraus, dass die neugewonnene Freiheit tragische Konsequenzen hat ...MeinungIch musste ein Weilchen nach dem roten Faden und dem Höhepunkt des Buches suchen. Schon das erste Kapitel macht Eindruck und man gewinnt einen Blick für das regelkonforme Welton. Die Geschichte spielt in den 50er oder 60er Jahren. Es ist alles sehr elitär, sehr abhängig vom Elternhaus – wenig frei. Von Anfang an ist der Stil von Kleinbaum sehr bildreich. Würde man den Film kennen, wäre das sicher noch extremer. Wie ich bereits erwähnte, ich kenne den Film nicht. Und dennoch erkennt man sofort, dass es eher eine Nacherzählung ist, als ein eigenständiges Buch. Die Sprache ist filmgerecht und die Beschreibungen sind relativ kurz. Vor meinem inneren Auge lief so ebenfalls ein Film ab und ich bin darauf gespannt, ihn mit dem echten Film zu vergleichen.Die Geschichte handelt vor allem von Selbstfindung und Freiheit. Von der Gestaltung des eigenen Lebens. Der Gedanke dahinter ist toll. Mr. Keating ist ein grandioser Lehrer und vielleicht schaue ich mir die ein oder andere Methode seines Unterrichts ab. Er ist das absolute Gegenteil von den strengen Eltern der Jungen. Im Buch geht es um 6 Jungen (, vielleicht auch 7, ich kam öfter durcheinander), die den Club der toten Dichter wieder aufleben lassen. Sie alle sehen sich nach einer gewissen Freiheit, die ihnen der Zwang nicht lässt. Keating zeigt ihnen einen Ausweg.Problematisch waren für mich diese Jungen. Sie sind unglaublich schwer voneinander zu unterscheiden und man verliert leicht den Überblick, wer jetzt wer ist. Es wird nicht leichter, indem die Autorin mal den Vor-, mal den Nachnamen der Jungen verwendet. Ich zumindest hatte das gesamte Buch über nur zwei Jungen von den anderen getrennt. Das verwirrte mich als Leser und ist wirklich nicht gelungen. Wahrscheinlich ist es leichter, kennt man die Gesichter zu den Namen, aber das sollte in einem Buch dennoch nicht passieren. Der Stil ist, wie erwähnt, etwas eigentümlich, aber man kommt gut durchs Buch.Vor allem zum Ende hin wird es spannend. Ich musste schlucken, als kurz vor Ende etwas Unerwartetes passierte. Ich hatte wirklich sehr auf ein Happy End gehofft, finde es aber gut, dass es Abstriche gibt. Das macht die Geschichte authentischer. Die 60er waren schon eine ganz andere Zeit, was Autoritäten betrifft. Ich denke die Moral von der Geschichte vermittelt das Buch sehr gut.FazitIch freue mich sehr darauf, den Film zu sehen. Denn nachdem ich das Buch „Der Club der toten Dichter“ gelesen habe, bin ich bereits der Meinung, dass der Film besser sein muss. Das Thema des Buches ist wirklich gut. Mr. Keating ist eine tolle Figur, alle anderen bleiben sehr blass. Der Lyrikanteil ist gering, aber nett. Ich vergebe 3 Spitzenschuhe für ein gutes Buch, von dem mir aber etwas gefehlt hat.

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  • Genial - aber kein Vergleich zum Film

    Der Club der toten Dichter
    AnonymerWombat

    AnonymerWombat

    22. March 2017 um 17:53
  • Der Club der toten Dichter - N.H. Kleinbaum

    Der Club der toten Dichter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. September 2016 um 14:46

    Dies ist nicht die Romanvorlage für den berühmten Film sondern vielmehr der Roman um aus dem Film noch etwas mehr Geld herauszuholen. Es ist sicherlich kein schlechtes Buch, aber mir drängt sich mal direkt die Frage auf, ist das Buch gut weil der Autor N.H. Kleinbaum gut schreibt, oder weil die Vorlage einfach schon sehr gut war. Eins steht jedenfalls fest es handelt sich hierbei einzig und allein um die Ausweitung des Drehbuches auf einen knapp 160 Seiten umspannenden Roman. Für Liebhaber des Films, ich weiß nicht ob ihr diesen Roman braucht, ich glaube allerdings nicht. Für Menschen die den Film nicht mochten, ihr werdet wohl sehr wahrscheinlich dieses Buch auch nicht mögen. Für Menschen die den Film ganz gut fanden aber eigentlich lieber lesen als zwei Stunden vor dem Fernseher zu verbringen, wahrscheinlich wird euch dieser Roman gefallen. Für alle Schüler die dieses Buch als Englischlektüre vorgesetzt bekommen, ich habe das Gefühl allein dafür wurde dieses Buch konzipiert, nehmt es mit Fassung. Es wird wahrscheinlich nicht die schlechteste Lektüre sein die ihr während eurer Schullaufbahn lesen müsst und falls doch könnt ihr  euch jedenfalls sicher sein es reicht allemal den Film gesehen zu haben.

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  • Oh Captain, mein Captain

    Der Club der toten Dichter
    Kerry

    Kerry

    06. January 2016 um 00:10

    Das Welton Internat in Vermont ist ein reines Jungeninternat, welches für die strenge Erziehung seiner Schützlinge bekannt ist. Neben dem Unterricht wird von den Jungen erwartet, sich exzessiv an außerschulischen Aktivitäten, die ihnen vorgeschrieben werden, zu beteiligen. Zeit für die Entfaltung einer eigenen Persönlichkeit bleibt ihnen nicht, doch sie wissen, wenn sie diese harte Schule überstehen, steht ihnen die Welt der weiterführenden Universitäten förmlich offen. Todd Anderson ist einer dieser Schüler, der das Welton Internat auf Wunsch seines Vaters besucht. Er kennt es nicht anders, musste er sich doch bisher immer den Wünschen seines Vaters fügen, doch es soll sich alles ändern. Zu Beginn des neuen Schuljahres tritt ein neuer Englischlehrer seinen Dienst im Internat an: John Keating. Dieser ist selbst Absolvent des Internats, doch er ist anders, als die übrigen Lehrer, denn er versteht es zu leben. Keating verlangt von seinen Schülern etwas, dass bisher noch niemand von ihnen erwartet: sie sollen sich entfalten. Mit Hilfe von Gedichten eröffnet er ihnen eine Welt, die sie dazu bringt, eigene Träume zu entwickeln und sich diesen zaghaft zu nähern. Die Jungen sind hellauf begeistert von ihrem neuen Lehrer und forschen nach und stoßen auf erstaunliches: zu Zeiten Keatings gab es einen "Club der toten Dichter" in Welton. Darauf angesprochen offenbart ihnen der Lehrer, was es damit auf sich hatte und die Jungen beschließen, den Club wieder aufleben zu lassen. Was jedoch mit den ersten Schritten in ein eigenständig bestimmtes Leben beginnt, endet tragisch ... Oh Captain, mein Captain! Der Plot des Buches wurde realistisch und abwechslungsreich erarbeitet. An dieser Stelle muss ich zugeben, dass ich den Film nicht gesehen habe, dies aber nach der Lektüre des Buches unbedingt nachholen möchte. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Gerade die Figur des John Keating hat auf mich einen bleibenden Eindruck hinterlassen, denn er wirkte auf mich wie ein Sonnenstrahl in einer kalten und grauen Welt und mit seiner weltoffenen Art gelang es ihm, den Jungen Möglichkeiten zu offerieren, wie ihr Leben sein könnte. Den Schreibstil empfand ich als emotional und fesselnd erarbeitet, sodass ich mich von dem Buch gar nicht trennen mochte.

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  • Ich habe mehr erwartet

    Der Club der toten Dichter
    j125

    j125

    26. March 2015 um 09:58

    Inhalt: Todd Anderson und seine Freunde vom Welton Internat können kaum glauben, daß sich ihr Schulalltag völlig verändert hat, seit ihr neuer Englischlehrer John Keating sie aufgefordert hat, aus ihrem Leben etwas Besonderes zu machen. Von Keating ermutigt, lassen sie den vor Jahren gegründeten Club der toten Dichter wiederaufleben – einen Geheimbund, in dem sie frei von Zwängen und Erwartungen ihren Gefühlen freien Lauf lassen können. Als Keating ihnen die Welt der Dichter erschließt, entdecken sie nicht nur die Schönhheit der Sprache, sondern auch die Bedeutung des Augenblicks. Doch schon bald stellt sich heraus, daß die neugewonnene Freiheit tragische Konsequenzen hat ... (Klappentext laut Verlag) Meine Meinung: Ich wollte diesen bekannten Klassiker schon lange unbedingt lesen und hab es bisher nur geschafft den Film anzuschauen. Bei einer größeren Bücherbestellung hab ich mir dann auch endlich das Buch gekauft. Der Film (auf den ich vermutlich noch öfter zu sprechen komme) hat es mir angetan. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an das Buch, welches übrigens erst nach dem Film verfasst wurde. Die Charaktere haben mir allesamt leider nicht so gut gefallen. Vor allem die Jungen waren sehr austauschbar und schwer auseinander zu halten. Im Film ist das natürlich allein durch das Aussehen anders, aber auch die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Jungen kamen dort meiner Erinnerung nach besser zur Geltung. Todd, Neil und Knox sind noch ganz gut zu trennen, weil sie eine größere Rolle in der Geschichte spielen. Die anderen bestehen für mich fast nur aus Namen, was ich sehr schade finde. Keating ist da ein etwas besserer Charakter, aber auch von ihm habe ich mir mehr erhofft. Ich habe das Gefühl, er taucht in den 160 Seiten kaum auf, was aber auch an der insgesamt geringen Seitenzahl liegen kann. Die Handlung gefällt mir hingegen sehr gut, obwohl ich kein großer Fan von Lyrik bin. In Welton zählen nur Leistung, Tradition, Ehre und Disziplin, die Jungen sollen bestmöglich auf Elite-Universitäten vorbereitet werden. Doch für Keating, den neuen Englisch-Lehrer, ist es wichtig die Kinder zu eigenständigem Denken zu erziehen und ihnen die Schönheit von Sprache zu vermitteln. „Zum Beispiel werden Sie lernen, Sprache und Worte zu genießen, denn was immer man Ihnen auch erzählen wird, Worte und Ideen haben die Kraft, die Welt zu verändern.“ S. 42 Seine Methoden sind unkonventionell und daher für die meisten schlecht. Es gibt sehr schöne Zitate und Szenen in dem Buch, die eine ganz starke Ausdruckskraft haben. Besonders natürlich die Schlussszene. „Wir hoffen auf die Zukunft, doch die Zukunft Besteht aus nichts als Zukunftsplänen“ S. 138 Fazit: Die Handlung und die Ideen konnten vollkommen überzeugen. Leider sind die Charaktere nicht gut ausgearbeitet und die Jungen sind untereinander sehr austauschbar. Man kann genauso gut, wenn nicht sogar besser, den Film anschauen.

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  • Kommt nicht an den Film heran...

    Der Club der toten Dichter
    parden

    parden

    KOMMT NICHT AN DEN FILM HERAN... Todd Anderson und seine Freunde vom Welton Internat können kaum glauben, daß sich ihr Schulalltag völlig verändert hat, seit ihr neuer Englischlehrer John Keating sie aufgefordert hat, aus ihrem Leben etwas Besonderes zu machen. Von Keating ermutigt, lassen sie den vor Jahren gegründeten Club der toten Dichter wiederaufleben - einen Geheimbund, in dem sie frei von Zwängen und Erwartungen ihren Gefühlen freien Lauf lassen können. Als Keating ihnen die Welt der Dichter erschließt, entdecken sie nicht nur die Schhönheit der Sprache, sondern auch die Bedeutung des Augenblicks. Doch schon bald stellt sich heraus, daß die neugewonnene Freiheit tragische Konsequenzen hat ... Das Buch hat natürlich dieselbe Handlung und Kernaussage wie der Film. In einem altehrwürdigen und strengen Internat, in dem nach den Prinzipien "Tradition", "Ehre", "Disziplin" und "Leistung" gelehrt wird, taucht plötzlich ein neuer Englischlehrer auf, der durch unkonventionelle Lehrmethoden und Aussagen die Schüler in seinen Bann zieht: John Keating. Er führt den Schülern subtil aber eindringlich das Übel des Konformismus vor Augen, sieht in der Erziehung im Gegensatz zu den Prinzipien des Internats vor allem die Aufgabe, die Jugendlichen zum eigenen Nachdenken anzuregen. Sie sollen lernen, an das Einmalige und Abweichende in sich zu glauben, auch wenn es sonderbar und unpopulär sein mag. Daneben vermittelt er den Schülern die Liebe zur Poesie. Er will, dass sie lernen, Sprache und Worte zu genießen, denn Worte und Ideen haben die Kraft, die Welt zu verändern... Einige der Jugendlichen gründen daraufhin den "Club der toten Dichter", rezitieren dort Gedichte, finden nach und nach aber auch zu sich selbst und erkennen, was für sie wichtig ist im Leben. Doch das Korsett der strengen Umwelt fordert schließlich ihren Preis... Und da wird das Buch an denselben Stellen ergreifend wie der Film. Schön fand ich auch die Losung, mit der die Jungen ihre Club-Sitzungen eröffneten: "Ich ging in die Wälder, weil ich bewusst leben wollte. Ich wollte das Dasein auskosten und das Mark des Lebens einsaugen! Und alles fortwerfen, das kein Leben barg. Um nicht an meinem Todestag innezuwerden, dass ich nie gelebt hatte." Im Gegensatz zu vielen anderen Beispielen ist es bei "Der Club der toten Dichter" so, dass der Film vor dem Buch existierte und damit Nancy H. Kleinbaum nur das Buch zum Film geschrieben hat. Leider liest es sich an manchen Stellen wie ein Drehbuch, lässt die Charaktere oft sehr oberflächlich dastehen. Schade, da hätte man deutlich mehr draus machen können. Aber es macht in jedem Fall Lust, sich den Film wieder einmal anzusehen... © Parden

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    • 11
    dicketilla

    dicketilla

    07. December 2014 um 17:18
  • Oh Käpten, mein Käpten

    Der Club der toten Dichter
    Holden

    Holden

    Die Vorlage für einen der schönsten Filme im Zusammhang mit Schule und erwachsen werden (RIP Robin Williams): John Keating (Williams) wird Lehrer an der Welton-Akademie in Vermont im Jahr 1958 und macht sofort Schüler und Lehrer durch seine unorthodoxen Lehrmethoden und der Aufforderung an seine Schüler, geistig frei zu sein und sich nicht in vorgefaßten Bahnen zu bewegen, auf sich aufmerksam. Die übrigen Lehrer und die meisten Eltern reagieren mit Unverständnis, bis deren Welten und die der Schüler kollidieren und es zur Katastrophe kommt. Kurz und knapp geschrieben, dafür um so eindrucksvoller. Anläßlich Williams` Tod sind weltweit Leute auf Pulte gestiegen und haben sich dabei photographieren lassen.

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    • 3
    Holden

    Holden

    02. November 2014 um 15:24
  • Rezension zu "Der Club der toten Dichter" von Nancy H. Kleinbaum

    Der Club der toten Dichter
    Rotkehlchen

    Rotkehlchen

    24. February 2013 um 17:42

    INHALT Todd Anderson ist neu an dem Welton-Internat für Jungen, eine Schule, die sehr viel Wert auf Disziplin und Leistung legt. Auch neu ist Mr. Keating der Englischlehrer. Mit seiner besonderen Art zu unterrichten begeistert er viele seiner Schüler, nur Todd scheint sich etwas schwer zu tun sich seinen Mitschülern dabei anzuschließen. Die Schüler erfahren von dem geheimnisvollen Club der toten Dichter und beschließen ihn wieder aufleben zu lassen. Was das für Folgen haben wird, kann noch niemand voraussehen. MEINE MEINUNG Die Geschichte konnte mich absolut überzeugen. Leider fand ich den Schreibstil nicht gut. Ich hatte manchmal das Gefühl einen Film für Blinde ohne Bilder zu sehen. Vielleicht liegt es auch nur daran, dass das Buch zum Film war. Trotzdem fand ich es in allem lesenswert. Auf jeden Fall werde ich den Film noch sehen.

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  • Rezension zu "Der Club der toten Dichter" von Nancy H. Kleinbaum

    Der Club der toten Dichter
    MaryLouise

    MaryLouise

    >>>Todd Anderson und seine Freunde vom Welton Internat können kaum glauben, daß sich ihr Schulalltag völlig verändert hat, seit ihr neuer Englischlehre John Keating sie aufgefordert hat, aus ihrem Leben etwas Besonderes zu machen. Von Keating ermuntert, lassen sie den vor Jahren gegründeten Club der toten Dichter wiederaufleben - einen Geheimbund, in dem sie frei von Zwängen und Erwartungen ihren Gefühlen freien Lauf lassen können. Als Keating ihnen die Welt der Dichter erschließt, entdecken sie nicht nur die Schönheit der Sprache, sondern auch die Bedeutung des Augenblicks. Doch schon bald stellt sich heraus, daß die neugewonnene Freiheit tragische Konsequenzen hat . . .<<< Das Buch ist einfach zu lesen und lässt sich in einem Rutsch durchlesen. Es ist Nancy H. Kleinbaum gelungen es so spannend aufzubauen, dass man es am liebsten öfters lesen will (dies war mein zweites Mal - das erste Mal war glaube ich vor 2 o. 3 Jahren). Immer wenn ich am Ende des Buches bin, muss ich weinen (wie grade vor ein paar Minuten geschehen..).. Es ist nicht so, dass ich besonders weinen muss, weil Neil gestorben ist, sondern ganz zu schluss, wenn die Klasse Keating einen Tribut zollt, wie ihn wohl kaum ein Lehrer jemals bekommen hat. Ich bin immer völlig in der Geschichte drin.. völlig mitgerissen.. Schüler einer Schule, die von ihren Eltern in Berufe reingedrängt werden, die sie gar nicht erlernen wollen. Lehransprüche von Lehrern/Lehrplänen und Notenansprüche von Eltern, die einfach kaum zu schaffen sind. Psychischer Druck in einer befremdlichen und wenig authentischen Gegend wie Welton. Sowas spornt einen doch zum Lernen an, oder?... - Eher nicht! Ich kann durchaus verstehen, wieso sich die Gruppe von Jungen, im 'Club der Toten Dichter' vor dem Druck ihrer Welt auf sie, flüchten. Und wieso sie sich von Lehrer John Keating so beeinflussen lassen - meiner Meinung nach positiv! (Wie aber nicht jeder meint, wie man schon im Buch lesen kann.) Keating ist ein Freigeist und versucht genau das - freies, individuelles Denken - an seine Schüler weiterzugeben. Es klappt! Nur es wird nicht von allen so gut geheißen, wie von Keating und sienen Schülern selbst. Was ich blöd finde, aber in der Zeit, zu der das Buch spielt, nicht unüblich war. Da waren freidenker nicht erwünscht. Alle mussten sich dem unterordnen und dem fügen, was andere ihnen vorgaben. Ein gut ausgesuchtes Thema für ein Buch und eine wunderbare Umsetzung von Nancy H. Kleinbaum. Den Film habe ich nie komplett gesehen, obwohl ich Robin Williams unglaublich gerne in Filmen sehe. Vielleicht irgendwann mal. Das Buch überzeugt mich so sehr, dass ich nicht weiß, ob ich mir das wohlmöglich mit dem Film versauen möchte.

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    • 3
  • Rezension zu "Der Club der toten Dichter" von Nancy H. Kleinbaum

    Der Club der toten Dichter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. March 2012 um 20:20

    Am Welton Internet taucht ein neuer Englischlehrer auf, Mr. Keating. Der führt Todd und seine Freunde an die Poesie heran und prompt lassen diese den damaligen Club der toten Dichter wiederauferleben. Hier können sie ihren Gefühlen freien Lauf lassen, doch in der Realität sieht alles ganz anders aus, die Tragödie hat gerade erst seinen Lauf genommen... Leider gibt es auch noch in der heutigen Zeit mehr als genug von der Sorten Mensch wie Neils Vater einer ist. Ich kann es absolut nicht befürworten, wenn man seinen Kindern vorschreibt, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen. Todd ist für mich ein Held, denn er lässt sich nicht einschüchtern, weder vom Direktor noch von seinen Eltern, egal mit welchen Konsequenzen sie ihm drohen. Er denkt nicht einen Moment lang an sich, sondern will einzig und allein Gerechtigkeit für Mr. Keating, dem die ganze Schuld für das Drama in die Schuhe geschoben wird. Dieses tragische Ende hat mich richtig mitgerissen und lies mich auch lange danach nicht los. Die Geschichte ist so unendlich traurig. Dieses Buch zeigt, dass Gedichte keinesfalls alt, verstaubt und langweilig sein müssen, ganz im Gegenteil, die Dichtkunst ist etwas wunderbares! Und ich bewundere die Menschen, die so gut mit Worten umzugehen wissen, dass sie andere mit ihren Werken geradezu verzaubern. Leute, lasst euch nicht einschüchtern, folgt eurem Herzen und geht den richtigen Weg, verwirklicht eure Träume und Ziele!

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  • Rezension zu "Der Club der toten Dichter" von Nancy H. Kleinbaum

    Der Club der toten Dichter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. February 2012 um 12:17

    Für mich ein Klassiker! Hier stimmt alles von der ersten bis zur letzten Seite. Wer den Film liebt, wird dieses Buch vergöttern - und wer den Film nicht mag, wird das Buch trotzdem lieben!

  • Rezension zu "Der Club der toten Dichter" von Nancy H. Kleinbaum

    Der Club der toten Dichter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. February 2012 um 12:16

    Hat mir besser gefallen, als der Film (und den finde ich schon toll). Wer den Film mag, wird dieses Buch lieben - und wer den Film blöd findet, wird dieses Buch trotzdem toll finden! Absolut lesenswert!

  • Rezension zu "Der Club der toten Dichter" von Nancy H. Kleinbaum

    Der Club der toten Dichter
    gurke

    gurke

    09. October 2011 um 18:53

    Todd Anderson und seine Freunde sind neu auf dem Eliteinternat auf dem bereits ihre Väter sehr erfolgreich waren. Natürlich sollen die Jungs in deren Fußstapfen treten. An der Schule werden sie von dem neuen Englischlehrer John Keating unterrichtet und dieser ist so ganz anders als die anderen konservativen Lehrer. Sein Motto lautet "Carpe Diem" - nutze den Tag. Er ermutigt die Jungs kreativ zu werden. Gemeinsam lassen sie den geheimen Club der toten Dichter wieder auferleben in dem sich jeder seinen Gedanken durch Sprache und Gedichten freien Lauf lassen kann. Doch die neugewonnene Freiheit bleibt nicht ohne Folgen... Mit "Der Club der toten Dichter" halten wir das Buch zum gleichnamigen Film in den Händen. Man merkt nach der Lektüre, warum das Buch gerade mal 160 Seiten fasst. Die Geschichte ist nämlich sehr gut und interessant. Allerdings hat der Leser kaum die Möglichkeit sich in die Charakter einzufühlen. Diese sind nämlich oberflächlich beschrieben. Gefühle und Emotionen kommen kaum zur Geltung. Dennoch lädt die Geschichte sehr zum Nachdenken an. Kann es gut sein, immer das zu tun, was einem die Eltern vorschreiben? Muss es denn unbedingt sein, dass um jeden Preis in die Fußstapfen der erfolgreichen Väter getreten wird? Sollte man nicht seinen eigenen Traum leben und sich weiterentwickeln? Oder ist eine autoritäre Erziehung mit klaren und strengen Grenzen besser? Ich fand "Den Club der toten Dichter" mitreißend und gut nachvollziehbar. Meiner Meinung nach hätten dem Buch aber gut 100 Seiten mehr gut getan. Denn dann hätte man sich mehr in die Personen einfühlen können. Ich finde es gut mal etwas neues auszuprobieren und sein eigenes Leben zu leben und seinen eigenen Charakter zu entwickeln. Regeln sind gut, aber man sollte dennoch genügend Spielraum haben um sich selbst verwirklichen können. Also nutze den Tag!

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  • Hilfe, habe 1800 Bücher, die ein neues Zuhause suchen.

    IngridSchmitz

    IngridSchmitz

    Habe 900 Bücher von meiner Schwiegermutter geerbt und keinen Platz mehr in meinen Bücherschränken. Es handelt sich um antiquarische, aber auch neuzeitliche Bücher - Weltliteratur, Bücher, die im 2. Weltkrieg gedruckt und veröffentlicht worden sind, Schmuckbandreihen berühmter Schriftsteller, alles über die Habsburger und die Zarenfamilie, Königshäuser, Diana, Biographien über Künstler, Politiker, Filmstars, aber auch Schicksalsromane, Frauenromane, historische Romane, Bildbände, Sachbücher, Gesundheitsbücher, alles gut bis sehr gut erhalten, viele Bücher ungelesen. Außerdem sind zirka 300 hochwertige Kochbücher darunter. Ich möchte die Bücher nur zusammen abgeben für einen Festpreis von 380 Euro. Abzuholen in Krefeld. Eventuell können die Bücher auch gegen Aufpreis gebracht werden. (Umkreis 30km).

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